Eine Domcura Rechtschutzversicherung gibt es nicht, die Domcura ist ein Konzeptgeber / Makler.

Der Rechtsschutzversicherer ist bei den aktuellen (und keiner weiß welchen Tarif Du hast) die Concordia. Die Bedingungen sind m.E. aber besser als die der Concordia eigenen Tarife, u.a. findet man bei der Domcura nicht die neuerdings schlechtere 1-Jahres-Regel.

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"Ein Freund meinte bei den aktuellen Zinsen zurzeit wären Fonds am sichersten und am besten geeignet. "

Aha, und verstehst Du das ? Insbesondere wenn Dein Freund von "sicher" spricht ?

Und nur weil Dein Freund diese, zumindest zum Teil etwas merkwürdige oder mindest ens mißverständliche , Meinung hat, musst Du es ihm nachmachen.

Wie wäre es zuerst einmal mit der Aneignung der notwendigen Kenntnisse, nicht nur aber hauptsächlich über Investmentfonds ?

Wenn Du keine Ahnung hast, ist selber herumwurschteln genau das Falsche. Dann solltest Du Dich lieber an einen Fachmann wenden.

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Ja, diverse.

Erwerbsunfähigkeitsversicherung

Grundfähigkeitsversicherung

Dread Disease

funktionale Invaliditätsversicherung (Multirente)

Mit Ausnahme der Erwerbsunfähigkeitsversicherung sind alle diese Produkte schwierig miteinander zu vergleichen, deshalb bitte nicht ohne Hilfe eines Fachmannes (und hier hilft nur ein Versicherungsmakler) vorgehen.

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Guck mal hier:

https://www.schwaebisch-hall.de/content/dam/dambsh/bsh/dokumente/abb-pib/tarifuebersicht.pdf

Sieht nach 4,5 Promille (für 13 Jahre 5 Monate) aus (wenn keine Wahlzuteilung), d.h. weiter 990 Euro monatlich.

Die Regelzuteilung wäre aber bei 88.000 Euro (40 % von 220.000), deshalb könnte der Tilgungssatz etwas höher ausfallen.

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Was meinst Du damit ? Durch Unwetter kommt es zu einem Erdrutsch wodurch dann wiederum Dritte geschädigt werden ? Oder bei Sturm werden durch Bäume bzw. herumfliegende Äste o.ä. (?) Dritte geschädigt ?

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Was für eine Art VL-Vertrag ist das denn ? Fondssparplan, Bausparvertrag oder was ?

Wenn es ein Bausparvertrag ist, wurdest Du sehr schlecht beraten. Bei einer Kündigung (welche übrigens nicht sinnvol ist und bei entsprechender Beratung auch überflüssig wäre) gilt in der Tat eine Frist von 6 Monaten, ansonsten kostet eine vorzeitige Verfügung i.d.R. 3 % des Guthabens (= 0,5 % pro Monat). Wenn der Vertrag zugeteilt wurde, kann es trotzdem zu einer solchen Wartezeit kommen, Regelzuteilungen finden immer nur zum Quartal statt.

Wenn es ein Fondssparplan war, kann ich eine solche Verzögerugn nicht nachvollziehen.

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Theoretisch ja, praktisch sollte das aber niemals ohne vorherige Rücksprache mit Dir passieren.

Aber - warum suchst Du Dir nicht einen Versicherungsmakler aus Fleisch und Blut, der bietet deutlich besseren Service und meist auch bessere Angebote (erlebe ich sehr häufig in der Praxis).

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Du bist von Clark.de "beraten" worden, soso. Na, da kann nicht viel erläutert worden sein, denn sonst würdest Du diese Fragen nicht stellen.

Canada Life: sehr solides Unternehmen

BU: gute Bedingungen, garantierter Beitrag (kein Unterschied zwischen Brutto- und Zahlbeitrag - aber das wusstest Du sicher schon), Rentensteigerungen in der Leistungsphase ?? (hoffentlich mit garantierter Rentenerhöhung im Leistungsfall abgeschlossen)

GP +: höchste Garantiewerte, höher als klassische, deutsche LVs. Gut durchdachtes, schon lange funktionierendes Produkt. Kostenverteilung beachten, ein teil der Kosten wird später als Bonus gutgeschrieben, aber erst nach 12 oder 18 Jahren. So einen Vertrag muss man durchhalten, sonst wird es teuer.

Was sind übrigens "schwammige Berichte" ?

Grundsätzlich: BU - unbedingt, RV - nicht unbedingt (zu unflexibel)

Wurden Alternativen marktbreit vorgestellt, mit und ohne staatliche Förderung ? Ich denke nicht, selbst schuld.

