Es gibt Leute, für die eine Versicherung nur dann sinnvoll ist, wenn diese existenzbedrohende Risiken absichert, das ist bei Rechtschutzversicherungen in der Regel nicht der Fall.

Es genügt aber manchmal schon, auf dem Gehsteig zu stolpern, in Richtung Fahrbahn zu fallen und dabei den gerade heranfahrenden LKW zum Ausweichen zu zwingen, um einen 6-stelligen Schaden anzurichten.

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Ich würde mich an Deiner Stelle an einen/den Versicherungsombudsmann wenden, damit der hier vermitteln kann.

Natürlich mag eine solche Vorgeschichte Einfluss auf den Beitrag haben, nur hätte die Berechnung genauso und nachvollziehbar auch bei der Nennung vor zwei Jahren den selben Beitrag ergeben müssen. Das würde ich selbst bezweifeln - ich bin aber weder Versicherungsmathematiker noch Arzt.

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Das was Du "Sollzinssatz" nennst, ist der Nominalzins oder der Effektivzins?

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Nach Deiner Beschreibung fallen keine Steuern auf den Verkaufsgewinn an, da durch Deinen Vater die Wohnung

im Jahr der Veräußerung und in den beiden vorangegangenen Jahren zu eigenen Wohnzwecken genutzt wurden;

AFAIR ist es unschädlich, wenn er in diesem Jahr wegen des Umzugs ins Hospiz die Wohnung nicht nutzen konnte. Ich werde aber nicht nach dem Urteil recherchieren.

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Wenn Ihr die Eigentumswohnung verkauft, kann sie nicht mehr als Sicherheit dienen. Ich habt lediglich den Verkaufserlös abzüglich Restkredit und Vorfälligkeitsentschädigung. Das wird knapp das Eigenkapital der Eigentumswohnung sein.

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Meiner unmaßgeblichen Meinung nach ist die Zahlungsbedingung so gültig, denn Du trittst als Unternehmen auf, da geht die Vertragsfreiheit sehr weit.

Allerdings würde ich hier (ich war selbst mal Freelancer) diese Bestellung nicht so akzeptieren, wenigstens auf einem Zusatz "spätestens nach xx Tagen" bestehen.

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Abgesehen von dem Ärger, den man mit solchem Fehlverhalten hat (Energieversorger sind nicht dafür bekannt, perfekt zu arbeiten)...

Du hättest ja die Kosten für Strom und Gas ohnehin zahlen müssen. Setze Dich am Besten mit dem Versorger in Verbindung und handle mit denen eine Ratenzahlung aus - z.B. den Betrag in den kommenden 6 Monaten durch Vorauszahlungsverdoppelung zu zahlen. Das dürften die Dir kaum verweigern, zumal Du selbst das Unternehmen auf ihren Fehler aufmerksam gemacht hat.

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Nur ein Einwand, der Deinen gerechneten Unterschied etwas relativiert:

Bei der Vermietung einer Immobilie kannst Du 2% der Erwerbskosten über 50 Jahre als AfA geltend machen. Der zu versteuernde Gewinn aus V+V wird sich damit etwa halbieren.

Außerdem sagt mir meine Glaskugel, dass es bei den 25% Abgeltungsteuer nicht immer und ewig bleiben wird. Das muss Dich aber nicht daran hindern, erst dann Immobilien in die Geldanlage einzubeziehen.

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Leider konnte ich den Text so nicht absenden, vielleicht sagt mir jemand, was darin vulgär sein soll.

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Zumindest noch ein Hinweis:

Versuche eine algerische Bank zu finden, die eine Repräsentation in einem EU-Land hat. Bei oberflächlicher Suche habe ich keine finden können, aber möglicherweise gibt es eine in Frankreich.

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Mal vorausgesetzt, eine/die Bank spiele bei beidem mit -

Variante 1 ist vermutlich das Normale und wird sich bzgl. Bedienung des Kredits auch darstellen lassen.

