Stornokosten sind im Rückkaufswert bereits berücksichtigt.

Für die Steuer

https://www.finanztip.de/lebensversicherung-versteuern/

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Googeln hilft:

http://www.renten-recht.org/hinzuverdienst/

Arbeiten ist Hinzuverdienst und da wird es brenzlich ab 450 Euro.

Mieten und Zinsen sind es nicht.

Aber ich verstehe solche Fragen nicht. Warum eine Frage schreiben wenn man einfach die Frage in Google eingibt und dann schon etliche Antworten bekommt.

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Man kann einen Bausparvertrag teilen und so einen Teil des Sparguthabens entnehmen bzw. einen Teilkredit aus dem BSV vorher bekommen.

Das hängt immer von dem Bausparvertrag, den jeweiligen Bedingungen, den bislang erreichtem Zuteilungsstand usw. ab und wird Dir jede Bausparkasse berechnen und entsprechende Formulare zusenden wenn Du ihre Hotline anrufst.

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https://selbststaendigkeit.de/existenzgruendung/startup/auswahl-versicherungen/nebenberuflich-selbststaendig-krankenversicherung

Es fallen Krankenversicherungsbeiträge (und natürlich auch der Pflegebeitrag) auf Deinen Gewinn aus dem Gewerbe an. Rentenversicherung nicht es sei denn Deine Selbstständigkeit ist aufgrund der Arbeit für überwiegend einen Auftraggeber eine Scheinselbstständigkeit.

Vorgehen:

Du nimmst Kontakt zu Deiner Krankenversicherung auf. Gibst Deine voraussichtliche Anzahl von Arbeitsstunden und den Jahresgewinn (nicht die Einnahmen sondern den steuerlichen Gewinn) an und wartest auf den Bescheid.

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Die Berechnung des Rückkaufswertes erfolgte offensichtlich ohne Berücksichtigung Deines Beitragsrückstandes.

Das sollte auf der Berechnung erkennbar sein.

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  1. Mit der Bank: Sinnvoll, man könnte auch die Möglichkeiten einer Finanzierung gleich klären.
  2. Mit den Eigentümern auch sinnvoll - allerdings sollte man den Gemütszustand dieser Menschen berücksichtigen. Sie sind dabei alles was für sie wichtig zu verlieren oder stecken in einer anderen Krise die dazu geführt hat, dass es zu der Versteigerung kommt. Also wäre ein behutsames Vorgehen und je nach Eindruck auch Typ auch ein finanzielles Zugeständnis oder so sinnvoll. Ich würde versuchen erst einmal zu ergründen wie es denn zu dieser Situation gekommen ist. Wie Scheidung und das Haus muss aufgeteilt werden oder langjährige Schulden oder ein Mann/eine Frau die alles versoffen/verspielt hat und jetzt den anderen auf den Schulden sitzen lässt oder ein Todesfall. Wenn es jemand ist der finanziell mit dem Rücken zur Wand steht dann würde ich ihm anbieten für eine ausführliche Besichtigung und Einsicht in Unterlagen eine kleine Summe (sagen wir mal 100 Euro) zu zahlen und ihm für die erfolgreiche 'Ersteigerung ein kleines Geld in Aussicht zu stellen (vielleicht 1.000 Euro). Wenn die trauernde Witwe oder der verlassene Partner der am Haus hängt dann würde ich nach Eindruck handeln und vielleicht mit den "guten Händen" argumentieren in die das Haus kommt und die Einrichtung, die geleistete Arbeit an dem Haus oder Garten loben.
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Vielleicht solltest Du einfach mal lesen was auf der von Dir verlinkten Seite steht

z.B.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Also von "Sicher" steht da nix.

Und natürlich stellt sich für mich eine Grundsatzfrage:

Bei einer Anlagesumme von 500 Euro - was ist dann eigentlich Dein Plan?

Wie viel Geld hast Du als sofort verfügbare Barreserve? (Mindestens 3 Monatsausgaben ist sinnvoll)

Welche Anlagezeiträume hast Du oder anders ausgedrückt wann willst Du für welchen Zweck an über Dein Geld verfügen? ( Unter einer Anlagedauer von 5 Jahren macht es keinen Sinn)

Kennst Du ETFs? Den Unterschied von Fonds, Aktien, Anleihen und ETFs? (Ich empfehle eine eine Internetrecherche - Wikipedia oder spezielle Webseiten wie JustETF sind Dein Freund)

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Das ist das falsche Herangehen.

