Ausbildungsabbruch - ALGI?

Hallo zusammen,

letztes Jahr September 2018 habe ich meine Ausbildung im Büro angefangen. Auch davor habe ich bereits über ein Jahr gearbeitet (ohne Pause). Die Voraussetzungen für ALGI bestehen also.

Allerdings ist das Büro absolut nichts für mich, weshalb ich mich für einen abwechslungsreicheren Beruf beworben habe. Nun habe ich die Zusage erhalten und könnte somit im September diesen Jahres die neue Ausbildung beginnen.

Zum Problem: es lohnt sich ehrlich gesagt absolut nicht mehr, bis Ende August in meiner aktuellen Ausbildung zu bleiben. Ich habe hin- und zurück einen Fahrtweg von 60km. (Bei einem Azubigehalt von 600€ verfahre ich also schon sehr viel Sprit, kann sich jeder mal selbst ausrechnen inwieweit sich das lohnt..) Zudem 2 mal in der Woche Berufsschule, was mir nun mehr als unnötig durch die Zusage des anderen Jobs erscheint. Ergo, wenn ich weiterhin auf Arbeit und zur Schule der jetzigen Ausbildung gehen würde, dann würde ich einfach nur gelangweilt im Unterricht sitzen, da ich bereits weiß, dass mir das schon gar nichts mehr bringt/ich nichts mehr lernen muss.

Wenn ich nun kündige, bzw. sich auf einen Aufhebungsvertrag geeinigt wird, bekommt man eine Sperre, oder nicht? Gilt das auch wenn man einen neuen Job in Aussicht hat und man definitiv nachvollziehen kann, dass es sich schlichtweg einfach nicht lohnen würde, die jetzige Ausbildung bis August weiterhin fortzuführen?

Vielleicht weiß ja jemand was, ich erkundige mich aber dennoch beim Amt ab morgen früh ;)

lg

alg1, Arbeitslosengeld, Ausbildung, Azubi, Aufhebungsvertrag
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Ist das Kind jetzt rückwirkend für 2015 auf der Steuerkarte zu ändern (Berechnungsgrundlage für mein ALG1)?

Lässt sich der Kinderfreibetrag rückwirkend verändern? Mein Ex-Mann hat vor einigen Jahren einmal einfach unseren gemeinsamen Sohn komplett auf seiner Karte eintragen lassen, ohne mich zu fragen. Das Finanzamt hat ohne Rücksprache mit mir zu halten, unseren Sohn, der noch im Studium ist und schon seit 5 Jahren eine eigene Wohnung hat, von meiner Steuerkarte runtergenommen. Gemerkt hab ich das erst, als ich auf einmal Steuetn nachzahlen sollte, anstatt etwas zurückzuhalten. Nun beziehe ich seit Juni ALG I und erhalte statt 67% nur 60%. Auf meinen Widerspruch reagierte die Arbeitsagentur mit Ablehnung, mit der Begründung, dass ich kein Kind auf der Steuerkarte hätte. Ist das Kind jetzt rückwirkend für 2015 auf der Steuerkarte zu ändern (2015 als Berechnungsgrundlage für mein Alg I)? Mein Ex-Mann will mir die Differenz nicht zahlen, was in meinem Fall €200, -- monatlich sind und meint, ich könnte das ja ändern lassen. Er verfügt über ein monatliches Einkommen von über €6000,--brutto, seine Frau ebenfalls. Sie werden mit Steuerklasse 4 veranlagt und haben noch ein weiteres gemeinsames Kind auf der Steuerkarte.

Er hat mir die letzten Jahre das, was ich durch seine Änderungen an Steuern nachzahlen musste, sowie die Differenz zu dem, was ich normalerweise bekommen hätte, gezahlt,  weil für ihn der steuerliche Vorteil dennoch größer gewesen ist. Daher hab ich auch keinen Nachweis auf meiner Einkommenssteuererklärung. Und das Kindergeld lief ebenfalls über ihn seit unser Sohn volljährig ist. Ich hatte dann der Agentur für Arbeit die Bescheinigung der Familienkasse darüber, dass unser Sohn noch kindergeldberechtigt ist (die ich meinen Exmann gebeten hatte, sich ausstellen zu lassen),  sowie die Geburtsurkunde unseres Sohnes als Nachweis darüber, dass ich die Mutter bin, hingeschickt. Doch die Agentur meinte, dass das nicht relevant sei, sondern ausschlaggebend der Eintrag über ein Kind auf der Steuerkarte. 😢

