Geschäftsidee und rechtliche Fragen, dazwischen ist die große Lücke, genannt "Business Plan", ohne den auch die rechtlichen Fragen nicht beantwortet werden können.

Fange mit dem Business Plan an: http://www.existenzgruender.de/DE/Gruendungswerkstatt/BMWi-Businessplan-plus-App/inhalt.html

Rechtsfragen: Siehe mal hier unter Infos: https://www.disque.de/cgi-bin/ra/index.pl

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Es geht bei der Fragestellung mit dem fehlenden Sachverhalt (z. B. Immobilienwert, Anteile in der Erbengemeinschaft) arg durcheinander, nämlich Grunderwerbsteuer (Befreiung oder nicht) und Schenkungsteuer (Freibetrag € 400.000 versus kaufen) und dann noch "denken, gelesen zu haben".

Du bist (noch) nicht Partei der Erbengemeinschaft bzw. deren Auseinandersetzung, sondern kommst vielleicht erst nach der Auseinandersetzung an die Reihe. Bei der Auseinandersetzung würde zunächst Dein Vater der alleinige Eigentümer werden können. Er muss einen(!) notariellen Vertrag mit seinen beiden anderen Verwandten schließen und dabei überlegen, was die ihm auf Basis des aktuellen Verkehrswertes schenken oder verkaufen (oder gemischt) wollen.

Nach dem Eigentumsübertrag auf Deinen Vater kommt in der zweiten Phase die Übertragung an Dich, ebenfalls mit den Varianten Schenkung, Kauf oder gemischte Schenkung in einem(1) notariellen Vertrag.

Vielleicht hilft Dir hier noch ein Steuerberater bei Kenntnisgabe von mehr Details einen optimaleren Weg zu beschreiben. Der Zeitbedarf liegt bei 2 - 3 Monaten.

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AB WANN DARF MAN SICH .... KREDITKARTE ...

Sofort, aber Deine selbstgemachte Kreditkarte wird niemand Ernst nehmen und anerkennen.

Du darfst allenfalls versuchen, von einer Kreditkartengesellschaft eine Kreditkarte auf Deinen Namen ausgestellt zu bekommen. Bei der Nutzung dieser Kreditkarte ist allerdings Dein Name völlig unwichtig, sondern die Bonität der Kartengesellschaft.

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da ja ein Eintrag für den bestehenden Kredit ausreichend ist.

Nein, bei € 52.000 Restschuld ist keine der eingetragenen Grundschulden alleine ausreichend, wenn ich richtig gerechnet habe. Vielleicht könnte Ihr ja schnell noch die € 800 für die 2. Grundschuld tilgen.

Die Rangigkeit der beiden Grundschulden ist nicht ganz klar, aber ich nehme an, dass Nr. 2 gegenüber Nr. 1 nachrangig ist. Wenn diese Nachrangigkeit gegeben ist, dann brauchst Du noch eine neue Bank, die mit für einen neuen Kredit mit dieser nachrangigen Grundschuld zufrieden ist oder Du fragst die bestehende Bankverbindung an. Ein nachrangig besichertes Darlehn ist "teurer" als ein heute erstrangig besichertes Darlehn, aber aufgrund des momentanen Zinsniveaus könnte es dennoch billiger sein als das alte Darlehn Nr. 2 zum damaligen Zinsniveau. Also nicht gleich erschrecken lassen.

Ob das Darlehn (mit Grundschuld 1 besichert) vorzeitig z. B. gemäß § 489 Abs. 1 BGB gekündigt und somit ohne Vorfälligkeitsentschadigung durch die neue Bank abgelöst werden kann, gibt der Sachverhalt nicht her, wäre aber von Dir leicht zu prüfen.

Die Höhe des gesuchten neuen Darlehns hast Du leider auch nicht erwähnt, um den Sachverhalt noch besser beurteilen zu können.

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Dieses Vorgehen des Vermieters ist normalerweise bei ungekündigtem Vertragsverhältnis nicht korrekt. Mit Übergabe der BK-Abrechnung ist idR die Gutschrift fällig. Siehe BGH-Urteil in diesem Link:

https://www.betriebskostenabrechnung.com/blog/guthaben-betriebskostenabrechnung/#2

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Kann ich diese Rechnung beim Finanzamt als Nachweis einreichen wenn mir der Gartenbaubetrieb eine Aufteilung in Arbeitszeit und Material nachträgt, auch die Arbeiten erst nach Rechnungsstellung ausgeführt wurden?

Du musst eine Rechnung nur auf Anforderung einreichen, nicht unaufgefordert der Erklärung beifügen. Die Schlussrechnung muss eine Aufteilung in (nicht ansetzbares) Material, (nach § 35a EStG ansetzbare) Entsorgung und (ansetzbare) Arbeits- und Mietgerätekosten enthalten (andernfalls weise sie zurück). Dieses Verhältnis wendest Du (auch) auf Deine unspezifizierte Abschlagrechnung an. Die Schlussrechnung sollte auch ausweisen, dass bereits eine Abschlagzahlung erfolgte.

Wenn das FA die Rechnungen angefordert, dann werden sicherlich auch zugleich die Zahlungsnachweise verlangt. Gucke also auf Deinem Kontoauszug nach, ob neben Deiner Wertstellung 02.01.19 auch das Überweisungsdatum 31.12.18 verzeichnet ist. Nur dann kannst Du mit Zahlung im alten Jahr argumentieren.

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oder sonst irgendwelche Nachweise?

Ja, Gehaltsnachweise von Euch. Aber es gibt noch mehr abzuklären, wie z. B. die dauerhaften Zahlungsverpflichtungen, z. B. Versicherungen, Beiträge, Mieten, Autokredite.

