Alg1 und Einkünfte aus Selbständigkeit?
alg1, Steuern
Anspruch auf ALG1 bei 8 Monaten?

Hallo Community!

Ich habe da eine Frage zwecks "Arbeitslosengeld 1".

Anfang des Jahres 2020 habe ich meine Ausbildung abgeschlossen und die Schließung meines Standortes konnte mir keine Weiterbeschäftigung anbieten.

Ich war somit bis Juli 2020 arbeitslos und bezog ALG1 auf die Grundlage meiner Ausbildungsvergütung. Seit August 2020 war ich in einem Arbeitsverhältnis bis Ende März 2021 (8 Monate) mit einem mtl. Brutto von 3172,60€. Dieses Arbeitsverhältnis wurde beendet da der Arbeitsvertrag ausgelaufen ist und die meisten Mitarbeiter in Kurzarbeit sind.

Beim Bewilligungsbescheid seit April stand lediglich dort das ausbezahlte Entgelt wie beim Jahr zuvor. Ich habe ein Überprüfungsantrag gestellt und dort steht:

"Zu Ihrer Information möchte ich Ihnen mitteilen, dass aufgrund Ihrer Beschäftigung bei ******** GmbH kein "neuer" Anspruch auf Arbeitslosengeld entstanden ist. Sie Standen nicht erneut mindestens 12 Monate in einem Versicherungspflichtverhältnis. Daher wurde Ihnen der "Rest"-Anspruch (in selber Höher) weiterbewilligt".

Weshalb genau musste ich dann eine neue Arbeitsbescheinigung von meinem Arbeitgeber ausfüllen lassen wenn dies keine Auswirkung auf das ALG1 hat?
6XX€ sind schlichtweg zu wenig um alles zu bezahlen...

Ich hoffe jemand kennt sich besser damit aus und kann mir evtl. helfen.
Momentan sieht es danach aus, dass ich dringend irgendeinen neuen Job brauche...

Bleibt gesund.

Mit freundlichen Grüßen
Stefan .

alg1, Arbeitslosengeld
Wie verhält es sich mit der Ewerbs.m.Rente, wenn...?

Hallo ihr Lieben..

Ich habe ein Problem

Ich war von 2016-2019 in einer Ausbildung, habe diese sehr gut abgeschlossen und bin dann direkt danach krank geworden. Fiel bis 2021 ins Krankengeld und beziehe nun ALG1

Selbst der medizinische Dienst der ARGE stimmt zu, dass ich "zu krank" für das Arbeitsleben bin, und auch (mit hoher Wahrscheinlichkeit) nicht mehr in das Arbeitsleben zurückkehren werde. So viel dazu.

Einen Schwerbehindertenausweis ist beantragt worden. Steht noch aus, wie viel ich bekomme.

Ich lebe mit meinem Partner zusammen.

Nun die Frage(n):

1. Kann ich EM-Rente beantragen? (Über all wird von 5 Jahren Arbeit gesprochen, ich aber nur 3 Jahre Ausbildungszeit habe.) - würde ich demnach überhaupt EM-Rente erhalten?

2. EM wäre in meinem Fall sinnvoll, denn sobald ich ins Hartz 4 falle (was unweigerlich passieren wird) wird das Einkommen, was mein Partner verdient, angerechnet, bzw ich erhalte keine Leistungen mehr und wäre nicht Krankenversichert, was in meinem Zustand fatal wäre. Für eine freiwillige Krankenversicherung reicht aber das Geld nicht aus. Alleine Leben ist in meinem Zustand leider nicht möglich.

Selbst wenn mein Partner nur noch Teilzeit arbeiten würde, (und so die Einnahmen sinken ) oder selbst Hartz 4 werden würde (und das macht ja keiner freiwillig- zumindest wir nicht...) wäre das Geld zu wenig. Aber wir wären beide Krankenversichert... (hoffe ich liege mit der Annahme richtig..)

Wenn wir heiraten würden, sähe es wahrscheinlich nicht besser aus, nehme ich an. Was kann ich tun?

Danke für eure Hilfe.

alg1, erwerbsminderungsrente, Finanzen, Hartz IV, Krankenversicherung, Recht, Angst, Bedarfsgemeinschaft
ALG II, Schenkungen und Rente?

Servus zusammen,

ich bin aktuell am durchdenken, inwieweit ich steuerlich sowie Inanspruchnahme von Leistungen im moralisch und rechtlichen Rahmen nutzen kann.