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Offenbar meinst Du mit "flexibel" eine Risiko-LV deren Versicherungssumme annuitätisch fällt. Die "Attraktivität" einer Risiko-LV für eine finanzierende Bank ist natürlich gegeben, manchmal wird es sogar von der bank verlangt. Ob es eine mit konstanter oder mit annuitätisch oder linear fallender Versicherungssumme ist, spielt für die Bank prinzipiell keine Rolle. Hauptsache die anfängliche Versicherungssumme ist passend, die Laufzeit passt ebenfalls und bei fallender Versicherungssumme darf diese natürlich nicht zu schnell fallen.

Fallende Versicherungssummen sind günstiger als konstante und deshalb erste Wahl wenn nur die Restschuld einer Finanzierung abgesichert werden soll. Aber nicht alle Anbieter haben (annuitätisch) fallende Versicherungssummen im Programm, und wenn zwei versicherte Personen in einen Vertrag sollen (macht meist keinen Sinn), gibt es noch weniger Auswahl.

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Es gibt jede Menge Hausratversicherungtarife die Sachen in Bankgewahrsam (Bankschliessfach) bis zur Verasicherungssumme mit einschliessen. Du musst nur einen Versicherer finden der eine Versicherungssumme von 150.000 Euro (und die gilt dann auch generell für Deine Hausratversicherung) akzeptiert, und das ohne spezeille Sicherungseinrichtungen o.ä., dann passt das.

Aber - es kommt auch darauf an was denn in dem Schliessfach ist, wenn es z.B. "nur" Bargeld i.H.v. 150.000 Euro ist, wird es schwierig. Häufig ist Bargeld in solchem Umfang ausgeschlossen.

Alternativ würde ich bei der Bank nachfragen die bieten eigentlich alle sowas auch an. Ob das denn günstiger ist als die o.g., aufgeblasenen Hausratversicherung muss man im Einzelfall klären.

Z.B.: Ammerländer Exklusiv, Haftpflichtkasse Darmstadt Einfach besser, Bayrische Prestige

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Viel zu hohe Bausparsumme, und die Banken haben keine geeigneten Bauspar-Tarife. Die Beratung war eine glatte 6.

Für Deine VL gibt es 2 sinnvolle Alternativen (und eine Ausweichmöglichkeit), ein geeigneter (!) BSV oder ein Fondsparplan.

Bei beiden gibt es ja auch noch ggf. Arbeitnehmersparzulage und bei Ersterem ggf. auch die Wohnungsbauprämie.

Zum BSV, da Du den ja zum Ansparen haben willst sind die garantierten Darlehenszinsen völlig nebensächlich. Möglichst hohe Guthabenzinsen sind gefragt und möglichst geringe Kosten. M.E. kommt da nur die Bausparkasse Mainz mit dem Online-Tarif MaxDirekt F in Frage, da gibt es noch ziemlich gute 2,21 % Zinsen. kannst Du Alles auf der Webseite der BSK Mainz finden.

Die Abschlussgebühr ist fix, insofern musst Du gucken ob nicht ggf. der Vermittlertarif maxSparPlus (bei kleine Bausparsummen ist dort die Abschlussgebühr niedriger) für Dich sogar günstiger ist.

Fondssparpläne gehen natürlich auch, aber wenn Du nur 7 Jahre ansparen willst, ist das hierfür zu kurz.

Alternativ käme ein Banksparplan in Frage, hier haben fast alle aber minimae Zinsen. Die ING-Diba bietet kostenfrei 1,0 % p.a., die Degussa-Bank deutlich mehr. Bei der Degussa-Bank gibt es aber die Zinsen nur als Bonus am Ende nach 7 Jahren, trotzdem ist die Rendite unschlagbar (ca. 2,5 % p.a.).

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Vielleicht !

Gib´ Dir mal Mühe mit einer vollständigen Sachverhaltsschilderung (was für ein Vertrag, wann Beginn, Erwerbsstatus, KV-Status, usw.) und einer konkreten Frage, statt einer solchen unbeantwortbaren Zumutung.

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Die normale Kündigungsfrist für BSVs beträgt 6 Monate. Wenn Du zu sofort kündigen möchtest, wird ein Abschlag einbehalten, dieser beträgt i.d.R. 0,5 % pro Monat. Insofern ....

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Wieso sollte es in der Ansparphase angerechnet werden ? Im Gegenteil, die Beiträge für Riester (min. 60 Euro jährlich, bis hoch zum Mindesteigenbeitrag) werden sogar vom Einkommen abgezogen.

Guck mal hier Seite 24 ff.: http://www.sovd.de/fileadmin/downloads/broschueren/pdf/grundsicherung.pdf

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"Auffüllen" der BSVs mag schwierig werden. Das sind Sonderzahlungen die von der BSK genehmigt werden müssen, und ich bin mir sicher dass die eine Auffüllung bis zur Bausparsumme (das meinst Du wahrscheinlich mit 100% oder ?) nicht akzeptieren werden.


