Hab’ eine andere Ausbildungsstelle bekommen. Wie soll ich meinen Chef mitteilen?

Hallo zusammen!

Ich weiß wirklich nicht, wie ich meinen Chef sagen soll, dass ich eine andere Stelle bekommen habe. Daher möchte ich um eure Meinungen bitten.

Ich habe seit Ende 2020 viele Bewerbungen geschickt und zumindest 30 Absagen zurückbekommen und deshalb dachte ich, dass ich dieses Jahr hoch wahrscheinlich keine Chance haben würde. Allerdings bekam ich einige Einladungen zum Vorstellungsgespräch. Ich habe dann eine Absage, dann war ich in einer Warteliste und endlich bekam ich eine Zusage. Ich habe sofort „Ja“ gesagt, weil ich Angst hatte, nichts besser zu finden. Als die Firma meinen Vertrag bearbeitete, hatte ich noch ein Vorstellungsgespräch, welches etwas Besseres war. Dann habe ich die erste Zusage abgelehnt und mich für die zweite Firma entschieden.

Mein Arbeitgeber wollte, dass ich zuerst ein Praktikum mache (von Juni bis Ende Juli), sodass ich die Firma und die Aufgaben schon kennenlernen kann. Jedoch hatte ich eine Woche vor Anfang meines Praktikums ein anderes Vorstellungsgespräch bei einer Behörde, wo ich von Anfang an arbeiten wollte.
Sie haben aber sehr lange für das Auswahlverfahren gebraucht (Ich habe mich in Februar beworben und einen Einstellungstest gemacht aber erst vor 2 Wochen eine Einladung erhalten).

Die Behörde hat mir letztendlich gestern eine Zusage geschickt, genau an dem Tag, in dem ich mit meinem Praktikum anfing. Ich möchte zweifellos dort arbeiten, aber meine Kollegen in der Firma, wo ich jetzt bin, sind so nett und versuchen mir bei allem zu helfen. Ich weiß nicht, wie ich das weiter machen soll.

Das ist besonders schwierig, weil ich Ausländer bin und mein aktueller Arbeitgeber hat sich sehr viel Mühe gegeben, um mir bei dem Visumverfahren zu helfen, obwohl er keine vorherige Erfahrung hatte.

Was würdet ihr machen?

Ps: Ich möchte schnellstmöglich sagen, dass ich dort nicht weitermachen werde, so können sie schon eine neue Auszubildende finden.

Arbeit, Ausbildung, ausländer, Kündigung, Ablehnung, Büro, Chef, Kündigen
Vodafone reagiert nicht?

Ich habe etliche Mails an Kontakt@Vodafone.com geschrieben, zweimal kam eine Antwort jedoch mit einer Aufforderung des Kundenkennworts.

Hier mein Orginal Schreiben (letzte Mail)

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich lebe seit September 2020 in der Türkei und kann meine drei Call ya Karten hier überhaupt nicht nutzen.

İch kenne auch meine Kennwörter nicht sonst hätte ich bisher das Lastschriftverfahren über die Vodafone App selber deaktiviert.

Nach Rücksprache mit der Hotline sollte ich per Mail um die Deaktivierung der Lastschriftverfahren meiner Konto anfragen.

Das habe ich auch gemacht (Vodafone Dialog ID: xxxxxx) und auf die Anfrage der Unterlagen dies zugesandt jedoch kam keine weitere Reaktion.

Daher bitte ich Sie bei meinen drei Call Ya Karten, so schnell wie möglich das Lastschriftverfahren zu deaktivieren.

Die von Ihnen angeforderten Unterlagen und Kopie meiner Personalausweis hatte ich schon in vorab an Sie zugesandt jedoch kam da immer noch keine Reaktion.

İch sende mit diesem Schreiben nochmal die Unterlagen zu.Ich benötige die Deaktivierung meiner drei Karten die ich nicht nutzen kann!!!

Bitte deaktivieren Sie von meinen 3 Call ya Karten das Lastschriftverfahren damit ich diesen Monat nicht wieder unnötig 60€ bezahlen muss.

