Wann verjährt Rechnung an einen Verein e.V.?

3 Antworten

Vielen Dank euch allen für die prompten Antworten. Um die Sache etwas genauer auszuführen: Wir haben ein Mitglied im Verein der eine Firma hat, die solchen Klimanlage/Kältetechnik vertreibt. Da unsere alte Anlage defekt war, kam von Ihm aus einer Bierlaune heraus das Angebot uns eine neue Anlage für um die 600 € zu installieren. Da haben wir natürlich zugesagt. Dafür gibt es mindestens 5 Vorstandsmitglieder als Zeugen. Später kam dann mit drucksen besagte Rechnung. Er würde auch die 600 € nehmen und 2500 € in Form einer Spendenquittung. Das geht so glaube ich aber auch nicht, da er keine Stornorechnung austellen will. Solange die Rechnung existiert können wir meiner Meinung nach auch keine Spendenquittung ausstellen. Also am besten die Sache aussitzen und auf die Verjährung warten!

Es gilt das BGB.

Die Frist begann mit Ablauf des 31. 12. 2011 zu laufen und wird mit Ablauf des 31. 12. 2014 Enden.

§§ 195 + 199 BGB

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Warum beginnt die Verjährungsfrist erst am 31.12.2011? Die Leistung wurde doch bereits am 03.11.2010 erbracht, warum ist Beginn der Verjährung dann nicht der 31.12.2010?

Und wenn das Werk nicht abgenommen wurde, besteht doch auch kein Anspruch auf Vergütung.

Wo ist mein Denkfehler?

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Steuerberater vergißt Rechnung, Firma gibt es nicht mehr. Welches Recht hat er seine Rechnung noch einzufordern?

Im Jahr 2015 machte ich bei einem Steuerberater der bei einer Anwaltskanzlei angestellt war meinen Lohnsteuerjahresausgleich für 2013 und 2014. Dann gab es Probleme mit der Anwaltskanzlei und diese wurde aufgelöst. Der Steuerberater vergaß mir damals die Rechnungen zu schicken. Inzwischen ist er neu bei einer anderen Anwaltskanzlei angestellt und einer der Anwälte der neuen Kanzlei hat mir privat 2 Rechnungen für besagte Lohnsteuerjahresausgleiche geschickt. Ich kenne den Anwalt nicht und habe auch keinen Auftrag erteilt oder einen Vertrag mit ihm, also schickte ich die Rechnungen an die private Anschrift des Anwaltes von dem die Rechnungen kamen zurück. Es stellte sich heraus, dass dieser Anwalt für die gleiche neue Kanzlei arbeitet, wie der Steuerberater. Der Steuerberater möchte nun, dass ich die alten 2 Rechnungen seiner ursprünglichen Firma begleiche, obwohl er mir gar keine Rechnung erstellt hat und es die Firma nicht mehr gibt. Welches Recht hat er seine Rechnungen noch einzufordern? Danke für Ihre Hilfe!

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Die Versicherung bezahlt die Schadensrechnung nicht komplett, kann der Handwerker den Restbetrag von mir verlangen?

Obwohl ich eine Abtrittserklärung unterschrieben habe?

Nach einem Hagelschaden am Haus bzw. Wintergarten zahlt die Gebäudeversicherung nicht den vollen Rechnungsbetrag. Nun verlangt der Handwerker von mir den Restbetrag obwohl ich eine Abtrittserklärung unterschrieben habe. Dem Handwerker war bekannt, das laut Prüfbericht der Versicherung, das Angebot als überhöht eingestuft wurde. Der Prüfbericht lag dem Handwerker 2 Wochen vor Arbeitsantritt vor. Es handelt sich hier, laut Rechnung, um 35 qm Verlegung von Doppelstegplatten auf der Dachfläche des Wintergartens. Es wurden aber 1/3 der Gesamtfläche mit OSB Verlegplatten überdacht und mit einer dünnen Folie abgedeckt, was laut Aussage des Handwerkers "wesentlich billiger ist". Deshalb bin ich davon ausgegangen das er sich mit der Rechnung an die Vorgaben des Prüfberichts hält.