Folgende Ausgangssituation:

Mein Vater (60) ist aufgrund körperlicher Beeinträchtigungen gezielt in die ALG 1 gegangen (nach Ausscheiden des vorherigen Arbeitsverhältnisses). Diesen Anspruch wird er demnach die kommenden 2 Jahre haben, bis es dann schließlich in das ALG 2 und weitere 3 Jahre später in die Rente geht.
Jedoch verfügt er über Kapitalvermögen (<Schenkungsfreibeträge) in Form von Immobilien und Grundstücken.
Da er mit seiner derzeitigen Wohnsituation (Mietwohnung) unzufrieden ist u.a. weil sie nicht altersgerecht ist, ist mir folgende Idee gekommen.

Ich und mein Bruder lassen uns das Kapitalvermögen in der Zeit des ALG 1-Anspruchs schenken. Wir veräußern die Substanz und kaufen (mit zusätzlichen Eigenmitteln von uns) eine Immobilie die der Ansprüche entspricht. Dann räumen wir unseren Vater vertraglich lebenslanges Wohnrecht ein und machen einen Mietvertrag mit einer kalkulatorischen und auf die Bedingungen abgestimmten Mietkostensatz. Diese Miete lassen wir, im Zeitraum der ALG 2 vom Staat bezahlen (womit wir quasi Mieteinnahmen generieren). Sobald er in Rente geht, wird er, da der Rentenanspruch so gering ist, eine Aufstockung auf Grundsicherung + Wohngeld bekommen. Dieses Wohngeld bekommen wir dann wieder als Mieteinnahme.

Mir stellt sich nun die Frage, ob das alles sozialrechtlich und steuerlich so funktioniert bzw. Optimal ist. Vergesse ich ggf. irgendwelche Anrechnungen? Können Schenkungen rückabgewickelt werden?

Ziel ist es, dass mein Vater in einer für ihn optimalen und komfortablen Wohnung alt werden kann und das wir als Kinder steuerfrei das Erbe bekommen sowie vorab sichern. Da wir für die Aufstockung des Kapitals für den Wohnungskauf FK aufnehmen müssen, wäre ein zusätzliches Ziel Mieteinnahmen durch den vom Staat bezahlten Wohngeld zu generieren.

So ihr lieben, über Brainstorming, Meinungen, Einwände und Ideen wäre ich sehr dankbar. LG

Rente, ALG II, alg1, Hartz IV, Immobilien, Immobilienfinanzierung, schenkung, Schenkungssteuer
Ausziehen mit 25, trotz Arbeitslosigkeit. Ist das möglich?

Kurz zu meiner Situation:
Ich wollte schon länger ausziehen und hatte bis vor Kurzem auch einen gut bezahlten Job. Aufgrund des zweiten Corona-Lockdowns musste meine Chefin jedoch unseren Betrieb aufgeben und verkaufen, weswegen ich nun arbeitslos bin und ALG1 beziehe. Ein neuer Job in der Gastronomie ist momentan sehr unwahrscheinlich zu finden; bei anderen Stellen habe ich mich auch beworben, diese sind jedoch aber natürlich nur eine vorübergehende Geldquelle, da meine hauptsächliche Berufung und das, wofür ich mich hab ausbilden lassen, in der Gastronomie liegt.
Daher jetzt meine Frage:
Kann mir jemand sagen, was die nächsten Schritte wären, um endlich ausziehen zu können? Ich möchte meinen Eltern nicht länger auf der Tasche sitzen und bin, soweit ich weiß, auch berechtigt Hilfe vom Staat für den Auszug zu bekommen. Jedoch wo? Muss ich erstmal vorübergehend Hartz IV beantragen und dann eine Wohnung suchen, die vom Jobcenter genehmigt werden muss? Der Hartz IV-Satz würde nicht mal für die günstigste Wohnung hier im Umkreis reichen. Gibt es da Ansprechpartner, die mir bei der Sache helfen würden? Wenn ich das Jobcenter frage, kann ich mir gut vorstellen, dass sie mir sagen, ich solle doch weiter bei meinen Eltern wohnen bleiben, da das natürlich keine Kosten für den Staat verursachen würde und sie deswegen auch weniger Probleme hätten.
Deshalb, welche Rechte habe ich da, die ich beanspruchen kann? Wo gibt es Hilfe?
Vielen Dank für das Lesen und für die Beantwortung meiner Fragen schonmal!