Versuchen Sie mich bitte nicht über die Mobilfunknummer der Vodafone anzurufen, da ich die Karten hier in der Türkei überhaupt nicht nutzen kann.

Sie können mich unter der türkischen Vodafone Nummer 0544/xxxxx sowie über die Anschrift die bei Ihnen hinterliegt ist kontaktieren.

Auf eine schnelle und positive Antwort İhrerseits, wäre ich İhnen sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Ich werde jetzt die 60€ die per Lastschrift eingezogen wird, zurückbuchen.Bisher wurden insgesamt 240€ für nichts von meinem Konto abgebucht.Meine Frage wäre wie weit könnte ich Ärger kriegen wenn die ein Inkassodienst einschalten.

Habe die deutsche Staatsangehörigkeit jedoch ist mein Wohnsitz in Deutschland abgemeldet und ich lebe seit 4 Monaten in der Türkei.

Rechte, Kündigen
Physische Probleme von der Arbeit?

Guten Tag, ich weis nicht wie anfangen soll ich hab einen großes Problem.

Ich hab Jahre lang als Logistiker in meiner Firma gearbeitet bis ein neuer Vorgesetzter kam mit dem nicht nur ich mich nicht versteh sondern die ganze Abteilung jeder hatte schon Stress mit dem.

Jetzt hatten wir wegen Corona auch Kurzarbeit und ich war 2 Monate daheim als ich zurück kam meinte er, er muss mich von meinem Logistiker Job weg machen und mich an die Maschine stellen das hab ich auch dann gemacht weil es für mich kein Problem war. Als er merkte das es mich nicht stört versuchte er mir mehr Arbeit zu geben und so gab er mir noch eine Maschine dazu die 20 Meter von der anderen steht so das ich 8 Stunden hin und her rennen muss.

Da ich an meinem Knie eine OP hatte und trotzdem weiterhin Probleme hab wenn ich den ganzen Tag nur steh oder laufen muss machte ich halt Krank wenn es nicht mehr ging.

Als ich dann einmal nach einer Woche krank zurück kam Grüßte er mich nicht und Sprach nicht mit mir gegen Ende der Woche hang er denn Schichtplan raus für die nächste Woche raus wo ich auf einmal in Spätschicht stand.

Ich suchte das Gespräch mit dem und fragte Ihn was er sich da denkt das ich nächste Woche Spätschicht machen soll ich sagte ich hab eine Frau und 2 Kinder ich kann nicht einfach von heute auf morgen Spätschicht machen da meine Frau auch Arbeitet und sie Arbeitet so das sie die Kinder morgens weg bringt und ich sie um 15 Uhr Abhole wenn ich aus hab.

Ich sagte dem auch das ich seit 7 Jahren nur in der Frühschicht Arbeite und das auch jetzt nicht machen werde das ich Schichte ich war richtig sauer und aufgebracht und sagt ich geh zu Betriebsrat und werde das mit dem besprechen dann meinte er, er wollte nur schauen wie ich reagiere so auf die Art das war nur ein Spaß.

Dann war paar Wochen ruhe und Arbeitet weiter an dieses Maschinen als ich wieder Starke schmerzen in meinem Knie hatte bin ich wieder zum Arzt 1 Woche Krank.

Als ich wieder kam hatte ich einen Termin beim Chef wegen Krankheitstagen und Schichtarbeit der Chef meinte er möchte das ich Schichte da ich dann meine zeit vielleicht besser einteilen kann was ich nicht verstanden hab was er damit meinte.

Jetzt kam es raus als ich mit meinem Vorgesetzen sprach er hat mich beim Chef schlecht gemacht und behauptet ich mache extra Krank da ich ein Haus gebaut hab und deswegen krank gemacht hab.

Ich muss ab nächste Woche Spätschicht hieß es zu mir und es ist denen egal wie und was ich mit denn Kindern mach das sei nicht sein Problem war richtig laut gegen über mir und sagte wenn es mir nicht passt soll ich doch Kündigen.

Ich war einfach Seelisch fertig war denn ganzen Tag unruhig konnte nicht richtig schlafen bin dann am nächsten Tag daheim geblieben und zum Arzt alles erzählt eine Woche Krank bekommen ich soll mich an die AOK wenden wegen Psychologen da bei einer Überweisung vom Hausarzt Wartezeiten bis 1 Jahr sind.

