Sollten Eheleute nach der Heirat auch ein gemeinsames Konto haben oder ist das egal?

10 Antworten

Wenn alles 100ig ist dann klappt ddas mit einem Konto.

Sonst bietet sich ein 3-Konten Modell an. Jeder hat sein Gehaltskonto. Dazu gibt es ein Haushaltskonto von dem Miete, Strom, Telefon, Haushaltsgeld usw. bezahlt werden.

Hat auch den Vorteil, wenn mal einer von beiden in ein Problem gerät udn esgibt eine Kontopfändung, ist nur dessen Gehaltskonto betroffen ( natürlich auch das Haushaltskonto, aber das ist ja relativ kleines Problem, weil das Gehalt des Ehegatten auf dessen Konto geht).

Hallo, auf die Idee, ein oder zwei weitere Konten zu eröffnen, sind wir in den vergangenen 39 Jahren Ehe noch nie gekommen ! Irgendwie funktioniert das auch so !

Fiktiv betrachtet : Hätte mein Mann irgendwann damals mal die fixe Idee gehabt, mir das Haushaltsgeld zuzuteilen, würde ich streiken und auf ein 3 Kontenmodell bestehen. Ich würde mir vorkommen wie eine Hauswirtschafterin - insofern wären dann 3 Konten für mich natürlich auch denkbar.

Andererseits gesetzt der Fall, der eine oder andere Partner geht bereits seine zweite oder dritte Beziehung( Ehe ) ein und hat diesbezüglich so seine (schmerzhaften) Erfahrungen machen müssen, da kann man schon etwas Vorsicht walten lassen ! Auch ein bekannt überdurchschnittlicher Hang des Partners zum Geld ausgeben, sollte berücksichtigt werden. Dies sollte bei der gemeinsamen Überlegung zum Kontenmodell dann aber auch so begründet werden. K.

Wenn ich jemals das Abenteuer einer Eheschließung wagen sollte wäre das der Nervenanspannung genug. Ich möchte nicht auch noch zittern müssen, dass eines Tages nicht nur die Frau, sondern auch der Schotter auf Nimmerwiedersehen verschwunden ist. Ergo: Gemeinsames Konto nur über meine Leiche.

Gemeinsames Konto nur über meine Leiche.

Sehe ich auch so.

Ich führe inzwischen die * murmelmurmel * ste Beziehung, und die Zusammenlegung von Konten kam niemals in Frage. Ich weiß und wusste auch nie genau, was auf ihrem Konto passiert. Warum auch? Ist ja ihrs?

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@EnnoBecker

Jetzt ergibt sich natürlich die Frage nach Ursache und Wirkung.

Könnte man sich darauf einigen: wenn man heiratet, das ernst nimmt und daran glaubt, dass man zusammengehör - ich werde romatisch - sollte man gemeinsame Konten haben, weil das noch stärker bindet und wenn nicht, nicht?

;)

Dass man sich leichter trennt, wenn es wenig gemeinsames gibt, ist eigentlich offensichtlich, oder.

Das schreibt einer, der ein mal geheiratet hat und dessen Frau in der murmelmurmeljährigen Erziehungszeit kein Konto brauchte. Kaum hat sie wieder angefangen zu arbeiten, wollte sie ein eigenes Konto. Klasse, oder?

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@Rat2010

Offensichtlich gibt es unterschiedliche Lebensentwürfe.

Meiner beispielsweise sieht vor, dass man durch eine Heirat nicht automatisch aus zwei Personen eine macht. Meine Eigenständigket würde ich nie aufgeben und ich würde auch keine Frau an meiner Seite haben wollen, die ihre Eigenständigkeit aufgibt. Wie soll man sich denn auf gleicher Augenhöhe gegenüberstehen, wenn man sich aufgibt?

Sorry, altes Ossi-Leiden wahrscheinlich.

Dass man sich leichter trennt, wenn es wenig gemeinsames gibt, ist eigentlich offensichtlich, oder.

Kinder sind auch kein Beziehungskitt. Und was kann man denn Gemeinsameres haben als Kinder? Mit meiner Ex-Frau verstehe ich mich gut, wahrscheinlich weil der Kinder mehrköpf'ger Schar da ist. Aber die Ehe ist dennoch gescheitert.

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@EnnoBecker

Sorry, altes Ossi-Leiden wahrscheinlich.

Ob man sich scheiden lässt oder nicht, hat wahrschinlich wirklich mehr mit Vererbung und Herkunft (ich meine die Region) als mit Glück zu tun.

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@Rat2010

hat wahrschinlich wirklich mehr mit Vererbung und Herkunft (ich meine die Region) als mit Glück zu tun.

Bei dir vielleicht und im muslimischen und katholischen Raum.

Bei mir hat es eher was mit Emotionen und Lebensgestaltung zu tun gehabt.

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Kein GiroKonto mehr wegen anfrage eines Bausparvertrags?

Hallo Community, mir ist vorgestern etwas passiert, was ich in dieser Form noch nie erlebt habe: Zur Vorgeschichte: Meine Sparkasse erhebt seit Oktober diesen Jahres 5 € pro Monat an Kontoführungsgebühren. Vorher war die Kontoführung komplett kostenlos. Daher bin ich auf der Suche nach einer neuen Bank. In meiner Stadt gibt es eine ganz kleine private Bank (82 Mitarbeiter, 22 TSD Mitglieder). Dort ist die Kontoführung kostenlos. Ich habe dort einen Termin vereinbart, da ich von der Sparkasse zu dieser Bank wechseln wollte. War alles in Ordnung, bis die Dame am Handy plötzlich meinte, dass ich kein Konto eröffnen kann, da man Schufa Wert zu schlecht sei... Ich bin gleich voll erschrocken, da ich gedacht habe, dass ich Schufa Einträge habe. Die Dame fragte mich auch gleich nach meinem monatlichen Nettoverdienst ( Das Gespräch fand in der öffentlichen Schalterhalle statt!) Daheim habe ich dann gleich sofort eine online Schufa-Auskunft geholt. Ergebnis der Bonitätsprüfung: POSITIV! Ich hab dann bei der Schufa angerufen und mich erkundigt. Ich habe mal vor 2 Wochen einen Riester-Bausparvertrag angefragt, und das Konto wohl ein Problem bei der Kontoeröffnung sein. Ich habe diesen Vertrag jedoch nur angefragt, nicht unterschrieben! Zudem habe ich noch einen Kredit auf mein Auto offen - hatte 3500 € mir geliehen (da sind noch 1500 € offen) Ich muss sagen dass ich mir finanziell nie etwas zu Schulden kommen lassen habe, daher war ich auch so überrascht, dass ich Probleme mit der Schufa haben sollte. Die Bankangestellte meine auch, dass es nicht an der Bonität liegt, sondern an dem Schufa Wert? Meine Frage jetzt: Kann mir hier jemand sagen, ob das bei jeder Bank so ist, dass ich dann Probleme bei der Kontoeröffnung bekomme? Ich muss sagen, dass die Bank bei der ich kein Konto bekommen habe einen sehr unprofessionellen Eindruck auf mich macht, da die Dame sehr unfreundlich war, und Leistungen welche auf der Homepage als "Kostenloser Service" angeboten wurden, man nach Aussage der Bankangestellten "lieber selbst" erledigen sollte. (z.B Kontowechselservice)

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