Eine vorzeitige Ablösung des Voraus-Darlehens dürfte ebenso problematisch werden, da würde sicherlich eine Vorfälligkeitsentschädigung fällig. Aber, je nachdem wie hoch dies eist, könnte es sich trotzdem lohnen, das Vorausdarlehen (teilweise) abzulösen.

Ich gehe davon aus dass die Zinsbindungsfrist des Vorausdarlehens mit dem Zuteilungszeitpunkt der BSVs übereinstimmt. Am einfachsten ist es wenn Du das Erbe nebenbei "einfach so" weglegst und ein paar Euro Zinsen kassierst (das sind dann sicherlich imme rnoch mehr als die Guthanezinsen bei den BSVs). Wenn die Zinsbindungsfrist abgelaufen ist und die BSVs zuteilungsreif sind, kannst Du einfach Alles ablösen und auf alle Darlehen verzichten.

Wie gesagt, das ist das Einfachste, nicht aber zwingend das Günstigste.

Weitere Ratschläge kann man hier in Ermangelung der Details (z.B. Zins des Vorausdarlehens, Laufzeit der BSVs und des Vorausdarlehens, Höhe der Guthabenzinsen der BSVs) nicht geben.

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Berufsunfähigkeit?

Hallo zusammen.

Vielleicht könnt ihr mir eure Meinung dazu sagen:

Nehmen wir an, dass Person X eine Berufsunfähigkeitsversicherung bei einem großen Versicherer hat (die mit der grünen Schrift auf weißem Grund).

Person X litt vor ca. 3 Jahren an Burn out/schweren Depressionen. Die Versicherung wurde kurz vorher abgeschlossen. Person X wurde für ca. 1 Jahr krank geschrieben, hat in dieser Zeit eine teilstationäre Behandlung gemacht, woraus sie nach 7 Wochen als arbeitsunfähig entlassen wurde. Danach begab sie sich in Psychotherapie bei einem Therapeuten vor Ort. Auch diese Therapie (ca 1 jahr) war nicht erfolgreich. Person X bekam Antidepressiva, welche sie nicht vertragen hat, es wurden 5 verschiedene Medikamente ausprobiert, keines hat gefruchtet. Person X hat den alten Job beendet, um einem einfacheren Job nachzugehen. Die Hoffnung war, dass sich der Zustand so verbessert. Hier wurde X zum Ende der Probezeit gekündigt. Der Krankheitszustand hat sich mittlerweile etwas gebessert. Jedoch suchte sich X nun einen noch einfacheren Job. Nach 1,5 Jahren in diesem Job kommt die Depression zurück. X weiß nicht mehr weiter, offenbar funktioniert das Arbeiten für X einfach nicht mehr.

Zum Zeitpunkt des Versicherungsabschlusses war X Einkäufer in der Automobilindustrie. Nun nur noch kaufmännischer Angestellter in einem sehr kleinen Unternehmen.

Wie hoch schätzt ihr die Chancen für X ein, eine BU bewilligt zu bekommen? Und was wären die Schritte hierfür?


LG

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Das kann doch so hier keiner beantworten. Der Maßstab wäre der aktuelle Job als kaufmännischer Angestellter in dem sehr kleinen Unternehmen. Vorausgesetzt die Bedingungen lauten entsprechend, wird geprüft ob der den aktuellen Job (aktuelles Tätigkietsbild) noch zu 50 % ausüben kann oder nicht. dafür sind, gerade bei psychischen Krankheiten, natürlich umfangreiche ärztliche Atteste notwendig.

Außerdem muss erst einmal eine Prognose vorliegen dass der jetzige Zustand (= nicht arbieten können wegen Depression) entweder schon min. 6 Monate andauert oder aber sich in den nächsten 6 Monaten nicht bessert. Das gilt wenn gute Bedingungen vorliegen, sollte der Vertrag schlechte Bedingungen aufweisen so kann der Prognosezeitraum auch schon mal 3 Jahre betragen.

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Ja, natürlich, wenn die Voraussetzungen gem. Bedingungen erfüllt sind. Allerdings reicht, ohne entsprechende DU-Klausel, die bloße Tatsache dass Deine Frau wegen Dienstunfähigkeit aus medizinischen Gründen in den Ruhestand versetzt wird, nicht aus. Da wird der BU-Versicherer immer unabhängig prüfen,.

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Nein, kannst Du nicht. Die sind auf Dich und Deine Daten (Geburtstag usw.) ausgerechnet und kalkuliert, da kann  man nicht mal so einfach den Vertrag "verkaufen".

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