Lass Dir den Untermieter genehmigen, dazu ist bei einem solchen Vertrag der Vermieter verpflichtet Ich werde aber nicht nach der Quelle (AFAIR ein Urteil) suchen.

Zweite Möglichkeit (Anwalt hilft): Du hast ein berechtigtes Interesse an der vorzeitigen Beendigung des Vertrages (ähnlich wie bei beruflicher Versetzung an einen anderen Ort).

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Welche Maßnahmen ein vermeintlicher Gläubiger auch immer ergreift, die sind durchweg nicht verboten.

Nach einem (nachweisbaren) Widerspruch gegen die Forderung werden die Kosten für diese Maßnahmen bei einem Gerichtsverfahren eher nicht beizutreiben sein.

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Nein, soll man nicht.

Aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen, dass das Überweisen einer Sondertilgung für die Bank ein stinknormaler Vorgang ist.

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Abgesehen von dem Vorschlag, wenigstens die erste Steuererklärung nach Erwerb von einem Steuerberater machen zu lassen...

Wie ich es machen würde:

  1. Ja
  2. Teil der Erwerbskosten
  3. ja
  4. ja
  5. ja
  6. Betrifft Dich eigentlich nicht das zahlt der Mieter direkt, Kabelanschluss wäre sonstiges aber auf den Mieter umzulegen
  7. jaxx nein, eher sonstiges
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Die Grundschuldeinträge, die ich bisher gesehen habe, enthalten nicht die Namen der Grundstückseigentümer (bzw. Teileigentümer), sondern lediglich den Namen der jeweiligen Bank nebst der Summe der Grundschuld.

Es ist für die Grundschuld unerheblich, wer Eigentümer des Grundstücks ist.

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Ich habe bisher immer die erste Variante kennengelernt. Auch zu Zeiten der Lohnsteuerkarte war das gar nicht anders möglich.

Vermutlich will sich die in der alten Firma nicht die Arbeit machen und letztenendes hast du auch keinen Nutzen vom Vorliegen der Bescheinigung - die letzte Abrechnung hast Du wohl vorliegen?

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§2033 BGB Abs. 2:

Über seinen Anteil an den einzelnen Nachlassgegenständen kann ein Miterbe nicht verfügen

Deine Tante hat also kein Recht, Euch auch nur ein Stück aus dem Haus zu entfernen oder die Räume zu nutzen.

Übrigens - wenn Dein Vater nicht nach Deiner Oma gestorben ist, gehört die "andere Hälfte" des Hauses zur Hälfte Dir und Deiner Schwester, wenn es kein Testament gibt, das es so bestimmt, wie Du geschildert hast.

Ich würde Dir empfehlen, mithilfe eines Rechtsanwalts Eure Ansprüche gegen die Tante durchzusetzen.

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Sondertilgen oder ETF?

Hi,

Wir haben im März 2019 uns eine kernsanierte Wohnung 20 km entfernt von Frankfurt a. M. (Ballungsgebiet) gekauft.

Kaufpreis 237.000. 100% Finanzierung mit einem Zinssatz von 2,15% auf 20 Jahre. Tilgung 3 % mit einer monatlichen Rate von 1017 €.

Rücklagen sind vorhanden und werden auch monatlich erhöht.

Zusätzlich bekommen wir die nächsten 10 Jahre, jährlich 3600 € Baukindergeld.

Restschuld nach 20 Jahren ohne sondertilgung, wäre knapp unter 60k.

Möglich ist eine sondertilgung von 3% (7110 €) pro Jahr. Für das Jahr 2019 haben wir schon die kompletten 7110 € getilgt. Nächste sondertilgung ist in 2 Wochen für das Jahr 2020 ebenfalls mit 7110 € eingeplant.

Jetzt habe ich überlegt,

2019 + 2020 + 2021 mit 7110 € sonderzutilgen.

Dann die Jahre 2022 bis 2028 nur das baukindergeld (3600 €) für die sondertilgung zu benutzen.

Dann hätten wir auf die gesamte Laufzeit 46.530 sondergetilgt und wären vor Ablauf des Baukredits schuldenfrei.

Jetzt kann man sich denken. Warum nicht die ganze zeit, die sondertilgung komplett ausschöpfen und 2,15% steuerfrei sparen?

Ich denke mir einfach das ich auf lange sicht mit ETF`s besser dran bin.

Ich warte solange, bis die kurse um 30% einbrechen und investiere dann 50000 € in zb MSCI All Countries. Die Geschichte zeigt das spätestens in 2 jahren eine Bärenmarktphase einbrechen sollte/müsste.

Dann hätte ich für meine garantierten 2,15 % steuerfreien ersparnisse 46.530 € investiert, mit einer abbezahlten Immobilie und zusätzlich 50.000 € in ETF's.investiert, anstatt alles in die sondertilgung zu investieren.

Was haltet ihr von der Idee?

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Was ich davon halte?

Nichts.

Allerdings halte ich auch von der langen Zinsfestschreibung in Deiner Situation nichts, Die war ja nicht umsonst, Du zahlst dafür zunächst über 1000€ im Jahr.

Aber zu der Idee -

Wenn Du den Kredit vollständig tilgst, kannst Du Deine ETF oder was auch immer immer noch kaufen.

