Schon überlegt, dass du die Frage blue code stellen solltest?

Würde mich sehr wundern, wenn irgendwer dort von denen gehört hat. Die gibt es ja schließlich seit Jahrzehnten nicht mehr.

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Da musst du in Schweden fragen. Dürfen die in D überhaupt tätig werden? Laut Impressum ist auch fraglich, ob sie es in Schweden dürfen.

Es gibt jedenfalls viele gute Deutsche Berater. Schon aus Gründen der Durchsetzung von Ansprüchen bei Fehlberatung würde ich die vorziehen!!!

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Wurde das Haus an Sie verschenkt oder wurde sie im Testament des verstorbenen Vaters damit bedacht?

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Ist das neue Punktesystem ein Grund, die Anmeldung im Forum zu beenden?

Für mich - ja.

Als ich mich seinerzeit im Forum angemeldet hatte war der Beweggrund, Fragestellern mit meinem Wissen zu helfen.

Mir ging es dabei nicht darum, Punkte zu sammeln und dadurch eintsprechende Einschätzungen (z.B. "Helfer des Tages" oder "Informaniac", für mich ohnehin dusslige Bezeichnungen) zu sammeln.

Das Feedback der Community und der Fragesteller zeigte an, ob meine Antworten brauchbar oder nicht brauchbar waren. Das war mir entscheidend.

Deshalb halte ich diese Eingruppierung in Level und das Angebot "um Euch selbst zu challengen oder Euch ein ‘Duell der Genies’ mit einem anderen Nutzer zu liefern." als nicht mehr dem Grundgedanken des Forums würdig.

Lange habe ich überlegt, ob ich unter diesen Umständen weiter Teilnehmer sein will oder ob Fragesteller künftig auf mein Wissen verzichten müssen.

Im Ergebnis habe ich beschlossen, meinen Account zu kündigen, da schon vor mir genügend kompetente Teilnehmer vorhanden waren und auch nach mir solche kommen werden. Die Fragesteller werden also auch künftig ihre Antworten bekommen.

Meine Entscheidung ist keinesfalls eine Aufforderung an andere Teilnehmer, ebenso zu verfahren. Das bleibt jedem selbst überlassen und das muss auch jeder selbst für sich entscheiden.

In meine eigenen Ansichten und meine Lebenseinstellung passt es eben nicht mehr rein.

Deshalb:

Ciao, ByeBye und Adieu, es war schön mit Euch; auch, in Kommentaren so manchen Disput auszutragen. Ausserdem habe auch ich vieles von Euch gelernt.

Und für die Wertschätzung, welche ich über gute Beurteilungen und "Danke" zu meinen Antworten bekommen habe, habe ich mich gefreut und danke ich abschliessend.

Walter

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Nein, es ist kein Grund. Ändert sich nicht überall irgendwas?

Hier war alles nett und übersichtlich. Dann wurden die Seiten umgestellt und alles kam einem schlechter vor. In Wirklichkeit war es einfach so, dass wie bei uns auch die Webseiten von einem alten, wenig erweiterbaren System auf ein neues umgestellt wurden und dabei nicht alles 1:1 übernommen wurde.

Jetzt führen sie ein Punktesystem ein, das hinreichend undurchschaubar ist, dass es irgendwen interessiert.

Who cares?

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Die Schenkungsteuer ist in dem Fall kein Problem. Unter Eheleuten gibt es einen Freibetrag von 500.000 €.

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Nein. Es gibt keine Ausnahmen von der Regel.

Die wäre auch ausgesprochen unlogisch.

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Es ist einerlei, wo die Kapitaleinkünfte erzielt werden.

Du hast also auch dann, wenn du sie im Ausland erzielst 801 € Sparerfreibetrag und den Abgeltungssteuersatz (maximal) von derzeit 25 % + Soli + KiSt.

Du trägst aber natürlich den vollen Betrag ein. Die 801 € werden vom Amt abgezogen.

Einkünfte aus Deutschland, für die keine Abgeltungssteuer abgezogen wurde, musst du angeben.

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Warum siehtst du kein Ende in Sicht? Was meint dein Anwalt?

Unter Preis verkaufen geht immer.

Nur ist es ja trotzdem dein Verfahren. Ich fürchte, du stellst dir das zu einfach vor.

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Das hat mit einer 6 %igen Anlage nichts zu tun.

