Geld von Ebay Kleinanzeigen Typ zurückbekommen?

Hallo,
ich wüsste gerne was ich machen könnte:
Ich wollte von jemand bei Ebay Kleinanzeigen einen Amazon gutschein kaufen.
Natürlich nicht per Paypal Freunde, das weiß sogar ich.

Da ich den Gutschein recht zeitnah gebraucht hätte, habe ich Demjenigen Echtzeitüberweisung angeboten.
War er auch mit einverstanden, hat mir Iban Bank und Name genannt.

Das war letzten Samstag.
Ich habe ihm dann per Onlinebanking auch sofort die 15 Euro für den Gutschein per Echtzeitüberwisung geschickt.

Laut Seite der Postbank (bei der ich bin) ist das Geld bereits Minuten später shcon beim Empfänger drauf.

Naja, passierte nicht viel. Geld sei noch nciht drauf, nicht drauf, er müsse mal später gucken, er "arbeite" noch, etc.

Ich dann am Dienstag (!) mal bei meienr Bank nahcgefragt, weil der angelbich immer noch nix erhalten hat.

hieß es, Alles sei einwandfrei gelaufen, Kohle müsste er haben.
Laut der Aussage von dem Typ ist siene bank die Commerzbank, die ja auch Echtzeitüberweisung macht.

Insofern hätte er das Geld schon an dem Tag haben müssen.
Nachdem ich dann ihm das auch so mitgeteilt hatte und auch mal erwähnte, dass ich bald zur polizei wandere,
war er dann am selben tag plötzlich selber bei seiner bank.
Angeblich habe da irgendwas nicht geklappt (weiß der geier was das sein soll)
und das Geld würde zurückgebucht werden.

Tja, das ist nun auch shcon wieder 2-3 tage her.

So lange braucht keine Bank

Ich vermute, der ver*rscht mich nahc Strich und Faden und will zu irgendeinem zweck Zeit schinden.

Nur kann ichs ihm nicht nachweisen, selbstredend.

Was meint ihr was ich tun soll?
Schon fast eine Woche her und Geld ist noch nicht wieder da.
Von den Gebühren für die Echtzeitüberweisung, die ich unnötig zahlte, wollen wir mal erst gar nicht reden.

Ich will einfahc nur noch mein geld wieder, dann kann mich der Huso kreuzweise.
Aber wie komme ich da wieder dran, so wie es aussieht wird das vons elbst wohl nix mehr, da scheint eine märchen Story nach der Anderen zu kommen.

Kann mir jedenfalls nicht vorstellend dass eine Bank die ebenso Echtzeitüebrweisung anbietet, solche Probleme machen soll; so wie der behauptet...

betrug, ebay Kleinanzeigen
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Online-Zeitschriftenabo nicht per Email kündbar?

Hallo,
ich habe ein Abo für eine Online Zeitschrift (Focus digital) abgeschlossen.
In dem Hallo-Kunde-Schrieben steht dann aber drin:
"Mit Sicherheit zufrieden: Wenn Sie FOCUS digital auch nach Ihrem Test beziehen möchten, brauchen

Sie nichts weiter zu tun. Sie erhalten die Zeitschrift dann ein weiteres Jahr. Danach ist das Abonnement

jederzeit zum nächstmöglichen Heft kündbar. Möchten Sie FOCUS digital nicht regelmäßig lesen,

können Sie ohne Begründung bis vier Wochen vor Ablauf des Miniabos jederzeit in Textform oder

telefonisch kündigen. Die Adresse lautet Neue Verlagsgesellschaft mbH, FOCUS digital, Postfach 290,

77649 Offenburg"

ich hätte jetzt normalerweise einfahc per email gekündigt, weil, ich meine, es geht ja um eine Online Zeitschrift, was auch komplett online bestellt wurde.

Einerseits lese ich auf Seiten wie bpsw. hier bei der Verbraucherberatung dass seit 2016 auch Emailkpndigungen akzeptiert werden müssen:
https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/vertraege-reklamation/kundenrechte/worauf-sie-bei-der-kuendigung-per-email-achten-sollten-13132

Liest man woanders, dann heißt es aber wieder, das Gesetz verbietet es nicht, aber der Anbieter kann in den AGB die Kündigung in einer x-beliebigen Form verlangen und bspw.Emails dabei ausschließen.
Was gilt heir nun, darf man per Email kündigen oder nicht.
Ich verstehe auch die Passage im brief nicht, das ist so geschrieben dass es wohl poastalische Kündigung implizieren soll.
Aber Textform wäre doch auch Email, oder? O_o

email, Kündigung
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Wann genau endet die kündigungsfrist bei diesem Abo?

