Hältst du bei allen das Risiko von Geschäften, die an der Steuer vorbeilaufen, der Geldwäsche oder der Terrorismusfinanzierung für ausgeschlossen?

Ich nicht und ich denke deshalb, dass allen Ländern über kurz oder lang nichts anderes übrig bleibt, als Kryptowährungen zu verbieten.

Außer sie sind staatlich reguliert aber wer braucht sie dann?

Es gibt mit Staatsfinanzierung und Energieverbrauch nebenbei noch zwei andere gute Gründe, aus denen jede Bevölkerung für ein Verbot wäre.

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Der kann noch richtig lange in Urlaub sein. Jedenfalls wenn es eine Privatperson ist, wovon ich ausgehe, wenn der Kühlschrank mit vermietet wurde. Würde er das ganz sicher? Keine (symbolische) Ablöse für die Küche, keine Schenkung der Küche und sie steht mit Elektrogeräten im Mietvertrag? Wäre ein Anfängerfehler, den der Vermieter zu bezahlen hat (s. u.)

An sich musst du dann warten, weil der Vermieter oder ein Vertreter immer zu erreichen sein muss. Den entstandenen Schaden wird er dir dann, wenn er wirklich den Kühlschrank mit vermietet hat, nicht zu erreichen ist und für den Fall nichts vereinbart wurde(?), wohl tragen müssen.

Du kannst weder wissen, ob er ihn reparieren oder ersetzen noch welchen er als Ersatz haben will.

Die Mietminderung sollte sich aber im Rahmen halten.

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Wofür spare ich eigentlich? Macht es noch Sinn zu sparen?

Hallo Leute,

ich bin auf der Suche nach ernstgemeintem Rat. Ich möchte nicht zu viele Informationen über mich preisgeben, schließlich vergisst das Internet nie und mein weis ja nie welche Leute sich hier so rumtreiben.

Zunächst einmal kurz zu meiner Person: Ich bin zwischen 25 und 35 Jahren alt, wohne in einer etwas größeren Stadt Bayerns und arbeite bei einem Unternehmen in der Metallindustrie. Zu meinem Glück 🍀 verdiene ich dort außerordentlich gutes Geld, was es mir ermöglicht hat in jungen Jahren eine Eigentumswohnung zuzulegen und auch abzubezahlen. Auf meinem Konto hat sich auch eine sehr ansehnliche Summe angehäuft, die man durchaus als überdurchschnittlich bezeichnen kann immer natürlich auf mein alter bezogen. Ich lebe auch sehr gut ohne jetzt mit Geld um mich herumzuschließen, aber wenn ich was brauche oder was will, dann kaufe ich es mir, aber ich habe seit Jahren mehr oder weniger jeden Cent, den ich nicht unbedingt ausgeben muss auf die Seite gelegt. Sparen hat mich schon zum Teil süchtig gemacht. Immer mehr und mehr auf dem Konto zu haben, gibt mir einfach ein gutes Gefühl...

Nun zu meinem „Problem“. Ich habe mal letztens mein Vermögen betrachtet und als ich gesehen habe, wie viel Geld da mittlerweile zusammengespart ist, kam mir die Frage, wofür soar ich überhaupt bzw. überhaupt noch? Klar, etwas Geld auf der Seite zuhaben schadet ja nie, aber warum mehr sparen als unbedingt nötig? Ich hab eine Wohnung, Auto, Frau... alles was man halt zum Leben braucht, warum also noch sparen? Für was? Ich sehe gerade einfach keinen Sinn mehr zum sparen, man bekommt weder Zinsen noch tut einem das Geld auf dem Sparbuch irgendwas. Es sind nur digitale Zahlen auf einem Bankkonto. Das Geld ist nur da um da zu sein und erfüllt einfach keinen Zweck. Die Bank benutzt mein Geld um ein Vermögen damit zu machen und uns Sparer speisen sie mit 0 % Zinsen ab. Und wenn es ganz blöd läuft, dann geht es uns mal so wie den Menschen in Venezuela, Russland oder der Türkei, wo dein Geld plötzlich nur noch halb so viel wert ist oder weniger, weil die Inflation oder gar Hyperinflation das ganze hart ersparte Vermögen kaputtmacht.

