Mutter-kind-heim. Weswegen nehmen sie ein kind weg?

Hallo.Ich bin gerade erst 16 und bin im 7 Monat schwanger. Meine mutter ist vor 4 Monaten verstorben. Von der familie von mein freund bekommen wir nicht viel unterstützung. Ich kam als ich 9war mit meiner mutter von polen nach Deutschland. Mit mein Freund bin ich schon seid 2 Jahren zusammen. Weil er aus einen anderen land kommt (Syrien) gibts viele Schwierigkeiten seitdem ich schwanger bin. Die erste Idee war das wir zu seiner Familie einziehen. 1 Monat habe ich da gewohnt und habe þbemerkt es ist nichts für mich. Das Jugendamt begleitet mich schon seid 2 Jahren. Ich habe Drogen genommen und bin bei der Polizei auffällig geworden. Ich habe mit der Vergangenheit abgeschlossen als meine Mutter schwer krank geworden ist. Paar Monate nachdem sie krank geworden ist habe ich erfahren das ich im 2 Monat schwanger war. Ich habe mich mit mein Freund entschieden das kind zu behalten. Das ziel von uns ist mit dem baby alleine zu wohnen. Ich habe direkt in der 1 woche dachdem ich erfahren habe das ich schwanger bin Jugendamt Bescheid gesagt. Jugendamt sagt ganze zeit denen ziel ist es auch das wir alleine mit dem baby klar kommen. Es wird zeit das ich eine Entscheidung treffe wo ich leben will mit dem baby. Ich hab von anfang gesagt ich will mit mein freund wohnen. Jugendamt ist der Meinung uns würde es am besten gehen in ein mutter-vater-kind heim. Ich habe aber viele sorgen. Ich habe die Sorge sie würden mir Vorwürfe machen ich könnte mich nicht um das kind sorgen. Ich habe die Sorge wenn ich da schon bin kann ich nicht so einfach mit dem baby danach raus. Mein Freund ist auf der suche nach einer Festen Arbeit. Er wartet derzeit auf sein Ausweis. Er hat schon arbeitserlaubnis und andere papiere was er braucht. Jetzt wegen der corona zeit ist alles viel schwieriger. Ich hab die Sorge sie würden sagen mein Freund ist kein guter Vater weil er nicht mit dabei sein kann bei denn kursen die sie organisieren. Das wichtigste für mich ist das mein kind bei mir bleibt. Ich mach mir große sorgen jemanden von der stadt als vormund für mein kind zu haben. Ich will alles so organisieren das wir drei so schnell wie möglich alleine wohnen. Ich habe darüber nachgelesen und ich hätte kein probelm wenn jemand jeden tag kommen würde und uns kontrollieren würde aber sowas wie die kurse und mit anderen muttern da leben. Ich bin keine person die sowas kann. Ich habe schon so vieles gehört das die kinder weg gekommen wurden das ich mir echt Sorgen mache das jugendamt nur jetzt sagt das alles super wird und wenn ich da wohne das es kein zurück mehr gibt. Ich suche jemanden mit erfahrung der sowas ähnliches schon erlebt hat. Oder in ein heim wohnt. Jemanden der mir meine Sorgen bisschen weg nehmen kann. Ich danke für alle antworten☺️

Mutter
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Meine Mutter Verlangt 300 Euro Miete?

Hallo,

erstmal die Lage: Ich lebe mit meiner Schwester bei meiner Mutter zusammen mit ihrem Freund.

Ich wurde dieses Jahr 18 habe meine Schule beendet und Arbeite momentan auf Teilzeit (Mein Vater Zahlt momentan kein Unterhalt von 150 Euro für 1 Jahr, weil ich ja jetzt selber Geld verdiene). Im Monat habe ich etwas unter vielleicht 6-800 Euro.

Der Freund meiner Mutter hat mit meiner Mutter geredet und ihr gesagt, dass sie Geld von mir nehmen sollten, da ich ja jetzt auch Geld verdiene. Ohne mit mir etwas zu bereden oder die Berechnungen wie sie auf den Betrag von 300 Euro pro Monat kamen zu erklären verlangen sie jetzt aus dem nichts von mir 300 Euro schon seit 3-4 Monaten. Ich habe um die Ruhe hier zu bewahren und weil ein einigen oder Diskutieren mit dem Freund meiner Mutter unmöglich ist bezahlt doch auch nur mit viel Schmerz.