Wenn sich ein Unternehmen Geld leihen will, stellt sich die Frage, warum es Geld braucht. Macht es nachhaltig Verlust, weil das Geschäftsmodell nicht gut ist oder die Kosten viel zu hoch sind? Warum haben die Eigentümer kein Geld oder wollen sie das Risiko zu dem Preis nicht tragen? Steht das Unternehmen vielleicht unmittelbar vor der Insolvenz?

Man braucht also höchst aktuelle Abschlüsse und viel Zeit, sich mit dem Unternehmen zu befassen.

Im Zweifel sind 6 % sehr, sehr wenig für das Risikos des Totalverlustes.

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Angesichts der Verhältnisse, sollte sich die Freundin nicht finanziell an dem Haus beteiligen. Alles andere führt zu einem falschen Ergebnis. Eigentlich willst nämlich weder du ihr ein halbes Haus schenken, noch sie dir ihr Erspartes.

Trennungen kommen vor und ein Hausbau/es einzurichten ist für jede Beziehung eine große Herausforderung.

Ihr Beitrag eignet sich sicher perfekt für irgendwas, das sich im Fall einer Trennung mitnehmen lässt.

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Deine Frage ist eine nach der Abgeltungswirkung der Entfernungspauschale.

Wie z. B. hier https://www.steuerberaten.de/tag/entfernungspauschale/

unter "Abgeltungswirkung" nachzulesen, können höhere Kosten nur in ganz bestimmten Ausnahmefällen geltend gemacht werden. Dein Fall gehört nicht dazu. Du kannst also nur die Entfernungspauschale geltend machen.

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War der Vermieter am Heizungsausfall schuld oder hätte es eine Möglichkeit gegeben, diesen zeitnah zu beheben?

Durch die Minderung der Bruttomiete um 100 % ist mietrechtlich nicht mehr zu holen. Die Strommehrkosten könnten die Miete mindern, nur ist ja nichts mehr davon übrig. Sie sind ein euch entstandener Schaden und ob ihr den (gesetzlich) ersetzt bekommen könnt, hängt von der Anspruchsgrundlage ab.

Ist dem Vermieter also ein Versäumnis nachzuweisen? Hat er falsch reagiert? Oder muss er davon ausgehen, seine Pflichten nicht verletzt zu haben?

Vielleicht ist er ja einfach nett und übernimmt den Schaden. Immerhin kostet es ihn ja (weil nach Steuer) nur gut die Hälfte. Einen Rechtsanspruch hättet ihr aber nur in Form eines Schadensersatzes, also wenn er seine Pflichten verletzt hat.

Entscheidend scheint mir aber, dass der Vermieter kulanterwese einer 100-%-igen Mietminderung zugestimmt hat. Ich würde die Strommehrkosten wohl selbst tragen, um diese Kulanz nicht für die Zukunft aufs Spiel zu setzen!

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Ist die Abendschule eine Fortbildung?

Tendenziell gibst du den Weg zur Arbeit bei der Entfernungspauschale an und machst beim Freitag keine Ausnahme.

Wie du das mit dem Weg machst, wenn es eine Fortbildung ist, hängt davon ab, wie weit du von der Autobahnabfahrt wohnst und wie ehrlich du bist.

Es zählen die tatsächlich gefahrenen Kilometer und die Differenz zwischen Mo - Do und Freitag sind die Kilometer zur Fortbildung. Wenn du 40 Kilometer von der Autobahnabfahrt wohnst, ist es wichtiger, das so anzugeben als wenn es ein Kilometer ist. In zweiterem Fall alles ab zu Hause anzugeben, wird vermutlich durchgewunken, weil einfach zu nachvollzieh- und nachmessbar.

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Der Pflichtteil ist die Hälfte des gesetzlichen Erbteils in Cash.

Durch das Berliner Testament würde deinem Vater das Vermögen deiner Mutter zu- und deine Mutter als Erbin wegfallen.

Wenn dein Vater zuerst ablebt, liegt sein Erbteil bei 1/4, sein Pflichtteil also bei 1/8 des Vermögens des Vaters.

Wenn deine Mutter zuerst stirbt und dein Vater ihr Vermögen geerbt hat, liegt der Erbteil bei 1/2 und der Pflichtteil bei 1/4 des Vermögens des Vaters, das sich um das Erbe deiner Mutter erhöht hat.

Was man tun kann? Dein Vater könnte sein Vermögen an dich und seine Frau verschenken. Wenn er dann noch 10 Jahre lebt, ist der Sohn aus 1. Ehe außen vor (sonst wird sein Pflichtteil jedes Jahr weniger).