Ich habe mich ein wenig mit Edelmetall speziell Silber auseinandergesetzt und nun habe ich auch ein wenig investiert aber nur ganz wenig. Ich stelle mir nun auch die Frage, ob es nicht besser ist, mein ganzes Vermögen in Silber zu stecken, schließlich ist Silber nicht unendlich und man kann es nicht einfach herstellen wie Geld das aus dem Drucker kommt. Silber hatte immer einen Wert und wird auch immer einen Wert haben und sicherlich Vermögen sichern und erhalten. Ich halte übrigens nichts von Aktien, Fonds und dergleichen. Ist das gleiche wie Fiat Geld. Hat einfach keinen Wert und kann mir im Fall der Fälle nix zum Essen kaufen.

Ich weis nicht wirklich, welchen Rat ich mir hier erhoffe oder was ich von euch hören will. Ich würde mich einfach über ein paar Ratschläge oder persönliche Meinungen freuen.

Bestrn Dank!

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Natürlich ist Silber beliebig vermehrbar. Ich empfehle dir, deine Quelle zu checken!!!

Know-how, Wissensvorsprung, und einiges mehr, das sehr gute Unternehmen im Überfluss haben, ist nicht beliebig vermehrbar und es gibt Menschen, die den ganzen Tag nichts anderes machen, als weltweit gute Unternehmen zu suchen. Die richtigen Fonds haben nichts mit Fiat-money zu tun und wenn dich wer auf die Idee bringen will, solltest du überlegen, ob der nicht auch sonst nur Schwachsinn erzählt. Ob das angehäuft Vermögen für dich, deine Kinder oder deine Enkel Sinn macht,.... Hauptsache richtig angehäuft.

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Es ist auch zu finden, dass es sich um gewerbsmäßigen Betrug handeln könnte. Es ermittelt doe Staatsanwaltschaft.

Die Frage für Anleger ist, ob irgendwo irgendwas zu holen ist.

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Auch wenn correct es schon auf den Punkt gebracht hat:

Lag der Notarin im Gespräch der Darlehensvertrag vor? Oder spricht viel für einen "Schuss aus der Hüfte"?

Nachdem es um wenige Jahre geht, sollte es den damals verbriefenden Notar oder seinen Nachfolger geben.

Wenn du dem die Unterlagen, wonach du das Darlehen getilgt hast lieferst, sollte der Notar die Löschung der Grundschuld veranlassen können.

Das Grundbuchamt ist der falsche Ansprechpartner.

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Ich denke, du hast da etwas missverstanden. Du bekommst bis Freitag Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und hast ab Samstag bezahlten Urlaub.

Die dürfen das nicht anders machen aber weil das so selbstverständlich ist, bin ich mir sicher, dass der verstanden hat, dass du dann, wenn du im Urlaub krank wirst Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und bezahlten Urlaub, also doppelten Lohn willst.

Wenn es bei der Antwort nicht bei dir klingelt, musst du nochmal dort anrufen und fragen. Es gibt keinen Grund, das eine oder das andere zu verweigern.

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Ist immer blöde, auf zwei gute Antworten meine draufzusetzen.

Du scheinst bei Immobilien Halbwissen zu haben und das ist gefährlich.

Zunächst ist eine Immobilie das wert, was jemand bereit ist, dafür zu bezahlen. Der Preis kann über einem Wert sein, den ein Gutachter ermittelt. Es kann aber auch die Hälfte oder weniger oder null sein, wenn sich zu einem anderen Preis kein Käufer findet (oder auch zu keinem Preis). Zu Frage 1 bracht es also keine Gründe für eine Minderung. Wenn der Markt für diese von einem Betreuer verkaufte Wohnung nicht mehr hergibt, gibt er halt nicht mehr her.

Dass die Wohnung unbewohnt ist (?) und man nicht schnell an die Wohnung kann, sondern es bis zu einem halben Jahr (ist das verbürgt?) dauern kann, ist ein Minderungsgrund. Leere Wohnungen leiden je nachdem sehr schnell und der Winter kommt. Schimmel- oder andere Sanierungen sind teuer.

Über eine geeignete Formulierung (bin bei Frage 2) sollte der Notar nachdenken. Nach der Genehmigung erfolgt die Auflassung. Ob du danach 14 Tage oder einen Monat Zeit hast zu bezahlen, ist frei verhandelbar. Man macht das aber nicht an der Genehmigung durch das Vormundschaftsgericht sondern an der Auflassungsvormerkung fest.

