Muss ich für meine Mutter aufkommen?

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Wenn deine Mutter verarmt ist, sollte sie Grundsicherung beantragen. Wenn sie die Kriterien dafür erfüllt, wirst du als Kind nur belangt wenn du ein jährliches Gesamteinkommen von mehr also 100 000 € hast. Sonst musst du dir keine Sorgen machen.

Kleine Ergänzug zur Finanzinge.

Das gilt, wenn sie Grundsicherung beantragt.

Kommt sie mal ins Heim ist es weniger günstig.

auch wenn ihr aus guten Gründen keinen Kontakt mehr habt, an der Verpflichtu´ng ändert es leider ncihts.

Laut Sozialrecht, sind Kinder, auch Enkelkinder, den Eltern und Großeltern Unterhaltspflichtig. Aber nur mit eigenem Einkommen, sollten Sie als Tochter ein eigenes Einkommen haben, kann sie das Sozialamt zum Unterhalt heranziehen. Sie können nur mit Hilfe des Gerichtes, nachweisen, dass Ihre Mutter, den Anspruch auf Unterhalt durch Ihr Verhalten in der Vergangenheit verwirkt hat. Gruß Pankeroma

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Wir sind 3 Kinder, mein Vater ist 1986 gestorben, als wir das Berliner Testament vom Amtsgericht bekommen haben, haben wir unser Erbe nicht geltend gemacht, meine Mutter hätte es nie auszahlen können, ohne alles zu verlieren, mein kleiner Bruder war damals 18 und lebte bei ihr. In 2011 rief sie uns an, und wollte mit uns über die Überschreibung reden ihr gesamtes Vermögen, beläuft sich pie mal Daumen auf 200 000 Euro, mein kleiner Bruder sagte an Ihrer Stelle, mehr wie 10 000 Euro würde er pro Nase nicht zahlen, und er würde es Übernehmen, er lies nicht mit sich reden, auch, dass alles noch da wäre weil wir damals keine Ansprüche geltend gemacht hätten, meine Mutter hat sich bei Bekannten verplappert, sie hätte alles in Ordnung gebracht, und der Kleine wäre sicher, durch Nachforschungen hat sich her aus gestellt, dass sie in 2012 alles auf ihn überschrieben, und nur den Einsitz hat. haben wir großen einen Anspruch auf einen Pflichtteil? Oder schmilzt die 10 Jahres Klausel auch den komplett ab ? Ich bin durch die vielen Beiträge etwas verunsichert.

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