Falsche Bank?

Also ich habe ein IPhone 11 bei eBay Kleinanzeigen reingestellt und sofort kamen bestimmt 100 antworten aus England und einer war dabei der will mir statt 750€ 965€ Das fand ich natürlich im ersten Moment voll cool aber vor ein paar Monaten hatte ich schon eine Begegnung mit einer komischen Bank Seite die mir gesagt hat das ich eine Sendungsnummer dort hinschicken solle und erst dann das Geld frei gegeben wird. Und das selbe jetzt auch also habe ich jetzt eine andere Sendungsnummer ab geschickt und warte jetzt aber dieser Mann sagst die ganze Zeit das er das aus Sicherheitsgründen tut und wenn ich sage lassen sie mich jetzt in Ruhe sagt er nur sie müssen doch nur das und das machen und dann erpresst er mich auch noch er hat zwar noch so viel mehr gesagt aber dann würde ich noch Stunden brauchen.

was soll ich jetzt tuen in blockieren oder was sonst??

aber jetzt will er selbst die Sendungsnummer haben.

Ach so und für alle die sich noch fragen ja ich war so dumm und hab ihm meine Kontodaten gegeben aber ich hab auch schon das ganze Geld runter genommen damit er auch nichts hätten kann oder so

Und am Anfang wollte er meine Nummer und dann wie dumm ich auch bin habe ich sie ihm gegeben und dann mit ihm halt über WhatsApp geschrieben aber er ruft mich seid vorgestern bestimmt 9mal am Tag an.

und als letztes sagt er andauernd wenn ich es eben nicht mehr verkaufen will das ich ein Betrüger werden er doch so lieb zu Gott wäre und so weiter ich glaube er ist einfach psychisch etwas krank was ja nicht schlimm ist aber dann zu sagen dass ich nicht mehr in Gottes Hände gehöre und was weiß ich ist schon etwas krass

hoffe ihr könnt mir freundlich weiterhelfen:)

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Blockieren, was sonst.

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Es schadet nicht, dort anzurufen und sich in Erinnerung zu bringen. Vermutlich ging die Wohnung schon an einen Interessenten, der penetranter war.

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Es ist gewerblich.

Ein Stellplatz ist keine Reparaturwerkstatt. Du kannst aber z. B. bei einem Bauerhof auch mal eine Garage finden, die dir als Werkstatt vermietet wird. Das muss aber von Anfang an so und angemeldet laufen.

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Probiere das mit der Polizei. Die haben selten so gelacht.

Ein Auto sollte mit etwas Wasser vom oben leben können. Von Schaden keine Spur.

Wenn du das nicht glaubst: warte den nächsten Regen ab.

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Die Staßen sind voll von blinden, tauben, siechen oder ständig stockbesoffenen Fahrern. Was bei deinem nchbarn am ehesten zutrifft, kannst du dir aussuchen

Außer den stockbesoffenen dürfen in D auch alle zurecht fahren. Alte müssen ihren Führerschein schon selbst abgeben. Irgendwann häufen sich die Rempler (wie bei dir) und Unfälle so, dass sie die Versicherung (Polizei sowieso) außen vor haben wollen, um ihren Führerschein zu behalten.

Ich würde Nachbarn, eigentlich alle, die ich kenne, aus Prinzip nur dann anzeigen, wenn ich die anderen Mittel ausgereizt habe.

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Nein, ich zahle nichts für den Pool. Den Buttler, die Köchin und den Gärtner zahlen die Eltern auch selbst.

Allerdings wären meine Eltern auch nicht auf die Idee gekommen und ich wäre nicht auf die Idee gekommen, dass ich ihnen etwas dafür geben könnte.

Nun kamen deine Eltern auf die Idee, dass ihr euch an den Betriebskosten beteiligt und du bist auf die Idee gekommen, dass ihr den Pool oft nutzt. Vermutlich ist er im Winter eingewintert, also nützt ihr den Pool dann, wenn er offen ist, oft.

