Promotionsstudium mit Halber Stelle = Fortbildungskosten? Ausbildungskosten? Verpflegungspauschale?

1 Antwort

Da kommt es einfach darauf an, ob es Deine erste, oder zweite Ausbildung ist, was Du nicht schreibst.

Wenn das Studium Deine erste Ausbildung ist, kommen die Kosten der Ausbildung in die Sonderausgaben.

Sonst in die Werbungskosten.

53

Nach einem Erfolgreichen Bachelor und Master Abschluss

Nun kommen die Promotionskosten, die mit den Werbungskosten für die Arbeit stark verstrickt sind.

Bei beidem müssen mindestens € 1.000/Jahr in Summe herauskommen.

0
1

Danke für deine Antwort. Aber was ist ein Erststudium? Habe Abi gemacht und danach den Bachelor und danach ohne Pause Master und nun die Promotion. Habe aber mal davon gehört, das Bachelor noch zum Erststudium zählt aber alles Weitere Weiterbildungsmaßnahmen sind. Hmm ganz schön Verzwickt und undurchsichtig.

0
68
@Krumpi

Da man mit dem Bachelor schon Geld verdineen kann, was Du ja auch machst, sind es hier Werbungskosten.

0

Krankenversicherung Student/Werkstudent >14 Fachsemester?

Hallo,

ich hoffe man kann mir hier weiterhelfen oder mir zumindest einen Rat geben.

Ich bin Student, zurzeit im Master und in diesem Semester ins 14. Hochschulsemester bzw. im 3. Fachsemester angekommen.

Ich arbeite nebenbei unter 20 Stunden und bin bisher in der studentischen Krankenversicherung versichert.

Ab dem 01.10.18 ist dies nicht mehr möglich. Es läuft zwar ein Widerspruchsverfahren, aber ich gehe kaum davon aus, dass meine Einwände (Fachsemester sind nicht mit Hochschulsemester gleichzusetzen siehe SGB V, die Beschlüsse der KMK haben keine rechtliche Relevanz, ..., ...) akzeptiert werden. Daher muss ich nun schauen wie ich mich ab dem 01.10 versichere. Ich war während des Studium mehrere Semester auch mal "Arbeitnehmer" (über 20 Stunden die Woche), der nebenbei studiert; daher die hohe Semesteranzahl.

Ich geh seit dem 01.03.17 einer Tätigkeit unter 20 Stunden die Woche nach. In meinem Arbeitsvertrag wird an keiner Stelle mein Status als Student beschrieben bzw. als Grundlage des Arbeitsvertrages vereinbart. Es wird durchgehend von einer Teilzeitkraft auf 40,49%, ~15 Stunden pro Woche gesprochen.

Durch mein Studium und den eingereichten Studienbescheinigungen musste der Arbeitgeber die entsprechenden Abgaben (Krankenversicherung und Co.) nicht zahlen.

Ich habe meinen Teamleiter und den Bereichsleiter auf meine Lage angesprochen und ihnen mitgeteilt, dass ich ab dem 01.10 nicht mehr studentisch versichert bin und daher gerne über die Firma versichert werden würde. Bei der Firma handelt es sich um eine sehr große Firma, deutschlandweit aufgestellt, der Standort hat über 180 Mitarbeiter, verfügt über einen Betriebsrat und ist an einen Tarifvertrag gebunden.

Als Antwort bekam ich, dass der Arbeitgeber/ die Firma keine Teilzeitkräfte auf 40,49% (~15 Stunden die Woche), sondern nur Personen, auf 53,33% (~20 Stunden pro Woche) haben möchte. Nur Studenten sind auf 40,49%, also 15 Stunden pro Woche, eingestellt. Eine Höherstufung ist zurzeit nicht möglich und von mir eigentlich auch gar nicht gewollt, da ich das Studium in den nächsten 6 Monaten abschließen möchte.

Ich frage mich jetzt, inwiefern mein Arbeitgeber dazu "verpflichtet" ist mich als Teilzeitkraft in der Krankenversicherung zu versichern, da wie bereits geschrieben der studentische Status nicht Gegenstand meines Dienstvertrages war/ist.

