Wie wfwbinder schon geschrieben hat, gibt es günstige, mit Grundschuld abgesicherte Darlehen, nur bis zu einem bestimmten Prozentsatz des Beleihungswertes. Manche Banken gehen bis zu 100% Beleihungsauslauf. Ab 80% Beleihungsauslauf kannst Du mit einenm Zinsaufschlag von 20 Prozentpunkten, ab 90% Beleihungswert nochmal mit zus. 50 Prozentpunkten rechnen.

Da Dein Eigenkapital nicht für die Nebenkosten reicht ist das Blanco noch höher wie von wfwbinder angenommen.

Kurzum, EIN Darlehen funktioniert nicht. Es wird wohl auf KfW, Annuitätischen Baudarlehen und Privatkredit rauslaufen. Bei 60 TEUR wird auch bei einem PK die Obergrenze sein. Laufzeit bestenfalls 15 Jahre.

Das macht auch Sinn, oder willst Du ein Auto auf 40 Jahre finanzieren? Nach 10 - 15 Jahren ist es „Schrott“ und Du zahlst noch weitere 25-30 Jahre ab.

Als Dein Kollege finanziert hat, gabs noch kein WoKRi. Heute müssen Banken manchmal Verbraucher vor sich selbst schützen.

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Probezeit ist rum. Sollte kein Problem sein. Neben der Schufa ist das max. Kreditvolumen auch vom interne Scoring Deiner Bank abhängig.

Du musst mit rund 600€ mtl. Rate rechnen. Da schränkst Du Deinen Handlungsspielraum über 120 Monate ganz schön ein. Bleibst Du solange mietfrei?

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Antworten findest Du umfassend per Google. Z.B. https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/investmentsteuerreformgesetz/

oder frage den Verkäufer der Anlage.

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Wenn der Beitrag für die KRV mit finanziert ist, muss bei einem Widerruf der KRV das Darlehen neu beantragt werden.

Durch den Widerruf reduziert sich das Darlehnsvolumen. Dadurch stimmen die auch die Abschlussgebühren nicht mehr. Also muss alles wieder zurück auf Start. Dem Verbraucherschutz und den Formalien sei Dank.

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Banken sind verpflichtet, auffälligen Kontobewegungen nachzugehen. Entgelt für Gefälligkeit, wenn das keine Geldwäsche ist. Blindes Vertrauen hin oder her, ich würde es nicht machen.

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Finanzierung über commerz finanz jetzt consors finanz?

Hallo,

seit 08/2010 bei der Commerz Finanz jetzt consors finanz habe ich eine Finanzierung über den Gesamtbetrag von 2216.- Euro, Rückzahlung 10 Raten vereinbart.

Aufgrund versch. Gründe habe ich auf die Abbuchungen nicht geachtet.

Habe die Raten bezahlt und anscheinend die Cash Card im Laufe der Jahre benutzt. Nachvollziehen kann ich online die Kontoauszüge der Bank bis 04/2017. Seit 04/2017 wurden alle 3 Monate eine Kartengebühr 4,95 sowie monatlich 11,62 Zinsen (1,20) und monatlich Versicherungsprämie 8,52 von 30.- monatlicher Lastschrift abgebucht. Der Rahmenkredit ist 1000.- und laut Kontoauszüge der Bank fast ausgeschöpft.

der Stand des Solls verändert sich eigentlich nur um paar Euro bzw. Cent. Ich habe zumindest laut Kontauszügen seit 04/2017 30.- abgebucht bekommen und nichts getilgt.

Habe gestern die Bank angeschrieben per Kontaktformular und die Kopie des Vertrags sowie Tilgungsraten Übersicht verlangt.

Durch Internetrecherche weis wahrscheinlich das es anscheinend eine Rückzahlversicherung ist. Diese kann man zurückverlangen aufgrund Fehler im Vertrag etc?

Meine Frage ist wie ich mich nun gegenüber der Bank verhalten soll. Soll ich komplett umgehend begleichen und kündigen oder zum Anwalt oder was soll ich machen?

Anscheinend zahle ich seit Jahren nur der Bank Gebühren, Karte und Verischerung ohne etwas zu tilgen. Wer hat 30.- Euro monatlich gewünscht?!

Meine Dummheit und Naivität ist beispiellos allerdings habe ich das Gefühl das hier die Bank nicht ganz korrekt ist.

Bin für jede Hilfe oder Tipp dankbar!

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Am besten schaust Du in Deinen Vertrag. Die Bank stellt Dir mit Sicherheit keine Versucherung in Rechnung, wenn Du diese nicht abgeschlossen hast

Zur Tilgung: Welche Abbuchungsrate hast Du gewünscht? Bei der Mindestrate und ausgeschöpften Abrufkredit wird es letztendlich nur zur Zahlung der Gebühren reichen.

Nimm Dein Urlaubsgeld, zahl die 1000€ zurück und beende das ganze fristgerecht .

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Nur so ne Idee, versuchs mal ohne Datumsüberschneidung am 15.

