Ja, du gibst das einfach an. Der Verlustvortrag passiert automatisch.

Der Trick dabei ist, dass wenn es anders gemacht wird wie von dir beabsichtigt, kannst du immer noch einen Monat lang nachkarten.

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Macht es Sinn die Erbschaft und Schenkungsteuer unter den nachfolgend genannten Bedingungen auf 100% erhöhen?

Die zunehmende Konzentrierung von immer größeren Vermögen auf immer weniger Personen führt nicht nur zu demokratiegefährdender Macht Einzelner, sondern belastet auch das gesellschaftliche Klima allgemein.

Ich möchte deshalb hier folgenden Vorschlag zur Diskussion stellen:

  • Die Schenkungs- und Erbschaftssteuer wird auf 100% erhöht,
  • Jede Person erhält aber einen einmaligen erbschaftsteuerlichen Freibetrag in Höhe von 1.000.000 €. Im Rahmen dieses Freibetrags können Laufe des Lebens auch mehrere kleinere Schenkungen und Erbschaften steuerfrei vereinnahmt werden.
  • Jeder kann sich so viele Erben einsetzen wie er will. Progression und Steuerklassen entfallen. Wenn ein Vermögen von 100 Mio EUR an 100 oder mehr Erben vererbt wird, von denen keiner mehr als 1 Mio erhält, fließt keine Erbschaftsteuer an den Staat.
  • Selbstgenutzte Immobilie werden für erbschaftsteuerliche Zwecke mit dem Verkehrswert, maximal aber mit 500 TEUR bewertet.
  • Der Freibetrag wird in regelmäßigen Abständen der Inflationsentwicklung angepasst.

Beabsichtigte Folgen:

Anstatt weniger Multimillionäre wird es innerhalb eines Menschenalters viele „kleine“ Millionäre geben. Die Neiddebatte bezüglich der Reichen wird abebben.

Viele Menschen werden aufgrund eines ererbten Vermögens, sich und ihren Kindern eine bessere private und berufliche Entwicklung leisten können.

Was haltet Ihr davon und welche Probleme könnte diese Reform verursachen?

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Wie in der Geschichte schon Mehrfach bewiesen, funktioniert Kommunismus und Sozialismus nur, wenn man den Faktor Mensch ausklammert.

Wer kümmert sich so wie ein Unternehmer auch unter Einsatz seines Privatvermögens um ein Unternehmen, wenn es ihm nicht gehört?

Wer kümmert sich so wie ein Eigentümer um ein Haus, das ihm nicht gehört?

Es braucht keine Experimente! Das Thema ist durchexerziert. Eine Entwicklung wie in der UDSSR, DDR, Nordkorea oder sonstwo ist in Zeiten wie diesen berechenbar. Es wird auch berechenbar sein, dass je kleiner die Einheit ist (so Richtung Haus oder Genossenschaft oder sehr kleines Land), um so eher kann es funktionieren.

Dumm, so was über die Erbschaftsteuer regeln zu wollen. Es ist logisch, dass alles, was überdurchschnittlich ist oder Vermögen hat, auswandert. Menschen, die ausgesorgt haben und die aus irgendeinem Grund an Ihrer Heimat hängen, werden dann (sehr) früh aufhören zu arbeiten und es krachen lassen, um die Sozialisierung ihres Vermögens zu vermeiden. Das macht multinationale Konzerne, die diese tollen Unternehmen und Immobilienvermögen aufkaufen reich aber nicht die Bevölkerung.

Der Mensch ist halt so!!!

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Die Sache ist jedenfalls steuer- und abgabenfrei.

Wenn du von Hartz IV lebst oder anderes beziehst, bei dem dein Vermögen von Bedeutung ist, musst du die Erbschaft dort melden.

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Ich glaube, ich habe mich verlesen.

Ich habe gelesen "Wie lange habe ich Zeit eine Rechnung bei Real zu bezahlen", dabei kenne ich Real nur als Einzelhandelskette, bei der man beim raus gehen an der Kasse zahlt. correct schreibt die dann korrekterweise, ab wann ein Kassier spätestens davon ausgehen sollte, dass man nicht bezahlen sondern nur den Verekhr aufhalten will aber das war scheinbar auch nicht die von dir gesuchte Antwort.