Ich habe jetzt Versucht mit ihnen zusammen zu reden, doch es ist nicht möglich, da es nicht möglich ist mit dem Freund meiner Mutter eine normale Unterhaltung zu führen ohne das er Agressiv wird und Ausrastet (anderes Thema). Ich habe also nochmal meine Mutter alleine gefragt ob nicht auch 200 Euro reichen würden, da mir sonst teilweise die Hälfte meines Lohnes fehlen würde doch sie lies auch nicht mit sich reden und erklären warum sie genau 300 Euro wollen tun sie auch nicht. Wäre es möglich einfach mit ihnen zu reden wäre das alles viel einfacher aber eine normale ruhige Diskussion oder Vereinbarung ist nicht möglich und es wurde sehr oft versucht!

Meine Frage ist nun inwiefern dürfen die einfach so von mir 300 Euro verlangen. Ich beschwere mich hier nicht, dass soll nicht so rüber kommen aber ich fühle mich halt schon verarscht, weil die sich auch ohne mein Geld am ende des Monats durchaus noch Sachen für ihr Hobby kaufen können (Kommt mir zumindest so rüber!) ohne jetzt extreme Geldnot zu haben. Ich weiß aber die Finanzielle Lage am Ende des Monats auch nicht genau.. aus dem Grund, weil sie mir nichts darüber erzählen wollen, dürfen sie also ohne mich über die Finanzielle Lage aufzuklären Geld von mir verlangen?

Ich weiß jetzt nicht, inwiefern jetzt das Einkommen der zwei in diesem Fall eine Rolle spielt aber ich würde ihne auf meine Mutter: 1000-1200 Netto der freund meiner Mutter: 2200-2500 Brutto einschätzen.

Vielen Dank!

eltern, Immobilien, Miete, Mutter
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Kinderkrank-Tage vom AG und Krankenkasse gesamt 10 Tage? Übertragung der 10 Tage von Arbeitslosen Vater auf berufstätige Mutter?

Hallo,

Ich bin seit 2 Jahren (Kind ist 3,5 Jahre alt) vom Kindsvater getrennt (geteiltes Soregerecht).

Jetzt war mein Kind über das Jahr vertelit 12 Tage krank geschrieben.

Mein Arbeitgeber zahlt mir die ersten 2 Kind-krank Tage vollen Lohn einer jeden Krankheit.

Das sind dann also insgesamt 7 Tage die der Arbeitgeber gezahlt hat und die anderen 5 Tage sollte ich ja dann von der Krankenkasse bekommen (da geteiltes Sorgerecht besteht habe ich wohl 10 Tage).

Jetzt bekomme ich von der Krankenkasse (AOK) die Info das ich die 10 Tage überschritten habe und sie die 2 Tage nicht bezahlen werden. Aber sind die 10 Tage Kinderkrankengeld nicht von der Krankenkasse zu zahlen und haben mit dem Arbeitgeber eigentlich nichts zu tun?

Desweiteren haben sie mich gefragt warum der Kindsvater nicht auf das Kind aufpassen kann. Ich habe denen erklärt das der Kindsvater ein schlechtes Verhältnis zum Kind hat (Treffen finden 1 mal im Monat für 8 stunden statt, da schließe ich eine Betreueung bei Krankheit aus). Ich habe darum gebeten das die 10 Tage Kindkrank die ihm zustehen auf mich übertragen werden können. Er ist allerdings Arbeitslos und lt. Krankenkasse kann man bei Arbeitslosigkeit keine Kind-kranken Tage auf die Mutter übertragen.

Bin ich jetzt wirklich doppelt bestraft? Vater kümmert sich nicht und ich bekomme die Krankentage nicht übertragen?

Hat die Krankenkasse Recht das Insgesamt 10 Kindkrank Tage bezahlt werden, egal ob Arbeitgeber oder Krankenkasse?

Vielen Dank für die erste vorab Hilfe.

Arbeitslosigkeit, kinder, krankenkasse, sorgerecht, Sozialrecht, Vater, Mutter
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