Wäre sowas steuerlich OK?

Worauf willst Du hinaus? Auf welche Steuer? Kannst Du Deine Frage bitte genauer stellen?

Wenn ich lese, dass Du die monatlichen Zahlungen an die Banken als "Tilgungen" bezeichnest, dann bezweifel ich, ob Du Deine Einkommensteuererklärung Anlage V richtig ausfüllen kannst.

Hierzu beginne bitte mit dem Lesen des § 21 Abs. 2 EStG. Danach würde ich Dir das Lesen des folgenden Links empfehlen, soweit er für Deine Fragestellung relevant ist. Du findest den Link durch Eingabe in die Googlesuchfunktion der Worte einkuenfte-aus-vermietung-und-verpachtung-lexikon-des-steuerrechts/
als ersten Beitrag.

Hinweis: Den genauen Link akzeptiert finanzfrage.net leider nicht. Entschuldige bitte, das das so ist.

Bitte beachte, dass zu Beginn der Test der 66 % Schwelle der Marktmiete (= Kaltmiete plus Betriebskosten!) steht und nicht die Qm-Kaltmiete, die meistens in den Vermietungsportalen angezeigt wird (und die Betriebskostenhöhe idR ungenannt bleibt).

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Es gibt nicht "den" Devisenhandel. Der Devisenhandel hat viele unterschiedliche Formen, nicht nur wegen der verschiedenen Währungen.

"Devisenhandel für Anfänger" ist eine Form, um den Kleinsparern Geld aus der Tasche zu locken, indem sie Devisenhandelswetten abschließen, dreimal gewinnen, danach einen (noch) höheren Betrag einsetzen, der dann verloren geht. Meinst Du das?

"Devisenhandel für Touristen" ist der einfache Umtausch für die Reisekasse von der Heimatwährung in die Ziellandwährung (und für etwaige Restbestände an Fremdwährung wieder zurück in die Heimatwährung). Hierbei wird selten verhandelt, sondern muss den Kurs so akzeptieren wie er angeboten wird (oder man geht zum nächsten Devisenanbieter). Meinst Du das?

"Devisenhandel für Unternehmen" kann eine Absicherungsform für deren Fremdwährungsbedarf für Import- oder Exportgeschäfte sein. Meist Du das?

"Devisenhandel an der Devisenbörse" ist der millisekundenschnelle Handel mit dem Tausch von gut handelbaren Währungen als Spot- oder Termingeschäft. Meinst Du das?

Du hast eine einfache Frage über Devisenhandel für ein unbekanntes Zielpublikum gestellt, die sich daher nicht beantworten läßt.

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Es gibt mindestens 30 verschiedene Bausparkassen und mindestens achtmal soviele Bausparvertragsmodelle und -bestimmungen. Wer soll also diese nebulöse Fragestellung beantworten, wenn nicht zufällig jemand das gleiche Problem hatte?

Die VL-Leistungen kannst Du auch sofort auf einen neu abgeschlossenen Vertrag mit einem anderen Anbieter umstellen (es gibt zig Anlagemöglichkeiten außerhalb von Bausparkassen!).

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Wenn sich Eure beiden Banken weigern, den Scheck einzulösen, hat Dein Sohn ein Problem. Welche Gründe haben die Banken angegeben? Normalerweise lassen sich die Banken diese Scheckeinlösungen reichlich honorieren und machen einen Einlösungsvorbehalt.

Ich bekam vor 3 Jahren eine US-übliche Rückerstattung in Scheckform von einem amerikanischen Autoverleiher über 60 USD. Meine Bank wollte ca. 30 € an Bankgebühren haben. Ich suchte etwas verzweifelt nach einer günstigeren Banklösung, fand aber keine.

Ich habe dann die deutsche Tochter- bzw. Schwestergesellschaft des Autoverleihers angesprochen, das Dilemma erklärt und die hat mir den vollen Gegenwert gegen Scheckeinreichung erstattet. Diese Firma hat dann einen internen Verrechnungsweg gefunden.

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Meiner Ansicht nach, solltest Du, ehe Du eine solche, wahrscheinlich berechtigte Kündigung schriftlich vornimmst, den Rat eines Anwaltes hören. Das kostet zwar Geld, aber dann würdest Du nicht solche Fehler machen, wie hier in Deiner Frage und Deinen Kommentaren festzustellen ist.

Offenbar tanzen Dir die Mieter auf der Nase herum, weil sie wissen, dass Du keine Ahnung vom deutschen Mietrecht hast. Dieser Zustand kann noch länger andauern, weil Du in diesem Fall sogar einen Anwalt und eine Räumungsklage ablehnst, aber hier mit unvollständiger Sachverhaltsdarstellung Rat suchst, der Dir nicht weiterhilft, da Du schon mit Deiner Kündigungsmitteilung möglicherweise den falschen Weg eingeschlagen hast.