Geld, alg1, ALG2, ausziehen, Hartz 4, Rechte, wohnung
Bewilligter Antrag auf Arbeitslosengeld I und Arbeitssuchendmeldung zurückziehen?

Hallo zusammen,

folgender Sachverhalt, bei welchem ich Unterstützung benötige:

  • 28.08.: Ordnungsgemäße Kündigung erhalten
  • 31.08.: Arbeitssuchend gemeldet
  • 31.08.: Arbeitslos gemeldet
  • 04.09.: Antrag auf Arbeitslosengeld I (ALG I) zum 01.10. gestellt
  • Bewilligung des ALG I erhalten
  • Die Arbeitslosigkeit ist zum 01.10. tatsächlich eingetreten

Nun wird es komplizierter: Die Agentur für Arbeit (AA) hat meinen ehem. Arbeitgeber als auch mich über einen Anspruchsübergang meiner Person an die AA informiert. Dies liegt vermutlich an der laufenden Kündigungsschutzklage. Dennoch für mich nicht verständlich, da hier Dinge "verrechnet" werden sollen.

Darüber hinaus war ich leider an den ersten beiden Tagen der Arbeitslosigkeit krankgeschrieben, weswegen ich aus der Arbeitsvermittlung herausgenommen wurde sowie für diese beiden Tage keinen Anspruch auf ALG I hatte. Hierfür erhielt ich jedoch seitens der Krankenkasse Krankengeld.

Frage: Da ich wider Erwarten in die Selbständigkeit gehen und mich auf ebendiese fokussieren möchte, wollte ich fragen, ob ich meinen bewilligten, jedoch noch nicht ausgezahlten ALG I-Antrag zurückziehen kann? Bei Bedarf zahle ich das Krankengeld auch zurück, falls dies notwendig ist.

Vielen Dank und beste Grüße

Achilles

Agentur für Arbeit, alg1, Arbeitslosengeld, Arbeitslosengeld 1, arbeitsrecht, Krankengeld, krankenkasse
ALG1 nach Ersatzbescheinigung und der Verwirrende eservice?

Hallo ihr lieben,

erst einmal die Vorgeschichte ich bin zum 01.02.2020 innerhalb der Probezeit bei meinem ehemaligen Arbeitgeber gekündigt wurden. Nachdem ich schriftlich Per Post meine Kündigung erhalten habe, habe ich mich unverzüglich beim Arbeitsamt Persönlich arbeitslos und arbeitssuchend gemeldet. An diesem Tag erhielt ich vom Arbeitsamt auch die Papiere die von den ehemaligen Arbeitgebern zur Berechnung das ALG1 ausgefüllt werden sollten. Soweit auch alles kein Problem mein Letzer AG hatte unverzüglich die Arbeitsbescheinigung ausgefüllt und an mich Zurück gesendet so das ich diese bei meinem Digitalen Antrag im eService hochladen konnte. Leider lies sich bis stand Heute der vorherige AG leider zeit und reagierte auch auf keine einzige Mahnung Per Post. Aus diesem Grund

Wandte ich mich an die Hotline Der Bundesagentur Für Arbeit diese Schickten mir eine Ersatzbescheinigung welche ich ausfüllen sollte, solle aber dem Arbeitgeber welcher die Bescheinigung noch nicht zurück geschickt hatte nochmals anmahnen mit einer Frist von 3 Wochen. Auch dies tat ich und bin somit dann am 02.03 Wieder Persönlich zum Arbeitsamt samt der Ersatzbescheinigung Schriftverkehr etc. Dort geriet ich an einen doch zu meinem erstaunen sehr freundlichen und Kompetenten Sachbearbeiter der meinen Ersatz Antrag entgegen nahm und die Sache auch als dringlich im EDV System markiert hatte. Er wies mich daraufhin das sich jetzt die Agentur Für arbeit mit dem einen Arbeitgeber nochmals in Verbindung setzt und auch mit einem Bußgeld drohen würde um meinen fehlenden unterlagen zu bekommen.

Nun haben mir ja heute den 6.3. und ich sehe in meinem eservice Portal der Agentur für Arbeit unter Bewilligte Leistungen das am 4.3. eine Zahlung wohl getätigt worden sei habe aber weder einen bescheid bekommen noch Geld auf das angegebene Bankkonto.

