Wenn Du eine Handyversicherung hast dann könnte eine Regulierung möglich sein. Denn der Jogger ist ja völlig unschuldig - du hast das Smartphone auf den Boden geworfen (ob nun mit Absicht oder aus Versehen ist egal).

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16 Jahre ist ein guter Zeitpunkt Dich mal mit Versicherungen und was sie wann bezahlen und wann nicht zu beschäftigen.

Eigene Zerstörung ist (meist) nicht versichert - und hier kommt auch noch der Verdacht auf schwere Fahrlässigkeit hinzu.

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Nimm einen Rechtsanwalt und kläre Dein Vertragsverhältnis zu Deinem Auftraggeber.

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Ein Bausparvertrag besteht aus zwei Vertragsbestandteilen. Dem Sparanteil und dem Versprechen eines Darlehens zu einem festen Zinssatz für wohnwirtschaftliche Zwecke also sowas wie Kauf oder Renovierung einer Immobilie.

In der Sparphase wird der Bausparvertrag wie ein Sparbuch behandelt. Du zahlst Geld ein und bekommst (derzeit sehr wenig) Zinsen. Mit dieser Sparleistung sammelst Du neben dem Geld auch noch Punkte für die Zuteilung an. Je länger Geld in Deinem Bausparvertrag lagert (und je mehr es ist) desto mehr Zuteilungspunkte bekommst Du.

Wenn Du genug Zuteilungspunkte hast ist Dein Vertrag zuteilungsreif - jetzt kann die Sparsumme ausgezahlt werden und das Darlehen in Anspruch genommen werden.

Die Anzahl der Zuteilungspunkte für die Zuteilung ist nicht fix sondern ist variable. Nehmen viele Leute ein Darlehen auf braucht man mehr Punkte oder halt weniger wenn wenig Leute ein Darlehen aufnehmen. Es gibt auch unterschiedliche Tarife. Bei einigen dauert es bei normaler Zahlungsweise ein paar Jahre und bei anderen mehr als 10 Jahre bis sie zuteilungsreif sind.

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Informiere Dich über ETF bei JustETF und kläre erst einmal was für Risiken Du einzugehen bereit bist.

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Gehe zu einem Notar. Der berät Dich und macht für Dich ein Testament.

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Zur Finanzierung eines Hauses Wohnung verkaufen?

Liebes Forum,

Wir (Paar mit einem Kind, mitte 30) sind dabei uns ein freistehendes Haus in der Nähe von Schwäbisch Hall zu kaufen (BJ 2015, Massiv, 167 qm, kein Keller, 450.000 Euro von privat).

Wir haben abzüglich von Rücklagen ca 215.000E Eigenkapital ab Januar gehören uns zwei Wohnungen, die von unseren Eltern vorgezogen vererbt werden. Diese liegen ca. 30 Minuten von dem Haus weg.

  • Wohnung 1: Verkehrswert ca. 150.000 €, monatlich Kaltmiete 540E
  • Wohnung 2: Verkehrswert ca. 200.000€, monatliche Kaltmiete 600E

Unsere Überlegung ist, dass wir zur Finanzierung des Hauses die Wohnung 2 verkaufen (die Mietrendite bei Wohnung 1 ist wohl besser, da es sich hier um eine Wohnung in einem Seniorenheim handelt)

In diesem Fall müssten wir einen Kredit für c. 100.000E aufnehmen, den wir sicherlich in guten 5 Jahren tilgen könnten (Einkommen ohne Mieteinnahmen ca. 5500E monatlich bei 1,5 Stellen). Danach würde ich statt der Kreditrate gerne einen Sparplan auf ein paar ETFs auflegen um in den folgenden Jahren ein Aktienvermögen aufzubauen. Da ich dann Anfang 40 bin sollte da bis zur Rente ein nettes Sümmchen zusammenkommen. Problem bei dieser Lösung ist insgesamt, dass wir eine Zwischenfinanzierung bis zum nächsten Frühjahr brauchen, da wir erst dann die Wohnung 2 verkaufen können. Die kostet natürlich ein bisschen (Termin beim Kreditvermittler ist Mitte nächste Woche)

Nun überlege ich, die Wohnung 2 vielleicht doch nicht zu verkaufen, und dann eben ein Kredit in der Höhe von ca. 300.000E aufzunehmen. Diesen müssten wir dann natürlich weitaus länger abbezahlen (über 15 Jahre), aber dafür haben wir die Mieteinnahmen der Wohnung 2. Zudem profitieren wir natürlich weiterhin von den extrem niedrigen Bauzinsen. Nachteil wäre eben, dass wir "All in" in Immobilien sind, was ich eigentlich nicht so gut finde, da ich gerne einige Jahre auch ein Aktienvermögen aufbauen würde.