Lösen kannst du das mit einem Blumenstraus oder einer Essenseinladung und dem Hinweis, dass du nochmal nachgedacht hast. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, geht es um ein Fünftel der Betriebskosten eines Pools. Dafür eine Diskussion darüber zu haben, ob sich die Familie in Zukunft nicht mehr trifft und ob du weil unmöglich, geizig und was weiß ich enterbet werden solltest, scheint mir das Fünftel der Betriebskosten nicht wert.

In der Sache machen das deine Eltern vielleicht anders als meine nur ist es eigentlich gerecht, dass sich die, die den Pool nutzen auch an den Kosten beteiligen.

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Reichen dir die Nachteile nicht, einen weiten Bogen darum zu machen?

Als Dekasparer kommt einem das vielleicht interessant vor aber versuche es doch einfach mal mit richtigen Fonds.

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Weil es keine Spekulationssteuer gibt, ist die Aussage an sich richtig.

Nur bringt dich das nicht weiter. Wenn Einkünfte entstehen, sind die vollkommen unabhängig davon zu versteuern, ob es sich um eine Hälfte eines Doppelhauses handelt, bei dem dei zweite Hälfte vermietet wird oder nicht.

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Nichts läuft falsch. Es ist nur logisch. Wir hatten im letzten Jahrhundert zwei Hyperinflationen und ein Sozialsystem, das nur dem Bedürftigen hilft.

Bei einem Großteil von denen, die keine Rücklagen haben, dürfte das ganz einfach logisch sein.

Du musst überlegen: vor Riester und Rürup war alles, in das man sparen konnte pfändbar. Dann kommt Riester und erst seit 2018 gibt es dadurch mehr, als wenn man nur Grundsicherung bekäme. Auch das scheint nicht allzu attraktiv zu sein.

"Echte" Rücklagen, also liquide mehr, als man für ein neues Auto oder den Urlaub braucht, muss man abgegen, wenn irgendwas passiert und es passiert so schnell irgendwas.

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Hängt davon ab. Geldkurier dürfte eher kein Beruf mit Zukunft sein.

Sonst - du schreibst von Studium - ist schwer zu sagen, wer in 30, vielleicht aber auch nur in zehn Jahren noch gebraucht wird. Je mehr der Kunde selbst eingibt, um so weniger gibt es zu tun und die Entscheidungen trifft KI irgendwann auch besser als jeder Mensch.

Nur trifft das auf so ungefähr jeden Job zu und Banken zahlen bessere Abfindungen als Steuerberater. Also: warum nicht Bank?

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Corona ist da ziemlich einerlei. Es ist schon seit Jahren so. Wenn du 1.000 € für ein Jahr anlegen willst, kannst du entweder Zocken (kann aber schief gehen) oder du akzeptierst, dass die Inflation an deinem Geld nagt.

Ist aber einerlei, ob du 1.000 € oder eine Million anzulegen hast. Entscheidend ist der zeitraum, den du sicher auf das Geld verzichten kannst. Ab zwei bis drei Jahren gibt es Lösungen. Darunter nicht.

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Wenn er entmündigt ist, kann er nicht mehr über sein Vermögen verfügen. Sonst schon. Ist ja sein Erbe.

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Die Hausverwaltung könnte den Rückbau verlangen.

Natürlich könnte auch ein anderer Eigentümer etwas machen, nur weiß der ja nicht, dass du nicht darfst.

Un wenn etwas passiert (ich meine mit der Fassade) bist du natürlich dran.

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Denkst du, es kommt bei einem 18 Jahre alten Auto darauf an, ob es 17 oder 18 Jahre alt ist?

Mich irritiert, dass im Kaufvertrag ein Baujahr angegeben worden sein soll. Wesentlich üblicher ist die Erstzulassung und da kann es leicht sein, dass das Baujahr 2002, die Erstzulassung aber 2003 war.

Schon weil jeder Richter anzweifeln würde, ob das eine Jahr eure Entscheidung wesentlich beeinflusst hätte, stehen deine Chancen für einen Rücktritt (tendenziell absurd) oder eine Kaufpreisminderung deshalb sehr schlecht. Dazu kommt ja auch, dass der Verkäufer vermutlich nicht absichtlich falsche Angaben gemacht hat, sollte das der Fall gewesen sein.

