ich beziehe hilfe zum lebensunterhalt,bin 60 undin rente,400euro.habe minijob ca.390euro.muss ich das melden

Support

Lieber Rudolf, wenn Du hilfreiche Antworten und ernstgemeinten Rat suchst, solltest Du Deine Frage im Beschreibungsfeld präzisieren. Bitte achte in Zukunft darauf.

Vielen Dank für Dein Verständnis.

Und viele Grüße

Ruth vom Finanzfrage.net-Support

3 Antworten

Ob die das Rausbekommen, weiss ich nciht.

Wenn Sie es rausbekommen, wirst Du bestraft werden und Du mußt damit rechnen die Leistungen für die Zukunft gesperrt zu bekommen und Leistungen zurück zahlen zu müssen.

Die Zeit würde dann viel härter für Dich, als wenn Du es gleich angibst und die Leistungen jetzt etwas gekürzt zu bekommen.

Die Einnahmen aus Deinem Minijob bleiben Dir zum Teil und e3ine anderer Teil wird gekürzt. Du wirst bei 90,- Euro etwa 160,- Euro behalten können, der Rest wrd gekürzt werden.

Ich kann Dir nur den Rat geben es auf jeden Fall anzugeben.

ein guter rat,melde es lieber da gehst du auf nummer sicher ok.eine nachzahlung ist sehr hart für dich viel glück.

Ich verstehe Deine (etwas wirren) Angaben so, daß Du momentan 400 Euro Rente hast und 350 Euro zusätzlich als Hilfe zum Lebensunterhalt vom Sozialamt bekommst. Und nun hast Du (neu?) einen Nebenjob von 390 Euro? Soweit richtig? Melden sollst und mußt Du das auf jeden Fall, sonst bekommst Du großen Ärger mit dem Sozialamt, da kann es sogar eine Anzeige wegen Betrug geben!! Von Deinem Nebenjob werden Sie Dir noch einen kleinen Freibetrag abziehen, aber der Rest wird voll angerechnet. Falls Dein Einkommen Deinen Bedarf übersteigt, dann wäre sogar die Grundsicherung beendet, schön, gratuliere Dir. DAS ist ja eigentlich das Ziel!

Student und mehr als 20 Stunden Krankenversicherung/Steuern 2016?

Halo Zusammen,

ich habe eine aehnliche Frage zu dem Thema gefunden, die allerdings aus dem Jahr 2010 stammt.

Zur Zeit bin ich in der Universitaet als Hilfskraft mit 17,5 Stunden beschaeftigt (ca 700 Euro). Der Vertrag bis zum 31. Juli und ich moechte ihn nicht verlaengern. Mitte April werde ich eine Werkstudententaetigkeit bei einem Unternehmen mit 20 Stunden beginnen (ca 900 Euro). (Da ich mich im letzten Semester meines Masterstudiums befinde sehe ich kein Problem bezueglich der Belastung. )

Ich bin eigenstaendig als Student Krankenversicherung und frage mich, ob ich unter die 26-Wochenregel falle bzw. ob der Uni-Vertrag als kurzfristige Beschaeftigung betrachtet werden kann. Muss ich der Krankenversicherung meine neue Beschaeftigung melden oder tut dies der Arbeitgeber?

Auch steuerlich bin ich mir unsicher wie ich vorgehen kann oder soll. Gerne wuerde ich die Universitaetsanstellung mit der Steuerklasse VI besteuern lassen waehrend meine Unternehmenstaetigkeit als normale Werkstudententaetigkeit bewertet wird (ich hoffe das ist so richtig ausgedrueckt, gibt es dafuer eine eigene Steuerklasse?) Wie muss ich dazu vorgehen? Muss ich mich bei dem Finanzamt melden und eine entsprechende Besteuerung beantragen oder wird man da auf mich zukommen?

Zum Schluss frage ich mich, ob ich meinem neuen Arbeitgeber meine Universitaetstaetigkeit melden muss bzw. auch andersherum muss ich der Universitaet melden, dass ich einer weiteren Taetigkeit nachgehe?

Sollte es von Vorteil sein, koennte ich die 17,5 Stunden ab Mai auf 7,5 Stunden (ca 300 Euro) reduzieren.

