Finanzen in der 2. Ehe??

Hallo zusammen,

ich bin aus erster Ehe verwitwet, mein Mann ist aus erster Ehe geschieden. Ich habe 2 Kinder, er 3 Kinder.

Ich habe (noch) kein nennenswertes Vermögen, werde aber wohl (leider) die nächsten Jahre einige Immobilien erben. Mein Mann hat vor unserer Ehe ein Haus gekauft, während unserer Ehe ein weiteres, in dem wir inzwischen nur noch zu 5. leben. Ich pflege Haus und Garten eigentlich alleine, um meine Kinder kümmere ich mich fast alleine, um seine Tochter (die bei uns lebt) kümmern wir uns beide, um die beiden Kinder, die inzwischen bei der Mutter leben, kümmert er sich. Ich arbeite und finanziere mich und meine Kinder (Kleidung, Schule, Hobbies, Versicherung, Reisen, Taschengeld, usw.) Mein Mann arbeitet auch, verdient sehr gut und finanziert das Haus, Essen und Trinken für uns alle. Er bekommt das Kindergeld von meinen Kindern plus diese Beamtenzuschläge und viele Leistungen von der Beihilfe. Wir haben keinerlei Eheverträge oder Testamente . Meine Fragen:

  1. Wenn ich erbe, was steht davon meinem Mann zu? Zum Beispiel im Scheidungsfall.
  2. Wenn ich erbe und selbst versterbe, bekommt dann mein Mann die eine Hälfte und meine Kinder die andere Hälfte? Wäre das durch einen gegenseitigen Erbverzicht zu ändern?
  3. Sollte ich das Kindergeld meiner Kinder nicht selbst zur Verfügung haben und sollte ich nicht auch eine Art Taschengeld von meinem Mann bekommen?
  4. Und wäre es nicht fair, wenn das Haus, was er während unserer Ehe gekauft hat, und welches von mir zu 95 Prozent alleine gepflegt wird, uns beiden gehören würde?
  5. Sind das zuviele Fragen?
ehe, erbrecht
3 Antworten
Wie wird der Zugewinn berechnet?

Sehr geehrte Damen und Herren, Zugewinnberechnung.

Ich habe 2002 geheiratet. Vor der Ehe. Mein Barvermögen betrug damals ca.120000.-Euro Ich habe mir vor der Ehe im Jahr „1992“ eine zwei Zimmerwohnung gekauft Wert:101000,- Euro (bin alleiniger Besitzer).

Dann habe ich im Jahr 1994 ein Haus von meiner Tante geerbt der Wert im jetzigen Zustand ist ca.40000,- Euro (wir haben ein Nießbrauchrecht) auch hier bin ich der Besitzer.

Von meiner Mutter habe ich 45000,- Euro geschenkt bekommen. Als Altersabsicherung habe ich mir 1997 ein Haus auf Mallorca gebaut. Ich habe eine Hypothek auf das Haus und Wohnung von 80000,- Euro aufgenommen. (Mallorca).

Wurde 2012 verkauft.

Die Hypothek von 42000,- Euro wurde dann 2012 ausgelöst. Also Schuldenfrei.

Anfangsvermögen meiner Frau schlicht und ergreifend 0 ,- Euro

Mein Endvermögen ist quasi 0 Euro. Außer den beiden Immobilien vor der Ehe.

Ich habe keinen Zugewinn in der Ehe gemacht. Mein Endvermögen beträgt 11000,- Euro. Wobei Sie das TG-Konto ohne meines Wissen aufgelöst hat. Sie war Besitzerin ich war „nur“ bevollmächtigt“ Sie durfte das. Das Geld liegt jetzt auf der „Robokassa“ Bank in Moskau Es waren 22000.- Euro. Davon eben die Hälfte das sind eben diese 11000,-Euro. Die werde ich nicht bekommen weil es Ihr Konto ist. Ich habe das gerade auf Ihrer Seite gelesen.

Also! Was ist das für ein Gesetz. Sie hat noch nie gearbeitet. So! wir haben uns von dem Verkauf des Hauses zwei ETW. gekauft wobei Sie als Besitzerin im Grundbuch eingetragen ist Warum weshalb ist eine andere Sache. Sie hat seit ca. 5 Jahren einen „Riester Vertrag “ wie wird das mit dem Zugewinn berechnet?

Wie ist das mit den beiden Immobilien die ich schon vor der EHE besessen habe. Sind sie außen vor oder werden sie in der Zugewinn Berechnung mit einbezogen?

Ihr Endvermögen:

Der Wert der Wohnungen bei Verkauf, nach heutigen Stand, wären ca.2420000.- Euro inkl. 22000,-Euro TG-Konto

Viele Grüsse, Wie wird jetzt der Zugewinn berechnet?

ehe, Immobilien, Vermögen, Zugewinn
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Steuerklasse II bei dauerhaftem getrennt leben trotz verheiratet sein

Ich habe im vergangenen wieder Jahr geheiratet. bis dahin hatte ich Steuerklasse II. Ich bin alleinerziehend mit einem Kind aus einer vorherigen Ehe. Mein Mann ist ebenfalls geschieden und muß Unerhalt für seine Ex-Frau und ein gemeinsames Kind bezahlen. Wir haben beschlossen nicht in einer gemeinsamen Wohnung zu leben und würden auch unsere Steuerklassen gerne behalten. Die angeblichen Vergünstigungen der Steuerklassen III / VI oder IV /IV kommen für uns ohnehin aufgrund der beschriebenen Situation finanziell nicht zum Tragen. Im Gegenteil: Ich hätte ca 150,- € weniger netto als jetzt, mein Mann aber nicht mehr aufgrund der Unterhaltszahlungen. Für mich ist es aber eine Frage des Gefühls der Unabhängigkeit das Geld das ich verdiene auch selbst zur Verfügung zu haben und nicht meinen Mann um Geld angehen zu müssen. Außerdem bin ich weiter alleinerziehend denn ich wohne alleine und will das auch so und mein Sohn ist schließlich nicht sein Kind, so dass ich weiter den Kinderfreibetrag in Anspruch nehmen möchte. Der Sachbearbeiter an unserem Finanzamt sagte mir zu dem Thema nämlich, dass der auch dann wegfallen würde wenn ich verheiratet aber getrennt lebend sei, was ich nicht verstehe da ich damals bei meiner Trennung von meinem ersten Mann direkt nach der räumlichen Trennung meinen jetzigen Steuerstatus erhielt.

Ich will nun wissen ob ich meine Seuerklasse II mit Kinderfreibetrag bei dauerhaftem Getrenntleben behalten kann auch wenn ich erst gerade geheiratet habe und nicht beabsichtige mich von meinem Mann scheiden zu lassen.

ehe, heirat, Steuerklasse
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