Besteuerung bei Praktikum In Österreich, Hauptarbeitgeber währenddessen in Deutschland?

2 Antworten

Du gehst zu Deinem Wohnsitzfinanzamt und lässt Dir eine Ansässigkeitsbescheinigung ausstellen. Die legst Du Deinem Praktikumsarbeitgeber vor. Er wird keinen Steuerabzug vornehmen. In Deiner Einkommensteuererklärung gibst Du das Einkommen dann über die Anlage "N-AUS" an.

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Die Dame im Finanzamt meinte zu mir, dass dies Angelegenheit der österreichischen Behörden sei, und dass ich sehr wohl Steuern in Österreich zahlen müsse. Auch der Arbeitgeber kennt sich hier nicht aus und kann mit der A1 Bescheinigung (Sozialversicherungsbeiträge) und der Ansässigkeitsbescheinigung nichts anfangen =/

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Hallo,

wenn man Entgelt aus Deutschland und gleichzeitig aus Österreich erhält, sollte man diese Stelle bei Sozialversicherungsfragen kontaktieren:

www.dvka.de

Dort sitzen Experten für Sozialversicherungsprobleme mit Bezug auf zwei EU-Staaten.

Gruß

RHW


Steuererklärung in Österreich und Deutschland für das selbe Jahr machen?

Ich hab ein echtes Problem... Im Grunde ist mir zum heulen zu mute. Mein Hauptwohnsitz ist in Österreich und 2013 habe ich in Österreich gearbeitet. Ein Teil von meinem Lohn war Provision der mir monatlich ausgezahlt. Im Februar 2014 habe ich dann den Job gewechselt nach München (80km Luftlinie vom Hauptwohnsitz in A). Die Firma in Österreich bei der ich gekündigt habe hat dann erst im Januar 2014 die ganze Provision ans Finanzamt weitergeleitet. Der Lohn mit Prov. war natürlich dann immens hoch so das ich über 50% Steuern zahlen musste.Was nicht der Fall gewesen (nur 35%)wäre wenn sie es monatlich 2013 auch ans Finanzamt weitergeleitet hätten. Schließlich haben sie es mir so ja auch ausgezahlt. Natürlich hätte ich gern wieder ein Teil der Steuern zurück da dieser Januarlohn ja nicht meinem normalen Arbeitslohn entspricht. Wenn ich allerdings angebe das ich in Deutschland danach gearbeitet hab und den Jahreslohn angebe werde ich vll 300 € zurück bekommen. Obwohl mir 2000€ zustehen würden. Genauso umgekehrt. Wenn ich den österreichischen Lohn vom Januar in Deutschland angebe dann müsste ich sogar 3000€ sogar an D zurückzahlen. Wenn ich Österreich nicht angebe hätte ein Plus von 1000€ durch das Fahrtengeld vom Wohnsitz zum Arbeitsplatz. Ich hoffe ihr versteht meine Problematik. Ich hätte gerne einfach das Geld was mir zusteht. Wär die ganze Prov. nicht auf Januar gelaufen hätte ich einen normalen Steuerausgleich in beiden Ländern. Weiß irgendjmd eine Lösung für mein Problem bzw. müssen die beiden Länder jeweils von einander wissen? Vielen Dank

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Grenzgänger - Wohnhaft in Ö - Arbeitgeber in D

Hallo und guten Tag!

Ich wohne in Österreich und arbeite auf teilzeit in Deutschland. Ich verdiene 800€ Brutto und muss deshalb auch keine Lohnsteuer zahlen.

160€ Sozialversicherung zahle ich natürlich.

Nun meine eigentliche Fragen:

Ich möchte nun gerne noch einen "Mini-Job" in Deutschland annehmen. Diese Minijobs sind ja in Deutschland Lohn-/ und Sozialversicherungsfrei. Der Arbeitgeber zahlt einen geringen Satz Krankenversicherung an eine bestimmte Krankenkasse, die für die Mini-Jobber zuständig ist.

Mich interessiert nun aber, ob ich dann Lohnsteuer zahlen muss, oder ob ich auch als "Mini-Jobber" behandelt werde.

Leider habe ich auf dem Finanzamt in meinem Wohnort keine Antwort bekommen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn sich diesbezüglich jemand auskennt und mir weierhelfen kann.

Noch eins zur Info:

Also ich noch keine Teilzeitstelle hatte, hatte ich ausschliesslich einen Minijob in D und habe auch die kompletten 450€ bekommen.

Jetzt habe ich eben eine 40% Stelle und bin noch bis März in Karenz und erhalte Kinderbetreuungsgeld in Höhe von 435€.

Vielen lieben Dank

Diana

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2 Minijobs, welche Folgen?

Hallo liebe Leute,

ich überlege, ob ich einen 2. Minijob anfangen soll. Mein eigtl. Arbeitgeber hat nicht mehr Stunden "Verwendung" für mich, als ich momentan arbeite, mein ehem. Arbeitgeber dagegen hat so gut wie immer Verwendung für Minijobber.

