Ich würde mir eine Wohnung kaufen damit ich mir später Wohnungen kaufen kann.

Fremdgenutzte Immobilie, wenn richtig gemacht, bringt Rendite, Wertsteigerung (stille Reserve) und verbessert die Bonität wenn man mal zur Eigennutzung Eigentum erwerben will.

Deine Frage ist übrigens unverständlich. Es wird nicht eindeutig klar ob besagte Wohnungsanschaffung der Eigen- oder Fremdnutzung dienen soll. Bin mal vom ersteren ausgegangen.

...zur Antwort
Riester oder private RV?

Wird sich hier nicht abschließend beantworten lassen, zumindest nicht unter Haftungsübernahme.

Wir haben bald einen Beratungstermin zum Thema Rentenversicherung.

Habt ihr konkret danach gefragt?

Weil wenn die Initiative vom Beratenden ausgeht, so muss sie ganzheitlich sein und nicht produktspezifisch, ergo alles was ihr habt, Wünsche und Ziele und evtl. Lücken im Bereich Vorsorge, Arbeitskraftabsicherung (!), Unfall, Pflege, Komposit (Hausrat, Haftpflicht, KFZ, Rechtsschutz, etc.) muss thematisiert werden, wenn nicht explizit von euch anders gewünscht.

Wir möchten noch weiter vorsorgen. Da haben wir zwei Möglichkeiten, Riester-Vertrag oder eine private Altersvorsorge.

Theoretisch wäre auch Rürup denkbar. Auch sind Leute mit eurem Einkommen Kunden, die bei uns auch über das Thema Kapitalanlageimmobilie zu beraten wären.

Kann man anhand unserer Daten sagen, welche Art der AV besser zu uns passt?

Bedingt.

Riester wäre bei beiden von euch voll ausgeschöpft (2.100,- € pro Jahr inkl. Zulage) und würde damit auch den maximalen Steuervorteil bringen. Rente wäre voll steuerpflichtig, ebenso wie die bAV (auf die Rente/Abfindung hieraus würden auch KV/PV-Beiträge anfallen).

2.100,- € - 175,- € = 160,42 € pro Monat.

Gibt es einen solchen Vorteil auch bei einer Rentenzahlung, also bei Entscheidung gegen Kapitalauszahlung?

Ja.

Ist die 62/12-Regelung erfüllt kommt das Halbeinkünfteverfahren zur Anwendung, wonach die Hälfte der Erträge steuerfrei wäre. Von dieser Hälfte wäre dann ein Teil gem. § 22, Nr. 1, Buchst. a), Doppelbuchst. bb) steuerpflichtig.

Ertrag = Auszahlungsbetrag - Bruttobeiträge.

Gegenfragen:

  1. Wie ist eure Arbeitskraft abgesichert?
  2. Wie ist eure Risikotoleranz?
  3. Was sind langfristig eure Wünsche und Ziele? Wie sieht es z.B. mit Wohneigentum aus?
  4. Muss es zwingend eine Versicherungslösung sein?
  5. Ist die Beratung unabhängig (Makler oder Versicherungsberater gegen Honorar)?
...zur Antwort

Willst du kündigen?

Das ist schwierig bei einer bAV.

Du kannst beitragsfrei stellen, das ist aber nicht 100% kostenneutral.

Du kannst auch einfach den neuen Arbeitgeber anweisen, den Vertrag weiterzuführen bzw. den Wert des Vertrages zu übernehmen.

...zur Antwort

Das ganze macht irgendwie nicht so recht Sinn.

Die Zuständigkeit des Sozialamtes als Grundsicherungsträger ist nur gegeben, wenn eine volle, dauerhafte Erwerbsminderung festgestellt wird.

In jedem anderen Fall wird grundsätzlich mal von einer, wenn auch aktuell eingeschränkten, Vermittelbarkeit in den ersten Arbeitsmarkt ausgegangen.

Berufsunfähigkeit ist ferner kein Begriff der gesetzlichen Rentenversicherung. Dieses Risiko muss man privat absichern. Die DRV leistet nur bei Erwerbsminderung.

Magst du Klarheit schaffen?