Mir fällt jetzt ein, dass das gleiche Problem auch für mein Übergangsgeld während meiner Reha besteht und ebenfalls noch zu klären ist.  Für mich ist das enorm viel Geld, und ich bin Hauptverdienerin in unserer Familie. Mein Mann verdient noch weniger, ist älter und ebenfalls chronisch krank,  so dass wir auf diese €200, -- monatlich mehr wirklich angewiesen sind. Durch meine lange Krankheit und das geringere Krankengeld haben wir alle Reserven aufgebraucht und stehen finanziell kurz vor der Pleite, d.h. dass uns das Konto dicht gemacht wird. Und noch weiter einschränken ist wegen der festen laufenden Kosten nicht möglich. 😢

Ich brauche ganz dringend Hilfe und Unterstützung und freue mich sehr über Antworten.

alg1, Finanzamt, Kinderfreibetrag, Steuern, steuerkarte
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Kann das Arbeitsamt einer schwangeren Alg-I-Empfängerin eine Sperrung von 100 % geben?

Ich brauche eure Hilfe folgendes ist vorgefallen.

Bis vor kurzem war meine Freundin 23J. In der Ausbildung zur Altenpflegerin (3 lehrjahr). Dort wurde sie aber gemobbt weil sie noch jung War und die älteren sich nichts von ihr sagen lassen wollten. Daß ging soweit daß sie zum Neurologen musste wegen dauernder Kopfschmerzen und ständigem weinen. Sie versuchte durchzuhalten aber als garnichts mehr ging ging sie zur Psychiaterin und die schrieb sie erstmal krank. Länger als 6 Wochen. Sie gab auch ordnungsgemäß ihre krankmeldungen ab(Beim Arbeitgeber kamen sie wohl an aber nicht bei der Berufsschule ). Und dann 3 Monate Später kam erstmal von der Berufschule ein schreiben Sie wäre ausgeschult (keine Abmahnung nicht... direkt kam die Ausschulung ) dann keine Woche später kam die fristlose Kündigung vom AG . Er kündigte fristlos und darin stand hilfsweise auch bis Datum XY . Sie meldete sich auch direkt arbeitslos aber ihre Psychiaterin schrieb sie noch etwas krank als es endlich wieder ging und sie arbeitsfähig geschrieben wurde fuhr ich sie auch direkt wieder zum Jobcenter damit sie sich Arbeitssuchend melden konnte. Was sie auch tat . Dann kam der Bewilliungsbescheid wo drin stand daß von Datum x -y (8 Wochen ) 0€ gezahlt würden aber es käme ein gesondertes schreiben was auch 10 Tage später noch nicht da ist. Und nach den 8 Wochen bekäme sie Alg1. Zwischen zeitlich hat sich auch rausgestelt daß sie wieder schwanger ist sie hat schon eine 3 Jährige Tochter.

Nun meine frage : kann daß Arbeitsamt ihr eine 100% Sperre geben? (Weil sie weiß nicht wie sie die Miete aufbringen soll und essen. Mit dem Kindsvater ist sie nicht mehr zusammen und der neue freund wohnt zwar auch da aber er arbeitet und jeder zahlt die Hälfte der Miete . ) und er alleine kann die miete nicht zahlen da er sonst selbst nichts mehr hat.

Sie hat sich vorher nichts zu Schulden kommen lassen. Über antworten wäre ich echt froh weil sie sich tierisch Gedanken macht und daß ist ja auch nicht für daß Baby gesund

Danke schonmal für antworten im Vorraus .

alg1, Schwanger
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Erstattungsanspruch bei einem ALG 1 Antrag

Hallo :)

Ich habe heute Post von der Agentur bekommen in dem folgendes stand:

Sie haben der Person X Arbeitslosengeld 2 bewilligt. Sie hat am 27.12.13 Arbeitslosengeld beantragt. Sie hat folgenden Anspruch:

Leistungshöhe täglich : 20,14€ vom 19.12.13-30.09.14 Anspruchsdauer (ab Beginn) 240 Kalendertage Bemessungsentgelt täglich: 45,34€

Bitte teilen Sie mir auf dem beigefügten Formular mit ob und wenn ja,in welcher Höhe Sie einen Erstattungsanspruch geltend machen Die Leistung für die Zeit vom 30.07.13-16.10.13 und vom 19.12.13-28.02.14 behalte ich ein, um Ihren Erstattungsanspruch zu erfüllen. Ab dem 30.07.13-17.10.13 und ab dem 1.3.14 werde ich das Arbeitslosengeld in voller Höhe auszahlen.