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Natürlich hast du Anspruch auf das Erbe. So wie du es geschrieben hast, steht dein leiblicher Vater in der Geburtsurkunde und du solltest ja auch Halbwaisenrente bezogen haben. Wenn ein Kind in der Ehe geboren wird, ist er (erbrechtlich aber auch sonst) auch Vater des Kindes.

Du trittst (erbrechtlich) an die Stelle deines Vaters.

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Du meinst etwas, das psychische Erkrankungen und Rücken einschließt? Wenn du es gefunden hast, bitte melden.

Sonst gibt es Dread-disease- und Unfallversicherugen, mit sehr gutem Bedingungswerk. Gegen psychische Erkrankungen hilft aber nur, auf seinen Körper zu hören.

Bin allerdings kein Versicherugnsfuzzi und gespannt, ob jemand was Gutes hat.

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Was meinst du mit "Erfahrungen"? Es werden je nachrangige Schuldverschreibung GmbHs gegründet, also die Exporo Mezz1 GmbH und die Exporo Mezz 2 GmbH für diese ersten beiden Projekte. Mehr gibt es nicht und die beiden sammeln noch Geld ein, um es Projektgesellschaften zu leihen.

Ich habe mich damit beschäftigt. Es geht über ein paar zur Umsetzung eines Projektes gegründete GmbHs gegebene Nachrangdarlehen, die der Anleger ohne jegliche Sicherheit den GmbHs als Eigenkapitalersatz gibt und durch den diese Unternehmen Projekte verwirklichen können. Ob es um Darlehen an Unternehmen geht, die schon Pleite sind oder um Anleihen für Projekte, deren Umsetzung auf der Kippe steht oder um irgendwas anderes geht, das von der Bank nicht finanziert wird, ist offen. Sicher ist nur, dass es Probleme geben kann und der Zins bei maximal 5,5 % liegt.

Zu den Projekten gibt es Wertpapierprospekte, in denen das drinsteht. Der Rest hat ausschließlich werbenden Charakter. also Fußnoten beachten!!!

Dazu wird man auf die Risiken (vor allem das Totalverlustrisiko) ausführlichst hingewiesen.

Wie hoch ein realistischer Zins für eine derartige als Eigenkapitalersatz an ein Unternehmen gegebene Nachranganleihe wäre, also ob mehr 7 % oder doch mehr 40 % im Jahr, ist für den Laien, an den sich Exporo wendet, nicht erkennbar. Fakt ist, dass Banken abwinken und sich professionelle Investoren hohes Risiko auch hoch bezahlen lassen.

Wichtig scheint mir auch, dass neben dem Totalverlustrisiko auch die Laufzeiten vollkommen offen sind. Im Prospekt steht:

"Für alle Zahlungsansprüche der Anleger gilt ein Liquiditätsvorbehalt. Anleger

haben gegenüber der Emittentin nur dann einen Anspruch auf Zahlung

ihrer Zins- und Rückzahlungsforderungen sofern die Projektgesellschaft

Zahlungen aus dem Darlehen an die Emittentin geleistet hat. Für

den Anleger besteht das Risiko, dass er im Falle des Vorliegens des

Liquiditätsvorbehaltes keine Zahlungen zum eigentlichen Zahlungstermin

von der Emittentin verlangen kann."

Wenn also alles sehr gut läuft und nachdem alle anderen ihr Geld bekommen haben, hat man die Chance, sein Geld und die Zinsen zu bekommen.

Das Risiko ist meiner Meinung nach für Kleinanleger viel zu groß. Menschen mit Erfahrung in dem Bereich - im dem erfahrungsgemäß bei jedem großen Projekt irgendwas schief geht - werden (hoffentlich) einen weiten Bogen um das Angebot machen.

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Mit Fonds natürlich!

Es gibt jede Menge Fonds, die von Vermögensverwaltern gemanagt werden und die in der Vergangenheit wie in der Zukunft locker mehr als 5 % im Jahr erreicht haben.

Vor allem gibt es Unternehmen, die sich auf so was spezialisiert haben und dir gerne helfen.

Immobilien sind im Vergleich dazu wie das Gezocke mit Techaktien im Jahr 2000. Irrer Aufwand aber weil viel zu teuer mittel- und langfristig mit sicherem Frust.