Es wäre ganz lieb, wenn jemand etwas Stellung dazu nehmen könnte, gerade steuerlich kenn ich mich nicht besonders gut aus. Auch gibt es vielleicht Punkte, die ich noch gar nicht beachtet habe..

Vielen Dank für eure Hilfe!

Solea

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Die Mietrendite beider Wohnungen liegt über den Zinsen für das neue Haus (ohne Kenntnis der Nebenkosten) - also das ist schon mal ok.

Eine Immobilienblase kann ich in D aufgrund der angespannten Wohnungssituation auch nicht erkennen. Also das spricht auch für eine "normale" Beleihung des neuen Hauses.

Wie sich die Aktien in den nächsten 5 Jahren entwickeln (ob man also einen guten Einstiegspunkt verpasst) ist aufgrund von Corona, Handelskrieg USA/China, Brexit auch nicht einfach zu beantworten.

Und was die Immobilienlastigkeit betrifft: Alles das wäre ja auch bis zum Ende des Kredites in 5 Jahren so.

Ohne Berücksichtigung der Steuern würde ich die Wohnungen nicht verkaufen.

Wenn man die Steuern berücksichtigt (was ich jetzt schreibe sollte man mit einem Steuerberater besprechen):

Bei einer reinen Schenkung der Wohnung wären die Einnahmen aus Miete zu versteuern und nur die Nebenkosten und die Abschreibung könnte steuermindernd in Ansatz gebracht werden.

Aber wenn ihr die Wohnungen von den Eltern kaufen würdet (und den Kaufpreis finanzieren) dann könnten die Finanzierungszinsen steuermindernd in Ansatz gebracht werden. Parallel sollte es möglich sein, dass die Eltern euch Bargeld als vorgezogenes Erbe dann schenken. Und diese Schenkung könnte dann zur Tilgung des Darlehens auf eurem neuen Haus verwendet werden.

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Kredite an Selbstständige funktionieren wenn entsprechende Einkommensteuererklärungen und Steuerbescheide für die letzten 3-4 Jahre vorliegen.

Nur rechnen sich die meisten Selbstständigen in der Steuer arm und sind dann nicht kreditwürdig. Und Leasing wird wie Kredit behandelt.

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https://verbraucherschutz.de/express-finanz-zahlen-sie-keine-gebuehren-per-nachnahme/

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Es kommt darauf an:

Wenn Du eine eigene Haftpflichtversicherung hast und in einem anderen Haushalt lebst dann im Normalfall (kein Ausschluss) ja - ansonsten nein.

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Die Versicherung zahlt die Entschädigung an den Kreditgeber. Ist die Entschädigung größer als der Restkredit dann bekommst Du die Differenz, ist die Entschädigung kleiner als der Restkredit musst Du den Restkredit an den Kreditgeber zahlen.

Den Schrottwagen kannst Du behalten oder verkaufen.

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Eine selbst genutzte Immobilie kann nicht steuerlich abgesetzt werden und ist auch ansonsten aus steuerlicher Sicht einfach.

a) Die Eltern kaufen eine Wohnung (oder das Geld für die Wohnung) ihrem Kind. Bis zu einem Betrag von 400.000 ist das schenkungssteuerfrei.

b) Oder die Eltern kaufen eine Wohnung und vermieten sie an ihr Kind. Dann können sie die Kosten steuerlich absetzen und die Miete (die dann ortsüblich sein muss) versteuern.

Kredit: Erfolgt eine Finanzierung der Immobilie dann könnte im Fall a) das Kind den Kredit übernehmen oder aber der Belastung der Immobilie zu stimmen (dann sind weiterhin die Eltern für die Rückzahlung verantwortlich und das Kind hat nichts mit der Bank zu tun)

Im Fall b) ist das Kind nur Mieter und hat mit der Immobilie oder dem Darlehen nichts am Hut.

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Du musst unterscheiden, zwischen der "freiwilligen" Versicherung und einer Privaten Krankenversicherung. Freiwillig Versicherung bedeutet nur, dass Du den Höchstsatz bei der aktuellen Krankenkasse zahlen musst und der Arbeitgeber davon nichts mitbekommt.