Nun zu meiner Hauptsächlichen Frage wie lang Braucht denn das Arbeitslosengeld bis es wirklich auf dem Konto des Empfängers ankommt. Und sind meine Leistungen nun bewilligt oder nicht da ich ja noch keinen Bescheid bekommen Habe

Danke im voraus schon mal für alle antworten

ALG1 nach Ersatzbescheinigung und der Verwirrende eservice?
alg1
Ausbildungsabbruch - ALGI?

Hallo zusammen,

letztes Jahr September 2018 habe ich meine Ausbildung im Büro angefangen. Auch davor habe ich bereits über ein Jahr gearbeitet (ohne Pause). Die Voraussetzungen für ALGI bestehen also.

Allerdings ist das Büro absolut nichts für mich, weshalb ich mich für einen abwechslungsreicheren Beruf beworben habe. Nun habe ich die Zusage erhalten und könnte somit im September diesen Jahres die neue Ausbildung beginnen.

Zum Problem: es lohnt sich ehrlich gesagt absolut nicht mehr, bis Ende August in meiner aktuellen Ausbildung zu bleiben. Ich habe hin- und zurück einen Fahrtweg von 60km. (Bei einem Azubigehalt von 600€ verfahre ich also schon sehr viel Sprit, kann sich jeder mal selbst ausrechnen inwieweit sich das lohnt..) Zudem 2 mal in der Woche Berufsschule, was mir nun mehr als unnötig durch die Zusage des anderen Jobs erscheint. Ergo, wenn ich weiterhin auf Arbeit und zur Schule der jetzigen Ausbildung gehen würde, dann würde ich einfach nur gelangweilt im Unterricht sitzen, da ich bereits weiß, dass mir das schon gar nichts mehr bringt/ich nichts mehr lernen muss.

Wenn ich nun kündige, bzw. sich auf einen Aufhebungsvertrag geeinigt wird, bekommt man eine Sperre, oder nicht? Gilt das auch wenn man einen neuen Job in Aussicht hat und man definitiv nachvollziehen kann, dass es sich schlichtweg einfach nicht lohnen würde, die jetzige Ausbildung bis August weiterhin fortzuführen?

Vielleicht weiß ja jemand was, ich erkundige mich aber dennoch beim Amt ab morgen früh ;)

lg

alg1, Arbeitslosengeld, Ausbildung, Azubi, Aufhebungsvertrag
Ist das Kind jetzt rückwirkend für 2015 auf der Steuerkarte zu ändern (Berechnungsgrundlage für mein ALG1)?

Lässt sich der Kinderfreibetrag rückwirkend verändern? Mein Ex-Mann hat vor einigen Jahren einmal einfach unseren gemeinsamen Sohn komplett auf seiner Karte eintragen lassen, ohne mich zu fragen. Das Finanzamt hat ohne Rücksprache mit mir zu halten, unseren Sohn, der noch im Studium ist und schon seit 5 Jahren eine eigene Wohnung hat, von meiner Steuerkarte runtergenommen. Gemerkt hab ich das erst, als ich auf einmal Steuetn nachzahlen sollte, anstatt etwas zurückzuhalten. Nun beziehe ich seit Juni ALG I und erhalte statt 67% nur 60%. Auf meinen Widerspruch reagierte die Arbeitsagentur mit Ablehnung, mit der Begründung, dass ich kein Kind auf der Steuerkarte hätte. Ist das Kind jetzt rückwirkend für 2015 auf der Steuerkarte zu ändern (2015 als Berechnungsgrundlage für mein Alg I)? Mein Ex-Mann will mir die Differenz nicht zahlen, was in meinem Fall €200, -- monatlich sind und meint, ich könnte das ja ändern lassen. Er verfügt über ein monatliches Einkommen von über €6000,--brutto, seine Frau ebenfalls. Sie werden mit Steuerklasse 4 veranlagt und haben noch ein weiteres gemeinsames Kind auf der Steuerkarte.

