Tendenziell musst du ein Gewerbe anmelden. Das sehen die Finanzämter eher eng.

Du schreibst von "ein paar deiner Fahrräder" und das geht ziemlich sicher über die eher engen Grenzen hinaus, in denen das Finanzamt die Vermietung beweglicher Gegenstände als private Vermögensverwaltung ansieht.

https://www.haufe.de/personal/haufe-personal-office-platin/frotschergeurts-estg-15-einkuenfte-aus-gewerbebetrieb-2823-vermietung-und-verpachtung-von-beweglichen-gegenstaenden-und-sachinbegriffen_idesk_PI42323_HI1992805.html

Dass du noch eine freiberufliche Tätigkeit hast, tut dabei nichts zur Sache.

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Alles sehr, sehr altersgerechgt.

Wenn deine Tante dabei wäre und wenn es von der Schule her geht, werden sicher auch deine Eltern von der Idee begeistert sein.

Sei dir sicher, dass die Probleme für deinen Vater mindestens so stressig sind wie für dich.

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Dass er nicht erst dann, wenn das Haus schon leer steht anfängt, einen Mieter zu suchen, ist sehr normal. Bei einem Haus sucht man ja eher lange nach einem Mieter.

Ich denke, du an der Stelle des Käufers würdest auch nicht warten, bis ihr ausgezogen seid.

Euch fragen muss er jedenfalls nicht.

Andererseits müsst ihr vermutlich auch keine Besichtiger akzeptieren/in das Haus lassen. Wenn ihr das nicht wollt, sollte der Käufer wenig Chancen haben, Besichtigungen anzubieten.

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Das wird ein Gericht entscheiden.

Wenn Zeugen bestätigen, dass deine Reaktion, die Tötung des Tiers, den Umständen angemesen war, kann es Notwehr gewesen sein.

Es hat auch viel mit der Historie und dem Verhalten des Hundes und des Halters zu tun, der die Sache (gegen eine Entschädigung) vielleicht gar nicht zur Anzeige bringt.

Wenn du keinerlei Vorstrafen hast, erhöhen sich die Chancen auf eine Bewährungsstrafe. Gegen dich wird sicherlich verwendet, dass du ein für die Tötung eines Hundes ausreichendes Messer dabei hattest.

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Ich vermute, dass dem Steuerberater der notarielle Vertrag von 2017 vorliegt. Uns nicht.

Ich vermute weiterhin, dass du nicht zufällig die Grunderwerbsteuer in deiner Frage aufgeführt hast.

Beides spricht dagegen, dass beim Verkauf auf den Gewinn keine Einkommensteuer nach § 23 EStG anfällt.

Wenn Schenkungsteuer und Grunderwerbsteuer angefallen sind, spricht viel für eine gemischte Schenkung, was dazu führe würde, dass ein Teil des Gewinns steuerpflichtig ist. Wie genau das Finanzamt den Fall betrachten sollte, erklärt dir dein Steuerberater.

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Das gehört in Zeile 38 der Anlage V.

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Das kann von "alles ganz normal" bis Betrugversuch sein. Mit einer doch recht klaren Tendenz (3/4) in Richtung "alles ganz normal".

Es gibt (jede Menge) Menschen, die als Vermieter deshalb nicht in Erscheinung treten, weil es den Mieter nicht zu interessieren hat. Ob das Haus über die Briefkastenfirma einer Deutschen Unternehmerfamilie, einen Fußballspieler, der Fmilie Putin oder einem kolumbianischen Trust gehört, kann dir erst einmal einerlei sein. Im Gegenteil ist es für dich positiv, weil du keine Eigenbedarfskündigung befürchten musst.

Auch der Makler muss denjenigen nicht kennen, dem das Haus gehört. Das muss nicht einmal die Hausverwaltung oder das Grundbuchamt. Eine Briefkastenfirma ist eine eigene Rechtsperson und das muss dir reichen.

Die Hausverwaltung findet man normalerweise in einem Schaukasten im Haus und die wirst du spätestens zur Wohnungsübergabe kennen.