...zur Antwort
Gibt es einen Richtwert, z.B. einen Prozentsatz vom Bruttogehalt, den man in eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) einzahlen sollte

Nicht wirklich. Denn dies hängt von zahlreichen Faktoren ab

  • Höhe der Arbeitgeberleistung
  • Einstiegsalter und damit Laufzeit
  • Einschlüsse
  • Anlageform
  • VL ja/nein
  • Kollektiv- oder Einzelvertrag

Gegenfrage: Warum schließt du eine bAV ab ohne deinen konkreten Nutzen, inkl. der Vor- und Nachteile des Produktes zu kennen?

...zur Antwort

Ich als Mensch leihe dir als Mensch Geld.

Die Abwicklung läuft über eine Plattform, diese kümmert sich auch um das Inkasso, die Risikoeinschätzung (damit auch den Zinssatz) und die Auszahlung des Kredits, wenn die Summe erreicht ist durch die Anlagebeiträge interessierter Kreditgeber.

Bisher hatte ich keinerlei Kreditausfälle und meine Jahresrendite läge aktuell bei 9,84%.

...zur Antwort

Du kannst ja nicht alleine von einem 450,- € Job leben, also gibt es noch woanders her Unterstützung zur Bestreitung deines Lebensunterhalts, in Form von

  • Unterhalt
  • Leistungsbezug
  • Hauptjob
  • Selbständigkeit
  • etc.

Und so lange dieser Punkt ungeklärt ist, braucht deine Frage auch keine Antwort.

...zur Antwort
Ist das Real Inkasso Unternehmen Betrug?

Ehr nicht, denn die sind ordnungsgemäß im Rechtsdienstleistungsregister geführt (Az.: 3712E/01/0304 beim AG Hamburg).

Ich habe nach der zweiten Mahunung mein Konto geschlossen (Habe den Dienst der Website nie genutzt) Mein Konto wurde am 6.11. Geschlossen

Und?

War das die Frage ob das Betrug ist oder kommt da noch was?

...zur Antwort
Würde die Versicherung des jeweiligen Unternehmens zahlen?

Nö.

Das ist ein Vollkaskoschaden, wenn der Täter nicht ermittelt werden kann.

Strafanzeige wegen unerlaubtem Entfernens vom Unfallort hast du gestellt?

...zur Antwort

Mich interessiert die Absicht dahinter...

Der Versicherungsnehmer kann den Begünstigten ändern lassen, wenn es kein staatlich geförderter Vertrag ist.

Allerdings bliebe damit die Frage vom Eingang noch offen.

...zur Antwort

Ein legales Schneeballsystem gibt es nicht.

Schneeballsysteme sind illegal.

Legal sind Strukturvertriebe, Mutli-Level-Marketing Systeme etc.

Was passiert wenn ich aussteige?

Wenn es keinen schriftlichen Vertrag gibt, gelten die gesetzlichen Bestimmungen. Wenn jemand Geld von dir zurückfordert, so hat er die Ansprüche beweisen zu können.

Wie ist das mit den Steuern?

Welche?

...zur Antwort

Die Frage ist es wie das Konto überhaupt gesperrt werden konnte. Ein Inkassobüro darf dies ohne Titel nänlich gar nicht veranlassen.

Ich hasse diese vagen Fragen ohne Sachverhaltsschilderung die mit "darf man", "darf xy", "darf ich" oder so einem Mumpitz beginnen.

...zur Antwort

Inkasso Gebühren rechtmäßig?

Komische Situation. Ich bin Dezember 2014 zu einer neuen Adresse umgezogen. Im Oktober 2015 war ich beim Doktor. Anscheinend hab ich vergessen die neue Adresse mitzuteilen oder dachte der Doktor hat diese bereits. Gefragt wurde ich wohl auch nicht ob sich die Adresse verändert hat innerhalb des Jahres seit meinem letzten Besuch irgendwann 2014. Jetzt wurde mir Ende 2015 an die alte Adresse eine Rechnung geschickt die nie angekommen ist. Anscheinend auch MAhnungen etc. die gingen wohl alle zurück. Ich musste in den Folgejahren nicht mehr zum Doktor also wusste die nach wie vor meine Adresse nicht und haben mich auch über google oder sonst wo finden können. Jetzt habe ich vor 2 Tagen eine Anfrage von einer Inkassofirma bei der Schufa bekommen. Hab gleich angerufen um was es da geht da ich keine Ahnung hatte was eine Inkasso Firma von mir wollte. Die sagte mir am Telefon dann alles und dann habe ich auch sofort den Doktor angerufen und Bescheid gesagt damit sich das ganze Aufklärt dass ich halt nichts von der Rechnung wusste. Habe auch gleich die Rechnung überwiesen. Damit ist das theoretisch erledigt. Aber der Doktor hat ja bereits diese Inkasso Firma beauftragt. Bisher habe ich da auch keinerlei Post oder so bekommen. Bekam die Information ja per Telefon. Meine Frage ist nun... Wenn ich nun Post von denen Bekomme, muss ich das dann trotzdem Zahlen? Oder kann ich mich wehren denn ich habe ich von nichts gewusst? Und wenn ich nicht zahlen muss, bleibt die Inkasso Firma auf den Kosten sitzen? Oder holt die sich das vom Doktor? Möchte ja künftig weiterhin zum diesem Doktor gehen aber unverschuldet jetzt vielleicht hohe Gebühren zahlen möchte ich auch nicht... Hat jemand da eine Ahnung?