Ich hätte nicht gewusst, dass die aufschreiben lassen aber wenn dann sicher nur bei Kunden, die das Geld vergessen haben oder mit dem nächsten Gehalt die Schuld begleichen, wie es das früher öfter gegeben hat.

Der Betrag ist natürlich einerlei.

Im Ernst: Wie ist die Frage zu verstehen? Wie schafft man es überhaupt, bei Real Schulden zu haben und wenn man das schafft (Versand?), steht da wirklich nicht auf der Rechung, bis wann die zu bezahlen ist? Im Zweifel wird die erste Mahnung nach etwa zwei Wochen rausgehen. Ob früher und ob die schon mit Gebühren ist, steht in den AGB.

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Wenn du laut Darlehen z. B. immer zum Jahresende den Zins auf dein Darlehen draufgerechnet bekommen hast, fallen bei Beendigung des Darlehens die zwischen dem letzten Zinstermin und dem Tag der Beedigung des Darlehens natürlich noch Zinsen an.

So was bezeichnet man als Banker "Tageszinsen" und es ist normal, dass dieser Zins Richtung Jahresende mehr wird.

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Wie ist des Joint Venture mit dem einen, wie mit dem anderen Mutterunternehmen wirtschaftlich und finanziell verzahlt?

Es kann Abhängigkeiten geben, die direkt (weil von einem Tag auf den anderen der einzige Lieferant wegfällt) und auch welche, die indirekt (weil sich die Bonität verschlechtert, werden Darlehen nicht verlängert) dazu führen, dass das Beteiligungunternehmen auch Pleite geht.

Das wird der häufigere Fall sein, muss aber nicht so kommen. Es hängt nämlich davon ab.

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Bei der Frage passt was nicht.

Entweder du bis Kleinunternehmer (das merkst du am ehesten daran, dass du keine Umsatzsteuervoranmeldungen abgibst und keine Umsatzsteuer ausweist).

Oder du bist kein Kleinunternehmer. Dann hast du Vorsteuerabzug.

Bist du also in 2018 Kleinunternehmer oder nicht? Wenn du Kleinunternehmer bist, hättest du erst im kommenden Jahr (also 2019) Vorsteuerabzug, was gegen die Idee mit dem Großeinkauf spricht.

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Sieht nach einer neuen Variante der Nigeria-Connection aus. Informiere dich dazu.

Es gibt keine Freunde (auch keine engen), die für mehrere Millionen das Konto eines Freundes brauchen. Egal wo sie arbeiten und egal, wo das Geld her sein soll.

Wenn jemand in die Verlegenheit kommen sollte, hat derjenige ganz sicher Freunde bei der FIFA oder seinen regionalen Ablegern ;) . Die UN ist nebenbei auch so eine multinationale Organisation, weshalb es schon einigermaßen perfide ist, ausgerechnet die vorzuschieben.

Es geht also wahrscheinlich weder um Geldwäsche noch darum, dass du dabei irgendwas bekommen kannst sondern um einen Betrugsversuch. Wenn du schon Zeit, Emotionen und vielleicht auch Geld investiert hast, schreibe es ab.

Anmerkung: wer glaubt, dass der Betrug auf immer und ewig per Mail und Telefon laufen wird und wer glaubt, dass es keine "echten" Freunde sein können, sollte sich in die Lage der Betrüger versetzen. Wenn das eine nicht mehr funktioniert, fährt er halt ein paar Wochen in der Stretchlimo im Club vor und gibt einen aus.

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Wie schon andere geschrieben haben, kann man hier verkaufen und danach wieder kaufen. Man kann ja auch im Sekundenhandel unterwegs sein und ein Verkauf und praktisch zeitgleicher Kauf unterscheidet sich davon nicht.

Dein Depot ist aber vielleicht nicht in Deutschland und vielleicht ist es irgendwo, wo der in Deutschland alltägliche Vorgang des Verluste aus steuerlichen Gründen realisierens schon aufgrund von Einschränkungen der Handelsplattform nicht möglich ist.

Abhilfe dann: ertragreicher scheint es angesichts des eindeutigen Trends und vor allem des Faktes, dass es keinerlei Grund gibt, aus dem eine Kryptowährung mehr Wert ist, als sie heute kostet, wenn du ewas Zeit (Monate, Jahre, Jahrzehnte) zwischen dem Verkauf und dem Kauf verstreichen lässt.

