Eine andere Bank zu finden wird nicht einfach. Ihr habt maximal das Anrecht auf ein Basiskonto (was sich in ein P-Konto umwandeln lassen würde). So lange ihr aber eine bestehende Bankerbindung habt darf eine Bank dies ablehnen (und wird dies auch tun).

Und ihr dürft nur ein P-Konto haben. Der Wechsel wie von dir beschrieben würde ansonsten tatsächlich funktionieren.

Ihr könntet eventuell die Lastschriften für die Darlehensrate widerrufen.

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Natürlich kannst du das verlangen. Da dies aber entsprechende Kosten verursacht (du trägst diese) macht man dies nicht.

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Der Darlehensvertrag ist zustande gekommen. Was danach kommt interessiert eine Bank nicht so lange du den Verpflichtungen des Darlehensvertrages nachkommst.

Solltest du eine Restschuldversicherung gegen Arbeitslosigkeit mit abgeschlossen haben könnte es hier Auswirkungen haben. Da würde aber nur ein Blick ins Kleingedruckte helfen.

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Wenn ich dies richtig verstehe kauft der Schwager zunächst das Haus und nimmt hierfür das Darlehen auf. Warum sollte jetzt jemand "unbeteiligtes" Eigentümer werden ? Aus Sicht der Bank habt ihr Stand heute mit dem ganzen nichts zu tun.

Die Forderung der Bank ist logisch und nachvollziehbar.

Auf euch kommen bei der Umschreibung (eigentlich Kauf nach 3 Jahren) auf jeden Fall Notarkosten zu. Achtet bei dem Darlehen darauf, dass es nach drei Jahren auch übernommen werden kann.

Zudem habt ihr keine Garantie, dass euch die Bank in drei Jahren ein Darlehen gibt.

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A : Geld geht an den Absender zurück

B : derjenige wird informiert dass das Konto nicht existiert

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Das handhaben Banken unterschiedlich. Manche verlangen hierfür ein Geschäftskonto (eher etwas höhere Gebühren), andere lassen dies auch als Privatkonto zu.

Wenn dir die Kosten zu hoch sind frage verschiedene Banken an und gebe (falls es Sinn macht) diese Information an die Hausverwaltung.

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Das kann man so pauschal nicht beantworten. Jede Bank handhabt dies anders.

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Ich wäre hier sehr vorsichtig. Wenn du den Schaden verursacht hast, kann es passieren, dass die Gebäudeversicherung hier Regress bei dir nimmt. Hast du das deiner Privathaftpflicht gemeldet ?

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BU-Rente - Einkommensgrenze bei neuem Beruf?

Hallo, ich bekomme seit vielen Jahren eine BU-Rente aus einer privaten Versicherung, da ich meinen alten Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann. In der Zwischenzeit habe ich einen neuen Beruf, bin fest angestellt und bekomme meine Rente weiterhin, da die (mehrfache) Nachprüfung der Versicherung stets ergeben hat, dass die Leistungen weiter gewährt werden. Ich mache mir auch um die bevorstehenden Nachprüfungen nicht so viele Sorgen, da ich in meinem alten Beruf auch zukünftig nicht mehr arbeiten werden kann und die Bezahlung im neuen Job deutlich niedriger ist. Nebenfrage dazu: Ist man nicht eigentlich ohenhin aus dem alten Job raus, wenn man den Beruf bereits über 10 Jahre nicht mehr ausgeübt hat?

Meine konkrete Frage geht aber in den Bereich der Nachprüfung und der zukünftigen Einkommensgrenze. Über den Daumen dürfte ich ja bis zu 80% des alten Einkommens verdienen, um weiterhin den Anspruch auf die Rentenzahlung zu haben!? Wenn mir mein jetziger Arbeitgeber nun aber einen monatlichen Zuschlag zahlen möchte und sich mein Verdienst näher an die "magische" Grenze dessen verschiebt, was ich zuletzt durchschnittlich im alten Beruf verdient habe. Zählt dann eigentlich auch, dass ich, wäre ich im alten Beruf geblieben, in den letzten 10 Jahren regelmäßige Lohnerhöhungen bekommen hätte? Verschiebt das die Einkommensgrenzen entsprechend oder darf ich keinesfalls die ca. 80% des damaligen Einkommens überschreiten?

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Eventuell läßt sich eine Gehaltserhöhung auch anders darstellen, z.B. eine Betriebliche Altersvorsorge.

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Es gibt die Möglichkeit eine Rückführung des Dispos zu vereinbaren, d.h. er wird monatlich z.B. um 200 Euro reduziert.