Also erstes kommt der Plan.

Was habe ich an sofort verfügbarer Reserve. Welche finanziellen Pläne habe ich für die nächsten 5,10, x Jahre. Sowas wie Hausbau, Reisen, Berufswechsel, Kinder, Heirat, Scheidung. Gibt es weitere Vermögensmittel die mir in dieser Zeit zufliessen würden (Erbe) oder abfliessen würden (Kinder auf Uni in den USA schicken).

Anhand dieses Planes teilt man sein Geld in die Zeiträume auf und überlegt sich welche Risiken mein eingehen will für welche Rendite.

Alles was unter 5 Jahren benötigt oder als Reserve gehalten wird verbleibt kurzfristig als Geld auf einem Tagesgeldkonto. Vielleicht noch, falls besser, ein Teil als Festgeld für 1,2 Jahre (was aber derzeit nicht mehr bringt).

Für den Rest wird eine Risikobewertung angestellt. Welches Risiko gehe ich ein. Welche Rendite erwarte ich. Welcher Risikotyp bin ich. Fange ich an zu weinen wenn ich 10% oder 20% verliere oder nehme ich das hin. Also wie hart am Wind will ich fahren?

Und dann kommt die Risiko- und Chancenbewertung der einzelnen Anlagen. Eine Goldanlage bietet ein komplett anderes Chancen/Risikoprofil als eine Eigentumswohnung oder ein ETF oder eine direkte Aktienanlage.

Und hier setzt der Lernprozess an. Informiere Dich gezielt z.B. über ETF bei JustETF oder ähnlichem. Und über Gold im Internet mit Charts und Meinungen. Immobilien kann man direkt kaufen aber nur mit entsprechendem Geld oder über Reits - auch wieder komplett andere Baustelle mit anderen Chancen und Risiken.

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Mit Eigentumswohnung den Hauskauf finanzieren?

Hallo,

mein Partner und ich möchten uns ein Haus kaufen. Für den Kauf des Hauses haben wir einen Kredit in Höhe von ca. 260.000 Euro veranschlagt (Haus: 250.000 €, Einrichtung: 10.000 €).

Unser gemeinsames monatliches Nettoeinkommen liegt bei 4100 €, wir sind beide Beamte und möchten im Idealfall das Haus nach ca. 20 Jahren abbezahlt haben.

Mein Freund hat eine Eigentumswohnung im Wert von 120.000€, der Kredit hierfür läuft noch über einen Betrag von 45.000€. Geplant ist die Wohnung zu verkaufen und den Gewinn in die Hausfinanzierung einfließen zu lassen. Bestenfalls sollte es sich hierbei um ca. 70.000€ handeln.

Ich verfüge über Eigenkapital in Höhe von 27.000 €, dieses würde die entstehenden Nebenkosten für den Hauskauf decken (Notar, Grunderwerbsteuer, Grundbucheintrag, Maklerprovision).

Wir planen die Wohnung erst zu verkaufen, wenn wir ein passendes Objekt gefunden haben, das wir kaufen wollen. Zu Kreditbeginn würden wir demnach noch nicht über das Geld aus dem Wohnungsverkauf verfügen. Nach Recherchen im Internet bin ich auf die Möglichkeit einer größeren Einmalzahlung gestoßen. Dies erscheint mir aktuell als beste Möglichkeit, oder sollten wir die Wohnung bereits vor Kreditbeginn versuchen zu veräußern?

Zudem bin ich mir unschlüssig ob ein Annuitätendarlehen oder eine Bauspar-Sofortfinanzierung in unserer Situation mehr Sinn macht.

(kurze Anmerkung: Banktermine werden selbstverständlich auch wahrgenommen, dies soll nur als Vorabinformation dienen.)

Viele Grüße!