Was bedeutet das ganze nun für mich ??

Ich habe Ende Juli letzten Jahres Alg1 beantragen wollen, der Herr von der Agentur schickte mich wieder nach Hause um ein Schriftstück unseres Pflegeteams zu besorgen wo drin steht das sie die volle Pflege meiner Großmutter ab jetzt übernehmen damit ich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehe. Am nächsten Tag brachte ich ihm dieses Schreiben und er sagte mir das doch kein Anspruch bestehen würde. Danach habe ich mich sofort beim Jobcenter gemeldet und einen Antrag auf Alg2 beantragt, die Dame dort sagte zu mir das ich doch einen Anspruch auf Alg1 habe und rufe den Herrn von der Agentur an, wies ihn darauf hin und bat ihn darum mir einen Antrag nach Hause zu schicken, nach 7 langen Monaten hat er es nicht geschafft. Das Jobcenter genehmigte mir den Antrag und überwies mir 1200€,meine Miete haben sie bis heute noch nicht bezahlt. Von Mitte Oktober bis Mitte Dezember hatte ich einen befristeten Arbeitsvertrag, von Beginn an wurde der Agentur mitgeteilt wann der Vertrag beginnt und wann er endet. Nach Beendigung meines Vertrages bekam ich gleich einen neuen Termin beim Jobcenter, ich bat die Frau selbst noch einmal im Computer nachzusehen ob mir denn wirklich kein Alg1 zu steht, sie holte noch einen Kollegen dazu und beide haben mir versichert das Anspruch besteht. Ich also wieder zur Agentur und nochmal einen Antrag versucht zu stellen, die Dame dort war sehr kooperative und ermöglichte es mir zwei Anträge abzugeben und das tat ich nun am Montag. Bei meinem Termin konnte mir die Dame nicht mal sagen ob und in welcher Höhe mein Antrag nun genehmigt ist. Und heute nun das, klar ist mit schon das sie sich das zurück holen was schon gezahlt wurde, aber die Leute Schulden mir trotzdem 5 Monate Geld und kommen mir jetzt mit einbehaltung ??

Ich hoffe mir kann jemand helfen, mein Fall ist vielleicht auch nicht gerade ganz leicht zu verstehen.

alg1, Arbeitsagentur, Arbeitslosengeld 1
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Nebeneinkommen ALG1 Anzeige wg. Betrug

Hallo,

der Grundsatz meiner Frage ist hier schon geklärt.... wer in den letzten 18 Monaten länger als 12 Monate.... soweit alles gut. Jetzt wird es kompliziert.

Bei meiner Meldung beim Arbeitsamt, war mir dies nicht bewusst. Ich habe ein Nebeneinkommen länger als 12 Monate neben meinem Beruf gehabt, bin dann arbeitssuchend geworden und habe es dem Arbeitsamt gemeldet. Trotz meiner Aussage das ich ein nebenberufliches Einkommen habe, wurde ich nicht darauf hingewiesen, weder auf die damit verbundene Verdienstmöglichkeit noch darauf das ich mich ja evtl. komplett Selbstständing machen könnte. Da mein Nebeneinkommen ähnlich hoch war wie mein Gehalt, war dies ein erheblicher Verlust. Da teilte ich der Dame auch mit, trotzdem bekam ich keinen Hinweis.

In den darauffolgenden Monaten bin ich dem Job ohne Bezahlung weiter nach gegangen. Habe die 15 Stunden nicht überschritten und wurde dann aber nach einigen Monaten vom Zoll geladen. Das Amt verlangt nun das ausgezahlte Geld zurück.

Ich weiss das es ein Urteil gibt, dass ein Beklagter das Geld UND seinen Nebenverdienst behalten durfte, obwohl er es nicht gemeldet hatte. Das Urteil kam aus Köln. Kann mir hier jemand was zu sagen? Mal ganz abegesehen von der falschen Beratung mit der ich letztendlich auch beim Zweigstellenleiter des Amtes gewesen bin UND der mir Recht gebeben hat was die Falschberatung betrifft. Da war aber schon ein Verfahren eigeleitet.