Es ist mir nicht ersichtlich, warum Du hier nach Maklergebühren fragst. Möglicherweise fordern Deine Mieter Geld für eine Maklervermittlung zu einer neuen Wohnung. Vielleicht wollen sie es aber auch nur in die eigene Tasche stecken. Hier findest Du die momentane Regelung in Deutschland: https://www.bmgev.de/mietrecht/tipps-a-z/artikel/makler.html

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Muss ich mich an die vom FA vorgegebenen Termine strikt halten?

Nein, Du kannst den kompletten Vorauszahlungsbetrag auch früher zahlen, aber bitte nicht diesen Quartalsbetrag auch noch aufsplitten (weil beim Aufteilen Dein Zahlungsbetrag trotz Steuernummer keinem der in der EDV gespeicherten Steuerbescheidbeträge und -fälligkeiten zugeordnet werden kann und damit erheblicher Mehraufwand verursacht wird).

Du darfst auch später zahlen, bis Du eine Mahnung bekommst, dann ist der Versäumnisaufschlag von 1 % allerdings sehr teuer. Die Mahnung kommt übrigens auch, wenn Du kurz nach dem 10. des genannten Quartals zahlst. Ist mir schon passiert.

Du musst Dich also diesen Zahlungsterminen und -beträge anpassen.

Da bei 1/4-jährl. Zahlung auch alle anderen Zahlungstermine wie Versicherung, GEZ, Autosteuer etc. etc. anfallen, kommt schon eine Summe zusammen.

Hmm, Kfz-Steuer wird bei mir nur einmal jährlich abgebucht. Die meisten Versicherungen (Sach-, Haftpflicht-) zahle ich nur jährlich, weil es dann fette Rabatte gibt. Und die GEZ-Zahlung ist vernachlässigbar. Zu "etc. etc." kann ich leider nichts sagen.

Deine Koordination der Zahlungen kann ich schlecht konkret kommentieren, aber dieses Problem haben viele und sie müssen alle für ausreichend Guthaben sorgen. Vielleicht machst Du Dir aufgrund der letztjährigen Zahlungserfahrungen einfach mal einen Finanzplan, wann welche Zahlungen fällig sind oder abgebucht werden.

Ich sehe hier keinen Handlungsbedarf für das Finanzamt. Allenfalls würde ich begrüßen, den Vorauszahlungsbetrag in einem Betrag im voraus zu bezahlen, wenn ich dafür eine Zinsgutschrift von - sagen wir - 6 % p.a. erhalten würde.

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Nebenjob der als 450€ Job gesehen wird.

Das magst Du (oder der Arbeitgeber) so tun. Entscheidend ist aber, ob dieser Nebenjob als Minijob bei der Minijob-Zentrale angemeldet wurde. Das musst Du genau wissen!

Ansonsten kommen die Nebenjobeinkünfte noch zu den übrigen Arbeitsentgelten, deren Versteuerung ja schon in anderen Antworten besprochen wurde.

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ELSTER ist auch dabei hilfreich. Kein weiteres Dokument nötig.

Jeder gibt seine eigene Einkommensteuererklärung ab und kreuzt in Zeile 24 des Mantelbogens die Einzelveranlagung an.

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kein geregeltes Grundeinkommen

Welche Einkommen hast Du denn ausser den Kapitalerträgen? Diese Einkommen könnten einkommensteuerlich wichtig sein.

Wenn Du kein anderes Einkommen hast, geht es nur um die Kapitalerträge. Wenn diese unversteuert und unter € 850 sind, musst Du gar nichts machen. Wenn Kapitalertragsteuer aber abgezogen worden sein sollte, dann besteht Handlungsbedarf.

Probleme mit dem Amt etc.

Was meinst hier mit Amt und etc. (außer dem Finanzamt)?

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250 Arbeitstage werfen tatsächlich Fragen auf, z. B. 6 Arbeitstage/Woche.

Und die Pendlerpauschale wird nur für die Entfernungskilometer gewährt, nicht Hin- und Rückfahrt. Oder geht es hier gar nicht um die Anlage N?

Was hat das Finanzamt konkret geschrieben?

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Der Sachverhalt ist mir unverständlich. In welcher Phase der Baufinanzierung bist Du und welche Rolle spielt diese Sparda Bank (alter oder neuer Gläubiger)?

