Datev als Buchhaltungssystem für Selbständige - wer kann das beurteilen?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
wie beurteilt Ihr das Buchhaltungssystem DATEV?

Teuer, aber gut. Mit anderen Worten, Du wirst viel anderes finden, aber nichts vergleichbares. Man kann auch am falschen Ende sparen.

Man kann auch am falschen Ende sparen.

Das falsche Ende kann auch DATEV sein. Es gibt durchaus Betriebe, für die ist DATEV ungefähr so wie eine Flugbuchung von Tegel nach Schönefeld.

Ich persönlich möchte mit nichts anderm arbeiten, aber es gibt auch Mandate, denen ich abrate.

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@EnnoBecker

@EB: ja, die Baubranche passt nicht zu DATEV. Was denn sonst noch?

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@FREDL2

Doch, die passt. Neuerdings kann DATEV sogar Abschlagsrechnungen zusammenhalten.

Bei Organschaften wird es schwierig und für die Dönerbude dürfte es zu groß sein.

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An die Datev kommt man nur über die steuerberatenden Berufe. Es ist mit icherheits das wohl umfangreichste Paket mit dem man arbeitnen kann.

Vorteil, sowohl der Mandant kann selbst buchen, aber eben auch der Steuerberater einsicht nehmen und auf den Betrieb achten.

Es ist eine Kostenfrage, Manche Berater lassen sich die zugänge ziemlich gut bezahlen.

Manche Berater lassen sich die zugänge ziemlich gut bezahlen.

Nein, die Kosten werden 1:1 weitergegeben, allerdings mit Umsatzsteuer wegen des Vertragsrechts.

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@EnnoBecker

Es ehrt Dich EnnoBecker, ich habe bei Beratungsmandanten auch anderes gesehen. Unterschiedliche StB, unterschiedliche Vergütungssysteme, soweit die Gebührenordnung nicht eindeutige Grundsätze vorschreibt.

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@wfwbinder

Nein, üblicherweise wählt man ein Modell, bei dem die DATEV direkt mit dem Mandanten abrechnet. Ich sehe hier auch keinen Gebührentatbestand für den Berater, denn der leistet nicht. DATEV leistet.

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@EnnoBecker

Wunderbar, aber ich Dir sagen, leider sind nciht alle StB wie DU.

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@wfwbinder

Wie gesagt, der StB leistet da nicht. Wenn er fürs Nichtleisten eine gebühr nimmt, ist das unredlich.

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