Wenn etwas ungewöhnlich wäre (das andere Viertel) kommen weitere Indizien dazu. Wenn du die Wohnung nicht besichtigt hast, vor Einzug zu viel zahlen sollst, der Makler normale Fragen nicht beantworten kann oder sonst was, kann sich dahinter, dass sich das Gegenüber hinter einer Briefkastenfirma versteckt auch ein Betrugsversuch stecken.

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Es crashen nicht alle. Viele und auch einige ganze Fonds/Branchen sind heute auf Allzeithoch.

Wenn du alle Eier in einen Korb legst und dazu als einziges Anlagekriterium hast, dass die Aktie möglichst stark gestiegen sein muss, braucht es sehr gute Nerven.

Es kann dir dann auch passieren, dass alles (für dein Gefühl) eher lange fällt, obwohl der Index, in den diese Aktien gehören, neue Allzeithochs machen.

Aktuell atmet die Börse und das ist gut so. Es gab schon früher extreme Übertreibungen in einzelnen Werten und Branchen und gerade für die Werte ist es wichtig, dass sie auch mal wieder 30 oder 40 % abgeben.

Wieso? Die Begründung wird wie immer nachgereicht. Tendenziell Gewinnmitnahmen zusammen mit einer Ergebniswarnung irgendeines Analysten.

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Du schreibst als Thema "Geldanlage" und "Aktien". Mit beidem aht deine Frage in etwa gleich viel zu tun. Nämlich nichts.

Du hattest bisher in einem Spiel Glück. Andere Pech aber ob die Kugel das nächste mal auf rot oder schwarz fällt, kann kein Mensch vorhersagen.

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Weshalb wollt ihr während der Schulzeit verreisen? Warum nicht in den Weihnachtsferien?

Generell ein klares "nein, geht nicht"! Wäre ja blöde, wenn ihr in den zwei Wochen die Besonderheiten beim Umgang mit Diabetikern lernt und euer Leben lang eine Lücke habt. Nachholen lässt sich so was auch nicht so einfach.

Allerdings hätte der Arbeitgeber das auch merken müssen.

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Die Idee, die Wohneigentumsquote staatlich fördern zu wollen ist sehr schlecht. Dummerweise werden meine Leserbriefe zu dem Thema nicht veröffentlicht also hier:

Deutschland hatte mit dem § 7b EStG, § 10 e EStG und dem Eigenheimzulagegesetz von 1949 bis 2005 versucht, Schwellenhaushalte beim Erwerb von Wohneigentum zu fördern.

Es hat sich als falsch herausgestellt und Deutschland nach der Schweiz, die durch die Anrechnung von Schuldzinsen für Immobilien auch die Immobilienpreise in astronomische Höhen trieb, mit die höchsten Immobilienpreise weltweit beschert.

Bauträger rechneten die Förderung einfach in ihre Preise ein. Bis die Märkte ab 2012 (oberer Scheitelpunkt eines Zyklus) absurd wurden hatte sich alles vernünftig eingespielt.

Die aktuellen Preise sorgen dafür, dass heute der Kauf einer Immobilie zum Armutsrisiko wird. Beispiele:

  • Eine Doppelhaushälfte, Baujahr 1978, direkt an einer viel befahrenen Straße, 150 Meter entfernt aber um die Ecke mit Ampelrückstau, 50 Meter von einer vierspurigen Straße wird für 1,7 Mio. angeboten.
  • Dann kam eine nette Doppelhaushälfte (120 qm), Bj 2008 in einem Dorf (Großstadtnähe) für 800 T€ rein (bedeutet bei mir, dass sich die Kinder von Kunden für einen Kauf interessieren). Die Besichtigung ergab, dass der "uneinsehbare Garten" meint, dass im Südgarten - durch eine Betonmauer befestigt eine Böschung aufsteigt, die Sonne im Haus nur von 17 bis 18 Uhr ermöglicht. Nach 12 Jahren waren die Außenwände sanierungsbedürftig.

