Wechsel von Commerzbank zur Volksbank?

Guten Abend,

zurzeit bin ich Kunde bei der Commerzbank (Tagesgeldkonto, Kreditkarte & Girokonto).

Ich bin ziemlich unzufrieden dort. 3 x habe ich einen Termin vereinbart zur Eröffnung eines Depots & jedes Mal wurde mir am Tag wo der Termin stattfinden sollte abgesagt.

Vor zwei Monaten hatte ich ein Problem mit dem Amstgericht was bis zur Pfändung geführt hatte. Habe das mit einer Bankmitarbeiterin ( Auszubildende 1 Lehrjahr ) alles über die Bank erledigt weil ich nicht so wirklich wusste wo ich das hin überweisen sollte. Sie meinte das würde ca. 2 Banktage dauern bis das erledigt sein würde. Ich war froh das es erledigt war weil ich die Forderung ein wenig schleifen lassen hatte. Dachte ich. Der Betrag wurde weder Überwiesen noch kam eine Reaktion von der Bank. Letztendlich wurde mein Konto gepfändet und ich musste 150 Euro zustätzlich des eigentlichen Betrag bezahlen. Eine andere Mitarbeiterin hat mir dann was ganz anderes erzählt wie ich das hätte machen müssen.

Heute war ich bei der Volksbank & habe mich beraten lassen. Fand ich gut. Hatte das Gefühl die behandeln da einen viel besser & sind viel netter als die von der Commerzbank.

Abgesehen von den Problemen die ich mit der Commerzbank hatte.. Ist die Volksbank besser als die Commerzbank? Ich kenne kaum welche in meinem Umfeld die bei der Commerzbank Kunde sind immer nur Sparkasse oder Volksbank.


Commerzbank, Girokonto, Volksbank
Geldanlage - Anfänger - "Geführtes Depot"?

Hallo zusammen,

ich bin ein nahe zu kompletter Anfänger wenn es um Geldanlagen geht und würde euch gerne um eure Hilfe bitten. Es geht darum, dass ich eine große Summe anlegen möchte, mir jedoch über die Möglichkeiten die es gibt, bzw. welche in meinem Fall die besten wären unklar bin. Momentan lagert das Geld auf diversen Tagesgeldkonten bei rund 1,5 - 2 %. Ich habe kein Interesse selbst in das Aktiengeschäft/Sonstige Geschäfte einzusteigen, sondern würde viel lieber eine relativ "sichere", von "Profis geführte" Geldanlage bevorzugen, wo ein paar Kosten für mich entstehen, aber jedoch unterm Strich mehr bei rum kommt als beim Tagesgeld und das möglichst sicher - ich bin mir bewusst, dass es hier keine so große Sicherheit gibt wie beim Tagesgeld, aber es gibt doch Unterschiede in der Art der Risiken und ich würde die niedrigen Risiken bevorzugen. Am liebsten wäre mir etwas in der Art was folgende Anforderungen erfüllt:

  • Keine feste Laufzeit, falls das überhaupt möglich ist. Wahrscheinlich wird es auf eine Anlage zwischen 5 - 15 Jahren hinauslaufen, aber man weiß ja nie was so kommt, deswegen wär es mir ganz wichtig, dass man es zu jeder Zeit auflösen könnte.
  • Eine Rendite zwischen von rund 5 %, also nichts hochspekulatives, sondern etwas mit einer gewissen Sicherheit.
  • Ganz wichtig dabei ist mir noch, dass es von jemandem geführt wird, dem man "vertrauen" kann und der sich an die tagtäglichen Änderungen anpasst, so dass ich selbst nur den "Kontostand" überprüfen muss und sich jemand anders um den Rest kümmert.

Ist so etwas möglich? Mir kommen jetzt spontan irgendwelche geführten Depots von großen Anbietern wie Allianz, usw. in den Sinn, allerdings hab ich kein weiteres Wissen dadrüber, inwiefern das eine gute Idee wär. Ich würde mich sehr über euer Feedback freuen.

Vielen Dank!

Geldanlage, Aktien, Commerzbank, Depot, Allianz
Noch nicht abbezahltes Haus meiner Eltern kaufen oder schenken lassen?

Hallo,

Es geht darum, das Mehrfamilienhaus meiner Eltern zu übernehmen, das noch Hypothekenfinanziert ist bei derzeit ca. 90000 Euro Restschulden. Gestern sprach ich mit der Bank. Sie meinte, dass für sie eine Schuldnerumschreibung möglich wäre, wenn ich noch 1800 Euro für die Kreditprüfung etc. zahle. Mir kommen diese 1800 Euro wie eine Märchengebühr vor. Die Bank meinte, dass der normale Weg über einen Kauf geht, dieser jedoch mit einer Entschädigung des Kredites verbunden ist. Man zahlt also Pi mal Daumen 90000 Euro plus die Zinsen,die in der Restlaufzeit anfallen würden minus Verwaltungskosten der Restzeit. Ausserdem müsste ich dem Finanzamt eine Steuer für den Kauf zahlen.

Jetzt meine Frage: Mit welchem Weg käme man mit weniger Verlusten weg? Mit dem Zahlen von 1800 Euro "Märchengebühr" an die Coba für eine Schuldenübernahme oder Kauf über eine Neufinanzierung über eine andere Bank wodurch ich möglicherweise weniger Kreditgebühren zahlen müsste. Die Zinsen von heute sind ja viel niedriger als im Jahr 1996, beim Kauf des Hauses durch meine Eltern. Die Notarkosten würden so oder so anfallen. Jedoch würde die Steuer an das Finanzamt abfallen, wenn ich die Schulden übernehme, und der Notar meine Übernahme als Schenkung durch meine Eltern einträgt und nicht als Kauf.

Vielen Dank

Commerzbank, Finanzierung, Hauskauf, hypothek, schenkung, Hypothekendarlehen

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