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  1. Als Partner eine Immobilie zu kaufen ist eine sehr, sehr schlechte Idee. Die Verwerfungen im Falle des Todes, einer schweren Krankheit, der Versetzung oder Berufsveränderung eines der Partner oder einer Trennung können sehr problematisch sein. Bei Eheleuten ist vieles per Gesetz geregelt bei Partner nichts.
  2. Natürlich verkauft man seine Wohnung erst nachdem man das Haus gekauft und beziehen kann.
  3. Erst klären wie hoch die Vorfälligkeitsentschädigung für das Restdarlehen ist um die Summe nicht im Plan zu vergessen.
  4. Dann nimmt man für das neue Haus ein entsprechendes Darlehen auf. Hinterlegt als zusätzliche Sicherheit die alte Wohnung und splittet das Darlehen in 2 Teile auf. Den einen Teil der langfristig finanziert werden soll der dann eine längere Zinsbindung bekommt und den Teil der durch den Verkaufserlös abbezahlt werden soll. Dieser Teil wird mit variablen Zinsen und monatlicher Rückzahlung vereinbart.
  5. Wenn die Wohnung verkauft ist wird der variable Teil abgelöst.
  6. Bausparfinanzierung ist immer schlecht. Gerne mehr bei separater Frage aber eine genauer Erläuterung (die ich schon ein paar Mal in GF und FF gegeben habe) ist länger.
  7. Anzuraten ist ein Annuitätendarlehen mit gutem Sondertilgungsrecht und angepasster Tilgung.
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Wenn man in Gold investieren will dann vielleicht eine oder zwei 1/10 Unze Krügerrand. Verkaufspreis ca. 130 Euro. Rückkaufspreis ca. 110 Euro.

Einfach nach Krügerrand googeln.

Auf keinen Fall in Medaillien oder so die kein gesetzl. Zahlungsmittel irgendwo auf der Welt sind weil hier der Rückkaufswert deutlich geringer ist bzw. kein Markt existiert.

Hier gibt es einen interessanten Artikel und ich glaube man sollte sich erst einmal richtig mit der Materie beschäftigen bevor man sein Geld für sowas ausgibt - weil Investitionen gehen anders.

https://gold.bullionvault.de/silber-lexikon/silbermuenzen#

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Im Normalfall ist es ein normaler Bausparvertrag in denen Deine vermögenswirksamen Leistungen fließen.

Also muss er Zuteilungsreif sein damit Du ein Schreiben bekommst wie damit weiter verfahren werden soll. Er endet nicht automatisch und Du könntest auch in diesen Vertrag weiter Deine vermögenswirksamen Leistungen einzahlen lassen.

Allerdings sind bei den Bausparkassen die alten Verträge wegen der höheren Zinsen derzeit nicht beliebt. Sie werden also gerne aus dem Vertrag aussteigen.

ich würde hinschreiben, telefonieren oder eine Email schreiben, so in etwa:

"Mein Bausparvertrag war für die Anlage von VL Leistungen vorgesehen. Nach meinem Kenntnisstand ist die Bindefrist vorbei. Bitte informieren Sie mich wie ich wann an mein Geld komme und welche Summe incl. Zinsen zur Verfügung steht"

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Es ist einfach eine Frage der Lage.

Bei einer guten Großstadtlage ohne regionalem Riesenarbeitgeber (ich nehme mal Wolfsburg als Monokultur) würde ich halten und nicht verkaufen.

Bei mittleren Städten die von einer bestimmten Branche oder Arbeitgeber abhängen würde ich verkaufen.

Was kann passieren?

Nun der Himmel kann immer einstürzen aber davon mal abgesehen ist der Preis einer Immobilie die jemand selbst nutzen kann immer im Vergleich zu der Miete zu sehen.

ich gehe bei meiner Empfehlung davon aus, dass die Mieten sich in den nächsten 5 Jahren in einem Korridor von -5% zu +5% bewegen. Und das sich die Zinsen in einem Korridor von 2% (aktuelle Inflationsrate) und 6% bewegen. Und das Du derzeit eine Mietrendite von 2% hast.