Nachdem ich erfahren habe, dass der Zoll eine Untersuchung eingeleitet hat, habe ich beim Arbeitsamt gefragt, wie ich denn die Rechnungen stellen kann, ohne das ich nur 165 verdienen darf. Auch hier wieder kein Hinweis. Es kamen so sinnvolle Hinweise wie "Künstler" melden sich auch teilweise ab. Sie müssten Sich dann hier abmelden und können dann verdienen was sie wollen. Sie sind dann aber nicht Krankenversichert. Die Option habe ich gezogen und da ich nur am WE arbeite, blieben die unversicherten Tage überschaubar. Ergebnis: Das Arbeitsamt sperrte mir erneut die Zahlung für einen ganzen Monat. 4x 2 Wochenendtage sind mehr als 15 Stunden Arbeit in der Woche. Das ich an den Tagen aber nur 2-3 Stunden gearbeitet habe, hat das Amt nicht interessiert.

Ich musste mich erneut arbeitslos melden. Eine andere Dame das selbe Lied. Sie dürfen nur 165 Euro verdienen. Unfassbar.

Was mehr als ungerecht ist, ist die Tatsache, dass ich den Nebenjob (nach 18:00 Uhr und am Wochenende, keine 15 Stunden in der Woche) in vollen Umfang ausüben konnte, neben meinem Hauptjob. Der Hauptjob geht flöten und mir ist es nicht erlaubt den Nebenjob weiter auszuüben. Er hat meinen 09:00 bis 18:00 Uhr Job vorher auch nicht beeinflusst und ich stand für das Arbeitsamt jeder Zeit zur Verfügung. Alle Termine eingehalten. Ich bin von 3500,- € auf 1047 gefallen. Das kann es doch nicht sein. Gibt es hier Urteile?

Kann mir jemand ein oder ein paar Urteile nennen in denen der ALG1 Empfänger gewonnen hat?

Zu allem Überfluss habe ich jetzt noch eine Klage wegen Betruges...

Alg 1, ALG II, alg1, nebenjob, Recht, SGB, SGB II, Sozialrecht, Sozialversicherung, Sozialversicherungsrecht
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MOBBING - KÜNDIGUNG DOCH KEIN ARTEST

Hallo ich habe seit einem Jahr eine Vollzeit stelle im Einzelhandel gehabt bis Donnerstag den 12.09.13 und habe mit sofortiger Wirkung gekündigt. Ich habe durchgängig einiges einstecken müssen von ich leide unter Verfolgungswahn sagt meine Chefin wenn ich sie auf Sachen hingewiesen habe die absolut nicht in Ordnung waren. (wie z.B. Freie Tage die wegen Terminen gebraucht wurden "übersehen", oder genehmigten Urlaub verschoben wegen Vollinventur, da alle Vollzeitkräfte gebraucht werden und einer gleichrangigen meinen Urlaub gegeben ohne Erklärung usw.) Am Do kam dann der ober Hammer und es kamen Aussagen ohne Hand und Fuss im Thema "Diebstahl" und ich soll doch reinen Tisch machen dann spar ich ihnen Zeit und würde als Gewinner aus diesem Laden gehen.... ne ist klar! Ich habe mir nie etwas zu schulden kommen lassen besaß bis dato auch einen Storeschlüssel und so weiter...... Ich habe sie nach 2 Stunden auf mich einreden gefragt ob sie das jetzt glücklich macht wenn ich sage ja ich war´s und es ist die Unwahrheit! Darauf hin haben sie Ihre Fassung verloren und sind ausfallend gewesen. Ich hatte dann nach einem Papier verlangt und Handschriftlich gekündigt! Jetzt lese ich hier gerade man braucht ein Attest wegen Mobbing um die Sperrfrist zu umgehen.... Meine Ärztin hatte mich wegen Mobbing auch schon Krankschreiben wollen. Nachdem ich aber dachte für was wenn ich jetzt eh zuhause bin brauche ich dann ne AU??? Kann ich am Mo zu Ihr gehen und rückwirkend noch eins ausstellen lassen??? Wie reagiert das Amt bei der Situation! Danke schon im Voraus. lg

Alg 1, ALG II, alg1, Arbeit, arbeitsrecht, Kündigung, Recht, SGB, SGB II, Sozialrecht, Sozialversicherung, Sozialversicherungsrecht
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Vom Umschulungsbetrieb seit 5 Monaten beurlaubt, JETZT sperrt Arbeitsámt das Geld