"Irgendwo auf dem Land" kollidiert ein Haus mit den Klimazielen. Man braucht zwei Autos, wohnt viel zu groß und hat vier Außenwände. Wenn die Beziehung auseinander geht, wohnen halb so viele in dem viel zu großen Haus.

"Irgendwo richtig auf dem Land" kommt dazu, dass es volkwirtschaftlicher Wahnsinn ist, dort, wo Ver- und Entsorgung die Gemeinschaft pro Bewohner das zehnfache Kosten wie in Städten, Baugrund auszuweisen.

Wohnungen in der Stadt sind - was den Neubau anbelangt auch so groß geworden, dass man das wirklich nicht fördern will. Dazu funktioniert der Markt ja und wenn Wohnungen nicht verkauft werden, kann und wird das dazu führen, dass die Preise sinken.

Das Problem mit der Wohnungsnot z. B. in München ist sehr einfach in den Griff zu kriegen:

  • Zum einen regelt der Markt sehr viel. Was in vielen Stadtteilen 2021 und 2022 fertig gestellt wird, sollte mehr sein als nachgefragt wird.
  • Dann zeigen Hamburg und noch mehr Wien wie es geht. Den Mietwohnungsmarkt zu fördern ist sinnvoll.
  • Zum Dritten ist Deutschland Geldwäscheland Nummer 1. Die 1,7 Mio. werden also gezahlt. Vermutlich in bar und von jemandem, der das Haus zeitnah weiter verkauft. Wohnen wird bis dahin niemand in dem Haus.
  • Dazu stehen im Umkreis von zwei Kilometern vielleicht 20 Häuser leer und auf schon jetzt mehr als 10 Grundstücken mit 1200 bis 4.000 qm wurde das Haus gekauft, abgerissen und ein Zaun darum gemacht (manchmal auch nicht).
  • Dann passt Kurzzeitvermietung nicht zu Wohnungsnot. Es ist am Gesetzgeber aber auch an der Exekutive, das für München zu beenden. Wer sich eine Wohnung zum Vermieten kauft muss wieder selbst schuld sein. Er darf sich nicht durch die langfristige Vermietung an jemanden, der die Wohnung als Ferienwohnung vermietet, aus der Verantwortung stehlen können.

Es gibt noch tausend andere Punkte um das Thema, die alle stark dagegen sprechen, Wohneigentum zu fördern. Auf die sich aus der Immobilie ergebende Immobilität, die hier ständig auflaufenden Scheidungsthemen, die immer viel zu gering geplanten Reparaturaufwendungen und die bei dem Preisniveau für die zu fördernden Schwellenhaushalte nicht gegebene Möglichkeit, neben der Immobilie auch noch zu Leben, das wegen des viel zu späten Kaufs wenige Jahre nach dem Bau des eignen leer stehende Haus der Eltern und vieles mehr bin ich noch gar nicht eingegangen.

Die Förderung wurde jedenfalls 2005 abgeschafft und das ist gut so!!!

Andere Länder z. B. im Balkan oder in den östlichen Republiken Deutschlands (in vielen Köpfen der Menschen gefühlt auch Italien und Frankreich) hatten gerade eben noch Kommunismus. Wenn dort die eigene Immobilie eine Selbstverständlichkeit ist, liegt das daran, dass der Staat Eigentum aber auch den Bau von Mietwohnungen nie gefördert hat. In Deutschland aber lässt sich das Rad nicht zurückdrehen.

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Wo bist du steuerpflichtig? Ohne in das DBA mit Singapur zu schauen: Dort, wo du steuerpflichtig bist, sind auch deine Kapitaleinkünfte zu versteuern.

Für Deutsche ist es ja auch einerlei, ob das Depot in der Schweiz, Lux, den USA oder in Singapur geführt wird.

Wenn du deiner Depotstelle in D mitteilst, dass du steuerlich in Singapur lebst, ziehen die auch keine Abgeltungssteuer ab.