Ein Buch zum Thema Immobilien, das mehr als zwei Jahre alt ist (damals kosteten interessante Immobilien 30 % weniger), kannst du heute getrost in die Tonne treten.

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Hast du ausgerechnet, wie hoch der Zins ist, den du in den nächsten Jahren (also in der Zukunft) bekommen würdest? Vie viel Zins bekommst du derzeit im Jahr? 50 €?

Bei 1 % Zins scheint deine Überlegung im Vergleich zur Treueprämie absurd. Vermutlich ist er deshalb nicht darauf eingegangen.

Überlegenswert wäre höchstens, den Vertrag auf 8.000 € zu besparen und dann laufen zu lassen. Nur werden bis dahin die Zinsen auf Tagesgeld schon wieder über dem % liegen.

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Mir fällt auf, dass kaum mehr in Deutschland versteuerte Zigaretten geraucht werden. Das ist übertrieben aber ich denke, es werden mehr und dass die Zollvorschriften geändert werden sollten. Warum nicht zwei Schachteln statt einer Stange je Person einführen lassen und warum die illegale Einfuhr nicht mehr prüfen und höher bestrafen?

Zum Thema halte ich viel von deutlich geringerer Steuer auf Aktien- und Fondsgewinnen und auf Dividenden. Wir kriegen die Altersarmut sonst nicht in den Griff und nachdem der Steuerspartrieb bei den Deutschen stärker ausgeprägt ist als der Sexualtrieb, könnte das dazu führen, dass mehr Menschen ihr Geld vernünftig anlegen. Gleichzeitig höhere Steuern auf Zinsen würden den Effekt verstärkten.

Einen ähnlichen Effekt hätte es, wenn Aktien- oder Fondsgewinne ab einem bestimmten Alter nicht mehr oder deutlich weniger besteuert werden.

Nach einer jüngsten Studie sind Aktien- und Fondsbesitz in weiten Teilen Deutschlands doch sehr verbreitet. Natürlich in den Regionen, in denen Alterarmut ein Probelm für Randgruppen ist. In anderen und nicht nur armen oder stark studentisch geprägten Regionen sieht es ausgesprochen mau aus und die könnte man durch Steuerfreiheit auf Fondsgewinne so hinter dem Ofen vorlocken, wie man ihnen vor 28 Jahren Lebensversicherungen verkauft hat.

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/aktien-verteilung-deutschland-1.4076466

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130 T€ Eigenkapital und den Dispo bis zur Grenze ausgereizt ist zwar gut für die Bank, nur wird man sich angesichts dessen bei der Darlehensanfrage schon fragen, ob ihr mit Geld umgehen könnt und das Eigenkapital hinterfragen.

Auch die Frage, ob man halbwegs mit Geld umgehen kann, muss sich natürlich jeder stellen lassen, der sich ausgerechnet jetzt, wo sie sehr teuer sind, eine Immobilie kaufen will.

Spricht etwas dagegen, jetzt den Dispo zurück zu zahlen?

Wenn du schreibst "Konsumgründe, die jederzeit zurückgeschraubt werden können": bist du sicher, dass ihr nicht erst mal noch ein bisschen leben wollt? 30.000 für den Rest ist nicht viel, wenn man ein Haus einzurichten hat und eigentlich verdient ihr viel zu gut, um nicht mehr zu leben.

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Ich habe dazu die Meinung, dass es dann, wenn die Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten wollen, ganz wenige und in Wirklichkeit keine Gründe gibt, das nicht sofort und im gewünschten Umfang umzusetzen. Wenn, liegen sie wie bei Pflegern aller Art oder in manchen Bereichen der Industrie (ich meine die, die bald von Robotern erledigt werden können) auf der Hand.

Nur mangelt es halt oft an der Vorstellungskraft. Nicht und nicht vor allem bei den Chefs sondern auch bei den Mitarbeitern. Das legt sich, wenn die ersten aufsteigen, die man das letzte Mal vor ein paar Jahren gesehen hat.

In unserem Unternehmen gibt es bei vier Mitarbeitern drei Homeoffices und ein kleines Büro, weil der Mitarbeiter nicht zu Hause arbeiten kann.

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Trennung, gemeinsame ETW, Spekulationssteuer etc.?