Die Frage war die nach meiner Meinung.

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In §7 BUrlG findest Du die relevanten Bestimmungen:

(1) Bei der zeitlichen Festlegung des Urlaubs sind die Urlaubswünsche des Arbeitnehmers zu berücksichtigen, es sei denn, daß ihrer Berücksichtigung dringende betriebliche Belange oder Urlaubswünsche anderer Arbeitnehmer, die unter sozialen Gesichtspunkten den Vorrang verdienen, entgegenstehen. Der Urlaub ist zu gewähren, wenn der Arbeitnehmer dies im Anschluß an eine Maßnahme der medizinischen Vorsorge oder Rehabilitation verlangt.
(2) Der Urlaub ist zusammenhängend zu gewähren, es sei denn, daß dringende betriebliche oder in der Person des Arbeitnehmers liegende Gründe eine Teilung des Urlaubs erforderlich machen. Kann der Urlaub aus diesen Gründen nicht zusammenhängend gewährt werden, und hat der Arbeitnehmer Anspruch auf Urlaub von mehr als zwölf Werktagen, so muß einer der Urlaubsteile mindestens zwölf aufeinanderfolgende Werktage umfassen.
...

Wenn diese Regeln eingehalten werden, steht dem Festlegen von solchen "Betriebsferien" rechtlich nichts entgegen.

Auf einem anderen Blatt stehen die restlichen Tage, m.E. kann der Betrieb nicht verlangen, derart viele Überstunden zu sammeln. Hier gilt in erster Linie der Arbeitsvertrag, der i.d.R. eine wöchentliche Arbeitszeit von xx Stunden vorschreibt. Davon kann keine der Vertragsparteien ohne Einverständnis der anderen abweichen.

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ist es richtig, dass ein Arbeitnehmer in einem Arbeitsvertrag nicht schlechter gestellt werden darf, als es im Gesetzt steht?

Nein, das Folgende regelt vom Gesetz abweichende Kündigungsfristen:

Für die Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitnehmer darf keine längere Frist vereinbart werden als für die Kündigung durch den Arbeitgeber.

§622 Abs. 6 BGB

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Zulässig sind 48 Wochenstunden, die erreicht man bei 200 Stunden in der Regel nicht. solange die 48 Stunden eingehalten werden, sind auch bis zu 10 Stunden am Tag zulässig.

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Du solltest bei der Bundesnetzagentur eine Beschwerde gegen den Anrufer stellen. So ist zumindest aktenkundig, dass es sich um eine (verbotene) Kaltaquise gehandelt hat. Der Inhalt des Gesprächs ist dann irrelevant, weil wegen Sittenwidrigkeit kein Vertrag zustande gekommen ist.

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Zu Deinen Kommentaren:

Zuerst solltet Ihr die bisher versäumten Steuererklärungen nachholen.

Daraufhin erhaltet Ihr Bescheide, in denen die Nachzahlungen gefordert werden.

In dem Bescheid für 2018 werdet Ihr außerdem zur Leistung von Steuervorauszahlungen aufgefordert.

Ihr könnt das natürich auch ignorieren und weiterhin das gesamte Einkommen ausgeben. Dann werden Euch irgendwann Schätzungen erreichen und die Aufforderung, die Erklärungen nachzuholen.

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Selbstverständlich erfüllt Deine Frau die Bedingungen, in die PKV zu wechseln, ob das ratsam ist, steht auf einem anderen Blatt (z.B. erreicht sie dann vermutlich die 90% der GKV-Beitragszeiten in der zweiten Hälfte des Erwerbslebens nicht).

Der erforderliche freiwillige Beitrag ist die Hälfte des Beitrages, den Du in der GKV zahlen müstest (ohne Krankengeld).

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Als Ergänzung zu der bereits gegebenen Antwort - etwas, was nicht zur Frage gehört:

Ihr solltet Euch auch bzgl. Erbschaftsteuer beraten lassen, denn wenn diese beiden Kinder Deines Mannes nicht mehr als Deine Stiefkinder zu sehen sind, hätten sie als Deine Erben hohe Erbschaftsteuern zu zahlen.

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Damit es nicht den Eindruck erweckt, dass Antworten hier nur aus ein paar hingeworfenen Wörtern bestehen...

Ein Anspruch auf die Immobilie besteht nicht, denn der Lebensgefährte hat mit dieser nichts zu tun.

Es mag aber eine ungerechtfertigte Bereicherung Deiner Mutter durch den gemeinsam bedienten Kredit entstanden sein. Wenn es keinerlei Unterlagen über die Begründung des gemeinsamen Kredits gibt, könnte ein geschickter Anwalt hier so etwas konstruieren.

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Reiche die Forderung an Deine private Haftpflichtversicherung weiter! Dabei teilst Du dieser ggfs. mit, dass Du die Forderung für (un)berechtigt hältst und dass eine Videoaufnahme vonder angeblichen Schadensenttehung existiert.

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Die Freibeträge gelten je Paar Schenker-Beschenkter. Nur so lassen sich die Freibeträge überhaupt richtig anwenden. Du brauchst also keine Angst vor einer Steuer haben.

Übrigens schreibt man die wie alle deutschen Steuern ohne Fugen-S: "Schenkungsteuer".

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