zu den Enkeln:

Die Redaktion von sechs+sechzig hat die Frage, inwiefern die Sozialämter Enkel für teure Pflegekosten ihrer Großeltern zur Rechenschaft ziehen können, von einem anerkannten Experten persönlich klären lassen: von Dr. Anton Steiner, dem Präsidenten des Deutschen Forums für Erbrecht e. V., der selbst Fachanwalt für Erbrecht ist. Seine Aussage ist klar: „Aus Paragraph 94 I 3 SGB XII ergibt sich eindeutig, dass Enkel von den Behörden nichts zu fürchten haben, der sogenannte Sozialhiferegress, also die Überleitung des an sich zivilrechtlich bestehenden Unterhaltsanspruchs auf die Behörde, ist dort ausgeschlossen.“

Sozialämter laufen also vor die Wand, wenn sie versuchen, die Enkel zahlen zu lassen.

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http://www.reha-patient.de/content_antrag/02_reha_antrag_kostrentraeger.php

Immer erst an den RV-Träger wenden, es kommt ja auf die Art/den Krankheitsgrund der beantragten Reha an. Unter Umständen ist die RV sogar zuständig.

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Nein - das musst du nicht.

Aus Paragraph 94 I 3 SGB XII ergibt sich eindeutig, dass Enkel von den Behörden nichts zu fürchten haben, der sogenannte Sozialhiferegress, also die Überleitung des an sich zivilrechtlich bestehenden Unterhaltsanspruchs auf die Behörde, ist dort ausgeschlossen.“

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Die Krankenversicherung der Rentner (KVdR) ist eine Pflichtversicherung. Sie versichert Rentner und Rentenantragsteller, die in Deutschland leben, wenn sie für eine bestimmte Dauer Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung waren (so genannte Vorversicherungszeit).

Wer in der KVdR pflichtversichert ist, ist zugleich in der Pflegeversicherung der Rentner (PVdR) pflichtversichert.

(siehe dazu: DRV.de)

Soll heißen: Dir werden Beiträge zu KV und PV abgezogen .

Die Höhe des Zuschusses zur Krankenversicherung ist vom Gesetzgeber vorgegeben. Bei freiwillig und privat versicherten Rentnern wird der Zuschuss in Höhe des halben Betrages geleistet, der sich nach Anwendung des um 0,9 Beitragssatzpunkte geminderten allgemeinen Beitragssatzes ergibt. Bei versicherungspflichtigen Rentnern wird seit dem 01.01.2011 als Beitragssatz für die Beiträge aus der Rente der für alle Krankenkassen geltende allgemeine Beitragssatz in Höhe von 15,5% berücksichtigt. Davon sind 0,9% abzusetzen.

Der Rentenversicherungsträger trägt die Hälfte des Beitrages von den verbleibenden 4,6%.

Der Beitragsanteil in Höhe von rechnerisch 8,2% (7,3% + 0,9%) ist vom Rentner zu tragen. Der Rentenversicherungsträger behält die Beiträge aus der Rente ein und leitet diese für die Krankenversicherung an den Gesundheitsfonds weiter.

Mehr hierzu bei: http://www.finanztip.de/recht/sozialrecht/rententipps/kvdr.html#ixzz2zd57vlJG

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ehrliche Antwort???

so schnell als möglich wieder aus dem Kopf schlagen

lern erst auf eigenen Füßen zu stehen, gründe einen eigenen Haushalt mit allem was dazu gehört und dann kannst du dir überlegen, ob du dir einen Kredit ( für was auch immer) leisten kannst.... denn

http://www.cmo.nl/vnarena-vo/images/schulden.jpg

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das Pflegeheim wird das geprüft haben ob das zulässig ist. Es kann das nicht so einfach mal beschließen weil Februar ist.

Schaut in den Heimvertrag - wenn dort steht: die Kosten sind am Monatsanfang zu zahlen kann das Heim auch darauf bestehen und die Zahlungsweise verändern.

Wenn dort jedoch von euch unterschrieben wurde - "fällig am Monatsende" geht das nur über die Änderung des Heimvertrages. Schau also bitte genau in den unterschriebenen Vertrag - ggfs. nochmals melden.