...zur Frage

Inkassokosten sind Gläubigerkosten.

Ob diese erstattungsfähig sind hängt von einigen Dingen ab. Zum einen müsste erstmal Verzug eingetreten sein.

Das ist schwierig ohne dass man eine Rechnung erhält und in den meisten Fällen auch eine Mahnung.

Dann muss der Gläubiger die Kosten nachweislich ausgelegt haben. Und sie müssen dem Grunde und der Höhe nach angmessen sein.

...zur Antwort

Mehr als 2.100,- € pro Jahr inklusive Zulage sind eh nicht möglich. Steuervorteil versteht sich immer nur über die Zulage hinausgehend, nicht stattdessen.

Du hast keine 12 Jahre Laufzeit mehr. Die meisten Verträge gewähren keinen Aufschub länger als bis 70 um mit der Rente zu beginnen.

Berät dich jemand in solchen Fragen? Denke nicht.

Wenn es dir ums Steuern sparen geht, baller das Geld doch in eine Rüruprente oder vermiete Immobilien.

...zur Antwort
Wieso investieren Leute in Aktien?
  • Weil sie sich davon passives Einkommen in Form ausgeschütteter Dividende versprechen. Meine Dividende aus meinen Aktieninvestments ist deutlich 5-stellig und liegt auf dem Niveau des Bruttoeinkommens eines leitenden Angestellten.
  • Weil sie über ihr Stimmrecht die Unternehmenspolitik und den Vorstand mitgestalten wollen, setzt natürlich eine gewisse Anzahl an Anteilen voraus. Ab 25% hab ich eine Sperrminorität ab 50%+1 bin ich Mehrheitseigner und kann ganz maßgeblich die Firmenpolitik bestimmen.
  • Weil es auf den Hautpversammlung meistens gutes Essen und freie Getränke gibt (Naturaldividende). Was hatte ich schon gute Buffets und Essen à la carte, für das man sonst hoche 2-stellige Beträge zahlen müsste.
  • Weil man auf Wertsteigerung hofft durch Kursgewinne. I.d.R. outperformen Aktien jede andere Anlageform. Durchschnittsrenditen von 8% p.a. und mehr eines entsprechend aufgestellten Depots sind nicht unrealistisch
...zur Antwort
Bei 100 Euro hat er mir irgendwas mit 150.000€ Gewinn bei durchschnittlich 6% Zinsen pro Jahr ausgerechnet.

Zinsen schon mal gar nicht.

Balance heißt einen Mix aus konservativen festverzinslichen Anlagen und aus einem oder mehreren Fonds.

Anhand dieser Auswahl sind 6% Schnitt aber sehr optimistisch. 3-4% sind realistischer.

Gegenfrage: Bei einer privaten Rente MUSS zwingend eine Geeignetheitsprüfung gemacht werden. Dort werden anhand der Vorkenntnisse zu Anlagen und zur Risikobereitschaft ein Anlegerprofil erstellt. Laut IDD ist dies zwingend vorgeschrieben! Ist dies gemacht worden und was war das Ergebnis dieser?

Davon ab ist eine private Vorsorge im Rahmen einer Bedarfsanalyse selten die erste Wahl.

Meines Wissens müssen ERGO Mitarbeiter heute zwingend mit dem "Kompass" arbeiten und da ist eine Auswertung drin welche Schicht und welches Produkt (Rürup, Riester, bAV, privat) am besten passt. Und ich kann man mir schwer vorstellen, dass da die private Rente erste Wahl wäre.