Lies bitte vor dem Besuch mal hier die Details:

https://www.test.de/Eigenheim-finanzieren-Schritt-fuer-Schritt-zum-Kredit-5294522-0/

PS: Die Kreditkarte ist (hoffentlich) nur eine Marginalie, solange dort die monatlichen Belastungen sofort wieder ausgeglichen werden. Aber sie ist anzugeben.

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Okay, Du hast 4 Monate gearbeitet und dafür Bruttolohn bekommen.

Welche anrechenbare oder weitere Einkünfte hast Du außerdem noch im Jahr 2017 gehabt, z. B. Renteneinkünfte, Abfindungszahlungen, Elterngeld?

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Gemäß Textziffer 26 des BMF-Schreibens vom 09.11.2016 ist für die einkommensteuerliche Anerkennung eine geeignete Nebenkostenabrechnung oder eine Bescheinigung des Vermieters (bzw. der Hausverwaltung) gemäß Anlage 2 vorgesehen. Beachte, dass auch aus der Heizkostenabrechnung haushaltsnahe Leistungen für den Ansatz geeignet sind (z. B. Heizungswartung, Schornsteinfeger).

Das LG Berlin mutet dem Vermieter/Verwalter die Übergabe einer hierfür geeigneten Aufstellung zu, die zudem lt. Auffassung des AG Lichtenberg für den Mieter kostenfrei zu erstellen ist.

BMF-Schreiben: http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Einkommensteuer/2016-11-09-Paragraf-35a-EStG.html

LG Berlin: https://www.berlin.de/gerichte/presse/pressemitteilungen-der-ordentlichen-gerichtsbarkeit/2017/pressemitteilung.641039.php

AG Lichtenberg: https://www.berliner-mieterverein.de/recht/mieturteile/11034aglichtenberg39410.htm

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Diese wird für den 2/3-Erben durch seinen Steuerberater erstellt.

Nein, der Ersteller (z. B. Steuerberater) muss für alle Feststellungsbeteiligten die Erklärung zur gesonderten und einheitlichen Feststellung erstellen, die Feststellungsbeteiligten namentlich (mit Adresse, Steuernr. und Anteil) in der Anlage FB aufführen, sowie die Anlage FE 1 Aufteilung von Besteuerungsgrundlagen erstellen.

Diese gesamte Erklärung basiert auf der beizufügenden Anlage V für die vermietete Immobilie.

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Deutsche Sprache, Land A und B, machen zusammen vielleicht schon 3 Länder und 3 steuertechnische Regularien. Rätselraten pur!

Kommt nur noch die Unzuverlässigkeit hinzu wie z. B. in diesem Wortlaut:

da in Land B die Banken unzuverlässig sind und ich)?

"und ich" sagt eigentlich alles.

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Bitte schaue mal in die Anlage N, 2. Seite, zu Deiner Steuererklärung 2017, in die Zeilen 50 und 51, sowie in die Erläuterungen.

(Die Antwort wurde während der Bearbeitungszeit korrigiert, Hans1999.)

Hast Du wirklich noch täglichen Mehraufwand?

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Ich habe dies vorkurzem hier erklärt:

https://www.finanzfrage.net/frage/freiberuflich-und-neben-bei-angestellt-ist-die-einkommensteuer-genau-wie-bei-gewerbe-und-neben-bei-angestellt#answer-1213820

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Evtl. sind die Bedingungen für das sog. Witwensplitting nicht erfüllt: https://de.wikipedia.org/wiki/Witwensplitting Deine Frage läßt die Zusammenveranlagungsmöglichkeit bezweifeln, da nur bis 2005 offenbar eine gemeinsamte Veranlagung stattfand.

Hinsichtlich der Witwerrente kommt es auf diverse Details an, die in der Frage völlig offen geblieben sind (Rentenart, Renteneintrittsalter usw.).

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Nur weil es Kosten sind, spielen sie steuerlich keine Rolle. Etwas Entscheidendes fehlt noch: die Gewinnerzielungsabsicht.

Welche Mieteinnahmen erzielst Du und wie oft nutzt Du (oder Deine Familie) die Wohnung selber?

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Ich stelle mir das Vorgehen bei einem Fondsverkauf so vor: Verkaufskurs minus Verkaufstransaktionskosten minus Kaufkurs minus Kauftransaktionskosten = zu besteuernder Gewinn. Dieser Gewinn multipliziert mit der Abgeltungsteuer = Steuerschuld. Mit dieser Steuerschuld werden alle Vorabpauschalen der Vorjahre verrechnet; der Steuersaldo wird mit dem Gewinn verrechnet und der Saldo wird Dir zusammen mit dem Verkaufskurs abzügl. Verkaufstransaktionskosten gutgeschrieben bzw. belastet.

Ist der "zu besteuernde Gewinn" bereits ein Verlust, dann wird der Verlust um die Summe der Vorabpauschalen erhöht.

Sofern Du einen höheren Verlustvortrag hast, dann wird der kleinere zu besteuernde Gewinn aus dem Fondsverkauf mit diesem Vortrag verrechnet. In diesem Fall fällt keine Abgeltungsteuer an. Und natürlich werden die aufsummierten Vorabpauschalen dem Konto gutgeschrieben.

Wenn Du mehr wissen willst, siehe z. B.: https://www.comdirect.de/cms/vorabpauschale.html#information

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Diese Spielform der Haspa besteht zum überwiegenden Teil aus Spareinlagen, für deren (mickerige) Zinsen Kapitalertragsteuer etc. anfällt und zum geringeren Teil aus einer Lotterieteilnahme, bei der die Gewinne nicht auf Empfänger- sondern auf Veranstalterebene versteuert werden.

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