Kindergeld/ Steuererklärung und getrennt Lebende Ehepartner?

Hallo liebe Community, ich habe einige Fragen im Bezug auf Kindergeld/Steuererklärung etc. Folgender Sachverhalt: Ein verheiratetes Ehepaar lebt seit einigen Jahren(mehr als 2 Jahren) getrennt. Bei der Mutter leben die Kinder, das Kindergeld bekommt die Mutter direkt vom Arbeitsamt ausgezahlt. Die Mutter Arbeitet nicht und bekommt unterhalt vom Ehemann.Der Ehemann arbeitet. 1 Frage: Muss die Mutter eine Steuererklärung machen?(wegen Kindergeld/Unterhalt)obwohl sie kein eigenes Einkommen hat, sprich keine Arbeitnehmerin ist und keine sonstigen Einkünfte hat? 2.Frage wie muss der Vater das Kindergeld in der Steuererklärung angeben? Ich verstehe diesen Sachverhalt aufgrund des Themas mit dem Kinderfreibetrag nicht so ganz,, besonders im Bezug darauf das sie zwar noch verheiratet,aber getrennt lebend sind, oder ist das für die Angabe in der Steuererklärung wurscht?

und eine letzte Frage: Wie gesagt leben sie getrennt, wie funktioniert das da mit der Veranlagung bzw. gemeinsamen Veranlagung. Ich meine müssen da Daten von der Frau angegeben werden obwohl sie nicht arbeitet und nicht zusammenleben(aber noch verheiratet sind.?)

Ich hoffe ich konnte halbwegs verständlich meine Fragen stellen, da dies ein Thema ist wo ich große Probleme habe es zu verstehen. Über eine Erklärung in einfachen Worten würde ich mich sehr freuen.

Kindergeld Steuererklärung Ehepartner getrennt lebend
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Risiko-LV: Beiträge (und Versicherungssumme) erst gesenkt - jetzt wieder erhöhen?

Hallo Zusammen,

mein Mann und ich hatten 2007 eine Risiko-Lebensversicherung auf zwei verbundene Leben abgeschlossen (damals mit zusätzlicher BU).

2008 haben wir die zusätzliche BU gekündigt. Die Beiträge für die Risiko-LV beliefen sich dann noch auf ca. 50 EUR (bei einer Versicherungssumme X). Da wir aufgrund eines Hauskaufs derart in finanzielle Not kamen, dass wir private Insolvenz anmelden mussten, haben wir Ende 2009 um eine Senkung der Beiträge (und somit auch der Versicherungssumme, weniger als die Hälfte der bisherigen) gebeten. Das geschah auch und wir bekamen einen neuen Versicherungsschein.

Nun hat sich die finanzielle Lage zwar nicht gerade entspannt, aber mein Mann vor ca. 1,5 Jahren eine tödliche Krankheit diagnostiziert bekommen. Das war ein Schock und man ist gezwungen sich mit dem Tod und den Finanzen zu beschäftigen. Selbstverständlich fällt einem dann die Risiko-LV wieder ein und wir haben versucht, wieder auf den ursprünglichen Beitrag (und die ursprüngliche Versicherungssumme) zurück zu kehren.

Dies hat die Versicherung aber abgelehnt. Um die Versicherungssumme zu erhöhen, müsste ein neuer Antrag mit erneuter Gesundheitsprüfung eingereicht werden. Ist das tatsächlich so? Wir hatten diesen Vertrag doch schon Jahre bevor mein Mann krank wurde und als noch niemand auch nur im Ansatz daran dachte, dass es einmal so kommen könnte!

Ist mit dem neuen Versicherungsschein ein ganz neuer Vertrag entstanden? Hat das seine Berechtigung? Hätte uns darauf jemand hinweisen müssen? Gibt es eine Möglichkeit, die Rück-Erhöhung auf die ursprüngliche Versicherungssumme doch noch durchzusetzen (notfalls anwaltlich)?

Besten Dank und viele Grüße

Jangi

Beiträge krankheit Lebensversicherung Risikolebensversicherung Tod Ehepartner
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Lohnsteuererklärung: Ehepartner nach Heirat noch einige Monate im nicht EU Land, danach in DE

Hallo an alle! Ich benötige euren Rat. Die Situation schildere ich kurz: Im März 2013 habe ich geheiratet. Nach der Eheschließeung ist meine Frau in die Ukraine zurück, um dort das nationale Visum zu erhalten, für den Ehegattennachzug (wir haben sehr darauf geachtet, das alles im Rahmen von Gesetzen abläuft). Meine Frau hat dort bis zur Abreise nach Deutschland, im Juli 2013, voll gearbeitet.

  • Ich habe 2013 in vollzeit gearbeitet.
  • Meine Frau war nach der Eheschließung noch 4 Monate (März bis Juli) in der Ukraine
  • Im April habe ich sie ein Mal besucht (für 10 Tage) und 500,- Euro mitgebracht
  • Sie kam Mitte Juli für immer nach Deutschland. Wir haben ab Juli 2013 die LstKl. 3 / 5
  • Meine Frau hat ab September (bis jetzt) einen Minijob
  • (Ich versuche seit Januar 2014 die LstErklärung mit WISO zu machen und komme nicht weiter)
  • Ich brauche euren Rat in folgenden Punkten:
    • Besteht für den Zeitraum März bis Juli 2013 ein doppelter Haushalt, mit allen daraus resultierenden Kosten?
    • Ist meine Reise im April eine Art Heimfahrt? (Meine Frau konnte nich nach DE, weil die Erteilung eines Visums zum Besuch neben dem beantragten nationalem Visum quasi Quatsch ist. Deshalb bin ich dahin...)
    • Meine Frau hat ab Juli Ausgaben: Bewerbungen, Fahrkosten, Arbeitskleidung (hat aber erst seit September einen Minijob). Können die Ausgaben in der LstErklärung berücksichtigt werden?
    • Welche Tipps könnt ihr mir noch im Zusammenhang mit meiner Situation geben? Ich vermute, dass dieser Fall nicht einfach ist und möchte mich im Voraus sehr herzlich für eure Tipps bedanken. MFG. Andreas
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