Ich möchte auch nicht Kündigen wegen der Sperre.

Bitte um Hilfe wie ich weiter vorgehen soll.

Arbeit, Kündigen
Kann man mich zum kündigen zwingen?

Hallo zusammen

Ich bin seit 10 Jahren im Lager eines Baustoffhandels und fahre dort auch Gabelstapler. Den passenden Schein habe ich auch .

Jetzt ist unsere Betrieb letztes Jahr verkauft worden und mein neuer Chef verlangt ,dass ich einen PKW Führerschein mache .

Er sagt es gab eine gesetzliche Änderung und seit drei Jahren muss man beide Führerscheine haben . Unser Firmengelände ist ohne Schranke und es gilt dort laut ihm die StVO. Er beteiligt sich aber nicht an den Kosten und ich kann es mir nicht leisten . Er hat mich trotzdem weiterhin meine Arbeit mit dem Gabelstapler ausüben lassen .

Anfang Februar wurden die Lehrlingen und ich in einem Gespräch darauf hingewiesen das wir uns unverzüglich darum zu kümmern haben ,ansonsten würde es zu einer Kündigung kommen. Und ab der kommenden Woche würde er die Gabelstapler die wir nutzen auf 3 kmh drosseln lassen .Das wurde auch gemacht außer bei den beiden Maschinen in meinem Arbeitsbereich ,da es nicht möglich war sie zu drosseln. Ich habe auch weiterhin damit gearbeitet .

Um Streit zu vermeiden habe ich mir das Geld bei meinem Vater geliehen und mich Zähne knirschend bei der Fahrschule angemeldet.

Dann kamm corona und alles stand still . Als es weiter ging wollten natürlich alle weiter aber die Fahrschule hat vorher 23 Schüler im Unterricht sitzen gehabt. Jetzt mit den Auflagen nur noch maximal 8 und das anmelden erfolgt über die Homepage und wer zu erst kommt der mahlt zuerst.

Ich habe nun am 16.8 ein Scheiben erhalten in dem ich aufgefordert werde bis zum 15.9 .einen Roller oder Traktor Führerschein vorzulegen. Ansonsten droht mein Arbeitgeber mit Kündigung. Das schreiben wollte er unterschrieben zurück. Ich habe es verweigert und nicht unterschrieben da ich nicht garantieren konnte bis dahin den Lappen zu haben .

Er bestand weiter auf eine Unterschrift und hat mich deshalb sogar im Lager angerufen . In dem Gespräch teilte er mir unmissverständlich mit ,dass wenn der Lappen bis dann nicht vorliegt bin ich am 16.9 arbeitslos. Am nächsten Tag verlangte mein Personalchef vor Ort auch das ich unterschreibe ,er bekamm auch eine Abfuhr.

Jetzt hatte ich am 1.9 mein 10 Jahres Jubiläum und wurde am 3.9 von meinem Personalleiter und unser neuen Chef zum Kaffee eingeladen . Dort teilte man mir mit das ich nicht am 15.9 gekündigt werde sonder selber kündige da ich meiner Pflicht nicht nachkommen würde oder ich soll mir von ihm zusätzlich Geld leihen für eine schnell kurz (ca .1200 zu den 2200 von meinem Vater) . Oder ich werde solange unentgeltlich beurlaubt bis ich den Lappen habe .

Ich habe durch den Stress und Druck mittlerweile wieder mit meiner Depression zu kämpfen die ich bis dahin ganz gut unter Kontrolle hatte . Ich will aber nach 10 Jahren auch nicht einfach kündigen da ich keine andere Arbeit in Aussicht habe und Unterhalt für meine Tochter zahlen muss . Und Anspruch auf Arbeitslosengeld hab ich dann auch nicht.

Danke im vorraus

Kündigung, Kündigen
P-Konto kündigen trotz Pfändung darauf?