Er hat mir die letzten Jahre das, was ich durch seine Änderungen an Steuern nachzahlen musste, sowie die Differenz zu dem, was ich normalerweise bekommen hätte, gezahlt,  weil für ihn der steuerliche Vorteil dennoch größer gewesen ist. Daher hab ich auch keinen Nachweis auf meiner Einkommenssteuererklärung. Und das Kindergeld lief ebenfalls über ihn seit unser Sohn volljährig ist. Ich hatte dann der Agentur für Arbeit die Bescheinigung der Familienkasse darüber, dass unser Sohn noch kindergeldberechtigt ist (die ich meinen Exmann gebeten hatte, sich ausstellen zu lassen),  sowie die Geburtsurkunde unseres Sohnes als Nachweis darüber, dass ich die Mutter bin, hingeschickt. Doch die Agentur meinte, dass das nicht relevant sei, sondern ausschlaggebend der Eintrag über ein Kind auf der Steuerkarte. 😢

Mir fällt jetzt ein, dass das gleiche Problem auch für mein Übergangsgeld während meiner Reha besteht und ebenfalls noch zu klären ist.  Für mich ist das enorm viel Geld, und ich bin Hauptverdienerin in unserer Familie. Mein Mann verdient noch weniger, ist älter und ebenfalls chronisch krank,  so dass wir auf diese €200, -- monatlich mehr wirklich angewiesen sind. Durch meine lange Krankheit und das geringere Krankengeld haben wir alle Reserven aufgebraucht und stehen finanziell kurz vor der Pleite, d.h. dass uns das Konto dicht gemacht wird. Und noch weiter einschränken ist wegen der festen laufenden Kosten nicht möglich. 😢

Ich brauche ganz dringend Hilfe und Unterstützung und freue mich sehr über Antworten.

alg1, Finanzamt, Kinderfreibetrag, Steuern, steuerkarte
Kann das Arbeitsamt einer schwangeren Alg-I-Empfängerin eine Sperrung von 100 % geben?

Ich brauche eure Hilfe folgendes ist vorgefallen.

Bis vor kurzem war meine Freundin 23J. In der Ausbildung zur Altenpflegerin (3 lehrjahr). Dort wurde sie aber gemobbt weil sie noch jung War und die älteren sich nichts von ihr sagen lassen wollten. Daß ging soweit daß sie zum Neurologen musste wegen dauernder Kopfschmerzen und ständigem weinen. Sie versuchte durchzuhalten aber als garnichts mehr ging ging sie zur Psychiaterin und die schrieb sie erstmal krank. Länger als 6 Wochen. Sie gab auch ordnungsgemäß ihre krankmeldungen ab(Beim Arbeitgeber kamen sie wohl an aber nicht bei der Berufsschule ). Und dann 3 Monate Später kam erstmal von der Berufschule ein schreiben Sie wäre ausgeschult (keine Abmahnung nicht... direkt kam die Ausschulung ) dann keine Woche später kam die fristlose Kündigung vom AG . Er kündigte fristlos und darin stand hilfsweise auch bis Datum XY . Sie meldete sich auch direkt arbeitslos aber ihre Psychiaterin schrieb sie noch etwas krank als es endlich wieder ging und sie arbeitsfähig geschrieben wurde fuhr ich sie auch direkt wieder zum Jobcenter damit sie sich Arbeitssuchend melden konnte. Was sie auch tat . Dann kam der Bewilliungsbescheid wo drin stand daß von Datum x -y (8 Wochen ) 0€ gezahlt würden aber es käme ein gesondertes schreiben was auch 10 Tage später noch nicht da ist. Und nach den 8 Wochen bekäme sie Alg1. Zwischen zeitlich hat sich auch rausgestelt daß sie wieder schwanger ist sie hat schon eine 3 Jährige Tochter.

Nun meine frage : kann daß Arbeitsamt ihr eine 100% Sperre geben? (Weil sie weiß nicht wie sie die Miete aufbringen soll und essen. Mit dem Kindsvater ist sie nicht mehr zusammen und der neue freund wohnt zwar auch da aber er arbeitet und jeder zahlt die Hälfte der Miete . ) und er alleine kann die miete nicht zahlen da er sonst selbst nichts mehr hat.