Vor dem 1.1.2009 erworbene Anteile sind ja nicht dabei, oder?

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Zum Notar gehen muß man und die Kosten für Notar und Grundbuch hat man dann, wenn man keine passende Grundschuld eingetragen hat, auf jeden Fall.

Die Konditionen sind auch (für mich logischerweise) deutlich schlechter.

Ich habe aber in meinem Leben noch nie ein mit einer Immobilie besichertes Darlehen vergeben. Also Banker und Kreditberater an die Front!

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Alles ernährt einen gut, wenn man gut ist und gut ist man, wenn die Arbeit Spaß macht. Dem Spaß förderlich ist, wenn man zum Willen, Geld zu verdienen auch etwas Begabung hat.

Überlege also, wo deine Stärken sind und suche dir dann einen Job, wo du die einsetzen kannst.

Viele können z. B. fast nichts oder fast nichts richtig, reden aber ziemlich viel und gerne. Deshalb gibt es so viele Verkäufer und Lehrer und viele (ich denke alle guten) verdienen ziemlich mühelos gutes Geld.

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Das ist leider Sache des Mieters. Wie sollst du den Namen des neuen Vermieters erfahren, wenn nicht vom Mieter und der wird ihn dir nicht geben, wenn die Bewertung schlecht ist.

Andererseits ist es Sache des neuen Vermieters ob er auf die angeforderte Vorvermieterbescheinigung besteht oder nicht.

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Steuerhinterziehung wird es erst, wenn er die Einkünfte nicht erklärt. Nur kann ich mir das schwerlich vorstellen. Wenn immer Privatleute aus verschiedenen Regionen kommen, wird schon einer dabei sein, der die Energie einspeist und wenn er die Kosten für die Solarzellen geltend macht, fragt das Finanzamt nach, wer der Verkäufer war.

Interessehalber: wo ist das genau und von welcher Marke sind die Solarpannels. Ich könnte auch so was brauchen. Wenn du es nicht hier schreiben willst, gerne als PN.

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Nein. Das ist einfach eine sehr, sehr dumme Idee.

Es ist schwer genug, die Wähler alle vier Jahre zu bewegen.

Würden wir in D die Möglichkeit einführen, würde bei viel zu vielen Themen - nur deshalb, weil man es langweilig präsentiert oder die Leute sich hinter der Meinungsfreiheit versteckend manipuliert - Minderheiten über Mehrheiten entscheiden.

Unsere parlamentarische Demokratie ist auch nicht perfekt aber es ist sichergestellt, dass die Mehrheit regiert.

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Es gibt keine Vorgaben. Der eine "braucht" ein eigentlich viel zu teures Auto, immer das neueste Handy, geht jeden Tag Essen und ist gewohnt, dass "man" alles auf pump macht.

Der andere hat mit 16 schon Ziele, für der spart und die sind ihm wichtiger als der ganze Kram, der ihm eh nichts gibt.

Der dritte muss sich von einem Azubigehalt oder Jobbend während des Studiums irgendwie selbst über die Runden bringen und hofft auf bessere Zeiten.

Der junge Mensch, der über sparen nachdenkt, sollte sich überlegen, was ihm wichtig ist. Das oben sehende ist nämlich ohne Wertung. Es muss auch Leute geben, die den Laden am laufen halten und da sind Leute, die es ausgabenmäßig krachen lassen nicht von Nachteil.

Trotzdem verdienen viele mehr als sie ausgeben wollen und genau das sollte man als junger, mittelalter oder auch alter Mensch sparen. Also genau so, dass kein Neid mit Menschen aufkommt, die weniger oder nichts sparen. Ob das dann 20, 40, 80 oder 100 % von dem sind, das einem nach Abzug dessen, das man zum Leben braucht übrig bleibt, hängt davon ab.

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Wenn du ein berechtigtes Interesse daran hast und du hast ein berechtigtes Interesse, brauchst du nur anzurufen und einen Termin zu machen.

Keine Ahnung, ob Corona ein Problem ist aber die werden dir sagen können, was geht.

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