Erst mal warum diese Korridore? Wenn die Mieten deutlich mehr sinken oder die Zinsen mehr steigen muss etwas anderes passiert sein. Wie größere Arbeitslosigkeit oder Bevölkerungsschwund und dann könnte es unabhängig von dem kurzfristigen Wert einer Immobilie immer gut sein Sachwerte zu besitzen.

Also bei meinen Annahmen ist der Worstcase -5% Miete und 6% Hypothekenzinsen. Wenn die Mieten um 5% sinken und das direkt auf den Preis durchschlägt wäre Deine Immobilie statt 120.000 nur 114.000 Euro wert. Der erhöhte Hypothekenzins würde sich auch auf den Preis auswirken allerdings signalisiert er halt auch eine Inflation von ca. 6% und damit die Sorgen der Menschen nach weiteren Preissteigerungen. Nehmen wir an er wirkt sich mit weiteren 10.000 Euro auf den Immobilienpreis aus. Dann wäre im Worstcase Deine Immobilie ca. 100.000 Euro wert. Du hättest in den nächsten 5 Jahren durch die Mietrendite 10% Einkommen gehabt also ca. 12,.000 Euro also unter dem Strich 8.000 Euro verloren. Denn wenn Du heute verkaufen würdest bekommst Du keine risikolose 2% Rendite sondern bei einer Investition in ETFs, Fonds, Aktien usw. bekommst Du halt ein andere Risiko und andere Renditen.

Beim Bestcase (5% Mietsteigerung und 2% Hypothekenzins) ist Deine Immobilie im Wert weiter gestiegen und Du hattest noch Deine Mietrendite.

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Ich weiß nicht wie Du auf 40% Fondskosten kommst.

Jeder DWS Premium Vertrag (auch der für die Basisrente) funktioniert so:

Es wird die kalkulierte Beitragszahlungsdauer der erstmalig vereinbarten Monatsrate hochgerechnet.

Beispiel:

mtl. Rate 50 Euro, Eintrittsalter 30, Rentenalter 65 also 50x12x35 (Beitragx12Monatex35Jahre) entspricht: 21.000 geplanter Einzahlungssumme.

Aus dieser Summe werden die Kosten und die Abschlußprovision des Vermittlers berechnet. Diese Abschlußkosten werden auf 5 Jahre verteilt und von den Einzahlungen einbehalten. Nach diesen 5 Jahren fallen (bei gleichbleibender Rate) keine weiteren Abschlußkosten an. Die Belastung ist also in den ersten 5 jahren relativ hoch und danch fällt sie weg.

Wenn der Vertrag innerhalb der ersten 5 Jahre beitragsfrei gestellt wird (Beispiel nach 2 Jahren) dann werden in den folgenden Jahren (3./4./5. Jahr) keine Abschlußkosten berechnet und der Vermittler muß einen Teil der Provision, die er schon bei Abschluß erhalten hat, zurückzahlen.

Sollte der Anleger danach wieder Zahlungen leisten dann muß er eine Abschlußgebühr in Höhe von 3% auf alle seine Zahlungen leisten.

Hat er die ersten 5 Jahre die Abschlußgebühr gezahlt dann sind seine 50 Euro Beiträge für die nächsten 25 Jahre von Abschlußgebühr befreit (er hat sie ja schon am Anfang bezahlt).

Und dann wäre noch der Fall daß der Anleger nach irgendeinem Zeitpunkt nach Abschluß seine Beiträge erhöht. In dieisem Fall fallen für alle Zahlungen die über die monatlichen 50 Euro hinausgehen eine Abschlußgebühr von 3% an.

Beispiel: Der Anleger leistet seine Sparleistung von 50 Euro montlich und am Ende des Jahres will er seine Steuer drücken und 1.000 Euro separat einzahlen. Dann fallen für diese 1.000 Euro einmalig 30 Euro an Kosten an.

Neben diesen Abschlußkosten fallen noch relativ geringe jährliche Kosten an.

Es gibt unter https://www.dws.de/planen/loesungen/dws-basis-rente-premium/

Musterberechnungen und genaue Angaben über die Kosten. Auch müsstest Du entsprechende Unterlagen mit Deinem Vertrag erhalten haben. Ich weise hier auf die Musterinformationsblätter unter dem Link hin.