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  1. Was alles zählt zum Einkommen?

Zu den Einnahmen zählen steuerfreie sowie steuerpflichtige Einnahmen, einmalige sowie regelmäßige Einnahmen. Zum Bruttoeinkommen gehören beispielsweise:

Arbeitseinkommen
Gehälter, Löhne, **Weihnachtsgeld**  usw. 

http://www.wohngeld.de/wohngeld.de_neu/portal/allg_wg6.aspx

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Kindergeld rückwirkend beantragen – Verjährung des Kindergeldanspruchs

Kindergeld wird für den Zeitraum gezahlt, für den auch ein Anspruch besteht, dabei reicht ein Tag im Monat aus, um für den gesamten Monat Kindergeld zu erhalten. Dies ist auch rückwirkend möglich und zwar für

die letzten 4 Jahre

http://www.kindergeld.info/antrag.html

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Stundung der Erbschaftsteuer beim Erwerb von Grundvermögen

Der Gesetzgeber möchte vermeiden, dass ererbter Grundbesitz veräußert werden muss, damit der Erbe die Erbschaftsteuer auf das ererbte Immobilienvermögen zahlen kann. Daher kommt der Möglichkeit der Stundung der Erbschaftsteuer eine hohe Bedeutung zu. Um die zwangsweise Veräußerung des Grundstücks zur Entrichtung der Erbschaftsteuer zu vermeiden, sieht das Erbschaftsteuerrecht (vgl. § 28 ErbStG) die Stundung der Steuer vor.

So ist eine Stundung der Erbschaftsteuer auf bis zu 10 Jahren möglich, wenn der Erwerber einer vermieteten Wohnimmobilie diese veräußern müsste, um die Erbschaftsteuer dafür aufzubringen. Ebenso ist eine Stundung der Erbschaftsteuer möglich, wenn ein Erwerber eine Eigentumswohnung, ein Ein- oder Zweifamilienhaus nach dem Erwerb zu eigenen Wohnzwecken nutzt und die Erbschaftsteuer für den Erwerb der Immobilie nur durch Veräußerung aufbringen könnte.

http://www.finanztip.de/recht/steuerrecht/erbschaftssteuer-grundbesitz.htm

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Klasse 2: Empfänger von Arbeitslosengeld 2

Wer nach dem Auslaufen des Arbeitslosengelds1 das so genannte Arbeitslosengeld 2 bezieht, ist bei der Rentenversicherung noch schlechter gestellt. Seit Anfang 2011 gilt die Zeit des Arbeitslosengeld-2-Bezugs nicht mehr als Pflichtversicherungszeit. Rentenbeiträge führen die Hartz-4-Träger seitdem für die Betroffenen nicht mehr ab.

Nun gilt die Zeit des Arbeitslosengeld-2-Bezugs als Anrechnungszeit ohne Bewertung. Ganz wertlos ist die Hartz-4-Zeit damit für die Rente nicht: Wer vorher bereits einen Anspruch auf Erwerbsminderungsrente erworben hatte, verliert diesen in der Zeit, in der er Arbeitslosengeld 2 erhält, nicht. Ebenso trägt diese Zeit zur Erfüllung der "Wartezeit" von 35 Jahren bei, nach der eine vorzeitige Altersrente (beispielsweise für Schwerbehinderte und langjährig Versicherte) bezogen werden kann.

Quelle: https://www.ihre-vorsorge.de/vermoegensbildung/arbeitslos-vorsorgen/rente-und-arbeitslosigkeit.html