Ich gehe aber davon aus, dass du dann, wenn du wirklich willst, durchaus etwas Verkaufen und eine ander mal (dann, wenn das Geld verfügbar ist) auch wieder kaufen kannst.

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Ist Maklergespräch schon ein bindender Vertrag (Maklerhorror)?

Wir haben ein Haus geerbt, wohnen seit 2 Jahren darin und überlegen, es zu verkaufen. (EFH, 200qm Wohnfläche, 3000qm Grundstück, 60er Jahre, teilrenoviert, ländliches Gebiet im Norden Nds)

Hatten so an 150000 gedacht, der Makler meinte nach Besichtigung, Bauland liege hier bei 8€ +Haus im Rohbaustatus, da Renovierungsbedürftig. Wären ca. 50.000 für uns.

Er machte noch ein paar Fotos und nahm Kopie des Grundbuchs mit und sagte, er wolle für uns ein Angebot ausarbeiten und wir sollten dann überlegen, ob wir es verkaufen wollen.

3 Wochen später rief er an zwecks Besichtigungstermin, er hätte mehrere Interessenten, leider könne der Preis nicht gehalten werden, das Haus angeblich abbruchreif wäre und in diesem Fall der Preis 30.000€ -15.000€ Abbruchkosten -seine Provision wäre.

Er hatte auch unsere Bank informiert (die stehen mit 10.000€ im Grundbuch) und einen Notartermin anberaumt und meinte, wenn alles gut läuft hat ihr noch das Geld für eine Wohnungskaution.

Er hat es so auch in einschlägigen Internetseiten, der Zeitung und im Aushang angeboten und auf das Grundstück ein Schild zu verkaufen gestellt.

Unsere Einlassung, wir wollten so nicht verkaufen, schmetterte er ab mit der Begründung, durch seinen Besuch, die Duldung der Fotos (hatten wir so garnicht mitbekommen), seine Wertermittlung und die Aushändigung der Grundbuchkopien sei ein Vermittlungsauftrag zustandegekommen und wir hätten ihn, da wir keinen konkreten Preis nannten, quasi Verhandlungsvollmacht gegeben.

Makler wären wie Anwälte berechtigt, als Mtiglied der freien Berufe liquidationsberechtigt zu sein..

Wenn wir uns querstellen würde er Kosten in Höhe von 5000€ erheben und sofort das Objekt in den Zwang geben sowie wir hätten mit Schadenersatzforderungen des(r) Käufer zu rechnen.

Er sei Franchisemakler einer großen Organisation und die würden für ihn sein Recht schon eintreiben, wir sollten uns da keinen Illusionen hingeben.

Wir sind geschockt haben jetzt richtig Angst und fragen allgemein, ob das heisse Luft ist oder ob der Makler recht haben könnte und wir für teures Geld einen Anwalt nehmen müssen oder ob wir einfach ignorieren.

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So richtig Unsinn ist nur das:

  • Makler wären wie Anwälte berechtigt, als Mtiglied der freien Berufe liquidationsberechtigt zu sein..

Auch kann man als Käufer nicht so einfach Schadensersatz fordern, wenn ein Verkäufer abspringt. Das kann der Verkäufer noch beim Notar und üblicherweise kann dann nur der Notar etwas für seine Schreibarbeiten verlangen.

Aber von vorne: ein Maklervertrag ist spätestens zustande gekommen, als ihr ein Verkaufsschild auf dem Grundstück, in dem ihr wohnt, akzeptiert habt. Auch wenn nach der Aussage, er wolle ein Angebot ausarbeiten, keines kam, ist es als "konkludentes Verhalten" zu sehen, wenn man das Verkaufsschild des Maklers akzeptiert oder auch nur die Anzeigen gesehen hat. Diesen, mündlich oder durch konkludentes Verhalten entstandenen Vertrag, hat er auf seiner Seite.

Aus dem (zunächst) allgemeinen Maklerauftrag kann er aber keine Ansprüche ableiten. Die entstehen erst, wenn ein Vertrag zustande kommt (§ 652 BGB).

Die Frage ist, ob es auf § 652 BGB, also auf den „Nachweismakler“ ankommt, denn in Gebieten mit eher schwierigem Immobilienmarkt, sind Verträge, bei denen der Makler nur bei Abschluss einen Prozentsatz vom Kaufvertrag bekommt, nicht wirklich üblich und er hat sich auch nicht wie ein "Nachweismakler" verhalten. Er kann - und das befürchte ich für euch - durch einen Verweis auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen einen qualifizierten Alleinauftrag abgeschlossen haben.