Variante 2 ist uns vor einigen Jahren quasi in den Schoß gefallen, weil tatsächlich kein Käufer aufzutreiben war. Wir haben daraufhin die erste Wohnung behalten und vermietet. Die Nettomieteinnahmen haben (anfangs) knapp die monatliche Kreditrate gedeckt. So etwas ist aber nur ratsam, wenn man den neuen Kredit wirklich locker bedienen kann und ein Leerstand wegen der Lage der Wohnung fast ausgeschlossen ist. Bei uns war allerdings wenigstens Eigenkapital zur Deckung der Erwerbskosten und einem Achtel des Kaufpreises vorhanden.

Insgesamt ist Variante 2 bei Dir ein gewisses Wagnis, das aber, wenn alles klappt, langfristig einen angenehmen Zusatzverdienst einbringt.

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Zinsen werden immer erst berechnet, wenn sie angefallen sind, deshalb kann es zwangsläufig keine Zinserstattungen bei Krediten geben.

Falls das nicht das ist, was Du wissen wolltest, solltest Du Dich etwas genauer ausdrücken: Wenn Du den Kredit erst ablösen willst, kann es doch noch gar keine Kreditabrechnung gegeben haben.

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Ich kann dir versichern, dass das Kind in diesem Fall ausschließlich beim leiblichen Elternteil mitversichert werden muss, in deinem Fall also der Mutter.

In unserem Fall hat es nacheinander sowohl eine Pflichtversicherung als auch eine freiwillige Versicherung (weil nicht arbeitend) gegeben.

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Es gibt keine Zweifel am Zweitwohnungsstatus, wenn Du verheiratet bist. Auch Zweitwohnungsteuer brauchst Du nicht zu zahlen (BVG-Urteil).

Miete, Rundfunkgebühr und Fahrtkosten sind im Rahmen "doppelte Haushaltsführung" absetzbar. Außerdem kannst Du für die ersten drei Monate (AFAIR) Verpflegungsmehraufwendungen geltend machen, außerdem die Kosten, die durch den Bezug der zweiten Wohnung entstehen.

Ein Fahrtenbuch ist nicht erforderlich - wozu auch, wenn Du mit der Bahn fährst (Fahrkarten?).

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§9 Abs. 1 Nr. 5 EStG sagt:

Aufwendungen für die Wege vom Ort der ersten Tätigkeitsstätte zum Ort des eigenen Hausstandes und zurück (Familienheimfahrt) können jeweils nur für eine Familienheimfahrt wöchentlich abgezogen werden.

Das halte ich für eindeutig.

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Annahmen: Euer Elternteil, dessen Vater Euer verstorbener Großvater war, ist ebenfalls bereits verstorben. Der gesamte Nachlass besteht aus den genannten 75000€.

Euer Pflichtteil ist irrelevant, da Ihr im Testament bedacht wurdet.

Der gesetzliche Erbanspruch der drei Onkel ist jeweils ein Viertel der 75000, der Pflichtteil davon die Hälfte, also 9375€.

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Anleitung: Du wählst irgendeinen Einkommensteuerrechner Deines Vertrauens aus.

Dann berechnest Du a)

Die Summe der Einzelsteuerlasten

b) Die Steuerlast beim Splitting

Davon bildest Du die Differenz.

Um die Euphorie etwas zu dämpfen - es wird nicht mehr als maximal 12000€ Differenz herauskommen.

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Für das Grundstück bzw. dessen Wertsteigerung brauchst Du keine Einkommensteuer zu zahlen, für den Gewinn aus der Herstellung des Neubaus aber schon.

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Wenn im Kaufvertrag ein so hoher Anteil für Inventar ausgewiesen wird, verlangt das zuständige Finanzamt, dass dieser hohe Wert auch belegt wird (habe ich selbst bereits bei einem Wert von ein paar tausend Euro erlebt).

Ist der eigentliche Wert der Immobilie so weit unter dem üblichen, wird bereits der Notar hellhörig werden und ggfs. bei der ohnehin erfolgenden Meldung an das Finanzamt einen Hinweis geben (auch er würde durch so eine Abwertung des Kaufpreises einen finanziellen Schaden erleiden). Das Finanzamt kann bei entsprechendem Verdacht die Kontobewegungen der beiden Beteiligten überprüfen.

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