Ferienjob vor Ausbildungsbeginn?

2 Antworten

Hallo,

wieso soll es blöd sein, nach einem Ferienjob in der Firma nachzufragen, in der man seinen künftigen Berufswunsch sieht ?

Dieses Interesse an der Firma kann eher positiv ausgelegt werden !

Du lernst Arbeitsinhalte, Abläufe und Kollegen schon im Vorfeld kennen...... wäre ich Chef, ich würde es positiv Werten !

Für einen Ferienjob braucht man keine Bewerbung - man geht hin und fragt.

Zu unrecht freiwillig krankenversichert?

ich habe die Schule letztes Jahr im sommer´13 beendet und bin im Dezember´13, 23 Jahre alt geworden. damit ist meine familienversicherung beendet, da ich nur einen 450 Euro job hatte und auch nicht zur schule gehe und meine ausbildung auch erst im september beginnt. musste ich mich freiwillig versichern. habe seit anfang juni aber eine teilzeitstelle (befristet bis zu meinem ausbildungsanfang) und bin natürlich jetzt über den arbeitgeber versichert. es geht mir jetzt um den Zeitraum 23 Geburtstag den ich im Dezember hatte bis ende Mai. Ich musste monatlich 158 euro zahlen. Das ist ganz schön viel und ich glaube ich musste diese nicht einmal zahlen! ich hatte in dieser zeit weder schule noch eine Ausbildung noch habe ich arbeitslosengeld bezogen (was die kriterien sind um nicht freiwillig krankenversichert zu sein). ich habe nämlich von einem anderen bekannten gehört (der auch nicht kriterien erfüllt und keinen versicherten job hat auch kein schüler azubi student), dass er bei der selben krankenkasse ist und bis 25 jahren familienversichert ist. auch eine andere bekannte ist bis 25 familienversichert. ich verstehe das nicht und über das internet finde ich nicht viele informationen. die krankenkasse meint bis 23 familienversichert. jeder sagt etwas anderes. kann mir jemand hier weiterhelfen?

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Jobcenter verlangt dass ich bis zum Mutterschutz arbeite?

Hallo, ich bin momentan in der 20. Schwangerschaftswoche. Als ich meine Ausbildung im Juni erfolgreich beendet habe, habe ich erfahren dass ich schwanger bin. Mein Mann arbeitet, wir bekommen jedoch trotzdem aufstockend Geld vom Jobcenter. Meine Beraterin im Jobcenter verlangt dass ich mir eine Arbeit suche und bis Ende Januar 2019 (da beginnt der Mutterschutz) arbeite. Ich soll jetzt 4 Bewerbungen pro Monat schreiben. Ich bewerbe mich auch, allerdings werde ich immer dumm angeguckt und direkt abgelehnt wenn ich sage dass ich schwanger bin (meine Bewerbungen sind wirklich gut, das meinte auch meine Beraterin).Ich weiß, dass kein Arbeitgeber so blöd ist und mich für die paar Monate noch einstellt und selbst meine Bearterin meinte, dass mich wahrscheinlich sowieso niemand nehmen wird. Ich soll mich trotzdem weiter bemühen weil sie mich ja nicht einfach Zuhause faul rum sitzen lassen kann (ihre Worte). Was soll ich jetzt machen ? Je weiter fortgeschritten die Schwangerschaft ist, desto mehr Rückenschmerzen bekomme ich... Ich weiß auch nicht, wo ich mich noch bewerben kann, weil es bei uns nicht so viel Auswahl gibt. Weiter weg kann ich nicht fahren, da mein Mann das Auto für die Arbeit braucht.

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ErgoPro - Angestellter

Hallo Leute, ich befinde mich momentan in einer Lehre, im Kaufmännischen Berreich. Letztlich(Vor 2 bis 3 Monaten) kam ich mit der ErgoPro in Kontakt die damals sogenannte HMI, über sie selbst (Einschließlich Selbständige Versicherungsvertrerer) und ihre Arbeit (Strukturvertrieb) ich mir auch bewusst bin. Wie üblich, wurde ich auf der Straße angesprochen. Nach Austausch der Nummern und der Persönlichkeit kam es zu einem persönlichen treffen. Nach mehreren Telefonaten bekam ich auch eine Einladung(Typisch für Strukturvertriebe, wegen Akquisitionen und um seriös rüber zukommen, was die ErgoPro auch ist, es ist die Ergo das darf man nicht außer acht lassen!). Auf diesem Seminar, welches von 10:00 bis 19:00 gehen wird, ist Abendgaderobe erwünscht und es wird das ganze Unternehmen samt ihrer Arbeitsweise vorgestellt.

So an diesem Punkt stehe ich, am Samstag ist das Seminar und ich werde dahin gehen. Das außergewöhnliche an der Sache ist, dass ich 19 J. bin und sie mich sehr interessant finden und mich als selbständigen(Wie bei fast JEDEN) gerne aufnehmen würden, welches ich ablehnte. Aufgrund der Art meiner Ausbildung und meiner Persönlichkeit möchten sie mich gerne nach Beendigung meiner Lehre, einer gewöhnlichen Bewerbung und Vorstellungsgespräch als Angestellten (Ganz gewöhnlich mit Krankenkasse, Rente & etc,) einstellen. Sie bieten mir 2000-2500€ Netto. Da ich keine rosarote Brille trage und weiß dass man nichts im Leben geschenkt bekommt, bin ich ein wenig verwirrt. Das Problem ist, dass bis hier hin alles seriös verlief und sie auch nicht penetrant wurden. Hat jmd. ähnliche Erfahrung, die selbe, kann mir Tipps oder Fragen die ich noch hinterfragen könnte geben?

