Bei dieser Konstellation werden fast keine Banken mitmachen. Schon gar nicht die günstigen. Rechnet mit 2% Zins und 2 % Tilgung. Das macht dann ca. 2.000 Euro im Monat an Rate. Bei dem Einkommen hört sich das machbar an. Allerdings stellt sich jede Bank die Frage warum es bei diesem Einkommen keinerlei Ersparnisse gibt.

Weitere Kosten sind zu bedenken : Gebäudeversicherung, Risikoleben, Berufsunfähigkeit. Hier kommt nochmals ein ordentlicher Monatsbeitrag zusammen.

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Aus diesen Angaben läßt sich überhaupt kein Wert errechnen bzw. abschätzen. Bei einem Unternehmenskauf gibt es sehr viel mehr zu bewerten (Branche, Entwicklung, Konkurrenz, etc.).

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Die Garantie einer GmbH ist zunächst wenig Wert. Bei Insolvenz ist alles weg. Die Frage ist generell was für eine Anlage dies sein soll. Oft fehlt hierfür schon die notwendige Erlaubnis.

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Ich möchte als 2. Kreditnehmerin raus?

Hallo!

Vor einem Jahr habe ich bei meinem Onkel für seinen Kreditantrag als 2. Kreditnehmerin unterschrieben. Sein damaliger Bankberater hat mir damals versichert, dass ich mich nach ca. einem Jahr aus dem Kreditvertrag rausstreichen lassen kann, da sich die Gesamtkreditsumme in dieser Zeit verkleinert. Ich habe aus diesem Grund (aus Gutmütigkeit) unterschrieben. Da es jetzt schon ein Jahr her ist, möchte ich da jetzt natürlich raus, leider ist der Bankberater meines Onkels nicht mehr bei der Bank beschäftigt und somit hat ein anderer Berater diesen "Fall" übernommen. Mein Onkel hat seinem neuen Berate diverse Unterlagen zukommen lassen, um mich eben aus den Vertrag zu bekommen. Jetzt hat der Bankberater sich bei meinem Onkel gemeldet und gesagt (lt. meinem Onkel), dass es mit der Haushaltsrechnung um 100€ zu knapp ist. Daher meine erste Frage: Stimmt sowas überhaupt? Natürlich werde ich selbst Infos bei seinem Bankbetreuer einholen, da ich doch bisschen misstrauisch bin.

Mein Onkel meinte auch, dass es erst ab Juli möglich sein wird, allerdings lässt mir das echt keine Ruhe und ich habe das Gefühl, dass mich mein Onkel nur vertrösten möchte.

Ich habe mich heute bisschen schlau im Internet gemacht und meiner Meinung nach hat die Bank sowieso einen Fehler damals gemacht (auch der Berater), denn ich verdiene netto ca. 1410€ und die zu zahlende Kreditrate beträgt 824,85€. Ich könnte NIE diese Summe zahlen, da ich selbst einen Kredit zu tilgen habe und noch Lebenserhaltungskosten habe, daher kann die Bank das nie bei mir einfordern und somit hätte der Kreditantrag eigentlich nie durchgehen dürfen. Mein Onkel verdient übrigens ca. zwischen 2000 und 2500 € netto. Da geht sich die Summe locker aus.

Ich muss sagen mein Onkel hat bis jetzt wirklich brav gezahlt, nur geht es mir darum, dass ich mir irgendwann selbst etwas aufbauen möchte und wenn ich alsals 2. Kreditnehmerin angegeben bin wird das unmöglich sein.

Wie würdet Ihr in dieser Situtation weiter vorgehen?

Ich bedanke mich im Voraus für eure Ratschläge!

PS.: Ich bin in Österreich wohnhaft.

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Dein Onkel soll bei einer anderen Bank prüfen lassen, ob er dort alleine einen Kredit bekommt und damit den bestehenden Kredit ablösen kann.

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Nach Zugang der Police kann man innerhalb von 30 Tagen den Vertrag widerrufen. Das wäre die beste Option.

Danach kann man in der Regel monatlich kündigen.