Sie hat sich vorher nichts zu Schulden kommen lassen. Über antworten wäre ich echt froh weil sie sich tierisch Gedanken macht und daß ist ja auch nicht für daß Baby gesund

Danke schonmal für antworten im Vorraus .

alg1, Schwanger
Erstattungsanspruch bei einem ALG 1 Antrag

Hallo :)

Ich habe heute Post von der Agentur bekommen in dem folgendes stand:

Sie haben der Person X Arbeitslosengeld 2 bewilligt. Sie hat am 27.12.13 Arbeitslosengeld beantragt. Sie hat folgenden Anspruch:

Leistungshöhe täglich : 20,14€ vom 19.12.13-30.09.14 Anspruchsdauer (ab Beginn) 240 Kalendertage Bemessungsentgelt täglich: 45,34€

Bitte teilen Sie mir auf dem beigefügten Formular mit ob und wenn ja,in welcher Höhe Sie einen Erstattungsanspruch geltend machen Die Leistung für die Zeit vom 30.07.13-16.10.13 und vom 19.12.13-28.02.14 behalte ich ein, um Ihren Erstattungsanspruch zu erfüllen. Ab dem 30.07.13-17.10.13 und ab dem 1.3.14 werde ich das Arbeitslosengeld in voller Höhe auszahlen.

Was bedeutet das ganze nun für mich ??

Ich habe Ende Juli letzten Jahres Alg1 beantragen wollen, der Herr von der Agentur schickte mich wieder nach Hause um ein Schriftstück unseres Pflegeteams zu besorgen wo drin steht das sie die volle Pflege meiner Großmutter ab jetzt übernehmen damit ich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehe. Am nächsten Tag brachte ich ihm dieses Schreiben und er sagte mir das doch kein Anspruch bestehen würde. Danach habe ich mich sofort beim Jobcenter gemeldet und einen Antrag auf Alg2 beantragt, die Dame dort sagte zu mir das ich doch einen Anspruch auf Alg1 habe und rufe den Herrn von der Agentur an, wies ihn darauf hin und bat ihn darum mir einen Antrag nach Hause zu schicken, nach 7 langen Monaten hat er es nicht geschafft. Das Jobcenter genehmigte mir den Antrag und überwies mir 1200€,meine Miete haben sie bis heute noch nicht bezahlt. Von Mitte Oktober bis Mitte Dezember hatte ich einen befristeten Arbeitsvertrag, von Beginn an wurde der Agentur mitgeteilt wann der Vertrag beginnt und wann er endet. Nach Beendigung meines Vertrages bekam ich gleich einen neuen Termin beim Jobcenter, ich bat die Frau selbst noch einmal im Computer nachzusehen ob mir denn wirklich kein Alg1 zu steht, sie holte noch einen Kollegen dazu und beide haben mir versichert das Anspruch besteht. Ich also wieder zur Agentur und nochmal einen Antrag versucht zu stellen, die Dame dort war sehr kooperative und ermöglichte es mir zwei Anträge abzugeben und das tat ich nun am Montag. Bei meinem Termin konnte mir die Dame nicht mal sagen ob und in welcher Höhe mein Antrag nun genehmigt ist. Und heute nun das, klar ist mit schon das sie sich das zurück holen was schon gezahlt wurde, aber die Leute Schulden mir trotzdem 5 Monate Geld und kommen mir jetzt mit einbehaltung ??

Ich hoffe mir kann jemand helfen, mein Fall ist vielleicht auch nicht gerade ganz leicht zu verstehen.

alg1, Arbeitsagentur, Arbeitslosengeld 1
Nebeneinkommen ALG1 Anzeige wg. Betrug

Hallo,

der Grundsatz meiner Frage ist hier schon geklärt.... wer in den letzten 18 Monaten länger als 12 Monate.... soweit alles gut. Jetzt wird es kompliziert.

Bei meiner Meldung beim Arbeitsamt, war mir dies nicht bewusst. Ich habe ein Nebeneinkommen länger als 12 Monate neben meinem Beruf gehabt, bin dann arbeitssuchend geworden und habe es dem Arbeitsamt gemeldet. Trotz meiner Aussage das ich ein nebenberufliches Einkommen habe, wurde ich nicht darauf hingewiesen, weder auf die damit verbundene Verdienstmöglichkeit noch darauf das ich mich ja evtl. komplett Selbstständing machen könnte. Da mein Nebeneinkommen ähnlich hoch war wie mein Gehalt, war dies ein erheblicher Verlust. Da teilte ich der Dame auch mit, trotzdem bekam ich keinen Hinweis.

In den darauffolgenden Monaten bin ich dem Job ohne Bezahlung weiter nach gegangen. Habe die 15 Stunden nicht überschritten und wurde dann aber nach einigen Monaten vom Zoll geladen. Das Amt verlangt nun das ausgezahlte Geld zurück.