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Wo ist der Vorteil für Deinen Vater? Hoher Guthabenszins oder niedriger Sollzins?

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Ohne Vertragsbedingungen lässt sich zur BU nichts sagen. Bei Franke und Bornberg ist ein BU Produkt mit FFF Top bewertet. Jedoch fehlt ein Unternehmensrating. Ich bevorzuge Versicherungen die sich in die Karten schauen lassen.

1000€ garantierte Rente finde ich etwas optimistisch. Ich habe dabei einen Rentenfaktor von 30€ pro 10.000€ Fondsvermögen unterstellt. Um mit 140€ mtl Sparrate in 46 Jahren 333.333€ aufzubauen sind rund 5,6% Rendite nach Kosten notwendig. Machbar, nur ich glaube nicht das dies garantiert sein kann.

Oder es wurde eine garantierte Rente angegeben die Du zu einem späteren Zeitpunkt erhältst.

Auch hier wären Angebot/Vertragsdetails hilfreich.

Canadalife weist auf der Homepage 5,9% seit Auflage aus und eine geglättete Rendite von 2,8%. http://canada-life.fondsintern.de/PopupUWP.php?isin=DE00VCLE0692

Den tatsächlich erzielte Rendite wird erst am laufzeitende Deinem Vertrag zugewiesen. Solltest Du vorher das Kapital benötigen, bekommst Du nur die geglättete Rendite. Das ist ein Grund weshalb mich UWP Policen nicht überzeugt haben.

Die geglättete Rendite ist über die Laufzeit variabel. Wie hier eine Garantie erzielt werden kann erschließt sich mir nicht.

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Du schreibst, dass bei Deiner Bekannten eingebrochen wurde.

Wurde auch der Safe aufgebrochen und Deine Wertgegenstände entwendet?

Bezieht sich Deine Frage auf die Situation im allgemeinen oder ausschließlich auf den Ersatz Deiner Wertgegenstände?

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Mit 2% Tilgung wirst Du rechnen müssen. Dann wäre das Darlehen bis zu Deiner Pension getilgt. Die Bank möchte ja trotz alledem Ihr Geld zurück.

Die Ablösung eines PK und andere Finanzierung läuft unter Kapitalbeschaffung. Dafür werden die Zinsen etwas höher liegen (keine Wertsteigerung der Immo).

Geht es Dir um Renovierung oder werterhöhende Sanierungen? Auch hier werden Zinskonditionen unterschiedlich sein.

Also nicht wundern wenn die Angebote etwas höher ausfallen.

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Prüfen ob Deine Filialbank Dir ein kostengünstigeres Kontomodell bieten kann.

Oder, wähle Dir Deine Bank nach den Leistungen aus die Dir wichtig sind.

Willst Du nur ein günstiges Konto und Depot

oder

benötigst Du darüber hinaus Rat und Tat (Banking, Investment wie z.B. Aktien, offenen- o. geschlossene Fonds, ETF‘s, Zertifikate, AIF, Vorsorge, bAV, Verbraucher- bzw. Immobiliardarlehen) einer Filialbank?

Wenn umfassende Leistungen wichtig sind dann die einer regionalen Bank o. Sparkasse (mögliche Einschränkungen durch das Regionalprinzip) oder einer Privatbank mit internationalen Kontakten, Research und innovativen MultiBanking Apps?

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Mich irritiert der Satz: „kann unsere Mutter das Berliner Testament ändern oder Zusätze reinbringen oder aber es für nichtig erklären lassen und ein neues aufsetzten lassen“.

Das Berliner Testament haben beide Elternteile erstellt. Es kann nur von beiden geändert werden.

Ist ein Elternteil bereits verstorben lässt es sich nicht mehr ändern (der zweite Ersteller des Testaments fehlt ja).

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Abhängig von Deiner Einkommenssituation und der Deiner Söhne, stehen Deinenen Söhnen Fahrtkostenerstattungen zu. Frag doch mal bei der Schule oder Eurem Landrartsamt.

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Wohnriester mit Darlehen voll tilgen sinnvoll?

Hallo,

Ich habe 2009 2 Wohnriesterverträge mit je 50000 Euro abgeschlossen.

Der Zinssatz ab Zuteilung liegt bei 3,5%. Die Zuteilung erfolgt Ende 2018. Meine Bank bietet mir jetzt ein Anuitätendarlehen in Höhe der restlichen 60000 Euro zu einem Zinssatz von 1,5% an. Wäre es ein normaler Bausparer wäre die Entscheidung klar. Sofort voll tilgen und Anuitätendarlehen nutzen. Durch Wohnriester erscheint die Antwort auf diese Frage nicht mehr ganz so eindeutig zu sein. Wir haben in den letzten 9 Jahren die Zulagen in Höhe von 154 und 154 Euro (+ 4 x 300 Kind kam später) erhalten und auch den Steuervorteil genutzt.