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Generell müssen auch Empfänger von Arbeitslosengeld II diesen Anteil von 20 % selbst zahlen, da eine Zahnspange nicht zu den normalen Behandlungsmaßnahmen innerhalb der Deckung einer Krankenversicherung gehört. Alle Hartz-IV-Empfänger werden über die Agentur für Arbeit bei einer gesetzlichen Krankenversicherung ihrer Wahl versichert, welche für die normal anfallenden Kosten aufkommt...... Kann man die 20 % der Behandlung nicht auf einmal zahlen, so besteht die Möglichkeit, den Kieferorthopäden mit Verweis auf die Hilfsbedürftigkeit um Ratenzahlung zu bitten. Ohnehin ist zunächst ein Kostenvoranschlag nötig, der dann an die Krankenkasse weitergeleitet wird. Diese wird stets auf die 20%ige Eigenbeteiligung bestehen. In einem besonderen Härtefall kann man sich aber auch an die betreuende Agentur für Arbeit wenden und nach dem Sozialgesetzbuch XII unter der Kategorie “Hilfe in besonderen Lebenslagen” ein Darlehen beantragen, um die Vorauszahlung tätigen zu können. Diesem Darlehensantrag muss aber nur zugestimmt werden, wenn die Abzahlung der Zahnspange als unzumutbar eingestuft wird.

Quelle: http://www.hartz4.net/versicherungen/zahnspange/

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Ich kann dich verstehen...... schau mal hier- hilft dir vielleicht weiter, passt zwar nicht ganz zu deiner Situation aber immerhin.....

Die Erteilung von Musikunterricht in einer ausschließlich zu Wohnzwecken gemieteten Wohnung ist eine gewerbliche Tätigkeit und daher nicht zulässig. Der Mieter muss die Tätigkeit unterlassen, Verstöße berechtigen den Vermieter zu einer Kündigung des Mitvertrags (BGH, Urteil vom 10.04.2013 Aktenzeichen: VIII ZR 213/12).

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kommt auf die Art des Verwandtschaftsgrades an...

bist du ein Cousin "7. Grades" Nein-

Für die Bestattung der Leiche haben zu sorgen: 1. der Ehegatte oder Lebenspartner, 2. die volljährigen Kinder, 3. die Eltern, 4. die volljährigen Geschwister, 5. die volljährigen Enkelkinder, 6. die Großeltern.

Das sagt das Berliner Bestattungsgesetz- die anderen unterscheiden sich nicht wesentlich.

Bist du einer der Genannten und hast selber kein Geld- kannst du vor Beauftragung einer Beerdigung einen Antrag auf Kostenübernahme beim zuständigen Sozialhilfeträger stellen.

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Das kann selber gemacht werden- "Antrag auf Höherstufung " an die Pflegekasse schicken. Der Antrag kann formlos gestellt werden- aber es gibt auch Formulare. Diese können telefonisch bei der PFLEGEkasse angefordert werden.

Danach beauftragt die Kasse den MDK, der schickt einen Gutachter vorbei und dann geht alles seinen Gang.

Viel Erfolg.

Ansonsten schaut mal hier: http://www.pflegestuetzpunkte-deutschlandweit.de/ und lasst euch beraten.

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Bei einem normalen Rentenantrag: NEIN

Sind Komplikationen zu erwarten könnte es sinnvoll sein.

kannst dich ja mal hier informieren was es kostet

http://www.vdk.de/deutschland/pages/mitgliedschaft/5624/mitgliedschaft

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Rollstuhl bleibt Eigentum der Krankenkasse

Der Rollstuhl wird dem Versicherten lediglich zur Verfügung gestellt – das Gerät bleibt Eigentum der Krankenkasse oder des Vertragspartners. Der Rollstuhlfahrer ist jedoch für die ordnungsgemäße Verwendung, die regelmäßige Wartung und Pflege seines Rollstuhles verantwortlich, wobei Reparatur- und Wartungskosten in der Regel von der Krankenkasse bezahlt werden.

http://www.senioren-ratgeber.de/Besser-Leben/Was-zahlt-die-Krankenkasse- 128257_2.html

Rat: Bitte mit der Kasse vorher klären

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Kann es sein, daß das Limit von heut auf morgen gelöscht wurde? Ohne Info seitens der Bank?

Nee- das muss die Bank dir mitteilen

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Zuerst: Ruhe bewahren

Die Auskunft kann nicht verweigert werden - da kommt der Cousin nicht drum rum. Anwalt einschalten würde ich erst wenn das Sozialamt zum Entschluss kommt, dass der Sohn sich an den Kosten beteiligen muss.

http://www.elternunterhalt.eu/Selbstbehalt_bei_Elternunterhalt

Hier sind einige Fragen gut beantwortet.

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