Wenn Du in die PKV wechselst dann bekommt der AG das mit weil sich aufgrund des Gehaltes bei Deinem Arbeitgeber kein Wechsel ergeben würde.

Sprich mit Deiner Krankenkasse.

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Der Garantiezins war bereits vor 4 Jahren in die zu erwartende Summe eingerechnet worden. Und sicherlich hat die Versicherungsgesellschaft in den letzten 3 Jahren weniger als die 4% an Zinsen/Gewinnen bekommen also gibt es nichts neues zu berichten.

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Man muss immer unterscheiden zwischen einem Arbeitnehmer/Arbeitgeberverhältnis. Dann wäre die Klausel unwirksam aber eine Rechtsschutzversicherung um im Zweifelsfall auch Ansprüche zu verhindern wäre sinnvoll.

Als Subunternehmer (Du bist dann selbstständig und hast ein Auto vom Auftraggeber für die Arbeit bekommen) dann wäre die Klausel wirksam allerdings würde sich die Frage von Scheinselbstständigkeit stellen.

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Geh auf HUK24 - rechne Dir das selber anhand Deiner Daten aus. Oder halt auf ein Vergleichsportal falls Du der Antwort nicht traust.

Und wenn Dir das dann noch nicht reicht wende Dich an einen Versicherungsvermittler in Deiner Nachbarschaft.

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Private vs. gesetztliche Krankenversicherung?

Liebe Community,

ich konnte nach einiger Recherche im Forum leider keine Antwort auf meine Frage finden. Thema ist auch etwas individuell, muss jedoch wohl überlegt sein.

Ich (ledig, 29 Jahre, gesund, noch keine Kinder) überlege einen Wechsel in eine private Krankenversicherung. Gewiss etwas blauäugig überlege ich den Wechsel rein aus finanziellen Gesichtspunkten. Klar, die Leistung bei einer PKV mag besser sein, ist mir in erster Linie bei unserem doch sehr guten Gesundheitssystem nicht prio 1.Nennen wir es ein willkommenes Extra.

Aktuell ist die PKV mit einem von mir ausgewählten Tarif je nach Inanspruchnahme von Leistungen pro Jahr mindestens 1300 EUR maximal 2300 EUR günstiger. Mit Kindern kippt das ganze Konstrukt, wenn man in diesem Tarif 120 EUR pro Kind rechnet. Zudem werden die Beiträge im Alter teurer und keiner kann sagen wie viel.

Meine Freundin ist leider nicht verbeamtet, angestellt, jedoch ggf. irgendwann mal selbständig, ich bin der Hauptverdiener. Somit würden Kinder bei mir mitversichert sein. Damit lassen wir uns jedoch noch 5-10 Jahre Zeit.

Ich habe gehört, dass man mit 55 Jahren in den Basis Tarif wechseln kann, welcher analog den Beiträgen und den Leistungen der GKV ist. Zudem habe ich gehört, dass man bei einem Verdienstausfall, bzw. einem Verdienst unter der Bemessungsgrenze aus der PKV in die GKV wechseln kann. Dies trifft meiner Information auch bei einem Sabatical zu. Ich kann mir das ehrlicherweise nicht vorstellen, bzw. keiner kann mir die Sicherheit geben, dass dem auch in Zukunft so ist. Oder kennt da wer ein geltendes Recht dazu?

Vielen Dank vorab für einige Tipps!

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Wer im Alter (Rente) mehr verdient als vorher (z.B. weil er ein Vermögen angehäuft hat) der kann gerne in die private Krankenversicherung wechseln.

Ansonsten ist es ein Fehler.

Warum? Nun die Beiträge bei der gesetzl. KV sind vom Einkommen abhängig die in der privaten KV vom Alter und Tarif. Und das bedeutet, dass auch ein Basistarif im Alter deutlich teurer als die private Krankenversicherung ist. Und alt, wenig Einkommen aber dafür hohe Krankenversicherungsbeiträge? Das ist eine falsche Strategie.

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Finanzexperte?