  1. macht es Sinn bei diesem Zinsunterschied das Darlehen zu nehmen (es fallen ja dann die Zulagen und der Steuervorteil weg dafür wird das Wohnförderkonto aber nicht weiter aufgebaut (excl. 2%) als es eh schon ist.
  2. Bleiben dann auf dem Wohnförderkonto nur die bisherigen steuerlichen Vorteile + Zulagen (also 9 x 4200 + 5 x 308 + 4 x 608) Ab Zuteilung wird ja mit 2% jährlich verzinst oder wird bei einer Volltilgung angenommen das über die gesamte Laufzeit steuerlich Vorteile geflossen sind. Es ist ja keine Entnahme sondern eine Volltilgung zum Zeitpunkt der Zuteilung (oder 2 Monate danach)
  3. Gibt es eine Möglichkeit das Wohnförderkonto vorher aufzulösen? Immerhin wäre der Vertrag beendet und es wäre ja sinnfrei noch 22 Jahre 2% drauflaufen zu lassen. ( wären ja nochmal ca 50 % mehr Steuergrundlage mit Zinseszins)

Falls jemand vor der gleichen Frage stand wäre es wirklich hilfreich zu wissen was sich am ehesten lohnt.

Vielen Dank schon mal für die Antwort.

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Die Frage lässt sich so nicht präzise beantworten.

Wie hoch ist das Förderdarlehen? Wie lang ist die Tilgungsphase? Wie alt seid Ihr, wenn das Forderdarlehen getilgt ist?

Auf dem ersten Blick sehen 3,5% Sollzins (akt. Tarife schon ab 2,35%) beim Wohn-Riester hoch aus. Wichtig für Euch ist jedoch die Annuität nach Förderung/Steuer.

Annahme:

Angespart: ges. 36.000€, Förderdarlehen: ges. 64.000€, Annuität: 2 x 2.100€ p.a., Steuersatz: 30%, Laufzeit: 262 Mon.

Rechnerische mtl. Annuität nach Steuer: 245€. Das entspricht einem Zins von 0,016% - ohne Zinsänderungsrisiko.

OK, das WFK ist im Alter zu versteuern. Eine Riesterente wäre auch zu versteuern - lebenslang! Das WFK nur bis zum 85 Lj. falls Ihr die einmalige Rückzahlung mit 30% Bonus nicht nutzt.

Und - Ihr wohnt jetzt schon in Eurer Altersvorsorge.

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... weshalb fragst Du um Rat, wenn Du von vornherein Einschränkungen in Anlageklassen vorgibst.

Das ist wie: "Hallo Herr Doktor, mein Knie tut weh. Du darfst aber nur meinen Ellenbogen untersuchen".

Schick Deinen Sohn zu einem Fachmann der über ein breites Produktportfolio verfügt und eine Anlegergerechte Beratungsleistung bietet.

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Eigentlich solltest Du jährlich eine Info von der AXA erhalten haben. Darin ist aufgeführt was Du eingezahlt hast und wie hoch Dein Guthaben und Zuwendungen sind.

Ob die AXA Stornokosten erhebt steht im Vertrag.

Das einfachste wäre einfach die AXA anzurufen und dort Deine Frage zu stellen. je nach Antwort kannst Du entscheiden, ob Du kündigst, den Vertrag ruhen lässt oder ob Du diesen wieder aufleben lassen kannst.

Anm.: Was war Deiner Meinung nach schlecht an staatlicher Förderung bzw. Steuervorteile? Gehörst Du nicht zu den Anspruchsberechtigten?

Der Garantiezins war 2006 deutlich besser wie heute. Ich kann mir deshalb gut vorstellen, dass die AXA - wie andere Versicherer auch - die Wiederaufnahme des Sparprozesses nach drei Jahren Pause ausgeschlossen hat. Evtl. sind jährt. Sonderzahlungen möglich.

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Bausparen kann Sinn machen, wenn Du kurz/mittelfristig an den Erwerb einer Immobilie denkst.

Es gibt Tarife mit attraktiver Guthabensverzinsung (1%) und dennoch günstigen Darlehnskonditionen.

Alternativ erhältst Du mit einem FörderBausparer Steuervorteile die den niedrigen Guthabenszins kompensieren. Insgesamt ist die staatliche Förderung interessant. Die nachgelagerten Besteuerung dieser Riestervariante ist bis zum 85. Lj. begrenzt. Die Besteuerung bei „Rentenriester“ dagegen dauert über den gesamten Rentenbezug an.

Vorteil bei der durch Förderung unterstützten Immobilienetwerb - Du wohnst schon zu Lebzeiten in Deiner Altersvorsorge.

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... sorry, ich versteh Dein Problem nicht.

Früher wurde die Bearbeitungsgebühr aufgeschlagen. Jetzt bezahlt der Kreditnehmer die entstehenden Kosten durch den Zins.

Kosten entstehen immer. Weshalb diese „Nachkartelei“? Ich bin der Meinung: „Vertrag kommt von Vertragen“.

Versuch bei der Anschlussfinanzierung einen besseren Zins auszuhandeln. Bei gleicher Rate bist Du dann schnelle mit der Finanzierung durch.

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