Entweder hats Du Dienstgänge(-reisen) oder FWA.

Fährst Du von Deiner Whg direkt beruflich irgendwohin und anschliessend in die Firma oder nach Hause sind die km hin und zurück a`0,30 beruflich veranlasst.

Anl. der Fahrt von der Wohnung zur 1. Tätigkeitsstätte kann immer nur die Entfernungspauschale angesetzt werden und die zählt einfach. Gleiches gilt, wenn Du nach der Dienstreise im Büro warst und von dort nach Hause fährst.

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Muss man die Freundin mit Namen angeben ?

Nochmal kommentieren ging nicht, deshalb als Antwort.

Nein, musst Du nicht. Soweit sind wir in unserem fortschreitendem Überwachungsstaat nun doch noch nicht. Die Begründung, Dein Lebensmittelpunkt liegt am Heimatort + die regelmässigen Heimfahrten muss ausreichen. Tanke am besten für zukünftige Nachfragen immer auch am Heimatort und sammle die Belege.

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Deine Überlegungen stimmen. Vergiss nicht evtl. Nebenkosten, welche vielleicht auch vom AG getragen werden, zu berücksichtigen!

Der Rabattfreibetrag käme ohnehin nur zum Tragen, wenn der AG eine Wohnungsbaugesellschaft wäre.

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Die Zahlung der Kinderbetreuung durch den AG ist ein geldwerter Vorteil, aber ein steuerfreier. Begünstigt sind Zahlungen zur Unterbringung (einschl. Unterkunft und Verpflegung) und Betreuung von nicht schulpflichtigen Kindern des Arbeitnehmers in Kindergärten oder vergleichbaren Einrichtungen.

Es ist zwingend notwendig, daß die Zulage freiwillig gewährt wird. D. h., sie darf nicht Teil eines ohnehin geschuldeten Arbeitslohnes sein - also Gehaltsumwandlung und sie darf auch nicht durch einen Arbeitsvertrag definiert werden. BFH-Urteil vom 19.09.2012 (VI R 54/11)

Die Bescheinigung des KiGa über die Kosten fürs jew. Kind muss beim AG abgegeben werden.

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Das steht heute nicht in der Presse, sondern in der BILD. Das ist ein Riesenunterschied. Diesem "Bericht" zufolge hätten z. B. Azubis im Schnitt 8.000,00 Vermögen. Hältst Du das etwa für glaubwürdig? Wer hätte dann die ganzen Tattoos, Piercings und I-Phones bezahlt?

Sollte der Staat mehr steuern/ umverteilen?

Das kann doch nicht Dein Ernst sein! Der Staat sollte sich tunlichst mehr raushalten aus dem individuellen Leben.

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Der oder die Versicherte (der Du offenbar nicht bist) hat wohl bei Abschluss die Einmalzahlung vereinbart.

Die Auszahlungen einer Pensionskasse als Einmalzahlung unterliegen der nachgelagerten Besteuerung. Das heisst, dass eine Pensionskasse Einmalzahlung voll versteuert werden muss. Auch eine Auszahlung als Rente wäre voll steuerpflichtig gewesen, hier jedoch wäre ein steuerfreier Versorgungsfreibetrag abgezogen worden, der bis zum Jahr 2040 abgebaut wird.

Eine Einmalauszahlung einer Altzusage wäre steuerfrei gewesen - unter bestimmten Voraussetzungen. Es hätte mindestens 12-jährige Vertragsdauer und eine mindestens 5-jährige Beitragszahlungsdauer nachgewiesen werden müssen. Das erstere ist scheinbar nicht der Fall.

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Bei einem echten Darlehen müssen ausreichende Bestimmungen über Laufzeit, Verzinsung, Tilgung und ggf. Sicherstellung getroffen worden sein, dann ist es kein Arbeitslohn und kann bis zur Höhe von 2.600,00 zinslos gewährt werden. Darüber hinaus müssten Zinsen gezahlt werden, bzw. wenn nicht, ist der fehlende Zins oder auch die Differenz zwischen vereinbartem Zins unter dem üblichen Kreditzins ein geldwerter Vorteil.

Wenn keine Bestimmungen über Laufzeit, Verzinsung, Tilgung und ggf. Sicherstellung existieren ist es kein Darlehen, sondern Arbeitslohn und zum Zuflusszeitpunkt steuerpflichtig. Das wäre wohl Dein Fall. Ob das für Dich günstig ist oder nicht, kann ich Dir nicht sagen.

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Easy. Tag 1 hatte nur noch 5 Stunden, also keine steuerfreien VMA. Tag 2 hatte 3 Stunden - gibt ebenfalls nix. Ob Du Anspruch hast, das weiss Dein AG. Anspruch auf steuerfreie Erstattung hast Du jedenfalls nicht.

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Tja, wenn man clever ist, dann macht man das so. Andernfalls hätte man Dir einen Brief schreiben müssen und der wäre 0,59 Cent teurer gewesen. Du musst nichts tun, ausser die Daten auf dem Kontoauszug sind falsch.

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Welchen Grund gibt es für steuerehrliche Anleger im Jahre 6 nach Z. noch, ihr Geld im Ausland anzulegen?

Eine Immobilie in diesem Ausland und der häufige Aufenthalt dort? Diese Antwort hast Du vermutlich nicht gemeint, trotzdem beantwortet sie Deine Frage .Ein mir ehemals nahestehender Herr macht das so und fährt gut damit.

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Nicht um Deine Verpflegung zu decken, essen müsstest Du auch ohne Dienstreise. Die TP sollen den Mehraufwand abdecken und können vom AG in bestimmten Höhen steuerfrei gezahlt werden. Ist das nicht der Fall, kann man Werbungskosten geltend machen. In beiden Fällen sind aussagekräftige Reisekostenabrechnungen nötig.

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Das ist seit 2007 ein heikles Thema geworden. Geschenke im Zusammenhang mit dem Arbeitsverhältnis sind nämlich über einem Wert von 10,00 Euro steuerpflichtig. Das betrifft Geschenke von Dritten, also von Lieferanten u. Kunden.

Sollte der Schenkende Dir nicht schriftlich bestätigen, dass er die Versteuerung übernommen hat (das mit dem Versteuern kann er, muss aber nicht), bist Du selber dafür verantwortlich. Das kann ebenfalls durch schriftl. Bekanntgabe an den eigenen Arbeitgeber erfolgen.

Die meisten grösseren Firmen haben diesbezüglich Verhaltensregeln für die Belegschaft.

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