Die Ansprüche, die der Makler geltend macht, entsprechen solchen, wie sie in einem qualifizierten Alleinauftrag in Regionen mit angespanntem Immobilienmarkt durchaus vereinbart werden können. Diese hätten aber auch vereinbart werden müssen. Wurde z. B. nicht "Kostenerstattung im Nichterfolgsfall" und "Verkauf zu jedem Preis" vereinbart, kann der Makler nicht statt des vereinbarten einen Käufer für 1/3 des genannten Verkaufspreises finden und so tun, als ob das vereinbart wurde.

Wenn das, was du geschrieben hast, der ganze Fall ist und wenn du belegen kannst, dass er z. B. nicht angerufen und gefragt hat, ob er auch dann, wenn es keine 50.000 € werden, einen Käufer suchen soll, hat der Makler einen allgemeinen Maklerauftrag und wenn dieser nicht zum Erfolg führt, ist das sein Geschäftsrisiko.

Aussagen, die unter Umständen beiläufig oder mit ein Nicken gemacht werden ("Hauptsache weg") können formlos (!) aus dem allgemeinen Maklervertrag einen qualifizierten Alleinauftrag machen und wenn man sich die (ja erfolgreichen) Bemühungen des Maklers anschaut, wundere vielleicht nicht nur ich sondern auch ein Richter sich, ob da nicht mehr als die Vereinbarung, von der du schreibst, zustande gekommen ist.

Nur frage ich mich dann, wer welche Ansprüche hat. Zum Verkauf kann keiner gezwungen werden und es ist Schicksal eines jeden Käufers, dass es sich der Verkäufer auch anders überlegen kann.

Die Kosten des Maklers finde ich dagegen strittig. Wenn er euch nicht auf seine AGB, in denen das stehen kann und wenn er euch nicht darauf hingewiesen hat, dass er im Nichterfolgsfall seine Kosten geltend macht, fehlt es ihm aus meiner Sicht an der Anspruchsgrundlage.

Ich halte es für möglich, dass er glaubt, Ansprüche zu haben und aus dem Vorstehenden kannst du auch rauslesen, dass die nicht ausgeschlossen sind. Entscheidend wäre, welchen Vertrag er als Basis der Ansprüche anführt und wie er den belegt. Wenn z. B. für euch 50.000 € eine Untergrenze war, unter die ihr nie gehen wolltet, stehen die Chancen gut, dass sich seine Ansprüche auch ohne Anwalt und Gericht in nichts auflösen. Sonst, wenn also "Hauptsache weg" mehr eurer Einstellung entspricht, ergibt sich die Frage, warum ihr es euch anders überlegt habt.

Seinen Standpunkt zu verstehen und sich ohne Anwalt bei seinen tatsächlich angefallenen Kosten zu treffen (er hat ja auch nicht unwesentlich Zeit und Kilometer investiert), könnte dann, wenn alles so kompliziert ist, wie es sein könnte, zum besten Ergebnis führen.

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Es ist nicht so schwer, herauszubekommen, wer im Grundbuch steht. Wer bekommt die Grundsteuerbescheide. Beim wem wird die Grundsteuer abgebucht?

Wenn du die bekommst, wurde damals das haus gegen eine Ausgleichszahlung von 40.000 € auf dich übertragen und diene Schwester hat damit nichts mehr zu tun. Deine Mutter könnte dann ein wohnrecht oder eien Niesbrauch haben, der eingetragen wurde.

Wenn das Haus deiner Mutter gehört (dafür spricht, dass sie es dir jetzt überschreiben will) ergibt sich die Frage, was ihr damals beim Notar gemacht habt. Wofür hast du der Schwester damals 40.000 DM gezahlt?

Realistisch war es dann ein Pflichtteilsverzicht, für den deine Schwester ausbezahlt wurde. Der führt dazu, dass diene Mutter mit Ihrem Vermögen machen kann, was sie will. Vor allem kann sie dir dann das Haus schenken und vererben, ohne dass deine Schwester irgendwelech Ansprüch hat.

Es gibt also nur Lösungen, bei denen sie keine Ansprüche mehr hat. Wenn sie glaubt, welche zu haben, ergibt sich die Frage, wo sie diese herleitet.