Hallo zusammen, vor ca. 2 Jahren (2016) haben ich und mein EX-Lebensgefährte, die Eigentumswohnung die ich zu diesem Zeitpunkt als Mieterin (ca. 6 Jahre, seit 2010) genutzt habe gekauft. 50/50 Eigentumsanteil. Die Wohnung ist voll finanziert, da ich kein Eigenkapital besessen habe, hat mein Ex-Lebensgefährte mir auf seine Wohnung 100.000,-- EUR Hypothek zugestimmt (und 100.00,-- EUR auf die Wohnung die wir gemeinsam gekauft haben). Der Kreditnehmer bin ich alleine (Kreditsumme = 200.000,-- EUR) und den Kredit zahle ich auch ganz alleine. Darufhin haben wir diese vermietet und ich bin in seine Wohnung gezogen.

So jetzt das Problem:

Wir haben uns getrennt, bzw. sind dabei uns zu trennen. Mein Anliegen wäre: Am liebsten würde ich gerne in meine alte Wohnung zurückziehen. wg Eigenbedarf kündigen etc. wenn wir die finanziellen Dinge regeln können.. Wie kann mein EX seine Anteile an mich übertragen? Geht das überhaupt? Ich sehe es nämlich nicht ein, für ein Objekt 25 Jahre alleine zu zahlen und am Ende gehört mir nur die Hälfte... auf sein Versprechen nach Tilgung des Kredites seinen Anteil auf mich zu übertragen, möchte ich mich nicht verlassen. Er wiederum hat Bedenken wegen der Hypothek, falls ich irgendwann den Kredit nicht mehr zahlen sollte um ihn eins reinzuwürgen. Falls wir gar nicht zur Einigung kommen können, würde ich dann die Wohnung verkaufen, da ist doch aber die Spekulationssteuer fällig oder? Gibt es Ausnahmen? Wie hoch wäre diese? Ich habe die Wohnung 2016 für 138.000, EUR gekauft. Angeblich hätte die Wohnung einen Wert von 250.000,-- EUR. Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.

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Da stimmt was nicht in den Angaben:

"(Kreditsumme = 200.000,-- EUR)"

und

"Ich habe die Wohnung 2016 für 138.000, EUR gekauft."

... passt nicht. Waren die 138.000 nur deine Wohnungshälfte?

Das würde dan zwar zu 50/50 passen aber das nicht zu "Der Kreditnehmer bin ich alleine".

Es gibt nur zwei Möglichkeiten.

Entweder du kaufst ihm die Wohnung ab, was aber auch wenn gewollt nur bei entsprechender Bonität und wenn die Wohnung jetzt die Zusatzsicherheit überflüssig macht, möglich ist. Wertzuwachs und Darlehenstilgung könnten dazu reichen.

oder

Ihr verkauft die Wohnung. Wenn dann Steuer anfallen sollte, was ich angesichts der Nebenkosten und der (üppigen) Vorfälligkeitsentschädigugn nicht glaube.

Dass du die Finanzierung und andere Kosten alleine zahlst, ist wie vieles andere, das du schreibst unwichtig. Vermutlich bekommst du ja auch die Miete alleine.

Wenn die Entscheidung getroffen ist, kannst du über selbst einziehen nachdenken. So lange sie euch gehört, ist das ein Problem. Außer natürlich, die Wohnung ist leer teurer.

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Die Erfahrung sagt, dass Stop-Loss-Aufträge das, was sie bewirken sollen, nicht bewirken und langfristig ausgesprochen kontraproduktiv sind.

Man verkauft dann ausgerechnet auf oft recht temporäre, langfristig aber unwichtige Ereignisse. Oft auch im Urlaub und hat nach dem urlaub statt 5 % Gewinn 20 % Verlust realisiert und die sehr gute Aktie nicht mehr im Portfolio.

Wenn du Aktien mit Gewinn hast, überlege dir, ob vielleicht deine Strategie gut ist. Ob sie gut ist, erkennst du , wenn du dein Ergebnis mit dem eines durchschnittlichen Fonds vergleichst. Wenn sie nicht gut ist, kaufe lieber einen guten Fonds. Wenn sie gut ist, solltest du die Strategie nicht durch Stop-lpss-Orders, an denen langfristig nur die Bank verdient und die natürlich taktisch sind kaputt machen lassen.

Verkaufe lieber schlechte Aktien und tausche sie gegen gut laufende, also welche aus der Kategorie, mit der du gute Ergebnisse erzielt hast. Taktik hat in der Strategie nichts zu suchen.

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