Wie versichert man sich als freier Mitarbeiter?

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5 Antworten

Freie Mitarbeiter wie freie Journalisten bei einer Zeitung gelten als Freiberufler. Diese haben die Wahl auf die gesetzliche oder die private Krankenversicherung. Bei einigen Freiberuflern könnte sogar eine Pflicht gegenüber der Künstlerkasse bestehen, wie barmer geschrieben und alfalfa aufgeführt hat. Bei der Künstlerkassen zahlt die eine Hälfte der Versicherte selbst, die andere Hälfte wird vom Bund bezahlt, also wie bei einem festen Angestellten-Verhältnis.

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Das kommt darauf an, ob es sich um freie, d.h. Selbstständige handelt. Die können sich versichern, wo sie wollen, es könnte aber sein, dass die Pflichtversichwrung in der KSK (Künstersozialkasse) greift.

Es könnten aber auch unständige Mitarbeiter sein. Das sind Arbeitnehmer und die sind gesetzlich versichert. Die Gehaltsabteilung weiss hoffentlich Bescheid.

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von welchen Versicherungen sprichst du? Von welchen Berufsgruppen?

  • Krankenversicherung: hier ist die PKV wie auch die GKV möglich (freiwillig versichert)
  • Arbeitslosenversicherung: keine Zahlung, ausser sie erfolgt freiwillig
  • Rentenversicherung/ Altersvorsorge: keine zwingenden Zahlungen, freiwillig ist eine Option. Einige Berufsgruppen haben eine verpflichtende Altersvorsorge, in die eingezahlt werden muss (siehe alfalfa)
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Ergänzung zu alfalfa:

Wenn Du z.B. als Software-Freelancer arbeitest, musst Du private Vorsorge treffen.

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Sofern es sich um ein freies Arbeitsvehältnis als Journalist handelt, ist eine Absicherung bei der Künstlersozialkasse.

Alles relevante findest Du hier:

http://www.kuenstlersozialkasse.de/

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