Wirklich sinnvoll ist es, das Berliner Testament durch ein vernünftiges zu ersetzen. Deine Eltern sollten bei ihrem Ableben alles, was der Hinterbliebene der beiden nicht wirklich braucht, dir vermachen. Dass der Sohn aus erster Ehe sonst eventuell indirekt die Mutter beerbt, sollte den Eltern zu denken geben.

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Möglich ist viel. Nur müsst ihr euch vorab überlegen, was von euch gewünscht ist!

Auch wenn der Sohn die Last des Mehrfamilienhauses schultert, ist es vielleicht nicht gewünscht, dass er schon jetzt das ganze Haus bekommt, in dem ja auch seine Schwester lebt. Du schreibst auch davon, dass er seine Wohnung "abkaufen" will, was eigentlich nicht gewollt ist.

Sinnvoll - weil sie weniger kostet als sie den Wert steigert - scheint mir die mit erheblichem Aufwand verbundene Teilungserklärung. Dann kann der Sohn schon mal seine Wohnung geschenkt bekommen und ihr könntet eine Art "Vormietrecht" für die Wohnung der Tochter eintragen. Ob etwas anderes (Wohnrecht?) für Sie gewollt ist, müsst ihr euch überlegen, weil das Verhältnis zur Schwägerin nicht gut sein muss.

Ich frage mich aber, ob eine Nicht-Kündigungs-Klausel im Mietvertrag für den Sohn derzeit nicht die wesentlich einfachere Lösung ist. Er will ja nur in seine Wohnung investieren und vermeiden, dass ihr ihn kündigt, wenn er sie hergerichtet hat.

Ich vermute, dass irgendwas im Sachverhalt fehlt. Wenn der Sohn z. B. den Verdacht hat, dass das Haus bald verkauft oder versteigert wird, kann es sein, dass ein Kauf durch oder eine Schenkung seiner Wohnung an ihn sinnvoller ist. Dann wäre eine Aufteilung (also Teilungserklärung) angeraten.

Vielleicht ist aber nicht Versteigerung sondern Erbschaftsteuer ein Thema. Dann solltet ihr den Wink mit den Zaunpfahl sehen und überlegen, die Mehrfamilienhäuser mit warmen Händen weiterzugeben.

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Wenn der Mieterschutzbund das sagt, dann werden sie hoffentlich auch eine Quelle oder eine gute Rechtsschutzvericherung haben. Im Zweifel würde ich mir das aber auf jeden Fall schriftlich geben lassen.

Im Internet finde ich 20 %, die ich für wesentlich realistischer halte. Ist ja nichts dabei, was sich nicht durch ein paar Euro für Wasser aus Flaschen oder den Besuch bei Freunden beheben ließe.

Dass 20 % Minderung auf 3 1/2 Tage (oder 2,26 % auf den Monat) den Aufwand nicht wert sind, ist klar aber ich kann nicht wirklich erkennen, wer etwas falsch gemacht hat. Oder sind Wasserrohrbrüche bei euch an der Tagesordnung und es wird keine Abhilfe geschaffen?

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Wie von hildefeuer geschrieben spart es tatsächlich die Grundsteuer. die sonst beim Kauf vom Käufer an dessen Bekannten anfallen würde. Weil die Kosten der Teilung so und so anfallen, kann der Käufer dir diese erstatten. Übrig bleibt die gesparte Grundsteuer.

Du hast trotzdem eine blöde Situation. Wenn die Teilung nicht genehmigt wird (bei Doppelhäusern jedenfalls hier nicht selbstverständlich) oder wenn es sich der Bekannte anders überlegt, bist du im Risiko. Dazu kommt das Risiko, dass der Bekannte oder seine finanzierende Bank Probleme macht und der Aufwand.

Insgesamt ist die Frage, in welcher Position du dich siehst, also wie lange du nach Käufern suchst. Wenn du in einer guten Position bist, tendenziell also schnell einen andern Käufer findest, solltest du dir die Ersparnis ausrechnen (halber Kaufpreis * regionaler Grunderwerbsteuersatz) und dich wegen deines Risikos daran beteiligen lassen.

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Für 0,001% im Jahr?

Bist du dir sicher?

Ist es nicht wesentlich einfacher, ein Tagesgeld bei deiner Direktbank einzurichten?

Bringt auch nichts. Kostet aber auch nichts.

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Wenn das Haus den Großeltern gemeinsam gehört hat und der Opa 160.000 € Besitz hatte, liegt der Pflichtteil aus dieser Erbschaft bei der Hälfte des Erbteils von 1/6, also 1/12 der 160.000 €. Ich komme auf 13.333 €

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