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Anrechnung auf Arbeitslosengeld - Ausländische Rente?

Hallo, ich wäre euch dankbar, wenn ihr mir eine kurze Info zu folgender Situation geben könntet.

Meine Mutter hat ihr ganzes Leben durchgängig gearbeitet, darunter einige Zeit in Österreich. Vor mehr als 2 Jahren wurde bei ihr leider Burnout diagnostiziert wodurch sie als "krank" galt. Aktuell wird sie aufgrund mir unverständlicher §en als "arbeitslos" statt "krank" geführt, weil der Burnout wohl rechtlich nicht mehr als 2 Jahre dauern darf :( Dies soll aber gar nicht mehr hinterfragt werden, weil meine Mutter die vielen Briefe mit den Ämtern nervlich nicht mehr schafft.

Meine Frage: Sie erhält Arbeitslosengeld gem. § 136 SGB III bis Oktober 2018. Vorher, im September 2017 beginnt aber schon ihre Rente. ALG II wird also nie passieren. Da sie aber einige Jahre in Österreich gearbeitet hat und das dortige Renteneintrittsalter bereits erreicht hat, bekommt sie von dort nun Rente. Müssen wir diese Rente aus Österreich nun dem deutschen Arbeitsamt melden? Es handelt sich hierbei ja nicht um einen Job/Zuverdienst oder ähnliches, oder?

Wir wollen natürlich rechtlich alles korrekt machen. Nur wollen wir keine schlafenden Hunde wecken, weil die zuständige Person beim Arbeitsamt bisher leider kein wirkliches Verständnis für die Erkrankung meiner Mutter zeigte.

Vielen Dank für eure Hilfe.

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Wie viel wird bei der Grundsicherung wegen Erwerbsminderung vom Einkommen eines Minijobes angerechnet?

Guten Morgen, ich bin noch ganz neu hier auf der Plattform und versuche mich jetzt mal hier einzufinden.

Ich bin voll gewerbsgemindert, beziehe momentan Grundsicherung wegen Erwerbsminderung und darf nur 3 Stunden am Tag, also 15 Stunden in der Woche arbeiten. Durch Zufall habe ich nun einen Minijob erhalten und werde 6 Stunden in der Woche diesen besagten Minijob ausüben. Mein Lohn (Mindestlohn) beträgt 8,50€ die Stunde. Ich bekomme 184,00€ Kindergeld, wegen meinem 50% Schwerbehindertenausweis und 215,00€ Grundsicherung. Außerdem bekomme ich einen Anteil für meine Versicherung. Nun zu meiner Frage. Mein Lohn wird ca. 220€ im Monat sein. Da ich nach Leistung bezahlt werde, variiert dieser Betrag von Monat zu Monat, aber das spielt keine Rolle. Wie viel darf ich von diesen 220€ behalten? Bin ich richtig informiert, dass ich nur 25% meines Lohnes behalten darf? Oder gibt es einen Freibetrag, oder so was ähnliches? Meine gesetzliche Betreuerin befürchtet, dass ich, wenn mein Vertrag zum 10. August beginnt, dann für September so viel Leistung vom Sozialamt gestrichen bekomme, dass das Sozialamt nicht mehr die volle Miete an meinen Vermieter überweisen wird. Ich bekomme ja ca. 215€ Grundsicherung und ihre Befürchtung ist, dass die Sozialhilfeleleistungen, durch den Arbeitsvertrag des Minijobs, um mehr als 215€ gekürzt werden. Laut ihrer Aussage bekomme ich, mit der Zahlung für September, den für August gezahlten Lohn, der mir Ende August überwiesen wird, rückwirkend auf die Leistung für August angerechnet. Die Leistungen für August habe ich nämlich vom Sozialamt in voller Höhe ausgezahlt bekommen. Für September erhalte ich zudem weniger Leistungen von der Grundsicherungsstelle, da der Lohn Ende September, rückwirkend für September, gezahlt wird. Aber ich glaube nicht, dass das Sozialamt dann nicht mehr die volle Miete an meinen Vermieter überweist. Das ich mit einer Leistungskürzung rechnen muss, ist mir natürlich klar, auch rückwirkend für August, dennoch ist mir bewusst, dass ich den vollen Lohn auf mein Konto überwiesen bekomme und diesen auch in voller Höhe behalten darf. Die Sorge meiner gesetzlichen Betreuerin ist nicht nur, dass das Sozialamt, Grundsicherungsstelle, für den Monat September nicht mehr die volle Miete wegen zu starker Kürzungen bezahlt, sondern auch, dass sie meine Rechnungen nicht mehr bezahlen kann, beziehungsweise, dass sie dann zu wenig Geld hat, um mir Geld zum Leben auszuzahlen. Aber, der erste Lohn würde am 31. August kommen... Angenommen, ich würde den Lohn von meinem neuen Angestellten vom 10. August ab, zum Ende des Monats ausgezahlt bekommen. Das wären für August 153,00€ Lohn. (3 Wochen mal 6 Stunden mal 8,50€ sind 153,00€.) Angenommen das stimmt, dass mir nur 25% vom Lohn zustehen... das würde also heißen, dass ich vom 10. bis 31. einen Leistungsanspruch von 38,25€ habe! Aber hätte ich vom 1.8. bis 9.8. also noch einen Anspruch auf die volle Grundsicherung?

Vielen Dank für Eure Antworten! :-)

Grüße, Tobi.

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