Privatinsolvenz und trotzdem in den Urlaub?

Hallo,

ich befinde mich aktuell in Privatinsolvenz und würde trotzdem gerne in den Urlaub fahren. Ich und meine Partnerin sind beide in Insolvenz und haben beide eig. kein Pfändbares einkommen bezahlen aber jeden Monat 550€ an den Verwalter von unserem Unpfändbaren Einkommen. Jetzt würden wir gerne trotzdem in den Urlaub fahren und habe mir von meinen Trinkgeld knapp 500€ zu Seite gelegt und zusätlich auch schon das Geld für die Ferienunterkunft zusammen für 400€ 1 Woche. Denkt Ihr wir könnten Probleme haben ? Das Problem ist eig. kostet der Urlaub 1600€ aber wir fahren noch mit einer Freundin, Ihren Mann dessen 2 Kindern und meinen Eltern und leider wurde der Urlaub vom Konto meiner Freundin bezahlt und die anderen haben Ihr das Geld in Bar gegeben.

Wir wollen auserdem ein Auto mieten was zwar von meinem Konto bezahlt wird aber meine Eltern uns das Geld geben.

Ich möchte ehrlich gesagt nicht auf Urlaub verzichten da ich Teilweise Wochenlang nur arbeite und wir uns sonst auch keinen "Luxus" gönnen.

Ja klar sollten zu 1. Die Schulden bezahlt werden aber die Summe von 550€ wurden von uns festgelegt und der Insolvenzverwalter meinte auch das es an sich schon eine große Summe ist die wir Zahlen und das besser ist als nichts. Leider ist unser Verwalter der Zeit für 4 Wochen im Urlaub so das wir die Frage Lieber hier reinstellen.

Vielen Dank

Insolvenzrecht, Schulden, Schuldnerberatung, Urlaub, Insolvenzverfahren, Insolvenzverwalter, Urlaubsgeld
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Übertragung Resturlaub neuer Arbeitgeber und Auszahlung nach Kündigung?

Hallo zusammen, ich habe im vergangenen Jahr meinen Arbeitgeber gewechselt. Bei meinem alten Arbeitgeber hatte ich 30 UT, welche ich anteilig bis einschl. September genommen habe (22,5). Bei meinem neuen Arbeitgeber gibt es nur 25 UT im gesamten Jahr. Wenn ich es im Internet richtig verstanden habe, gibt es ein BGH-Urteil, wonach ein Arbeitnehmer seinen noch bestehenden Resturlaub vom alten Arbeitgeber auf den neuen Arbeitgeber übertragen kann, sofern der Wechsel in der zweiten Jahreshälfte erfolgte. Manch andere Seiten schreiben, dass der neue Arbeitgeber diesen nur anteilig gewähren muss. Mein neuer Arbeitgeber möchte mit nur die Differenz zu seinem Jahresurlaub geben, also 2,5 Tage. Nun kommt noch ein weiterer Punkt dazu. Aufgrund von Arbeitsunfähigkeit wurde das Arbeitsverhältnis aufgelöst, ich konnte auch keinen Urlaubstag nehmen zwischen Oktober und Dezember. Daher müsste mir der Arbeitgeber diesen Resturlaubsanspruch auszahlen. Wie viel muss er mir nun tatsächlich auszahlen? 6 UT, da es sein anteiliger Urlaub ist? 2,5 UT neuer Arbeitgeber + 5 UT alter? Danke für eure Hilfe. . . . PS: Ich habe vor dem Wechsel lange Zeit bei der alten Firma gearbeitet. Nach dem Wechsel zur neuen Firma hatte ich dann 'einfach' Pech (man kann es sagen, wie man will). Aber bitte keine herabwürdigenden Antworten aus Unwissenheit (gab es auch schon).

Arbeit, Urlaub
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