Wo kann man Fondssparpläne am günstigsten und einfachsten anlegen?

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Bei Fonds hast du auf Dauer gesehen nicht so viel Risiko. Wichtig ist nur wie bereits beschrieben, dass du das Geld nicht zwingend benötigst und auch langfristig anlegen willst.

Wenn du deine Fonds selber aussuchst, kannst du am günstigsten über einen Fondsvermittler deine Fondssparpläne anlegen. Kaum Kosten.

Fondssparer24 ist vom Handling her einfach und du kannst alles online machen.

Eine der besten Möglichkeiten, längerfristig sein Geld anzusparen ist ein Fondssparplan mit Aktienfonds. So ein Fondssparplan kann man quasi für das ganze Leben brauchen. Entnahmen für den Führerschein oder das erste Auto, sind ebenso möglich wie die Kompensation von finanziellen Engpässen während dem Studium oder der Berufsausbildung. Der Sparplan kann natürlich auch für die Altersvorsorge genutzt werden. Bei dem Sparplan sind Aktienfonds zu bevorzugen wegen der vermutlich längeren Laufzeit. Fondssparpläne gibt es bereits für eine Mindesteinzahlung ab 25 € pro Monat. Verfügbarkeit, Erhöhung, Reduzierung oder Kündigung, keine feste Laufzeit, keine Stornokosten. Aktienfonds haben nachweislich alle anderen Anlageformen in Bezug auf Rendite und Sicherheit weit übertroffen. Aktienfonds sind sehr gut diversifiziert, weil sie viele Aktien im Portfolio haben. Die Anlage ist inflationsgeschützt, da Aktien Sachwerte sind und auch insolvenzgeschützt, weil Aktienfonds Sondervermögen sind. Aktienfonds schwanken, weil die Märkte volatil sind, aber das hat nichts mit Sicherheit zu tun.

Aber wenn man sich nicht auskennt, kann man leider vieles falsch machen. Es gibt 7.000 Fonds in Deutschland und diese in vielen unterschiedlichen Kategorien und Risikoklassen. Dafür gibt es Fachleute, die das jeden Tag machen. Die Kosten Geld. Selbst machen kann auch viel Geld kosten, wenn du auf die falschen Fonds setzt.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung
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Danke für deine ausführliche Antwort, die hat mir sehr geholfen :-)

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"Ein Freund meinte bei den aktuellen Zinsen zurzeit wären Fonds am sichersten und am besten geeignet. "

Aha, und verstehst Du das ? Insbesondere wenn Dein Freund von "sicher" spricht ?

Und nur weil Dein Freund diese, zumindest zum Teil etwas merkwürdige oder mindest ens mißverständliche , Meinung hat, musst Du es ihm nachmachen.

Wie wäre es zuerst einmal mit der Aneignung der notwendigen Kenntnisse, nicht nur aber hauptsächlich über Investmentfonds ?

Wenn Du keine Ahnung hast, ist selber herumwurschteln genau das Falsche. Dann solltest Du Dich lieber an einen Fachmann wenden.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung
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Bla Bal, Vorwurf, bla bla, Vorwurf...das bringt niemanden weiter. Wenn du hier etwas kommentieren möchtest, dann bitte sinnvoll und Lösungsorientiert, danke

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@Gecko33

Geht´s noch ? Reine Anmaßung Deinerseits.

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Frage Zusammensetzung ETF

Hallo,

Fall: Jemand möchte ein Depot i.H.v. z.B. insgesamt 100.000 Euro mit ETF´s wie folgt zusammenstellen: 60% Rentenfonds,20% Aktienfonds, 5% Immobilienfonds, 5% Rohstoffe und 10% Geldmarktfonds.

Dann könnte man doch genauso das Depot i.H.v. 90.000 anlegen mit Rentenfonds/Aktienfonds/Immobilienfonds und Rohstoffe und dann zusätzlich bei einer Direktbank anstatt Geldmarktfonds-ETFs normales Festgeld anlegen.

Oder was ist besser?

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Gezillmerte Kosten der DWS Riesterrente Premium vermeiden

Hallo,

ich interessiere mich für die DWS Riesterrente Premium, bin aber von der Einschätzung der Finanztest irritiert. Finanztest schreibt in [12/2008] : "Nicht empfehlenswert sind die Fondssparpläne [..] DWS Riesterrente Premium, weil sie die Kosten für die Einzahlungen der gesamten Laufzeit in den ersten fünf Jahren abziehen und zu wenig Geld in die Fonds fließt. Den Renditevorsprung der anderen Sparpläne holen sie dann nicht mehr auf." Dadurch berechnet die Finanztest Kosten von 14,3 Prozent für einen jungen Sparer.

Die Kosten setzen sich im wesentlichen wie folgt zusammen:

  • 5,50 % der Summe der regelmäßigen Beiträge bis zum 60. Lebensjahr (Eigenbeitrag x Laufzeit)
  • Verteilung der Abschlusskosten auf 5 Jahre
  • 5,00% auf Sonderzahlungen

Das Problem, dass die Zeitschrift Finanztest beschreibt ist gerade die Verteilung der Abschlusskosten auf 5 Jahre und den dadurch verlorenen Zinseszins Effekt.

Mein Frage: Ist es möglich/sinnvoll, diesen Effekt zu umgehen, indem man eine möglichst geringe Zahlung vereinbart (z.B. Sockelbeitrag von 60 Euro pro Jahr) und die restlichen Beiträge dann als Sonderzahlung zahlt? Dadurch wird nur ein geringer Anteil der Kosten auf die ersten 5 Jahre verteilt und die restlichen Beiträge verursachen erst mit der Zahlung Kosten von 5 %.

Über Kommentare zu dieser Überlegung würde ich mich sehr freuen!