Ich bin der Meinung dass die Bank zumindest in Höhe des Dispos einen Kredit anbieten muss. Allerdings wird dann der Dispo auf 0 Euro reduziert.

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Bei dieser Konstellation werden fast keine Banken mitmachen. Schon gar nicht die günstigen. Rechnet mit 2% Zins und 2 % Tilgung. Das macht dann ca. 2.000 Euro im Monat an Rate. Bei dem Einkommen hört sich das machbar an. Allerdings stellt sich jede Bank die Frage warum es bei diesem Einkommen keinerlei Ersparnisse gibt.

Weitere Kosten sind zu bedenken : Gebäudeversicherung, Risikoleben, Berufsunfähigkeit. Hier kommt nochmals ein ordentlicher Monatsbeitrag zusammen.

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Aus diesen Angaben läßt sich überhaupt kein Wert errechnen bzw. abschätzen. Bei einem Unternehmenskauf gibt es sehr viel mehr zu bewerten (Branche, Entwicklung, Konkurrenz, etc.).

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Die Garantie einer GmbH ist zunächst wenig Wert. Bei Insolvenz ist alles weg. Die Frage ist generell was für eine Anlage dies sein soll. Oft fehlt hierfür schon die notwendige Erlaubnis.

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Ich möchte als 2. Kreditnehmerin raus?

Hallo!

Vor einem Jahr habe ich bei meinem Onkel für seinen Kreditantrag als 2. Kreditnehmerin unterschrieben. Sein damaliger Bankberater hat mir damals versichert, dass ich mich nach ca. einem Jahr aus dem Kreditvertrag rausstreichen lassen kann, da sich die Gesamtkreditsumme in dieser Zeit verkleinert. Ich habe aus diesem Grund (aus Gutmütigkeit) unterschrieben. Da es jetzt schon ein Jahr her ist, möchte ich da jetzt natürlich raus, leider ist der Bankberater meines Onkels nicht mehr bei der Bank beschäftigt und somit hat ein anderer Berater diesen "Fall" übernommen. Mein Onkel hat seinem neuen Berate diverse Unterlagen zukommen lassen, um mich eben aus den Vertrag zu bekommen. Jetzt hat der Bankberater sich bei meinem Onkel gemeldet und gesagt (lt. meinem Onkel), dass es mit der Haushaltsrechnung um 100€ zu knapp ist. Daher meine erste Frage: Stimmt sowas überhaupt? Natürlich werde ich selbst Infos bei seinem Bankbetreuer einholen, da ich doch bisschen misstrauisch bin.

Mein Onkel meinte auch, dass es erst ab Juli möglich sein wird, allerdings lässt mir das echt keine Ruhe und ich habe das Gefühl, dass mich mein Onkel nur vertrösten möchte.

Ich habe mich heute bisschen schlau im Internet gemacht und meiner Meinung nach hat die Bank sowieso einen Fehler damals gemacht (auch der Berater), denn ich verdiene netto ca. 1410€ und die zu zahlende Kreditrate beträgt 824,85€. Ich könnte NIE diese Summe zahlen, da ich selbst einen Kredit zu tilgen habe und noch Lebenserhaltungskosten habe, daher kann die Bank das nie bei mir einfordern und somit hätte der Kreditantrag eigentlich nie durchgehen dürfen. Mein Onkel verdient übrigens ca. zwischen 2000 und 2500 € netto. Da geht sich die Summe locker aus.

Ich muss sagen mein Onkel hat bis jetzt wirklich brav gezahlt, nur geht es mir darum, dass ich mir irgendwann selbst etwas aufbauen möchte und wenn ich alsals 2. Kreditnehmerin angegeben bin wird das unmöglich sein.

Wie würdet Ihr in dieser Situtation weiter vorgehen?

Ich bedanke mich im Voraus für eure Ratschläge!

PS.: Ich bin in Österreich wohnhaft.

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Dein Onkel soll bei einer anderen Bank prüfen lassen, ob er dort alleine einen Kredit bekommt und damit den bestehenden Kredit ablösen kann.

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Nach Zugang der Police kann man innerhalb von 30 Tagen den Vertrag widerrufen. Das wäre die beste Option.

Danach kann man in der Regel monatlich kündigen.

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zu 1 : Zusätzliche Beiträge fallen an

zu 2 :Kleinunternehmerregelung hat nichts mit der Einkommenssteuer zu tun.

zu 4 : eine Betriebshaftpflicht ist sehr zu empfehlen, die Kosten liegen hier vermutlich im Rahmen von 500 - 1.000 Euro pro Jahr

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