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Der Grund ist Statistik. Glaubst du einer, die du nicht selbst gefälscht hast? Zu der Frage hab ich mich vor fast fünf Jahren in einem Blog geäußert:

https://madrei.de/die-ganze-wahrheit-ueber-etf-und-andere-passive-investments/

Die Frage ist mehr, wie man auf die Idee kommt, dass einerseits Indizes, die ja auch nach einem Kriterium gebildet werden, besser für den Anleger sind und wie man dann auf die Idee kommt, dass Kunden ein Vermögen so angelegt haben wollen, dass die Wertentwicklung dieser Indizes (bei sogar etwas höherer Schwankung) gezielt nicht erreicht werden.

Wenn ich bei einem großen Anbieter gemanagter Fonds, der persönlich berät und - je nach Anlagevolumen - auf den Ausgabeaufschlag verzichtet, den Bestand nach den größten Positionen durchgehe, kommt als erster indexnaher Fonds (den Index kann man sich aussuchen) auf Rang 6 der (WKN) 976986. Der langjährige Manager hat 2017 das Haus verlassen und er ist nur wo weit vorne, weil die Bestände Großteils mit mehr als 100 % im plus sind (es gibt heute deutlich bessere).

Auf Rang 11 kommt dann ein (WKN) 631025. Den Index kann man sich wieder aussuchen.

Wesentlich ist für beratene Kunden (egal ob eines Vermögensverwalters, eines Family-office oder einem auf Fonds spezialisierten Vermögensverwalters) aber nicht ein Index, sondern dass ihr Geld gut angelegt wird. Also bei uns nicht die 6 und die 11 sondern die 1 - 5 und die 7 bis 10. Da finden sich dann die (WKN) a0m430, die a0mjyn, die a1h6rt und so weiter.

Warum? Weil Berater ihre Kunden möglichst genau kennen und nach deren Wissen und Bedürfnissen nach risikobereitschaft, maximal tragfähigem Verlust und so weiter fragen müssen. Nach 2000 kann man keinem Anleger, der einen maximalen Verlust von 30 % angibt zu 100 % Aktienfonds verkaufen. Er wird "Nerven" kriegen, wenn 40 % abgegeben werden und selbst dann panisch verkaufen, wenn der Berater von einer tollen Einstiegschance spricht. Die Schwankung, die indexnahe Produkte haben, verträgt ein Kunden nach eingehender Beratung oft nicht einmal als Sparplan!

Mit ETF ist der gleiche Kunde allein und wenn die Anfragen von Kunden Richtung "jetzt kaufen und später billiger kaufen" und andere Allmachtsphantasien, die einem so angetragen werden, durchgeht, weiß man, dass mit ETF schon deutlich mehr Provision als mit gemanagten Fonds verdient wurde, als sie noch billig und an der Börse gehandelt waren. Inzwischen ist daraus eine Industrie geworden, bei der teilweise (über Robo-Advisor oder sonst) höhere Kosten anfallen als bei jedem gemanagten Fonds und die Produkte in verschiedenen Anlageklassen auflegt, von denen sich die Banken (auch Berater) aussuchen können, was sie zu welchem Preis verkaufen, wie viel sie also verdienen wollen.

Als stark beworbene Antwort der Banken und Sparkassen auf Fondsdiscounter und Berater, die wie wir bei Auswahl vom Gesamtmarkt (nicht nur DEKA) von der Bestandsprovision leben und auch gute Gehälter zahlen können, statt sie im Wasserkopf versickern zu lassen, waren ETF ausgesprochen erfolgreich und ich bin mir nicht sicher, ob ich dann, wenn ich bei einer Sparkasse sein müsste, nicht auch ETF vorziehen würde. Vermutlich würde ich das.

Aber müsste ich dann, wenn ich das hier gelesen habe, bei einer Sparkasse sein???

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