Da ich gerade knapp bei Kasse bin und sich das die nächste Zeit nicht ändern wird, ich aber nicht Vollzeit arbeiten kann, bzw immer "mehr" arbeiten kann, weil ich studiere, überlege ich, stundenweise einen anderen Job noch dazu zu machen.

Ich bin eigtl. aus Österreich und wohne erst seit Juli in Deutschland, deswegen kenn ich mich noch nicht wirklich aus, was steuerliches und Co betrifft.

Also die Facts: ich studiere in Innsbruck, pendle ca. 2x/Woche (manchmal auch 4x) nach Innsbruck, hab dafür etwa 140 Euro Kosten im Monat, sämtliches Material (Schreibwaren, Fachbücher, Druckerpatrone, Laptop usw) kommen noch dazu - das sind ja prinzipiell Werbungskosten.

Ich würde erst im Februar einen 2. Minijob anfangen (können)

Ich bin bei der AOK im Studententarif versichert - ich darf als von denen aus bis zu 20 Wochenstunden arbeiten gehen - unabhängig vom Einkommen.

Ich beziehe keinerlei Förderungen oder sonstige Transferzahlungen.

Was muss ich beachten, wenn ich einen 2. Minijob machen will? Was sind die Folgen, etc. etc. (also wirklich von Grund auf sämtliche Infos, Bitte)?

Wie sieht die Sache aus, wenn ich einen Minijob habe, allerdings im Sommer bspw. 1 Monat "voll" arbeiten gehen möchte (Praktikum)? (nehmen wir vereinfachend an, dass ich davor genug Überstunden im Minijob gesammelt habe und das Monat Zeitausgleich nehme, oder sowas - weiß nicht, ob ich Minijob und Praktikum zusammen machen "darf" - Arbeitszeitgesetz, etc.)

Ich danke euch viel viel vielmals für eure Hilfe!

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Ich beziehe (Regel-)Pension und Arbeitseinkommen und verrechne ein Vermittlungshonorar für ein Unternehmensverkauf. Fällt dafür ein Beitrag für die GewSozVers?

Ich bin 65 und beziehe die Regelpension. Ich arbeite 10 Stunden die Woche und beziehe einen Lohn über 500 Euro. Für die Vermittlung sollte ich einen Einmalbetrag von 30.000 Euro bekommen, bzw. in zwei Raten, einmal 15.000 in diesem Jahr und einmal 15.000 im Jahr 2017

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Österreich- geringfügig beschäftigte, Deutschland- Werkstudent, Slowakei -Krankenversicherung?

Bei dem Vertrag (Werkstudenttätigkeit in Deutschland) soll ich meine SV-Nummer und Steuernummer eingeben. Ich studiere in Wien, arbeite dort als geringfügig beschäftigte an Wochenenden (380 euro/Monat), und jetzt kann in München 2 oder 3 Tage wochentlich als Werkstudentin arbeiten. Als Studentin bin ich in der Slowakei krankenversichert.

Was soll ich als meine SV- und Steuernummer eingeben?

In Deutschland gilt dass man als Werkstudent max. 20 Studen wochentlich arbeiten darf- ich soll 10 Stunden arbeiten und in Wien´arbeite ich auch 10 Stunden. Werden dann aber die Entgelte zusammengerechnet?Wo bin ich also Steuerpflichtig? Brauche ich eine SV-Nummer in Deutschland?

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2 Jobs -> über Geringfügigkeit (AT)?

Wichtig: Ich wohne in Österreich, vielleicht kann mir hier aber doch jemand helfen.

Ich habe derzeit 2 Jobs:

  1. Bei einer Privatperson, der ich jedes Monat eine Rechnung schreibe (100-200€/Monat, nur unfallversichert) und die diese Person benutzt, um meine Dienste am Ende des Jahres von der Steuer abzusetzen.

  2. Bei einer Firma für knapp über 100€ pro Monat geringfügig angestellt.

Ich komme derzeit daher nicht über die Geringfügigkeitsgrenze von 415€ und muss somit nur meine Selbstversicherung (etwa 60€/Monat) bezahlen.

Die Firma hat mir nun angeboten, dass ich 10-15 Stunden/Woche bei ihr arbeite, womit ich bei ihr 350-540€ brutto statt der bisherigen 100€ verdienen würde. Im Fall von über 415€ wäre ich bei der Firma versichert und müsste somit zwar meine Selbstversicherung nicht mehr bezahlen, dafür aber die ganzen Sozialversicherungsabgaben, etc. leisten (zum Glück keine Steuer!).

Falls ich das Angebot mit 15 Stunden pro Woche (540€ brutto) annehme, leiste ich dafür ja schon so oder so alle Abgaben. Weiß aber jemand, was für einen Einfluss diese Rechnungen (von 1.), die eben erst am Ende des Jahres/Anfang des nächsten Jahres abgesetzt werden, auf meine Geringfügigkeit haben? Wird alles zusammengezählt, sprich müsste ich dann für die 100-200€/Monat von 1. die Sozialversicherung, etc. am Ende des Jahres nachzahlen oder wird das getrennt behandelt und ich muss dafür nichts mehr bezahlen?

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