Es gibt darüber hinaus eine garantiertes Kapital zur Rente (also wenn die Welt untergeht und keine Rendite aus der Geldanlage erzielbar war) in Höhe von 90% Deiner Einzahlungen.

Langer Rede kurzer Sinn: 40% Kosten ist eine Fehlinterpretation.

Hier noch ein paar Gedanken zur Sinnhaftigkeit eines Rürupvertrages:

Für einen Selbstständigen der nicht in die Rentenversicherung einzahlt ist ein Rürupvertrag deutlich zu empfehlen. Direkte steuerliche Entlastung und Vorsorge für sein Alter sind sinnvoll. Die Gestaltung entspricht auch der gesetzlichen Rentenversicherung. Eine lebenslange Rente und keine Vererbbarkeit der Rente. Damit ist die Rente deutlich höher als wenn eine Vererbung des Restkapitals vereinbart worden wäre. Auch kann er die Sparleistung variabel seinem Einkommen anpassen. Läuft das Geschäft gut zahlt er mehr ein wenn nicht halt weniger.

Sollte man DWS nehmen? Auf jeden Fall. Im Vergleich zu anderen Alternativen wie fondsgebundene Lebensversicherung sind die Kosten deutlich klarer und geringer und die Auswahl der Fonds ist sicherer weil verwaltet (ist ein extra Thema).

Warum sind die Kosten am Anfang so hoch?

Nun das ist eine Frage die man dem Vermittler stellen sollte. Die DWS bietet das Standardmodell also alle Kosten am Anfang zahlen und der Vermittler bekommt sofort (egal ob der Kunde den Vertrag durchhält oder nicht) seine volle Abschlußprovision aber auch die Alternative die Abschlußkosten halt nicht in den ersten 5 Jahren aufzublähen sondern mit den monatlichen Raten zu zahlen.

Ein Vermittler der sich damit auskennt und eine langjährige Beziehung zu seinem Kunden sucht würde ihm das erklären und die Konstruktion ändern.

Er würde in dem Vertrag die monatliche Mindestsumme vereinbaren (ich glaube 25 Euro) und dann nach einem Monat den Vertrag auf beitragsfrei stellen. Wenn dann der Kunde danach eine neue Abbuchung mit der DWS vereinbart fallen keine hohen Abschlußkosten in den ersten 5 Jahren an sondern nur jeweils 3% auf die eingezahlten Beiträge. Das ist für den Kunden deutlich besser aber natürlich bekommt der Abschlußvermittler nur über die Dauer zu seinem Geld.

Für Angestellte unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen Rentenversicherung macht Rürup nur sehr eingeschränkt Sinn. Es gibt für diese Gruppe bessere Altersvorsorgemodelle.

Das war jetzt sehr viel und ich hoffe Du steigst noch durch. Das alles hätte Dir Dein Vermittler erklären sollen.

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Alles was nicht mündelsicher ist kannst Du vor dem 18. Lebensjahr nicht nutzen.

Aber bevor Du Dich mit Fragen wie "Was sollte ich nehmen" beschäftigst solltest Du Dich erst einmal mit Dingen wie "Was will ich wann erreichen/nutzen" beschäftigen.

Es kommt auf Deine persönlichen Pläne und damit auch für Deine persänliche Finanzplanung für Deine Zukunft an.

Hier ein paar Denkanstöße:

1-3 Monatsgehälter (oder so 5.000 Euro) gehören als sofort verrfügbare Reserve auf ein Tagesgeldkonto oder Sparbuch. Weil immer was dazwischen kommen kann.

Eine kurzfristige Planung der Einnahmen und Ausgaben für die nächsten 12 Monate ist sinnvoll. Und dementsprechend sollte sichergestellt sein, dass die Geldmittel dafür just in time bereitstehen.

Eine mittelfristige Planung der nächsten 5 Jahre ist auch sinnvoll -entsprechend.

Wo willst Du mit 21 Jahren stehen? Verheiratet? Eigene Wohnung? Welche berufliche Perspektive - also willst Du nach der Lehre weiter lernen für Meister oder was auch immer? Ist eine Selbstständigkeit eine Alternative? Willst Du in der Welt herum kommen und vielleicht auch im Ausland arbeiten? Welche Zusatzausbildungen sind für Dich erreichbar und sinnvoll - weil Investitionen in die eigene Karriere sind am besten komtrollierbar und bringen meist die beste Rendite in Form von besseren Gehalt und besseren Möglichkeiten sich seinen Arbeitgeber auszusuchen.