Hallo zusammen, Ich mache seit August 2009 eine Einzelumschulung mit Unterstützung durch das Arbeitsamt. Was ich erst später erfahren habe ist dass meine Chefin kurz danach wegen Veruntreuung zu einem Jahr und neun Monaten zur Bewährung verurteilt wurde. Im Oktober 2010 stiess ich durch Zufall auf neue Veruntreuungen durch meine Vorgesetzte. Dies ging einher mit Versicherungsbetrug und anderen Straftaten. Als ihr bewusst wurde, dass ich diese Dinge entdeckt habe wurde ich von ihr bis zum Ende meiner Umschulung beurlaubt. Ohne Begründung, ohne rechtliche Basis. Am Tag meiner Beurlaubung setzte ich die SIHK und die Agentur für Arbeit in Kenntnis. Die SIHK sagte mir ich würde zur Prüfung im Sommer zugelassen, wenn ich zu dem Zeitpunkt einem IHK angeschlossenen Betrieb angehöre. Die Agentur für Arbeit nahm das zur Kenntnis, äusserte sich weiter nicht. Ich habe in regem Kontakt zu meiner Reha-Beraterin gestanden und sie über alles informiert. Jetzt sagt die SIHK mir würden 3 Monate praktische Ausbildung fehlen und ich müsste deshalb bis zum Herbst verlängern. Ich habe meinen Ausbildungsvertrag gekündigt und mir eine neue Stelle gesucht.Während der ganzen Zeit habe ich am Berufsaschulunterricht teilgenommen und 1 Praktikum absolviert. Darf die AfA jetzt die Leistung sperren mit der Begründung ich hätte meine Umschulung im Nov.09 beendet?

alg1, Arbeitsagentur, Arbeitsamt, Umschulung
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Umstellung von ALG 1 auf ALG 2 mitten im Monat

Ich habe bis 21.11.2010 rund 683 Euro ALG 1 und 91 Euro Wohngeld bekommen. Ab 22.11.2010 habe ich ALG 2 bentragt und ab 01.12.2010 bis 30.04.2011 genehmigt bekommen. Miete + Heizung usw. rund 371 Euro werden sofort (auf meinen Wunsch hin) an den Vermieter überwiesen. 359 Euro kommen auf mein Konto. Soweit alles korrekt. Zuerst habe ich eine Ablehnung für die Zeit vom 22.11.2010 bis 30.11.2010 erhalten. Kein Anspruch. Nach mündlicher Beschwerde beim Sachbearbeiter bekam ich die Antwort dass der Gestzgeber das so vor sieht und kein Anspruch für die 9 Tage bestehe. Ich sagte dass ich dann im November rund 162 Euro weniger zum Leben hätte als im Dezember und ich mir das nicht vorstellen könnte und ich der Meinung bin das ein Rechenfehler vorliege. Ich bekam zur Antwort es bestehe keine Chance. Daraufhin wollte ich bei der Arge Widerspruch gegen die Ablehnung einlegen. Der selbe Sachbearbeiter der mir 5 Minuten vorher keine Chancen eingeräumt hatte sagte er hätte einen Rechenfehler der Kollegen festgestellt und könnte mir unter Umgehung der Widerrufstelle 63 Euro nachzahlen. Aber das wäre nun wirklich alles. Ich sagte: " Dann fehlen mir immer noch 99 Euro zum regulären Satz Hartz 4. Ich bekam heute den Bescheid und die 63 Euro auf mein Konto. Kann mir jemand schreiben ob das so richtig ist. Ich bin in dieser Situation aufgrund eines Arbeitsunfalls. Vielen Dank

alg1, ARGE, Hartz IV, Hartz4
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Kann das Arbeitslosengeld gekürzt werden, wenn ich wegen Dreischichtsystem nicht Vollzeit arbeiten k

Hallo, ich bin alleinerziehende Mutter von zwei Kindern ( 5 u. 8 J.). Ich habe nach der Erziehungszeit zwei Jahre Vollzeit als Krankenschwester gearbeitet. Zu dieser Zeit war ich noch mit meinem Ex zusammen. Die aus der Situation entstehende Ungerechtigkeit..........Ich habe mich alleine um Haus und Garten kümmern dürfen. Sämtliche Organisationen u.u.u.u. in Eigenverantwortung übernehmen müssen. Über einige Monate kam ich aus diesen Gründen auf durchschnittlich 4,5 Stunden Schlaf und entwickelte einen gefährlichen RR Hochdruck. Auf bitten um Unterstützung begegnete er mir mit Spüchen wie... ;;wenn Du alleine bist mußt Du doch auch alles selber machen". Er selber war ständig am rumjammern, arbeitete weniger als ich und pflegte seine geselligen Kontakte. Aktuell: Jetzt alleinerziehend. Vor drei Monaten, nach kurzer Arbeitslosigkeit, arbeitete ich wieder Vollzeit. Alleine im Monat Dezember musste ich die Kinder 21x woanders übernachten lassen und noch zusätzlich für die Spädienste Nachmittagsbetreuungen organisieren um arbeiten zu können. -----wieder arbeitslos------ Auf dem Formular des Arbeitsamtes gab ich an zu den Kinderbetreuungszeiten von 8:00-15:30 und noch jedes zweite WE arbeiten zu können. Alleine bedingt Durch meinen Beruf ist das schon schwierig. Auf meinen Beruf suche ich jetzt eine Halbtagsstelle wg der erschwerten Kinderbetr. Kann das Arbeitsamt jetzt Kürzen???