Hallo, ich bin mir gerade nicht sicher nicht sicher ab wann man das rechnet.
ich habe mir ein Digitales zeitschriftenabo geholt, das zunächst für 10 Hefte bzw. 3 Monate (genauer stehts nicht da, geht um Focus digital, was wohl 1 mal die Woche rauskommt) läuft und sich bei Nichtkündigung um ein jahr verlängert.
Kündigungsfrist istt bis 4 Wochen vor Ablauf des Abos in Textform oder telefonisch.

Jetzt habe ich am 21.10. auf der Webseite das kostenpflichtige probeabo bestellt (bezahlung per lastschrifteinzug ausgewählt).
am 22.10. erhielt ich eine Email von dem Verein, wo im Anhang ein brief als pdf dabei war.
In diesem brief wurd eich als neuabonnent begrüßt, ich erhalte die zeitschrift ab der ausgabe 45/2020, die am 30.10. erscheint. ausserdem wurden die zugangsdaten mit denen man sich dort registrieren und damit auf die inhalte zugreifen kann, genannt.

Habe mich nun heute dort mit den daten registriert und kann bereits auf die ausgabe 44, vom 24.10, zugreifen.

Jetzt würde mich interessieren ob wann offiziell die Laufzeit beginnt und bis wann ich dementsprechend kündigen muss spätestens.
als möglcihe kandidaten hierzu sehe ich:
1. den 21.10, wo ich das abo online nestellt habe.
2. der 22.10. wo ich die email mit den zugangsdaten gekriegt habe und (vermutlich!) auch schon auf das erste heft hätte zugreifen können
3. der 24.10., eben der tag wo die erste für mich zugreifbare heftausgabe rauskam.

oder

4.der 30.10., weil es in der emil ja (falscherweise) hieß, ich bekäme erst zugang auf die heftausgaben vom 30.10. und folgende

was hiervon ist der betreffend fristen relevante termin bzw. datum?

und wann würde es enden?
angegeben war wie erwähnt nur im angebot auf der seite dass es 10 hefte beinhalten und 3 monate laufen würde.

was, wie ich vermuten würde, ja nicht so ganz hinkommen kann.

wie berehcne ich da korrekt den letzten tag des abos, und davon ausgehend dann 4 wochen vorher den eltzten kündigungszeitpunkt?
Danke im Voraus!

Ich will zwar einerseits rechtzeitig kündigen, aber andererseits nicht schon so früh kündigen dass der verein das als Widerruf oder so hinstellen kann (passierte mir shcon öfter bei probeabos und es kam trotz vereinbartem abo gar nicht mehr dann). darum will ich das so genau verstehen was da rechtlich der korrekte Termin ist :-)

Kündigungsfrist
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P-Konto kündigen trotz Pfändung darauf?

Hallo,
da die Frage anderswo aufkam, frage ich mal hier.
Situation ist die dass jemand ein P-Konto hat und ne pfändung drauf ist.
Da die bank aber Wuchergebühren (nicht p-konto-bezogen, sondern generell nur teures Kontomodell), will er wechseln.

Die mehrheit der Leute meinen hier, er dürfe zwar, aber müsse dann zeitweise ohne P-Konto rumlaufen, es könne bis zu 3 Moante dauern bis das Alte Konto dicht ist, vorher könne und dürfe er auch woanders kein P-konto errichten, etc.

Was ich deefinitiv behauptet hätte:
Hingehen, anderes konto bei neuer Bank machen, an alte Bank Kündigung von bankkonto (oder auch für den Anfang nur den P-Schutz kündigen),
unabhängig wie schnell oder langsam die alte Bank ist einfach den kündigungsschrieb nehmen und mit dem bei der neuen bank die umwandlung ins P-Konto verlangen.

Ich meine, beim basiskonto ist es ja auch so dass man nicht abwarten muss bis irgendwann mal die alte Bank die Konten real geschlossen hat, sondern man bei neuer Bank schon ein basiskonto machen kann wenn man die kündigung der alten Konten nachweist.
Warum sollte es hier bei P-Konto anders sein?
Und dass einen eine pfändung an eine alte Bank mit deren Wuchergebühren heftet, halte ich für ausgemachten Unsinn, schlicht und ergreifend.