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Bauriester ist keine gute Idee. Riester schon, weshalb sich die Frage ergibt, warum du den Vertrag kündigen und nicht in etwas für dich sinnvolleres umstellen willst.

Wenn du den Vertrag kündigst, werden vom Guthaben die direkten Zulagen und der Steuervorteil abgezogen. Ob dann noch eine Kündigungsgebühr oder irgendwas in der Richtung (Bearbeitungsgebühr) abgezogen wird, hängt davon ab.

Mehr als du eingezahlt hast, kann es schon wegen der Abschlussgebühren und evenutellen Kosten, die bei der Kündigung anfallen, nicht sein. Von der einzahlung ausgehend, gehen dann nur noch die (eventuellen) zusätzlichen Steuererstattungen ab, die du im Kündigungsfall natürlich zurückzahlen musst.

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Dürfen Banken Dispolimit ohne Erlaubnis/Mitteilung erhöhen?

Guten Abend Liebe Community,

ich habe eine Verständnisfrage und kenne leider niemanden der mir das genauer erklären kann.

Meine Frau hat mit ihrer Bank einen Dispo ausgemacht von -200€ und das ab da das Konto gesperrt werde und keine Rechnungen mehr abgehen. Weder per Lastschrift noch per Karte. Hat die Letzten 6 Jahre, wenn’s mal dazukam das sie ihr Limit erreicht hatte, auch gut funktioniert, da sie ihr Dispo von ihrem Lohn auch ausgleichen konnte und wenn’s mal doch knapp wurde, dann habe Ich Ihr Konto dann auch immer augenblicklich ausgeglichen.

-Da Sie vorkurzem leider Arbeitssuchend geworden ist-was ihre Bank wusste- begleiche Ich natürlich das eventuell entstandene Minus, durch die noch laufenden Rechnungen (Auto, Versicherungen, Handy-Tarif) auf ihrem Konto.

-Diesen Monat aber hat ihre Bank selbstständig entschieden Zahlungen zuzulassen obwohl ihr Konto, quasi am Limit war und eigtl gesperrt sein sollte, ohne Sie darüber in Kenntnis zu setzen. Der abgemachte Dispo von -200, wurde um nochmal 300€ überschritten.

-Auf ihre Nachfrage bei der Bank was das solle ohne Sie vorher in Kenntnis zu setzen, bekam Sie nur die Antwort: Der Dispo sei noch bei -200, aber die Bank habe die Zahlungen aus Kulanz zugelassen, um Ihr die Rücklastschrift-Gebühren zu ersparen. Sie sollte sich lieber bedanken.

Ich verstehe jetzt aber nicht warum. Sonst wars auch kein Problem ihr Konto zu sperren und gefühlt 1000Rücklastschriften auszuführen wenns Limit mal erreicht war.

Ich frage mich jetzt, ob die das einfach dürfen ohne das es einer Mitteilung bedarf.

Oder ob die nicht einfach nur gierig sind, da ja der Dispozins höher ist, wenn es quasi auf Kulanz von der Bank bezahlt wird, ohne es vertraglich vereinbart wurde. Die wissen ja auch das ich ihr Konto bei eventuellem Minus ausgleiche.

Ich hoffe jemand hat mir eine Erklärung und ich entschuldige den Roman,

Liebe Grüße

Drako

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Wenn ich etwas vereinbare, gehe ich davon aus, dass die Regelung auch dann noch gilt, wenn der Sachbearbeiter wechselt.

Wenn sich die Bank nicht an die Vereinbarung hält, sollte das nicht euer Schaden sein.

Würde die Vereinbarung schriftlich gemacht? Hast du einen Nachweis oder jetzt eine Aussage, nach der es diese Vereinbarung gibt?

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Wie viele Kinder und Enkel und wohin ging es zum Essen?

Die wollen (routinemäßig) checken, ob man (Geld-)Geschenke zurückfordern muss aber was hältst du davon, dass du dem Amt genau das schreibst, was du hier geschrieben hast? Wirkt bei dem Betrag ja auch irgendwie plausibel.

Wenn es nur ein Kind und keine Enkel gibt, wirkt die Frage nach dem Verbleib des Geldes logisch aber es wird halt routinemäßig auch dann nachgefragt, wenn es einige Kinder und Enkel gibt.