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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Folgende Darstellung: Die Kabel BW hatte mir bisher die Rechnung per Postweg zugesandt, die wiederum pünktlich überwiesen wurde. Nun stelle ich fest, dass die Kabel BW für die Nichteilnahme am Lastschriftverfahren monatlich zusätzlich 1,60 € in Rechnung stellt. Ich habe mir daraufhin die Allgemeine Geschäftsbedingungen der Kabel BW, Geltungsbereich 5. Entgelte,Rechnung,Änderungen der Entgelte und Zahlungsbedingungen durchgelesen. Unter Position 5.4(1) steht dazu Folgendes: .....Die Rechnungsbeträge werden grundsätzlich, soweit nichts anderes vereinbart ist, nicht vor dem fünften Werktag nach Zugang der Mitteilung im Lastschriftverfahren vom Konto des Kunden eingezogen. Der Kunde wird dem Kabelnetzbetreiber hierzu ein SEPA-Lastschriftmandat erteilen und..... Bei Nichterteilung oder Widerruf des SEPA-Lastschriftmandats kann der Kabelnetzbetreiber bis zur Erteilung eines ordnungsgemäßen SEPA-Lastschriftmandats ein Bearbeitungsentgelt für die erhöhte administrative Abwicklung pro Rechnung gemäß Preisliste erheben.

Nun steht jedoch unter 5.4(3) auch das Folgende: Liegt kein SEPA-Lastschriftmandat vor, muss der Rechnungsbetrag innerhalb von zehn Tagen nach Zugang der Rechnung dem Kabelnetzbetreiber dem Konto gutgeschrieben sein.

DIES IST IMMER DER FALL GEWESEN !

Nun habe ich die Kabel BW diesbezüglich angeschrieben. Die Antwort ist, dass er mich auf die Allgemeine Geschäftsbedingungen aufmerksam macht, indem pro Rechnung eine Selbstzahlergebühr gemäß der aktuellen Preisliste erhoben wird....

Also, nach der Rechtssprechung kann man einen Kunden nicht benachteiligen, wenn das SEPA Lastschriftverfahren nicht erteilt ist. Entweder das eine oder das andere....aber hier hat doch der Verbraucher das Recht auf Rechnungsstellung mit Überweisung innerhalb der genannten Frist lt. AGB.

Wie sehen Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen ?

Vielen Dank für die Informationen !

MfG Forum Mitglied "Unbekannter"

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Wie viel darf ich als Studentin in einem gemeinnützigen Verein steuerfrei verdienen?

Hallo, meine Frage wurde bestimmt x-Mal beantwortet, aber ich quäle mich nun seit einigen Tagen rum mit der Suche nach einer Antwort.

Ich bin Studentin (20) und bekomme Bafög. Seit September arbeite ich auf Honorarbasis in einem gemeinnützigen Verein als (Hausaufgaben)Betreuerin und verdiene im schnitt bis 350€/Monat. So wie ich es richtig verstehe bin ich dann freiberuflich und sollte mich beim Finanzamt melden? Und muss ich dann jedes Jahr eine Einkommenssteuererklärung abgeben, wenn ja, dann zu welchem Zeitpunkt?

Meine eigentliche und wichtigste Frage: wie viel darf ich im Jahr verdienen als "studentische Freiberuflerin" ohne dass ich Steuern zahle und ohne dass es Auswirkungen aufs Bafög hat. Ist es so richtig, dass ich als Betreuerin unter die Übungsleiterpauschale falle und im Jahr nur(!) 2100 Euro steuerfrei verdienen darf und wenn es mehr sein wird, ich dann von dem "Mehrbetrag" steuern abziehen muss? 175 Euro im Monat sind schon arg und der Nebenjob macht mir einfach zu viel Spaß als das ich den jetzt aufgeben möchte. Mir ist leider der Umstand der Übungsleiterpauschale nicht richtig klar... Ich möchte auch beim Finanzamt fragen, wie meine Lage nun ist, muss ich aber damit rechnen, dass ich eine Rechnung gestellt bekomme für eine Auskunft? Tut mir Leid für die bestimmt wiederholten Frage, aber ich bin einfach ein Neuling in der Steuerwelt. Danke schon mal!

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