Fondsmanager

Wer um Himmels Willen muss sich auf einen Fondsmanager verlassen?

Wenn man richtig wenig richtig lange anzulegen hat, sind Fintech viel zu teuer und im Ergebnis immer die falsch Wahl.

Wenn man eher mehr anzulegen hat, kann man die Fondsmanager so kombinieren, dass das Portfolio der z. B. zehn Fonds perfekt zu einem passt. Man kann auch einen Fondsmanager suchen aber warum sollte man? Jeder hat andere Stärken und keiner will, dass sich jeder Fonds im Portfolio gleich stark bewegt. Das kann nervös machen und beunruhigen und wer will das schon?

...zur Antwort

Genau dann, wenn eine wichtige Bank pleite geht und keiner Lust hat, die Folgen zu verhindern. Das würde eine Kettenreaktion auslösen.

Weil das allgemein bekannt ist, halte ich die Wahrscheinlichkeit allerdings - schon weil Politiker wieder gewählt werden wollen und keiner daran schuld sein will - für eher gering.

...zur Antwort

Deutschland ist im internationalen Vergleich ein Paradies für Geldwäscher. Alles, was denen etwas die Arbeit erschwert, bringt was. Ich frage mich allerdings, warum man die "Bargeldobergrenze" nicht bei null legen kann. Wenn wer mit 2.000 € Gold anonym kaufen kann und sich im nächsten Goldshop den Erlös überweisen lässt, ist auch aus Bargeld Buchgeld geworden.

Kleinanleger, die versteuertes Geld anlegten, haben von der Regelung keinerlei Nachteil. Die schützt so eine Regelung langfristig sogar.

Ich finde spannend, wie die Umsetzung kommt.

...zur Antwort

Was erwirbst du? Was passiert nach den zehn Jahren? Wenn du einen Teil einer Immobilie erwirbst, der aufgeteilt wurde oder wenn du einen Teil an einer Immobilie erwirbst, bei dem für die Gemeinschaft der (ausschließlich vermietenden) Eigentümer der Überschuss gesondert und einheitlich festgestellt wird, sind es Einkünfte aus Vermietung.

Je nachdem, ob du (wenn aufgeteilt) eine Anlage V abgibst oder das Ergebnis vom Stueerberater der Gemeinschaft festgestellt wird, kannst du diene Werbungskosten dann selbst oder als Sonderwerbungskosten geltend machen.

Nur solltest du dir über deine Rolle im klaren sein. Was du schreibst, kann auch auf eine Beteiligung am Hotel oder ein Darlehen rauslaufen.

5 % ist nicht gerade üppig. Interessant kann das nur sein, wenn es umfangreiche Pflichten seitens des Hotels gibt. Hotelzimmer müssen ja so alle 5 - 10 Jahre komplett erneuert werden.

...zur Antwort

Bei uns ist unser Grundstück geteilt, das nebenan ungeteilt.

Ich denke, dass es auch dann, wenn die Grundstücke eines Reihenhauses oder (wie bei uns) eines Doppelhauses und eines Einfamilienhauses geteilt wurden, noch genügend Überschneidungen gibt (mit Garage, Müll, Dach, Beleuchtung und Wege zu den Einheiten, Vorgärten oder sonstwas), wegen denen man ein vernünftiges Verhältnis zu den Nachbarn haben sollte.

In dem Fall ein Grundstück nicht zu teilen, sondern einen dem Haus entsprechenden Anteil am Grundstück mit Sondernutzungsrecht des Reihenhauses zu erwerben, scheint mir die kaum schlechtere Lösung. Die Fragen, über die man sich in einer dann Eigentümerversammlung unterhält, betreffen fast immer die selben wie wenn geteilt wurde.

Thema ist für mich in der Zeit, in der man drin wohnt ist mehr, wie gut die Teilungserklärung ist und welche Entscheidungen dort drinstehen. Die sollte man verstanden und auswendig gelernt haben, bevor man das Haus kauft.