Folgende Situation: In sehr beliebter Lage, direkt am Meer könnte ich einen alten Hof erwerben. Baujahr 1883, über 5000 qm Grundstück. Durch Umbau und Erweiterung stehen ein Wohnhaus sowie 5 einzelne Apartments zur Verfügung. Eingetragen ist dieses als 1 Wohnhaus. Gesamtwohnfläche: Ca 600 qm. Eine Wertschätzung ergab aus dem Jahre 2014 einen Schätzwert von 700 000,-

Nun wurde es 2017 durch einen Dachstuhlbrand beschädigt und der Besitzer ( 72 Jahre alt ), hat nicht mehr die nötige Kraft, es wieder aufzubauen.

Habe alles durch ein mir bekanntes Bauunternehmen kalkulieren lassen für einen Wiederaufbau. Kaufpreis : ca 160 000 plus Investition von ca 90 000. Also Gesamt: 250 000, da dem Besitzer daran liegt, das ich es erhalte, und nicht abreiße. Ein Investor liegt bei 200 000,-, aber bekommt nicht den Zuschlag, da er sofort abreißt, um dort ca 10-12 Ferienwohnungen neu zu bauen.

Nun meine wesentliche Frage: Durch die hervorragende Lage und der anhaltenden Wohnungsnot könnte ich auf der Stelle nach Errichtung eines neuen Dachstuhls und Eindeckung sofort vermieten. Entweder alles, also insgesamt 5 Wohnungen, oder aber nur einen Teil und selbst darauf wohnen. Gibt es Banken, die eine Vollfinanzierung anbieten, da das Risiko in dem Fall ja sehr gering ist?! Corona auch leider auch mich getroffen, dennoch habe ich alleine für eine einzelne Unterwohnung schon Mietinteressenten, die 700,- kalt bezahlen würden.

Für jeden Tipp, Ratschlag bedanke ich mich vorab !

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Nein - ist eine gewerbliche Finanzierung. Der Erfolg des Projektes hängt nicht nur von Deinem Einkommen sondern von der erfolgreichen Vermietung der Apartments ab.

Die einzige Möglichkeit ist ein gemeinsames Projekt mit dem aktuellen Eigentümer. Also Du machst die Arbeit, er stellt für die Renovierung das Haus als Sicherheit und ihr bewirtschaftet beide zusammen das Projekt mit langsamen Übergang an Dich.

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Anzeigen?

Schwachsinn, dafür müsste sie Absicht beweisen können und auch dann würde kein Staatsanwalt aufgrund der Geringfügigkeit den Fall nicht annehmen.

Schadenersatz fordern?

Kann jeder jederzeit. Dabei geht es um den Zeitwert einer Sache und wer denn nun eigentlich ursächlich für den Schaden verantwortlich ist.

Das Vorgehen ist hier:

Es besteht eine Haftpflichtversicherung (immer empfehlenswert):
Der Versicherung melden, die Schadensanzeige wahrheitsgemäß ausfüllen, dem Anspruchsteller den Kontakt zu Deiner Versicherung geben und den Vorfall vergessen. Entweder bezahlt die Versicherung oder lehnt die Forderung ab und stellt einen Anwalt bei einem evtl. Schadensersatzprozess.

Du hast keine Haftpflichtversicherung:

Den genauen Schadensvorgang beschreiben und aufschreiben. Ggfls. Zeugen suchen und um einer schriftliche Aussage bitten.

Sofern man der Meinung ist man hätte alles korrekt gemacht den Anspruch ablehnen. Nicht agieren bevor nicht der Anspruchssteller eine schriftliche Forderung mit Begründung und Schadenshöhe gestellt hat.

Schadenshöhe prüfen (wie gesagt Zeitwert - also was ist das gebrauchte Smartphone heute wert bzw. kann es repariert werden.

Wenn man glaubt man wäre schuldig kann man sich auf eine Zahlung einlassen um Ruhe zu haben oder aber man wartet einfach ab. Der Anspruchsteller muss einen Anspruch bei Gericht (Zivilprozess) einreichen - dann bräuchte man einen Anwalt. Da aber die Kosten für so ein Verfahren sehr hoch sind wird in den seltensten Fällen der Weg zum Gericht gegangen weil der der verliert die gesamten Kosten bezahlen muss. Als Beispiel: Ich hätte ein Smartphone für 300 Euro - Zeitwert 200 Euro. Ein Gerichtsverfahren kostet locker 1.000 Euro. Es macht also wenig Sinn soviel Geld zu riskieren. Wie geschrieben. Bei einer Haftpflichtversicherung macht das alles die Versicherung.

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