alg1, Arbeitsamt, Arbeitslosengeld 1, Sozialrecht
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Kündigung für die Wohnung erhalten

Hallo alle zusammen! Meine Mutter und ich haben zum 31.10.09 eine Wohnungskündigung bekommen.Wir konnten fast 2 Monate nicht warm duschen (kam überhaupt kein warmes Wasser raus). Wir teilten dies der Vermieterin schriftlich mit (da wir keine Rufnummer haben). Es ka keine Reaktion.Wir gingen zum Anwalt und der sagte das wir 20% weniger Miete zahlen sollen.Nachdem wir das getan haben,bekamen wir eine Kündigung.Sie versuchte uns schon mit verschiedenen Mitteln das ganze Jahr aus der Wohnung zu schaffen.Weil sie die Wohnung verkaufen will.Der Arbeitsvertrag von meiner Mutter wurde im August nicht verlängert und ich wurde nach der Ausbildung nicht übernommen.Diesen Monat konnten wir keine Miete zahlen.Das ALG1 reichte nicht aus.Nun sitzen wir hier und müssen aus der Wohnung raus. Aber keiner will und haben da wir ALG1 Empfänger sind.Am Mittwoch haben wir nun einen Besichtigungstermin für eine Wohnung.Beim Arbeitsamt haben wir schon früh genug bescheid gesagt,aber sie helfen uns wegen der Miete leider nicht aus. Die Hauptfrage: Haben wir Chancen das das Arbeitsamt die Mietsicherheit zahlt? Die erste Miete können wir auch erstmal von unseren ALG1 Beträgen zahlen. Ab dem 1.12 hab ich ja auch wieder einen Vollzeitjob in Hannover. Sodass es eigentlich nur um die Mietsicherheit geht. Vielleicht kann mir hier jemand helfen. Danke schon mal im Vorraus

alg1, Arbeitsagentur, Arbeitsamt, ARGE, Hartz IV, jobcenter, Kündigung, wohnung
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Speere bei Eigenkündigung bei alleinerziehender Mutter mit 16-monatiger Tochter?

Bei mir ist die Sachlage wie folgt:

Arbeite seit Juni 08 in der Schweiz. Es war geplant, dass der Vater meiner Tochter ebenfalls in die Schweiz kommt und unsere Tochter hütet während ich das Geld verdiene. Er hat es sich dann aber anders überlegt und ist erst gar nicht in die Schweiz gekommen. Ich sass dann da mit einer 100%-Stelle, musste meine Tochter noch von meiner Mutter holen, weil der Vater sie dort hat einfach bleiben lassen ohne sich zu melden, Tagesmutter organisieren, in einem kleinen Dorf (wo mein Ex hinwollte, weil er dort ein paar Leute kannte), ohne sozialem Umfeld. Der Vater kümmert sich auch jetzt nicht (sitzt weiterhin in Spanien und lebt sein altes Leben mit einer neuen Frau fort) ....und zahlen tut er auch nicht......mir wurde es in den Monaten zu viel, alles unter einen Hut zu bekommen. Zu Anfang 2009 konnte ich auf 60% reduzieren, aber es war halt in Wirklichkeit nur eine Reduzierung der bezahlten Zeit, Aufgabengebiet und workload blieb die gleiche....nach langem hin und her habe ich mich dann entschieden, zu kündigen, um in meiner alten Heimat in Deutschland einen neuen Lebensabschnitt mit meiner Tochter zu beginnen. Meine Tochter wird zu dem Zeitpunkt, wo ich arbeitslos werde (Okt. 09) 18 Monate alt.

Besteht die Chance, dass mir die Arbeitsagentur die 3 Monate Sperrfrist wegen Eigenkündigung reduziert? Ich bekomme eh nur bis max. 8 Monate ALG+

alg1, Arbeitsagentur
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