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Wenn man es fair machen will (muss man nicht), hängt das vom Wert des Hauses ab. Wenn es zu Lebzeiten passiert, muss in den Wert aber eingerechnet werden, dass die Eltern vielleicht ein Wohn- oder Niesbrauchsrecht haben.

Man ermittelt also den Wert des Hauses (wenn nicht einfach => Gutachter) und zieht davon den Wert des Wohnrechtes und eventuell auch anderes (nicht im einfach ermittelten Wert zu berücksichtigender Instandhaltungsrückstand) ab. Vom so ermittelten Wert der Schenkung geht jeweils 1/4 an die drei Geschwister.

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ING Diba Depot "Buying Power" wird nicht erhöht?

Hallo Gemeinde :)

folgende Situation. Ich bespare momentan ein Tagesgeldkonto und habe zusätzlich anfang des Jahres begonnen einen Aktienfonds zu besparen da ich eben neben dem sicheren sparen auch zusätzlich gerne Geld Investieren möchte um hier auch nach Inflation ein "+" zu erwirtschaften^^ Sprich ein Teil Sicherheit und ein Teil eben Rendite^^ Da ich eben total neu bin im Bereich Aktien und Aktienfonds habe ich zunächst für dieses Jahr den Sparplan nur auf 50€ mtl. laufen aber ich werde diesen nächstes Jahr erhöhen. Das geht ja relativ einfach. Jetzt habe ich allerdings eine Kuriose Geschichte:

Ich habe bei der Diba 2 Extrakonten und 1 Depot. 1 Extrakonto auf welches ein normales Sparen per Lastschrift läuft und 1 Extrakonto welches als Verrechnungskonto für das Depot extra angelegt wurde.

Ich habe auf meinem Girokonto 1000€ angesammelt die ich gerne jetzt einmalig (zusätzlich zur Sparrate) in den Fonds investieren möchte. Sprich ich möchte zusätzlich zum Sparplan einmal X Anteile kaufen so dass ich möglichst nahe an die 1000 € komme. Dazu habe ich das Geld per Lastschrift vom Girokonto (Sparkasse) auf das Verrechnungs Extrakonto einziehen lassen (also den Auftrag bei der Diba eingestellt vielleicht hat das Auswirkungen auf mein Problem). Der Auftrag wurde jetzten Freitag eingetippt, am Montag wurde der Betrag bei der Sparkasse markiert (vorgemerkt) und am Dienstag wurden die 1000€ (Werstellungstag) dem Extrakonto gutgeschrieben. Da am 15. ausserdem der monatliche Sparplan läuft wurde auch am Dienstag zusätzlich 50€ abgebucht und am Mittwoch (Wertstellung) gutgeschrieben. Das Problem ist jetzt, dass ich keine Anteile manuell nachkaufen kann weil die Buyinpower nicht um die 1000€ erhöht wurde.

Konkret sah es gestern (Donnerstag) folgendermapßen aus:

Kontostand Verrechnungs Extrakonto 1000€ aus Lastschrift + 50€ Sparrate = 1050€ Kontostand. Die Buyingpower betrug gestern Nachmittag allerdings nur 50€ (aus dem Sparplan). Da gestern dann natürlich turnusmäßig die 50€ in den Fonds gelaufen sind ist die Byingpower heute morgen (Freitag) wieder auf 0,00€.... Man muss dazusagen dass alle Lastschriften egal ob Sparen oder Fondssparen sowie die 1000€ Lastschrift alle vom selben Girokonto abgebucht werden (also für den Fall dass die Diba da vielleicht 2 Tage Sicherheit mit einrechnet weil man ja Lastschriften theoretisch rückgängig machen könnte in einer kurzen Zeitspanne).

Kann sich das irgendjemand erklären? Am Dienstag war Wertstellung und heute ist der Betrag imm er noch auf 0.... Woran könnte das denn liegen? Das Verrechnungskonto muss ja stimmen da die 50€ ja ebenfalls über dieses Extrakonto laufen.

Würde mich freuen wenn ihr eine Erklärung für diese Phänomen hättet ansonsten muss ich wohl mal mit der Hotline telefonieren...

Liebe Grüsse :)

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Hast du es schon mit umbuchen versucht? Ich meine vom Extrakonto (ist je wohl mehr das Girokonto) auf Buyingpower (ist ja wohl mehr das Verrechnungskonto).

Woher soll die Bank wissen, dass du das Geld da haben willst, wenn du es ihnen nicht sagst?

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