Hallo,
da die Frage anderswo aufkam, frage ich mal hier.
Situation ist die dass jemand ein P-Konto hat und ne pfändung drauf ist.
Da die bank aber Wuchergebühren (nicht p-konto-bezogen, sondern generell nur teures Kontomodell), will er wechseln.

Die mehrheit der Leute meinen hier, er dürfe zwar, aber müsse dann zeitweise ohne P-Konto rumlaufen, es könne bis zu 3 Moante dauern bis das Alte Konto dicht ist, vorher könne und dürfe er auch woanders kein P-konto errichten, etc.

Was ich deefinitiv behauptet hätte:
Hingehen, anderes konto bei neuer Bank machen, an alte Bank Kündigung von bankkonto (oder auch für den Anfang nur den P-Schutz kündigen),
unabhängig wie schnell oder langsam die alte Bank ist einfach den kündigungsschrieb nehmen und mit dem bei der neuen bank die umwandlung ins P-Konto verlangen.

Ich meine, beim basiskonto ist es ja auch so dass man nicht abwarten muss bis irgendwann mal die alte Bank die Konten real geschlossen hat, sondern man bei neuer Bank schon ein basiskonto machen kann wenn man die kündigung der alten Konten nachweist.
Warum sollte es hier bei P-Konto anders sein?
Und dass einen eine pfändung an eine alte Bank mit deren Wuchergebühren heftet, halte ich für ausgemachten Unsinn, schlicht und ergreifend.


Aber mich würde mal die Meinung hier interessieren, wie erwähnt ein P-Konto gegeben auf dem eine Pfändung liegt.
Kann ich das P-Konto kündigen oder das ganze Konto kündigen und zu einer anderen bank umziehen?
oder muss ich, keine Ahnung warum, zum Sankt Nimmerleinstag warten bis der Gläubiger irgendwann mal die pfändung wegmacht um wieder Konten wechseln oder Kündigen zu können?

Dass das alte konto bei gekündigter P-FUntkion wieder voll pfändbar ist, ist mir klar.
Da muss man es Alles eben shclau planen und timen.
geht nur um das Rechtliche hier, ob mans darf oder nicht. :-)

P-Konto, Pfändung, Kündigen
Zwischenfinanzierung vorzeitig über Bausparvertrag zuteilen auflösen/ kündigen.

Ich hab da eine Frage? Kann ich meinen Bausparvertrag der an eine Zwischenfinanzierung angebunden ist, in dem ich mit einem weiteren Kredit auffüllen, um diesen schneller zuteilen zu lassen und somit aus der Zwischenfinanzierung auszusteigen. Die Zwischenfinanzierung ist nur bis zur Zuteilung des Bausparvertrages gültig.

Bei der Bank war ich schon. Der Berater hatte mir was von, ich darf aber nur bis max 40% der Bausparsumme auffüllen und nur aus Eigenkapital. ???

Jetzt kommt der Witz: Ich sollte doch 20000 aufnehmen zu 2,25% Jahreszins. Auf eigenes Konto legen - zwei Wochen warten und BSV bis 40% der Bausparsumme auffüllen, zwei Jahre weiter bezahlen und warten bis dieser zugeteilt wird.

Auf meine Nachfrage, wo diese Regeln den Niedergeschriene sind? Verwies mich der Berater auf die ABB. Leider habe ich dort nichts von 40% der Bausparsumme finden können. Nur mindestens 40% der Bausparsumme bis Zuteilung.

Kennt einer von euch solche Regeln oder ist das völliger Käse, das mir erzählt worden ist?

Paar Eckdaten: BSV: LBS FU- 6R nach Zuteilung 3,75% Bausparsumme: €40000,- bereits angespart €6200,- ZWFin. :Sparkasse: zu 4,55% noch 5 Jahre Zinsfestbindung

Mein Vorhaben: Zwischenfinanzierung auflösen mittels schneller Zuteilung und einen neuen Kredit zu 1,25% aufnehmen um den Restlichen Betrag zu finanzieren. Ist für mich viel günstiger, habe mir bereits das ganze mehrmals durchgerechnet.

Bank möchte selbst gegen VFE mich nicht gehen lassen. Alles schon angefragt.

Bausparvertrag, Kündigen

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