Zeitarbeit immer nur vorübergehend angemeldet, wie dann mit Kranenversicherung?

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Hallo,

ein 450 EUR-Job ist keine Alternative, denn davon hat man keine Krankenversicherung.

Der freiwillige Mindestbeitrag in der GKV liegt bei 155 EUR/Monat plus Pflegeversicherung.

Die Familienversicherung hängt nicht am Kind, bis zur Scheidung bleibt sie familienversichert.

Viel Glück

Bamer

So rein ins Blaue hinein würde ich ihr raten, nach dem Ende einer Beschäftigungszeit sich arbeitslos zu melden. Nach allem, was ich in Bezug auf Arbeitnehmerüberlassung weiß, ist es immer noch nicht zulässig, den Arbeitnehmer auf die beschriebene Weise zu beschäftigen (das Unternehmerrisiko muss der Arbeitgeber tragen, nicht der Arbeitnehmer).

Also ab zur Arbeitsagentur und beraten lassen,ALG-1 sollte Deiner Bekannten auf jeden Fall zustehen.

Erstattung Eigenanteil Kieferorthopädie

Hallo zusammen. Die KFO-Behandlung meines Kindes wurde nun erfolgreich abgeschlossen. Die ersten Beträge wurden noch vom Gemeinschaftskonto abgebucht (bis 2009), mittlerweile sind wir aber geschieden und haben null Kontakt. Die Krankenkasse beruft sich auf ein Gesetz, dass sie nur demjenigen, der auch tatsächlich bezahlt hat, den Eigenanteil zurückerstatten und eine gemeinsame Erklärung dafür notwendig ist. Diese werde ich nicht bekommen und ich habe auch im Gesetz nichts darüber gefunden, wem der Eigenanteil zurück zu erstatten ist.

Ich bin im Besitz sämtlicher Rechnungen, habe die Abschlussbescheinigung vom KFO. Bis 2009 waren die Rechnungen an den Vater adressiert und wurden vom Gemeinschaftskonto überwiesen. Danach ging alles ausschließlich über mich.

Nun schreibt die Krankenkasse(Auszug):

.....es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass wir demjenigen die Eigenanteile erstatten, der diese auch gezahlt hat......

Wurden Eigenanteile auch vom Kindsvater bezahlt, benötigen wir eine gemeinsame Erklärung von Ihnen beiden. Sofern es Ihnen nicht möglich ist, uns eine gemeinsame und übereinstimmende Erklärung einzureichen, stellen Sie uns bitte Zahlungsnachweise zur Verfügung. Dies können z.B. >Kontoauszüge oder Zahlungsquittungen sein. Soweit Zahlungen von Gemeinschaftskonten erfolgten, müssen wir diese einem der Kontoinhaber eindeutig zuordnen können. Dafür können wir auf eine übereinstimmende Erklärung beider Kontoinhaber, wer diese Beträge erhalten soll, leider nicht verzichten. Bitte stimmen Sie sich deshalb fßr die Zahlungen von einem Gemeinschaftskonto mit dem Kindesvater ab.

Tja - weiß da jemand Rat? Wo ist die Gesetzesgrundlage?

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