...zur Frage

Student + Minijob + Studentische Hilftskraft an der uni

Halo, ich hätte eine Frage.

Ich bin Ausländerin und studiere an der Uni in Deutschland, NRW. Seit Januar arbeite ich als studentische Hilsfkraft 16 Stunden in der Woche an der Hochschule (auf Lohnsteuerkarte 1). Ich bin vor kurzem beim Ausländerbehörde gewesen und man hat bestätigt, dass wenn man als studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft an der Uni oder Hochschule arbeitet, dann zahlen diese Stunden nicht zu der erlaubten 120 Ganz- oder 240 Halbtagen im Jahr. Also, ich darf die genannten 16 Stunden pro Woche an der Hochschule arbeiten, und dazu, theoreitsch, noch 20 an einem anderen Ort. Ich habe jetzt die Möglichkeit, noch eine Arbeit in der Disko auszuüben auf 450 Basis, ca. 10 Stunden pro Woche, am WE. Also, insgesamt wird es:

  1. ca. 30 Stunden die Woche
  2. mehr als 850 pro Monat (bis max. 1100).

Ich habe 3 Fragen: 1. Werde ich meinen Studentenstatus/Semesterticket verlieren, bzw. soll ich dann volle Versicherungsbeiträge bezahlen, und wir hoch diese seien könnten? 2. Soll ich denn Steuern, Rentenversicherungen oder Arbeitslosengeld bezahlen? und wir hoch könne diese sein? 4. Wird die Hochschule denn für mich höhere Beiträge bezahlen?

Danke schön!

...zur Frage

Welcher Steuerfreibetrag 2017?

Hallo!

Ich plane gerade mein Jahr 2017 in finanzieller Hinsicht und habe dabei viele Fragen. Ich hoffe, mir kann hier jemand ein bisschen Licht ins Dunkle führen :)

Ich bin aktuell noch Student,ledig und werde voraussichtlich bis Juni 2017 studieren, ehe ich den Bachelor habe. Ich studiere an einer privaten Hochschule und zahle ich im Jahr 2017 noch insgesamt 1200€ an Studiengebühren ab. Weil ich ab Februar von daheim ausziehe brauche ich mehr Geld 2017 und habe darum auch mehrere Beschäftigungsverhältnisse neben dem Studium: - Nebenjob auf 450€ Basis (Einkommen voraussichtlich etwa 200€ pro Monat) - Kleingewerbe mit hauptsächlich 2 Auftraggebern (voraussichtlicher Durchschnittsverdienst = 1000€ in der ersten Jahreshälfte, etwa die Hälte in der zweiten Hälfte (pro Monat)) - Ab Juni vergütetes Praktikum mit noch nicht zu vorhersehbarer Einkommenshöhe

Laut meiner Info beträgt der Steuerfreibetrag 2017 8.820€ und alles darüber muss versteuert werden mit Lohnsteuer und Solidaritätszuschlag. Wobei ich die Studiengebühren ja absetzen kann und der Nebenjob nicht dazu zählt, richtig? Und selbst wenn ich über diesen Vertrag komme, muss ja nur die Differenz was über 8.820€ liegt versteuert werden? Von wieviel Prozent Abzug kann man da ausgehen grob?

Des Weiteren fallen Beiträge zur Krankenversicherung, Pflegeversicherung und Arbeitslosenversicherung an, wenn man länger als** 20 Stunden** in der Woche arbeitet. Allerdings habe ich gehört, dass dazu nur Stunden von Montag bis Freitag zählen und ich komme zwar insgesamt auf mehr als 20 Stunden im Schnitt, aber da ich im Kleingewerbe hauptsächlich am Wochenende arbeite sollte das ja insgesamt als nicht mehr als 20 Stunden gewertet werden? Muss ich das nachweisen können? Wird hier genau kontrolliert? Leider habe ich an meiner Hochschule keine Semesterferien, die ich nutzen könnte als Möglichkeit auch unter der Woche mehr als 20 Stunden zu arbeiten.

Vielen Dank im Voraus.

Liebe Grüße Patrick

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?