Aber mich würde mal die Meinung hier interessieren, wie erwähnt ein P-Konto gegeben auf dem eine Pfändung liegt.
Kann ich das P-Konto kündigen oder das ganze Konto kündigen und zu einer anderen bank umziehen?
oder muss ich, keine Ahnung warum, zum Sankt Nimmerleinstag warten bis der Gläubiger irgendwann mal die pfändung wegmacht um wieder Konten wechseln oder Kündigen zu können?

Dass das alte konto bei gekündigter P-FUntkion wieder voll pfändbar ist, ist mir klar.
Da muss man es Alles eben shclau planen und timen.
geht nur um das Rechtliche hier, ob mans darf oder nicht. :-)

P-Konto, Pfändung, Kündigen
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Höchsteinkommen Wohngeld nur 100 Euro mehr als mindesteinkommen?

Hallo,
ich bin etwas verwirrt was die Einkommensgrenzen bei Wohngeld angeht.
Letztens war ich beim Wohngeldamt und sagte dass ich demnächst 4000 Euro kriegen werde und ob ich deshalb nun Wohngeldanspruch haben würde (von allen anderem ausser dem Einkommen her habe ich Anspruch, das ist schon gewiss).

Zu meiner Verwunderung guckte sie mich ganz schief an und sagte "Also beim besten Willen, von 4000 Euro können Sie doch nicht leben! Das sind ja gerade mal 333 Euro pro monat, das ist viel zu wenig! Es müssten mindesten 787 Euro pro Monat (der sozialhilfesatz oder so nannte sie das) sein und selbst das ist das absolute Minimum!"

Ergo müsste das Minimum also bei 787 Euro liegen.

nun hat sich bei mir einiges getan und es stellte sich heraus dass die zu erhaltende Summe signifikant höher sein wird.

darum habe ich etwas gegoogelt und bin da dann auf nen beitrag zum Höchsteinkommen gestoßen.

Dieses dürfte bei mir (mietstufe 2) insofern ich keine abzüge geltend machen kann, 892 Euro betragen.

Da denk ich mir nur so:
Bin ich jetzt der, der spinnt oder was nicht versteht?

oder sagen die ernsthaft dass man nur wohngeld kriegt wenn man genau in einem 100 Euro großen bereich liegt, zwischen 787 und 892 Euro Einkommen pro Monat?

Irgendwie kan ich nicht glauben,d ass dem so ist;
ich kann aber auch nicht meinen Denkfehler da erkennen.

Weiß von euch Jemand Rat?

Einkommen, Wohngeld
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Kann Semesterbeitrag bei Steuer berücksichtigt werden?

Also bei uns an der Uni(ja, richtige staatliche universität. keine fachochschule, Walldorfverein oder sonstiger Unsinn, der sich hochschule nennt)

sind alle 6 Monate ein Semesterbeitrag von 200+ Euro zu zahlen.

Darin erhalten ist Uni-spezifischer kram wie Studierendenausschuss und Co., als auch ein Semester Bus und Zug ticket (das für sich allein genommen rund 125 Euro kostet und eben logischerweise 6 monate gilt)

Ist es möglich dieses Semesterticket (oder zumindest den Zug/Busticket teil davon) als Werbungskosten oder so zu berücksichtigen?

habe von der Steuererklärung her nur den Mantelbogen sowie die Alage KAP auszufüllen.

Wo würde ich diese Semestergebühren als Werbungskosten eintragen in der Steuererklärung?

auf dem mantelbogen irgendwo? in der anlage KAP?

oder auf ner ganz anderen Anlage?

Und wie ist das, vorausgesetzt es ist anrechenbar, geht das auch rückwirkend?

Bin nämlich gerade am machen der Steuererklärung für 2014-2017.

und hatte grob gesagt 2014-2016 nur zu versteuerndes Einkommen von max. 150 Euro (also weit untr Freibetrag).

erst 2017 werde ich ziemlich hohes Einkommen haben (um die 12k ) was zu versteuern ist.

kann ich dann die semestergebühren von 2014 bis einschließlich 2017 irgendwie so in den steuererklärungen jeweils angeben dass diese alle auf 2017 angerechnet werden?

da ich in 2017 das erste mal so viel einkommen hatte, dass ich tatsächlich auch steuern zahlen muss?

weil wären so gerechnet um die 2000 Euro in den 4 jahren, die sich da an semesterbeitrag angesammelt haben.

wenn ich die gegen meine hohen einnahmen in 2017 gegenrechnen könnte, wäre das shcon recht gut.

Ginge das?

Und wenn ja, wo müsste ich da was in der steuererklärung angeben?

bzw. generell wo werden die Studienkosten als Werbungskosten eingetragen in der steuererklärung?

Studium, Steuererklärung
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