Vielen Dank fuer eure Hilfe!

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Sind Kinderbetreuungskosten als Einnahme bei Rentnern steuerpflichtig?

Guten Tag

Folgender Sachverhalt: Meine Oma (Rentnerin) kümmert sich sporatisch um unseren Sohn (7). Hierfür bekommt sie monatlich eine Kostenentschädigung von ca Euro 100. Ich bin vollzeit beschäftigt, die Mutter (nicht verheiratet) hat einen Mini-Job (Euro 400). Muss meine Oma diese als Einnahme melden, sprich ist der Betrag steuerpflichtig? Hängt das mit der bezogenen Rentenhöhe zusammen?

Danke für die Antworten.

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meine rente ist zu wenig kann die miete nicht mehr bezahlen

ich werde im Dezember 66Jahre,beziehe eine Rente von 652 Euro sowie eine Betriebsrente von 131 Euro. Meine Frau 62 Jahre verdient ca 150 Euro als Tagesmutter. Zusammen sind das ca 933 Euro + meinem Nebenjob (Zeitungsausträger) nochmals 131 Euro. Insgesamt 1061 Euro. Wenn mann Miete und Lebenshaltungskosten mit einbezieht, ist es zum Leben viel zu wenig, nämlich = weniger 0 Euro. Zudem haben wir Mietschulden und müssen uns ein neues Zuhause suchen! Steht uns eine Grundsicherung zu. Bitte um geeigneten Rat bzw Hilfe! Danke!

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Vom Unterhalt freigekauft - wie bestreitet die Frau ihren Lebensunterhalt ?

Hallo, Ich befinde mich momentan in der Trennung. wir haben mehrere gemeinsame Kredite. Insgesamt belaufen diese sich auf noch ca 50.000 Euro. Ich habe nun vor meine Frau komplett aus den Krediten rauszuholen und diese Komplett selbst bezahle. Dafür zahle ich ihr keinen Unterhalt. Meine Frage nun, Sie hat eine Teilzeitbeschaftigung und verdient knapp unter 500 Euro ! was ja nie im Leben zum "Leben" reicht. kann Sie irgendwo finanzielle Mittel beantragen ? bzw bekommt sie überhaupt irgendwo Geld bzw unterstützung wenn ich keinen Unterhalt zahle weil ich die Kredite komplett übernehme ?

Danke für eure Hilfe !

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Grundsicherung bei Wohnungseigentum

Hallo, seit mein Vater gestorben ist, bezieht meine Mutter eine Rente i.H.v. EUR 240,- sonst nichts weiter. Sie besitzt und bewohnt ein Einfamilienhaus mit ca. 190 qm Wohnfläche, inkl. Dachboden (60qm) der von mir bewohnt wird. Mein Vater hat ihr noch Schulden hinterlassen, die auch beglichen werden mußten. Uns fiel zu diesem Zeitpunkt nichts anderes ein, als eine Hypothek aufzunehmen, wovon die Schulden getilgt wurden und meine Mutter ihr weiteres Leben finanzieren konnte. Mit ihrer Rente ist es wirklich sehr schwer, den vollen Lebensunterhalt zu bestreiten, geschweige denn, die laufenden Hauskosten zu bezahlen. Ich zahle die mtl. Tilgung und Zinsen an die Bank und einen Anteil der Nebenkosten. Mehr geht dann für mich auch nicht. Langsam hat sich das aufgenommene Darlehen aufgebraucht und wir haben überlegt, wie es unter gegebenen Umständen weitergehen kann. Leider sehen wir z.Zt. keinen anderen Weg, als das Haus zu verkaufen, damit meine Mutter von dem Geld des Verkaufes weiter leben kann. Jetzt habe ich von der Grundsicherung gehört und frage mich, ob sie meiner Mutter auch zusteht, obwohl sie ein großes Haus besitzt? Bzw. gibt es Möglichkeiten, an den Gegebenheiten etwas zu ändern, daß dem Antrag zugestimmt werden würde? Gibt es unabhängige Berater, die einem dabei helfen und Tipps geben könnten? Ich bin für jede Hilfe dankbar! Viele Grüße Rasmus

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