Also

  1. Was steht in der Auswertung?
  2. Was war das Ergebnis der Geeignetheitsprüfung?

Pers. Anmerkung: Ich habe nicht das Gefühl, dass du das Produkt wirklich verstehst, noch, dass es dir richtig erklärt wurde. Du solltest niemals etwas abschließen, das du nicht verstehst.

...zur Antwort

Als Azubi Nebengewerbe Anmelden?

Hallo!
Ich bin 19 Jahre alt und Azubi aus Bayern. Meine monatliche einnahmen sind:
Ausbildung: €660 Netto, ~€520 Brutto (39 Stunden Woche)
Minijob (Samstagjob): €300 (8 Stunden Samstag)
OnlineJob: ~€1300 (18$/Stunde, 20 Stunden/Woche, €15600/Jahr)
Ausbildung+OnlineJob: €23520/Jahr

Jobbeschreibung: Ich darf 30 Adressen/Stunde überprüfen ob die richtig sind. Wenn nicht, dann korigieren. So einfach.

Meine Fragen:
1. Da es nur ein Auftraggeber ist, muss ich Neben- oder Hauptgewerbe anmelden?
2. Ein Monat habe ich schon gearbeitet, wenn alles zu kompliziert wird, würde ich gerne aufhören und schluss machen, wie sollte ich dann die €1300 die ich schon verdient habe versteuern? Gibt es irgendein Formular oder so irgendwas das man an Finanzamt schicken kann?
2.1. Da ich schon ein Monat gearbeitet habe, habe ich irgendwas gegen Arbeitszeit gesetz getan? Habe ich mich strafbar gemacht? (Die Gewerbeanmeldung kommt noch!, Nachanmeldung ist kein Problem.)
3. Wenn ich Hauptgewerbe anmelde, was ändert sich alles mit meiner Ausbildung? Ich will die umbedingt zu ende machen.

  • Dann käme ich nun auf das nächste Problem - die Krankenversicherung. Momentan bin ich noch bei der AOK familienversichert. Kann ich bei der Versicherung als Nebengewerbe "gesehen werden" wenn ich Hauptgewerbe anmelde? (https://www.aok-business.de/fachthemen/sozialversicherungsrecht/beschaeftigung-und-sozialversicherung/verwandte-themen/selbststaendig-und-arbeitnehmer/)

Für die Hauptberuflichkeit spricht:

  • Zeitaufwand von nicht mehr als 20 Stunden wöchentlich, wenn das Arbeitseinkommen 75 Prozent der monatlichen Bezugsgröße übersteigt (2018 = 2.283,75 Euro).

Bei mir sind es nicht mehr als 20 Studen wöchentlich und das einkommen ist unter 75% von €2283 (€1300<€1712) Also nicht Hauptberuflich tätig.

Habe ich das jetzt alles soweit richtig analysiert oder fällt noch jemandem was ein, der sich mehr mit Steuern, Gewerbe, etc. auskennt?

Dankeschön!

...zur Frage
1. Da es nur ein Auftraggeber ist, muss ich Neben- oder Hauptgewerbe anmelden?

Ist es nachts kälter als draußen? Nebengewerbe ankreuzen zu statistischen Zwecken.

Mal § 2, Nr. 9 SGB VI gelesen? Solltest du mal. Sehr interessant für Selbständige mit einem Auftraggeber. An dieser Stelle seien auch die DRV Formulare V0023 und V0050 genannt. Die wirst du alsbald wohl ausfüllen müssen.

Ein Monat habe ich schon gearbeitet, wenn alles zu kompliziert wird, würde ich gerne aufhören und schluss machen, wie sollte ich dann die €1300 die ich schon verdient habe versteuern?

Das sagt dir dein Steuerberater. Ob dies noch unter Einkünfte aus Leistungen fällt oder schon Gewerbebetrieb darstellt. Entsprechend Anlage SO oder G + EÜR.

Nachanmeldung ist kein Problem

Doch. Wenn diese nicht spätestens 1 Monat nach Aufnahme der Tätigkeit erfolgt, kann ein Bußgeld gegen dich verhängt werden.

Wenn ich Hauptgewerbe anmelde, was ändert sich alles mit meiner Ausbildung? Ich will die umbedingt zu ende machen.

Nichts.

Momentan bin ich noch bei der  AOK familienversichert.

Nicht wenn du aktuell einer betr. Ausbildung nachgehst. Dann wärst du hierüber versicherungspflichtig beschäftigt (§ 5 Abs. 1, Nr. 1 SGB V).