Wir könnten unsere Doppelhaushälfte abreissen und eine neue hinstellen, was in unserer Ecke auch viel gemacht wird. Das kann sonst schwer oder fast unmöglich sein und wenn man überlegt, dass eine grundlegende Sanierung kaum wengier kostet als ein Neubau und wenn man überlegt, dass die Häuser alle nicht für die Ewigkeit gebaut werden, ist das der springende Punkt. Wenn nicht für dich, so vielleicht für deine Erben oder denjenigen, der dir das Haus irgendwann abkaufen soll.

...zur Antwort

In Deutschland gibt es keine Werbungskosten aus Kapitalvermögen. Die sind mit dem Sparerpauschbetrag von 801 € (für Alleinstehende) abgegolten.

Wenn es Einkünfte aus Kapitalvermögen sind, hast du also die 5 % zu versteuern und keine Werbungskosten dagegen.

...zur Antwort

Es gibt kaum Banken, die was mit US-Bürgern zu tun haben wollen.

Wenn der aber auch noch seinen Erstwohnsitz in den USA hat, warum sollte der dann ein Konto hier bekommen?

Jede normale Bank weiß, dass keine Gebühr der Welt die Scherereien mit den US-Behörden Wert ist.

Vielleicht findet sich an den Rändern der Eurozone eine Regionalbank, die das Thema noch nicht hatte und deshalb einen Anfängerfehler macht.

Generell sollte sich keine finden.

...zur Antwort

Zu 1. würde ich mal annehmen, dass die Bank meldet. Du hast damit kein Problem.

zu 2. unterliegt der Vorgang eines Hausverkaufs im Ausland nicht der deutschen Grunderwerbsteuer. Wenn du das Haus über 10 Jahre hattest, fällt auch keine Einkommensteuer an. Falls du das Haus weniger als 10 Jahre besessen hast, hängt die dann anfallende Einkommensteuer vom Überschuss und deinem Steuersatz ab.

Wenn dir nicht irgendeine Steuer einfällt, die du zahlen können solltest, ist der Vorgang in Deutschland steuerfrei.

Vorsichtig solltest du nur bei eventuellen Vorauszahlungen oder irgendwelchen Zahlungen sein, die du leisten sollst, bevor der Kaufpreis bei dir eingegangen ist. Es sind scheinbar ein paar Nigerianer nach Frankreich umgezogen.

...zur Antwort

Das ist nur mit deinem Grenzsteuersatz zu berechnen. Also braucht man statt dem Verdienst dein zu versteuerndes Einkommen.

Dann ist die Steuererstattung (näherungsweise, weil du nicht für die Ganzen 2.100 den Grenzsteuersatz hast):

(2.100*Grenzsteuersatz)-175

Du kannst von näherungsweise so 38 % ausgehen.

...zur Antwort

Sinnvoll wäre es die abbezahlte ETW zu verkaufen und vom Erlös das Eigenheim zu kaufen. Alternativ könnt ihr die ETW verkaufen und eine andere kaufen.

Steuerlich kriegt man kein Darlehen auf eine abbezahle Wohnung.

...zur Antwort

Hm, andere vermieten ihren Kindern einfach Immobilien zu 2/3 der ortsüblichen Miete und alles läuft bestens.

Wenn sie es nicht alleine gestemmt bekommen, können ihnen die Kinder ja Geld leihen.

Nun kommst du mit einem - sorry - absurden Konstrukt, das keinerlei Sinn hat und auch in keiner Weise zu Ende gedacht ist. Es geht schief! Die Begründung wird nachgereicht. Neben der Steuer ist ja auch zu berücksichtigen, dass auch die Bank mit so einer GbR nicht zurechtkommt und deine Tochter - wegen einer hinverbrannten Idee (aber das passt ja zum Wetter) - auf zukünftiges Baukindergeld verzichtet.

...zur Antwort

Es ist keine der wichtigsten Aufgaben des Staates, reiche immer noch reicher werden zu lassen. Das werden sie auch, wenn sie minimal mehr Steuern zahlen.