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Ohne eine Privathaft­pflicht­versicherung kann eine Unacht­samkeit im Alltag den finanziellen Ruin bedeuten. Zum Beispiel, wenn Sie als Fußgänger oder Fahr­radfahrer einen Unfall verursachen. Denn jeder, der einem Dritten einen Schaden zufügt, ist nach dem Gesetz zu Schadens­ersatz verpflichtet: Das gilt für Personenschäden, Sach­schäden und Vermögens­schäden im privaten Bereich. Gleich­zeitig ist eine Privathaft­pflicht­versicherung eine Art Rechtsschutzversicherung, denn sie über­nimmt neben der Schadens­regulierung auch die Abwehr unbe­rechtigter Ansprüche.

Quelle: https://www.test.de/thema/haftpflichtversicherung/

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Oder hat ein anderer cleverer ....hopper einen Tipp für mich?

So geht es übrigens auch mit den Stromvertragshoppern! Da hoppt es sich auch langsam aus und Check24 braucht neue Einnahmequellen.

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Die beiden Schenkungen haben mit der Einkommensteuer (wegen Zusammenveranlagung, Kapitalerträge, einmalige Einkünfte) nichts zu tun, sondern mit der Schenkungsteuer.

Es geht also nicht um € 40.000, sondern um zweimal € 20.000. Je Beschenktem gilt ein Freibetrag von € 20.000 (für alle Schenkungen innerhalb von 10 Jahren). Daher ist möglicherweise (gab es in der Vergangenheit Schenkungen?) dieser Betrag schenkungsteuerfrei, allerdings ist er vom Schenker und vom Beschenkten seinem jeweiligen Finanzamt anzuzeigen.

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möchte ich die Heizkosten der Wohnung Pauschal abrechnen.

Da würde ich doch vorsichtshalber nochmal nachgucken, ob der Mieter Dir nicht bei Vorlage der Betriebskostenabrechnung einen Widerspruch reinwürgen kann, weil z. B. diese Pauschale der Heizkosten-Verordnung widerspricht.

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Auch hier (und in den dortigen Referenzen) wird das Verkaufsargument "cost-average effect" entlarvt:

https://de.wikipedia.org/wiki/Durchschnittskosteneffekt

Wenn aber der Sparplan in die Entsparphase (nicht "Verzehrphase";-) eintritt, dann ist man ja gerade als Rentner/in auf etwa gleichhohe monatliche Zuflüsse angewiesen. Um den Nachteil des Cost-Average-Effekts beim Auszahlungsplan zu vermeiden und andererseits die Planbarkeit des verfügbaren Mittel für das Ausgabenbudgets zu verbessern, empfiehlt die Stiftung Warentest, die für die nächsten 12 Monate benötigten Auszahlungen nicht monatlich dem ETF-Portfolio zu entnehmen, sondern diesen Betrag (zumindest kostengünstiger) auf einmal zu verkaufen und bis zur tatsächlichen Verwendung auf einem (verzinslichen) Tagesgeldkonto zwischenzuparken (s. Heft 9/2018, S. 51). Etwas verfeinert wird dieser Auszahlungsplan dort noch dargestellt für das hauseigene Pantoffel-Portfolio-Konzept: https://www.test.de/ETF-Einmalanlage-Sparplan-und-Auszahlplan-mit-Pantoffel-Portfolio-5179990-0/ (kostenpflichtig € 4,-), dort unter Punkt 9.

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Im wesentlichen profitiert Deine berufstätige Frau von Eurer gemeinsamen Steuerklassenwahl (siehe Antwort von wfwbinder).

Du kannst mit dem Steuerprogramm ja nicht nur die Zusammenveranlagung, sondern auch die Einzelveranlagung simulieren und somit sehen, wie die Steuerlast bei ihr, Dir und Euch wäre.

Aber davon abgesehen, kontrolliere bitte auch die Vollständigkeit bei der Ein- bzw. Angabe Eurer Werbungskosten, diversen Sonderausgaben und haushaltsnahen Dienst- und Handwerkerleistungen (z.B. aus der Betriebskostenabrechnung Eurer Wohnung). Als Student hast Du doch bestimmt Werbungskosten von über € 1.000 oder?

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Komme ich dann in die KVdR und bin pflichtversichert?

2 x Ja.

Muß ich dann zwar Krankenkassenbeiträge auf die gesetzliche Rente und die Zahlungen aus der Pensionskasse zahlen aber nicht auf Mieteinnahmen?

Ja, nicht auf die Mieteinnahmen. Bei den beiden ersten Zahlungen gilt noch die Beitragsbemessungsgrenze.

Infos erhältst Du von Deiner Krankenkasse.

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