Gibt es langfristige Pläne ~ 10 Jahre oder mehr die Du anstrebst und wie ist Dein Plan sie zu erreichen.

Fazit:

Bis zum 18. Lebensjahr packe das Geld auf ein Sparbuch - bringt wenig aber läßt Dir alle Optionen offen und überlege was Du wirklich willst.

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Eine Privatklinik bedeutet immer "Spezialarzt" also Chefarzt. Weil die Klink bietet nur das Zimmer der Arzt bietet den Unterschied.

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Wie mit allen größeren Vermögen:

Denken, verteilen, streuen auf verschiedene Anlageklassen, auf Sicherheiten achten.

Und natürlich ist 100.000 zwar der Mindestschutz aber nicht der einzige. Z.B. bei der Sparkasse ist die Haftung der Sparkassen untereinander deutlich mehr.

Auf der anderen Seite:

Warum glaubst Du, dass Bundesanleihen teilweise mit Minuszinsen ausgegeben werden / ausgegeben worden konnten? Weil z.B. Unternehmen in einem Jahr das Geld brauchten und es sicherer war es mit einem Minuszins der Bundesregierung zu geben als es auf Bankkonten zu lassen.

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Ich würde mir meinen neuen Rechner selber zusammen schrauben und dann denke ich, dass ein Etat von 2.500 Euro selbst für einen anspruchsvollen Gaming PC viel ist.

Schau auf youtube - da gibt es viele Vorschläge. Man kann auch für ca. 1300 Euro bei Hardwarerat einen Fertig PC kaufen z.B. https://hardwarerat.de/gaming-pcs/147/gaming-pc-hardwarerat-1300

Mit einer RTX 2070 und einem Ryzen 7 2700 ist der schon richtig gut fürs aktuelle gamen. Und lässt sich gut in einem Jahr oder so mit einem neuen Ryzen 3 Prozessor und einer größeren Festplatte upgraden.

Sowas könntest Du jetzt aus Deinen Ersparnissen kaufen. Deinen alten PC verkaufen und davon falls gewünscht noch in einen Monitor, Keyboard usw. stecken.

Die Reserve wäre dann erst einmal weg aber wenn was passiert kannst Du immer noch einen Kredit aufnehmen oder Dein Konto überziehen. Und in den nächsten Monaten kannst Du die geplante Rate zum auffüllen des Sparstrumpfes nutzen.

Ich habe mir vor einem halben Jahr ein System mit einem i7 8700K aufgebaut (erst einmal die alte 1070 hergenommen) und vor ein paar Tagen eine RTX 2070 eingebaut. Das reicht für mich für die nächsten 3 Jahre.

Aber vielleicht kannst Du ja mal einen Link zu Deinem geplanten PC posten und Dir Vorschläge einholen bevor Du anfängst Dich zu verschulden.

Ich jedenfalls denke, dass die meisten Fertig-PCs Mist sind. Entweder deutlich zu teuer oder schlecht konfiguriert oder beides. Halt für die Omas die ihren Enkeln was tolles kaufen wollen aber mangels Ahnung einfach nur auf Markennamen achten.

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Kombifinanzierung?

Hallo,

vorweg: Klar, keiner wird das Folgende ohne meine Situationen genau zu kennen, beantworten können. Eure Meinungen interessieren mich dennoch.

in 5 Jahren möchten wir eine Eigentumswohnung in einer Großstadt kaufen. Darlehensbetrag (Kaufpreis + Nebenkosten - Eigenkapital) ca. 400.000€. Wir stellen uns eine Laufzeit von 30 Jahren vor (bin 24 Jahre alt).

Bei einem Annuitätendarlehen mit 20 Jahren Sollzinsbindung weiß man nicht, was nach dem 20 Jahren kommt. Evtl. ist der Zins dann so hoch, dass die 30 Jahre unrealistisch werden. So etwas würde man dann erst in ca. 20 Jahren sehen.