Begünstigt der Staat Kapitalanlagen mehr als bisher schon, passiert genau das. Den Menschen, bei denen Altersvorsorge ein Thema ist, wird dadurch nicht geholfen.

Seit 2002 kann man in D mit Fondssparplänen vom brutto und mit zusätzlichem Zuschuss für das Alter vorsorgen. Das Gesetz ist seit der letzten Reform gut und international konkurrenzfähig.

Wenn die Menschen, die dadurch für wenig Geld eine hohe zusätzliche Rente bekommen, das nicht machen sondern das Geld lieber in Bausparer, Rentenversicherungen oder Banksparpläne stecken, darf das nicht dem Gesetzgeber angelastet werden.

In jedem anderen Land hast du auch die Möglichkeit, blöde zu sein.

...zur Antwort

Der Vorgang ist nach § 3 Nr. 3 Grunderwerbsteuergesetz von der Besteuerung ausgenommen.

Es fällt also keine an.

...zur Antwort

Leider nicht wirklich mein Metier aber so schwer ist es nicht.

Die Wohnungsbauprämie wird jedenfalls erst bei wohnwirtschaftlicher Verwendung des Bauspardarlehens ausgezahlt. Ohne wohnwirtschaftliche Verwendung keine Prämie.

Über dein Bausparguthaben kannst du aber verfügen! Nach meienr Einschätzung hast du ausser der entgangenen Wohnungsbauprämie keine Nachteile zu erwarten. Du verzichtest halt auf das Bauspardarlehen und du verzichtest auf die Wohnungsbauprämie aber je nach Vertrag bekommst du sogar etwas mehr, weil du auf das Bauspardarlehen verzichtest.

...zur Antwort

Wie kommst du darauf, dass es gewinnbringend ist?

Wenn ich bei texxon nur das Logo anschaue, erinnert es mich so an Exxon, dass ich davon ausgehe, dass ich Geld, das ich dort investieren würde sofort abschreiben kann.

Nun schreibst du, dass du einen Teil zurück bekommst. Freue dich darüber und schreibe den Verlust als Erfahrung ab.

...zur Antwort

Ich habe auch mal so eine Rechnung bekommen.

Du wurdest von einem Fahrer gefahren, der im Auftrag einer Rocvin Dienste GmbH arbeitete. Rechnungssteller ist aber eine Uber B.V. in Amsterdam und es wäre höchst interessant wie das mit der Umsatzsteuer, eigentlich auch mit der Steuer und den Sozialabgaben läuft.

Vermutlich sind sie nur um die gesparten Abgaben billiger als ein Taxi.

Umsatzsteuerabzug hast du jedenfalls nicht. Also als Beförderungsleistungen ohne Umsatzsteuer verbuchen. Weil der Umsatzsteuerausweis ja auch manchmal falsch ist, solltest du das finden.

Interessant wäre, ob das Verfahren legal ist. Um das zu ermitteln, habe ich den Beleg mal an die Steuerfahndung weitergeleitet. Ich bin gespannt auf die Antwort.

...zur Antwort

Hattest du nicht gerade etwas gekauft? Jetzt bereust du es wieder oder willst dich verunsichern lassen?

Generell sind Immoblien absurd hoch bewertet. Nebenbei auch Anleihen. Außer mit Aktien lässt sich kaum noch vernünftig Geld anlegen. Logische Konsequenz daraus: in der Vergangenheit, also im Rückblick, hat man mit Immobilien, auch mit Anleihen, hohe Wertzuwächse erzielt.

Für Familien mit einem mehr durchschnittlichen Einkommen hat die Halbierung der Preise und eine möglicherweise erforderliche Nachbesicherung oder Kündigung des Darlehens wegen mangelnder Sicherheiten ganz andere Konsequenzen als wenn es nicht darauf ankommt. Ist es so schwer, jetzt abzuwarten? Es wird wahrscheinlich fast überall nur noch billiger.

...zur Antwort