Da du angibst, dass du Geld aus deiner Ausbildung bekommst (dein Netto interessiert wirklich niemanden), wage ich zu bezweifeln, dass diese schulisch und du familienversichert bist.

Habe ich das jetzt alles soweit richtig analysiert oder fällt noch jemandem was ein, der sich mehr mit Steuern, Gewerbe, etc. auskennt?

Deine Ausbildung bildet augenscheinlich den Mittelpunkt deines Erwerbslebens. Also ist die Nebentätigkeit nicht beitragsrelevant in Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung.

Zur Rentenversicherungspflicht schrieb ich ja bereits was.

...zur Antwort

Wieviel bekomme ich ungefähr nach vorzeitiger Kündigung der Riester-Rente raus?

Hallo Leute,

ich würde gerne wissen wieviel ich ungefähr nach der schädlichen Auflösung meiner Rentenversicherung rausbekommen würde.

Diese Rechnung habe ich bislang gemacht.

Dauer: Bislang 10 Jahre

Gesamtsumme: 4.310,39

Zulagen bislang erhalten: - 1.371,90 EUR (ans ZfA zu zahlen)

 Gebühr für die vorzeitige Auflösung: - 25 EUR

Zwischensumme: 2913,49

(Aktuell erzielter Gewinn beläuft sich auf 1.565,27 EUR (Sie versteuern den erzielten Gewinn mit Ihrem persönlichen Einkommensteuersatz im Rahmen Ihrer Einkommensteuerklärung)

(Hier würde ich mit ungefähr 600 Euro Steuerabzug rechnen.)

Steuern: - 600

Endsumme: ca. 2300,00

Kommt das ungefähr hin oder habe ich noch etwas vergessen?

Vielen Dank für die Hilfe.

Kompletter Text meiner Versicherung:

Eine vorzeitige Auflösung ist möglich. Sie ist allerdings zulagen- und steuerschädlich. Das heißt, dass die Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) die staatlichen Zulagen und Steuervorteile für die gesamte Vertragslaufzeit zurückfordert.

Bis jetzt haben Sie Zulagen von insgesamt 1.371,90 EUR erhalten. Wenn Sie Ihren Altersvorsorgevertrag jetzt auflösen, ist dieser Betrag an die ZfA zu zahlen. In welcher Höhe Steuervorteile betroffen sind, sehen Sie in Ihrem Einkommensteuerbescheid für die verschiedenen Beitragsjahre. Die Gebühr für die vorzeitige Auflösung beträgt 25,00 EUR. 
Gut zu wissen: Die Garantie Ihrer Einzahlungen gilt nur zu Beginn der Auszahlphase. Bei einer vorzeitigen Auflösung werden Ihre Anteile zum aktuellen Fondspreis verkauft. Die Auszahlung kann daher geringer sein als Ihre eingezahlten Beiträge. 
Beim Verkauf der Anteile können zu versteuernde Erträge entstehen. Da geförderte Altersvorsorgeverträge der nachgelagerten Besteuerung unterliegen, sind die Erträge in der Ansparphase steuerfrei. Bei einer vorzeitigen Auflösung werden diese
 mit Ihrem persönlichen Steuersatz besteuert. Dies geschieht im Jahr nach der vorzeitigen Auflösung im Rahmen Ihrer Einkommensteuererklärung. Sie erhalten hierzu eine Bescheinigung zur Vorlage bei Ihrem Finanzamt von uns. 
Sie versteuern den erzielten Gewinn mit Ihrem persönlichen Einkommensteuersatz im Rahmen Ihrer Einkommensteuerklärung. Ihr aktuell erzeilter Gewinn belüft sich auf 1.565,27 EUR.

...zur Frage

Hast du die Beiträge steuerlich geltend gemacht im Rahmen der Einkommensteuererklärung? Diesen Betrag hast du nun ans Finanzamt zurück zu zahlen.

Ansonsten wäre dein Anbieter Ansprechpartner ob der möglichst exakten Summe.

...zur Antwort

Im Grunde hast du die Frage jetzt drei mal gestellt. Zwei mal auf gutefrage.net und einmal hier.

Die Antwort bleibt die gleiche:

§§ 10 Abs. 1, 2 und 5 SGB V.

Es geht weiterhin über die Eltern.

Stellst du die Frage noch einmal melde ich sie den Admins.

...zur Antwort