Viele Grüße, MadXerxes

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Eure Meinung zu Deutsche Finance Group und deren Fonds?

Hallo,

eigentlich sieht meine finanzielle Situation für mein Alter (28J.) nicht so schlecht aus, wichtig ist mir halt auch der Vermögensaufbau.

So sieht derzeit mein mtl. Anlagekonzept aus:

Immobilien:

  • 800€ Tilgungsrate in selbstgenutzte Wohnung (abbezahlt in 8J. ohne Sondertilgung)

Altersvorsorge:

  • 40€ in steuerfreie LV
  • 162€ in fondsgebundene Riesterrente
  • 90€ in private RV

Investition über Finanzberater:

  • 200€ in geschlossener Unternehmensbeteiligung bis 2031 (sieht sehr gut aus)
  • 400€ in diverse Fondssparpläne

Eigentinvestitionen:

  • 500€ in Fondssparpläne und ETFs
  • 400€ auf Tagesgeld

Mit dem Finanzberater bin ich zwar zufrieden, wollte ihm aber nicht gleich mein ganzes Vermögen anvertrauen (daher die komische Splittung).

Nun hat mir mein Finanzberater eine besondere Investition vorgeschlagen, die wäre:

AGP Fund III der Deutsche Finance Group (Link: http://deutsche-finance.de/335/de/investitionsstrategien/advisor-global-partners-fund-iii.html)

Dabei handelt es sich um einen geschlossenen Immo-Fonds auf 10J. angelegt. Mögliche Summen lägen bei 15.000€ bis 25.000€, d.h. Einmalbetrag+mtl. Rate. Das Konzept hört sich nicht schlecht an und natürlich werben sie kräftig dafür, nur verunsichert mich insbesondere der Punkt "geschlossen". Andererseits haben die Vorgänger z.T. über 10% p.a. nach Steuern+Gebühr erwirtschaftet. Auch der AGP III steht nach aktuellen Zahlen bei ~8-9% p.a. nach Kosten.

Vorteile sehe ich darin, dass der Fonds ähnlich einer Unternehmensbeteiligung unabh. von der Börse agiert. Doch habe ich schon sehr viel Negatives über geschlossene Fonds gehört.

Meint ihr ich sollte von dem lieber die Finger weglassen?

Ich muss mich bis zum 24.11. entscheiden, weil dann der Fonds schließt.

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250 Euro im Monat zum Fondssparen verfügbar

Hallo und schönes Wochenende wünsche ich :-) , ich bin jetzt Anfang 20, habe eine gut bezahlte Festanstellung , versicherungstechnisch habe ich mit einem Makler zusammen mein Leben abgesichert und nun habe ich neben dem Geld was ich mir so auf mein Tagesgeldkonto lege noch um die 250 Euro im Monat zur Verfügung auf die ich locker verzichten kann um sie zur Seite zu legen ohne Einschränkungen in meinem hinnehmen zu müssen. Deshalb habe ich vor per Sparplan in ca 5 Fonds zu investieren um langfristig Vermögen aufzubauen. Meine Hausbank comdirect bietet da so wie ich finde viele Möglichkeiten an. Diese gilt es nun zu erforschen. Da ich langfristig anlegen möchte habe ich vor einen ruhig hohen bis sehr hohen Aktienanteil zu nehmen. Da ich auf die monatliche Summe nicht angewiesen bin machen mir auch deutliche Verluste zwischendurch nichts aus... Allerdings befinde ich mich noch in der Lernphase...habe mir Bücher bestellt und lese mich jetzt viel ein. Meine Frage ist allerdings nun: Aus welchen Anlageklassen/Fondsarten ein Portfolio zusammen stellen bzw wie könnte die Verteilung aussehen mit 5 Fonds? Da ich steuerlich schon mal unbewusst auffällig geworden bin bevorzuge ich die ausschüttende Fondsvariante. Ich mag einfach nicht nochmal das Risiko eingehen auch wenns nicht bewusst wäre einen solchen Konflikt ausgesetzt zu sein. Was haltet ihr von Dividendenfonds wie zb den Fidelity Global Dividend Fund A1JSY0 als globale Aktienanlage bzw. den JPM Global Income Fund A0RBX2 als internationalen Mischfonds? Wie könnte eine solide Basis in einem Depot aussehen? Dann hätte ich noch eine Frage zu Emerging bzw Frontier Markets - die Frontier Markets sind sozusagen die Vorreiter der Emerging Markets und haben viel Wachstumspotenzial - wie hoch könnte man in diesem Bereich langfristig investiert sein? Emerging Markets Fonds gibt es viele...bei Comdirect finde ich leider keine Frontier Markets per Sparplan im Selector...oder können Emerging Markets Fonds auch in Frontier investieren? So, ich danke fürs Lesen und bedanke mich schon mal für die hoffentlich holfreichen Antworten.

Danke

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Kennt jemand Fidelity Investmentfonds?

Hallo,

ich plane, einen größeren Betrag, den ich die nächsten vielen Jahre nicht benötige, bei Fidelity anzulegen, zwecks Altersvorsorge. Die Kosten sind da 0,7% vom Anlagebetrag. Da ich von soetwas überhaupt nichts verstehe, bin ich auch nicht fähig, mir so ein Depot selber zusammenzustellen, und da dachte ich mir, daß ich bei Fidelity gut aufgehoben bin.

Spricht irgendetwas dagegen?

Danke

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Welcher Vermittler gibt Rabatt auf die Bestandsprovision?

Hallo!

Ich suche einen Fonds-Vermittler, der neben einem Preisnachlass auf den Ausgabeaufschlag auch die Bestandsprovisionen rabattiert. Kennt jemand einen solchen Anbieter?

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