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zu 1 : Zusätzliche Beiträge fallen an

zu 2 :Kleinunternehmerregelung hat nichts mit der Einkommenssteuer zu tun.

zu 4 : eine Betriebshaftpflicht ist sehr zu empfehlen, die Kosten liegen hier vermutlich im Rahmen von 500 - 1.000 Euro pro Jahr

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Normalerweise kann der Vertrag geteilt werden, d.h. ich halbieren die Bausparsumme und halbiere das Guthaben. Jeder bekommt einen eigenen Bausparvertrag und macht damit was er will. Sprecht mit der Bausparkasse.

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Die Bank wird hier eine wohnwirtschaftliche Verwendung verlangen. Wenn ihr diese liefern könnt und auch Zins und Tilgung tragen könnt sollte es funktionieren.

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Grundsätzlich ist eine Generalvollmacht über den Tod hinaus sinnvoll. Beratung und Umsetzung erfolgt durch einen Notar.

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Die meisten Versicherer rechnen die Rente nur aus den Eigenbeiträgen und berücksichtigen nicht die Zulagen.

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Aus welcher Stufe warst du in 2018 ?

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Gemischte Schenkung Immobilie?

Wir leben aktuell zusammen mit meiner Schwiegermutter in ihrem Haus. Wir würden das Haus nun gerne übernehmen und umfangreich sanieren und renovieren. Die Schwiegermutter soll nach der Übernahme lebenslanges Wohnrecht erhalten und wir wollen sie später auch pflegen falls nötig. Meine Frau hat noch 2 Geschwister.

Uns ist nun unklar, wie man hier sinnvoll, finanzierunstechnisch schlau und auch steuerrechtlich korrekt vorgeht.

Für den Kauf haben wir wie folgt kalkuliert: Wir haben das Haus schätzen lassen. Der Verkehrswert wird auf 560000€ geschätzt. Wir sehen den real zu erzielenden Verkaufswert bei 500000€ (Vgl. andere Immobilien). 100000€ würden wir für das Wohnrecht und 40000€ für die spätere Pflege der Schwiegermutter abziehen können. 60000€ würden wir für den Anbau und altersgerechten Umbau der Wohneinheit für die Oma abziehen.

Folglich würden wir das Haus für 300000€ kaufen. Die beiden anderen Geschwister würde von der Oma mit je 70000€ ausbezahlt werden (60€ behält sie für sich). Wie handhabt man das dann aber sinnvoll mit dem „vorgezogenen Erbe“ meiner Frau. Ist es günstiger wir zahlen 300000€ an die Oma und sie schenkt dann jedem Kind den Teil den Sie als angemessen empfindet (uns dann voraussichtlich 100000€). Oder ist es besser/korrekt wenn wir direkt nur 200000€ bezahlen (gemischte Schenkung)?

Was ist da der korrekte Weg gegenüber dem Finanzamt? Welcher Weg ist zu bevorzugen hinsichtlich der Finanzierung bei der Bank - was wird da als EK angerechnet?

Vielen Dank

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Ich sehe nur folgende Möglichkeit. Macht zusammen folgende Termine aus :

  • Bank
  • Steuerberater
  • Notar

Besprecht dort eure Pläne und lasst euch beraten. Nur so vermeidet ihr teure Fehler.

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Grundsätzlich ein Schaden für die Privathaftpflicht.

Aus Sicht der Mutter : sie meldet den Schaden an ihre Privathaftpflicht und die Versicherung prüft. Entweder zahlt die Versicherung den Schaden (wenn ein Verschulden der Mutter vorliegt) oder lehnt ab (kein Verschulden der Mutter).

Allerdings hängt es auch am Leistungsumfang der Privathaftpflicht der Mutter. Wenn dort z.B. Gefälligkeitsschäden mitversichert sind und sie geholfen hätte die Garage zu entrümpeln und dabei dieser Schaden passiert wäre, würde die Versicherung bezahlen.

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Sehe ich dies richtig :

  • Eigentümer des Hauses ist  der Bruder
  • Darlehensnehmer ist der Bruder
  • Opa zahlt die Raten

Wenn ich dies so richtig verstanden habe, sollte der Opa die Zahlungen einstellen. Grundsätzlich muss Opa zunächst für seinen eigenen Lebensunterhalt sorgen und nicht für fremdes Eigentum zahlen.

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Hier ist die Gefahr groß weitere Kosten und somit weitere Schulden anzuhäufen. Das ganze macht aus meiner Sicht nur direkt vor Ort Sinn.

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