Wer reisen kann, kann auch arbeiten und selbst Geld verdienen.

Dann kannst Du Dir auch Fahrkarten kaufen.

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Lass das lieber. Offensichtlich braucht Dein "Freund" Dich nur als Finanzierungshilfe.

Wenn Dein Freund dich verlässt, bleibt ihm das renovierte Haus und Dir die Schulden.

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Nein, das darf die Großmutter nicht, denn sie ist nicht geschäftsfähig. Und Ihr dürft sie nicht dazu überreden, damit macht Ihr Euch strafbar.

Wer Kredit braucht, geht zur Bank. Die sind dafür da.

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Verbuche die Zahlung als Forderung an den Lieferanten. Die kannst Du dann ausbuchen, wenn Du die Ware erhältst oder Du sicher bist (Rechtsweg), dass Du weder die Ware noch eine Rückzahlung erhältst.

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Mit Revolut habe ich keine, dafür aber viele allgemeine Erfahrungen.

Einem weitgehend unbekannten Unternehmen im Ausland, welches nicht der deutschen Aufsicht unterliegt würde ich keinen einzigen Cent anvertrauen.

Auch die Werbung mit dem Zugang zu Kryptowährungen (Zahlungsmittel für Kriminelle) ist nicht vertrauenserweckend.

Kostenfreie Kontoführung und Barabhebungen gibt es auch bei vielen deutschen Banken. Warum also ein großes Risiko eingehen???

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Immobilienfinanzierung mit sehr wenig/ohne Eigenkapital?

Guten Tag Zusammen,

wir sind verheiratet, haben 2 Kinder. Ich, die Frau, bin voll berufstätig. Mein Mann, aufgrund der Kinder, nur Teilzeit-Beschäftigter.

Wir zahlen derzeit 800 € Kaltmiete für eine Wohnung, die alte Stromleitungen, alte Heizungen hat und nicht isoliert ist. Das Geld ist uns einfach zu schade, und somit haben wir uns mal die letzte Zeit auf dem Immobilienmarkt umgeschaut. Und Zack, da war es. Das perfekte Haus. In der selben Stadt. (Wir möchten aufgrund unseres Sohnes nicht in eine andere Stadt ziehen, da er sich schwer tut, Freunde zu finden und sich gerade erst so sehr an seine Freunde im Kindergarten gewöhnt hat)

Es handelt sich um ein 1-Familienhaus inkl. 1-Zi.-Einliegerwohnung, die im Fall eines Kaufes auch auf jeden Fall vermietet werden würde.

Zu unseren Verdiensten:

Ich verdiene derzeit 1750 € netto (Ab September 2019 2200 € netto), mein Mann 700 € netto + Kindergeld 410 € für beide Kids. = Einkommen von 2860 € monatlich.

Das Haus würde 345.000 € kosten + Nebenkosten ca. 30.000 € = 375.000 €.

Jetzt hängt es jedoch am Eigenkapital. Wir haben leider aufgrund des kurzfristigen Fundes unter 10.000 € Eigenkapital. Unsere Hausbank denkt nicht, dass es gehen wird.

Hatte jemand hier bereits solch eine Situation. Es gibt ja diese Vorfinanzierung.

Wir läuft diese denn ab, z. B. bei der Schwäbisch-Hall oder LBS? Welche Vor- und Nachteile hat diese Vorfinanzierung mit Bausparvertrag?

Gibt es Alternativen?

Vielen Dank vorab!

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Euer gemeinsames Einkommen ist zu gering, um daraus den Schuldendienst (Zins+ Tilgung) sicherstellen zu können. Einen kleinen Spielraum braucht man schließlich auch noch für Unvorhergesehenes.

Vorfinanzierungen haben nur den Effekt einer Kreditverteuerung. Auch das vorherige Ansparen ist wegen der Null- oder Negativzinsen, sowie der immer noch steigenden Immobilienpreise sinnlos.

Als einzige Lösungsmöglichkeit sehe ich nur die Mithilfe der Eurer Eltern.

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Einfach mal ausprobieren. Mehr als Deine Vergütung aus der ersten Rechnung riskierst Du nicht. Du hast ja keinen Materialaufwand, sondern nur Deinen Arbeitsaufwand.