Ich weiss das es ein Urteil gibt, dass ein Beklagter das Geld UND seinen Nebenverdienst behalten durfte, obwohl er es nicht gemeldet hatte. Das Urteil kam aus Köln. Kann mir hier jemand was zu sagen? Mal ganz abegesehen von der falschen Beratung mit der ich letztendlich auch beim Zweigstellenleiter des Amtes gewesen bin UND der mir Recht gebeben hat was die Falschberatung betrifft. Da war aber schon ein Verfahren eigeleitet.

Nachdem ich erfahren habe, dass der Zoll eine Untersuchung eingeleitet hat, habe ich beim Arbeitsamt gefragt, wie ich denn die Rechnungen stellen kann, ohne das ich nur 165 verdienen darf. Auch hier wieder kein Hinweis. Es kamen so sinnvolle Hinweise wie "Künstler" melden sich auch teilweise ab. Sie müssten Sich dann hier abmelden und können dann verdienen was sie wollen. Sie sind dann aber nicht Krankenversichert. Die Option habe ich gezogen und da ich nur am WE arbeite, blieben die unversicherten Tage überschaubar. Ergebnis: Das Arbeitsamt sperrte mir erneut die Zahlung für einen ganzen Monat. 4x 2 Wochenendtage sind mehr als 15 Stunden Arbeit in der Woche. Das ich an den Tagen aber nur 2-3 Stunden gearbeitet habe, hat das Amt nicht interessiert.

Ich musste mich erneut arbeitslos melden. Eine andere Dame das selbe Lied. Sie dürfen nur 165 Euro verdienen. Unfassbar.

Was mehr als ungerecht ist, ist die Tatsache, dass ich den Nebenjob (nach 18:00 Uhr und am Wochenende, keine 15 Stunden in der Woche) in vollen Umfang ausüben konnte, neben meinem Hauptjob. Der Hauptjob geht flöten und mir ist es nicht erlaubt den Nebenjob weiter auszuüben. Er hat meinen 09:00 bis 18:00 Uhr Job vorher auch nicht beeinflusst und ich stand für das Arbeitsamt jeder Zeit zur Verfügung. Alle Termine eingehalten. Ich bin von 3500,- € auf 1047 gefallen. Das kann es doch nicht sein. Gibt es hier Urteile?

Kann mir jemand ein oder ein paar Urteile nennen in denen der ALG1 Empfänger gewonnen hat?

Zu allem Überfluss habe ich jetzt noch eine Klage wegen Betruges...

Alg 1, ALG II, alg1, nebenjob, Recht, SGB, SGB II, Sozialrecht, Sozialversicherung, Sozialversicherungsrecht
Kündigung für die Wohnung erhalten

Hallo alle zusammen! Meine Mutter und ich haben zum 31.10.09 eine Wohnungskündigung bekommen.Wir konnten fast 2 Monate nicht warm duschen (kam überhaupt kein warmes Wasser raus). Wir teilten dies der Vermieterin schriftlich mit (da wir keine Rufnummer haben). Es ka keine Reaktion.Wir gingen zum Anwalt und der sagte das wir 20% weniger Miete zahlen sollen.Nachdem wir das getan haben,bekamen wir eine Kündigung.Sie versuchte uns schon mit verschiedenen Mitteln das ganze Jahr aus der Wohnung zu schaffen.Weil sie die Wohnung verkaufen will.Der Arbeitsvertrag von meiner Mutter wurde im August nicht verlängert und ich wurde nach der Ausbildung nicht übernommen.Diesen Monat konnten wir keine Miete zahlen.Das ALG1 reichte nicht aus.Nun sitzen wir hier und müssen aus der Wohnung raus. Aber keiner will und haben da wir ALG1 Empfänger sind.Am Mittwoch haben wir nun einen Besichtigungstermin für eine Wohnung.Beim Arbeitsamt haben wir schon früh genug bescheid gesagt,aber sie helfen uns wegen der Miete leider nicht aus. Die Hauptfrage: Haben wir Chancen das das Arbeitsamt die Mietsicherheit zahlt? Die erste Miete können wir auch erstmal von unseren ALG1 Beträgen zahlen. Ab dem 1.12 hab ich ja auch wieder einen Vollzeitjob in Hannover. Sodass es eigentlich nur um die Mietsicherheit geht. Vielleicht kann mir hier jemand helfen. Danke schon mal im Vorraus

alg1, Arbeitsagentur, Arbeitsamt, ARGE, Hartz IV, jobcenter, Kündigung, wohnung, Wohnungskündigung

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