Nun wurde uns von der Hausbank eine Alternative vorgeschlagen: Kombifinanzierung. Phase 1: Rate setzt sich zusammen aus Betrag für die Bank und Sparteil für einen Bausparvertrag (über sagen wir 200.000€ was ca. der Restschuld nach 20 Jahren Laufzeit entspricht).

Phase 2: Gesamte Rate geht für weitere 10 Jahre in den Bausparvertrag.

Das hat den Vorteil, dass man sich den Zins sichern kann und diese Unwissenheit in 20 Jahren nicht hat. (Sind beide nicht sonderlich risikofreudig)

Wir überlegen nun ob wir diese Variante wählen und uns den Bausparvertrag nun direkt schon sichern (statt in 4 Jahren). Würden dann aber nur die Abschlusskosten (2000€) zahlen und ihn für die 4 Jahre nicht besparen, um das EK aufzustocken. Der Bausparvertrag hat in der Sparphase einen Zins von 0,1% (also nichts, aber das stört nicht), in der Darlehensphase hat er einen gebundenen Sollzins von 1,25% p.a. bzw. einen effektiven Jahreszins von 1,57% p.a.

Was haltet ihr davon und was sind die Vor- und Nachteile? Vorweg: Die mtl. Raten sind im Bereich von 1500€, das können wir uns problemlos leisten, darum soll es also hier an der Stelle nicht gehen.

Danke für eure Meinungen!

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Du weisst (neben den Zinsen) nicht was das Leben Dir so bringt. Vielleicht kommst Du zu Geld oder es fällt Dir leicht zusätzliche Tilgungen zu leisten oder Du musst das Haus verkaufen warum auch immer.

Also sich jetzt schon mit hohen Kosten an eine 30-jährige Finanzierung zu binden kann gut gehen aber ist aus meiner Sicht verkehrt und würde ich nie raten.

Ein normales, auf Dein aktuelles Einkommen abgestimmtes Tilgungsdarlehen mit etwas Luft in der Rate und einem guten Sondertilgungsrecht - vielleicht auch aufgeteilt mit unterschiedlichen Zinsbindungsfristen - ist deutlich flexibler.

Aber ich bin grundsätzlich gegen Bausparen. Warum? Hohe Abschlusskosten, keine Sicherheit der Zuteilung (steigen die Zinsen verzögert sich die Zuteilung), keine bzw. wenig Guthabenzinsen aber in der Konstruktion Zahlungen für die Kreditzinsen - das rechnet sich alles nicht.

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Im Normalfall wird er diesen Vertrag nicht einreichen - die Frage ist doch

"Habt ihr eine Finanzierungszusage der Bank erhalten?"

Falls nicht könntet ihr Kontakt zu der Bank aufnehmen und den Sachverhalt schildern und so sicherstellen, dass nicht noch was in der Bearbeitung ist.

Und falls ja dann schaut in die Widerrufsbelehrung und den Vertragsbeginn.

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Du scheinst jung zu sein.

Die Abgeltungssteuer mit der Pauschale kam am 1.1.2009 - die Versteuerung mit persönlichem Einkommenssteuersatz ist also nichts neues.

Eine Abgeltungssteuer hat Vor- und Nachteile. Natürlich ist sie einfacher und für Menschen mit hohem Steuersatz von Vorteil. Aber sie hat auch den Nachteil einer Steuerungerechtigkeit.

Ein Beispiel:

Ein kleiner Unternehmer, der nicht nur sein Kapital sondern auch vieles mehr in sein Geschäft steckt muss die Gewinne mit seinem persönlichem Steuersatz versteuern. Also z.B. auch eine Startup Firma die von einem Unternehmer als Privatunternehmen geführt wird.

Aber der Angestellte der in eine Aktiengesellschaft investiert wird bei seiner Geldanlage belohnt.

Für den von Dir aufgezeigten Zweck: Altersvorsorge. wird eine Menge steuerlicher Dinge getan. z.B. über Rürup, Riester, betriebliche Altersvorsorge die sehr wohl auch steuerbegünstigt die Steuerpflicht in das Alter verschieben.

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