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Jeder der beiden Eigentümer hat entsprechend seinem Anteil, Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. Bei der Ermittlung der steuerpflichtigen Einkünfte insgesamt, werden die insgesamt anfallenden Werbungskosten, also auch die Kreditkosten, berücksichtigt. Diese steuerpflichtigen Einkünfte werden dann hälftig auf die Eigentümer aufgeteilt.

Die kreditgebende Bank wird für ihren Kredit vermutlich die Haftung der beiden Eigentümer zur Voraussetzung machen. Auf welchen Namen der Kredit bei der Bank geführt wird spielt dabei solange keine Rolle, wie nachgewiesen werden kann, dass der Kredit ausschließlich zur Gesamtfinanzierung des Objekt verwendet wurde.

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Wieso glaubst Du, dass bei Deiner alten Krankenkassen nach 30 Jahren besser versichert wärst als bei einer anderen Krankenkasse?? Deine alte Akten haben die sicher längst geschreddert und Deine Gesundheit ist auch nicht besser geworden.

Vergleiche die Krankenkassen und entscheide nach Kosten und Leistungen.

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Hast Du das Ding in 2016 gekauft ???? oder in 2018?

Jetzt warte erst mal ab, was das Finanzamt anerkennt. Dann erst entscheidest Du, wie im neuen Geschäftsjahr zu verfahren ist.

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Nein! Schon über die Frage kann man nur den Kopf schütteln. Da müsste ja auch jeder der im Garten ein bisschen Gemüse oder Obst anbaut Steuern zahlen.

Das bisschen Gold, welches man durch das hobbymäßige Auswaschen von Rheinkies oder -sand gewinnt, steht in keinem Verhältnis zum hohen Zeit- und Materialaufwand. Es ist einfach nur ein Freizeitvergnügen.

Und für alle Fälle, falls Du einen 5 kg-Klumpen findest: Man muss das ja nicht an die große Glocke hängen.

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Vermutlich darf der Vermieter als Eigentümer das. Aber ohne Kenntnis des Mietvertrages ist das nur schwer zu beurteilen. Evtl. könntest Du mit dem Vermieter über eine kleine Mietminderung verhandeln.

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In deiner Aufzählung der staatlichen Raubzüge an unserer Altersversorgung hast Du die 0-Zinspolitik und staatlich gewollte Inflationierung vergessen.

Die aktuelle Politik zu Lasten der Jugend und der Leistungsträger und zugunsten der Pensionäre, Rentner und anderer Staatsknete-Empfänger, ist in der Tatsache begründet, dass letztere die Stimmenmehrheit haben und die Achtung fremden Eigentums bei unserer Kanzlerin durch deren DDR-Prägung nicht sonderlich entwickelt ist.

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Lass Dir von Deinem Chef Bilanzen und GuV der letzten 3 Jahre vorlegen.

Einen fairen Preis kannst Du dir nach folgender Formel errechnen:

Aktuelles Eigenkapital + (durchschnittlicher Gewinn der letzten 3 Jahre x 6) geteilt durch 2 = Fairer Wert des Unternehmens.

Denke daran, dass der Wert eines kleinen Unternehmens wesentlich von den Zukunftsaussichten der Branche und den Fähigkeiten des Unternehmers und seiner Mitarbeiter abhängig ist, und dass Dein unternehmerische Risiko durch höhere Gewinnaussichten des Unternehmens ausgeglichen werden müssen (deshalb der relativ niedrige Multiplikator 6 bei den Gewinnen).

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In der Ansparphase ist ein thesaurierender Fonds wegen der Vorabpauschale nur noch geringfügig steuergünstiger, wegen der automatischen Wiederanlage aller Erträge aber immer noch bequemer als ein ausschüttender Fonds.

In der "Verzehrphase" ist ein ausschüttende Fonds günstiger. Allerdings sind die Ausschüttungen in ihrer Höhe nicht kalkulierbar, da sie von den Erträgen der Fondsanlage abhängen.

Es gibt einen neuen international anlegenden Aktienfonds der dieses Problem löst. Seine Ausschüttungen sind unabhängig von der jeweiligen Fondsperformance und steigen jedes Jahr um die Inflationsrate des Vorjahres. Sie behalten also auch in einem inflationären Umfeld ihre Kaufkraft. Dieser Fonds (WKN: A2JJ1J) kann zudem ohne Ausgabeaufschlag erworben werden. Weitere Informationen unter www.riv.de oder einfach die WKN des Fonds googeln.

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