Bezahlt Arbeitgeber während Elternzeit die Beiträge zur Betriebsrente weiter?

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Wenn die betriebliche Altersvorsorge arbeitnehmerfinanziert ist, dann nicht. Ich möchte behaupten, das die meisten betrieblichen AV arbeitnehmerfinanziert sind. D.h. bei einer Gehaltsumwandlung werden die Beiträge vom Gehalt des Arbeitenehmers umgewandelt. Wenn keine Gehalt fließt gibt es keine Gehaltsumwandlung.

Darf man während der Elternzeit einen 450 Euro-Job ausüben?

Darf man während der Elternzeit einen 450 Euro-Job ausüben? Ich meine, dass man nicht in seinem Job, bei seinem urpsrünglichen aRbeitgeber arbeitet, sondern sich etwas dazu verdient. Ist das Elterngeld dann in Gefahr?

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Sonderzahlung während Elternzeit -Angestellt im öff. Dienst, Auszahlung brutto für netto, warum?

Weiß jemand, wie es mit Sonderzahlungen während Elternzeit läuft? Im öff Dienst nach TVÖD bekommt man das Kindergeld ja über den Arbeitgeber, nun war eine Sonderzahlung mit dabei und auf der Lohnabrechnung wird diese brutto für netto ausgwiesen-ohne jegliche Abzüge. Kann das so richtig sein?

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Muss man Krankenkasse über Nebenjob informieren? Erhöhen sich dadurch die Beiträge?

Über meine normale Arbeit bin ich krankenversichert und zahle davon einen Teil der Beiträge. Mein Arbeitgeber den anderen Teil. Wenn ich jetzt mit einer Nebentätigkeit 400 Euro verdiene, muss ich dafür ja eigentlich keine Beiträge bezahlen, oder? Denn mein gesamtes monatliches Gehalt erhöht sich dann ja. Müsste man die Krankenkasse darüber informieren?

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Bekommt man während Elternzeit auch Riesterzulage?

Weiß jemand, wie es mit der Riesterzulage während der Elternzeit aussieht. Muß man was beachten? Man verdient ja nichts! Soll ich den Vertrag privat weiterbesparen? Danke!

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Kann man vom Arbeitgeber Zuschüsse für Betreuungskosten verlangen?

Ist es möglich, dass man nach der Elternzeit einen Zuschuss vom Arbeitgeber bekommt, dass das Kind während der Arbeitszeit gut betreut ist?

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Krankenversicherungsbeitrag während Elternzeit (freiwillig GKV)

Hallo zusammen, mein Mann und ich befinden uns in folgender Situation:

Ich bin Angestellte und seit 2012 "freiwillig" in der GKV versichert da mein Jahreseinkommen über der Pflichtversicherungsgrenze von 50.850,00€ liegt. Auch 2013 wird mein Einkommen die dann entsprechende Grenze übersteigen und ich bleibe somit "freiwillig" in der GKV versichert. Mein Ehemann ist selbständig und privat krankenversichert. Zusätzlich zu meinem Vollzeitjob arbeite ich seit einigen Jahren noch als Aushilfe auf 400€ Basis in der Firma meines Mannes. Wir bekommen in 2013 unser 1. Kind, ich werde 1 Jahr Elternzeit in Anspruch nehmen.

Laut der Auskunft meiner Krankenversicherung bin ich während der Elternzeit leider beitragspflichtig in der GKV. Die Höhe des Beitrages bemisst sich an der Einkommenshöhe meines Mannes. Da dieser mit ca. 100.000 € recht gut verdient, wäre der Maximalbeitrag fällig, also ca. 600€ monatlich!

Nun meine Frage: Welche Möglichkeiten gibt es, für mich wieder eine pflichtversicherung in der GKV auszulösen, so dass eine beitragsfreiheit entsteht und ich während der Elternzeit nicht die 600€ Beitrag aufbringen muss?

Können wir das Problem dadurch lösen, dass mich mein Mann während der Elternzeit in seiner Firma nicht auf 400€ Basis sondern als geringfügig Beschäftigte mit monatlich z.B. 500€ einstellt? Wird dadurch eine Versicherungspflicht ausgelöst? Wenn ja, zu welchem Zeitpunkt müssen wir auf die geringfügige Beschäftigung umstellen? Vor der Elternzeit, vor dem Mutterschutz oder bei Beginn der Elternzeit?

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