Mitarbeiterin der Sparkasse spricht mich auf PS-Sparen an, sparen und gewinnen, was denkt Ihr?

7 Antworten

ich finde das gut- den grössten Teil kriegt man wieder nach einem Jahr und freut sich dann immer über die Gutschrift auf dem Konto. Hin u. wieder gabs auch mal einen kleinen Gewinn von 5 o. 10 Mark (zu meinen Zeiten noch, als ich die Lose hatte). Risiko null und doch so ein bißchen Glücksspiel. Kostet nix- also wer locker 5 Euro über hat im Monat, sollte sich mind. 1 zulegen, macht Spaß und ist nicht alles verzockt

Ich habe mal in grauer Vorzeit (muss so 35-40 Jahre her sein) beim Gegenstück der Volksbanken mit gemacht.

habe wohl 2 mal so um die 20 DM gewonnen.

und eben ein kleines Sparkonto gehabt.

Sagen wir mal ist ein kleiner Gag. Um welche Summen geht es denn heute?

Wer Glückspiele mag, der sollte lieber Lotto & Co spielen denn der maximal mögliche Hauptgewinn von 250.000 Euro beim PS-Sparen wirkt eher bieder. Wer nur sparen will wird sich daran stören, dass er zwangsweise einen Teil seiner Rate für das Los ausgeben muß. Ich meine, PS-Sparen kann man sich sparen.

Vorfinanzierten Bausparvertrag zur Zuteilung bringen.

Hallo,

ich habe vor 3 Jahren einen vorfinanzierten Bausparvertrag bei LBS abgeschlossen. Jetzt wollte ich, nach 3 Jahren, so viel drauf zahlen, dass ich auf 40 % der Bausparsumme komme. Lt. Berater kein Problem. Es gibt aber ein "aber" der Vertrag wäre noch nicht Zuteilungsreif, da Bewertungszahl noch zu niedrig sei, und müsste noch bis 11.2016 bespart werden. (komisch lt. Vertrag hatte ich keinen Zeitlichen Rahmen wie lange ich bis 40% sparen müsste, min. 18 Monate). Dann wollte ich mehr wie bis 40% drauf zahlen, damit ich so schnell wie möglich zu Zuteilung komme, da je höher Guthaben desto höher Bewertungszahl. Lt. Berater geht es nicht da ich auf meine Bausparvertrag nur bis 40% einzahlen dürfte und nicht mehr. ??? Meine Fragen: 1. Wie wird diese Bewertugszahl überhaupt bestimmt? 2. Warum darf ich nicht mehr wie 40% auf ein mal drauf zahlen, aber monatlich nach dem ich die 40% erreicht habe. 3. Besteht die Möglichkeit überhaupt aus diesem Schmarrn rauszukommen?

Vielen Dank im Voraus freue mich auf eure Antworten

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Anschlussfinanzierung + BSV

Liebe Leute, wahrscheinlich wurde das Thema öfter schon behandelt, ich bin bei der Suche aber nicht richtig fündig geworden, darum hier mein Anliegen:

  1. die Fakten: unser Wohnungskauf war 2010, mit 10jähriger Zinsbindung. Die läuft 2020 aus, der Zins ist gemischt, einmal die Bank 3,75%, einmal KfW 3,55%, Tilgung war 1,1%). Restschuld (inkl. Sondertilgung, die wir machen werden) wird 2020 sein: 125T€.

  2. das Angebot: die Bausparkasse bietet uns jetzt für die Restschuld an: BSV mit Verzinsung von 0,5%, Darlehenszins ab 2020 wäre 1,5%, Rate wäre 1000 Euro monatlich, abbezahlt soll dann nach 7 Jahren sein. Tilgung war irgendwas um die 8%. Anzusparen wären bis 2020 40% der Summe, 48T€.

  3. die Frage: Ich habe oft gelesen, BSV sei unattraktiv wegen niedriger Guthabenzinsen. Der Berater sagt mir aber: Ich kann selbst entscheiden, wann ich wie viel einzahle, also kann ich auch noch 2019 oder 2020 das ganze Geld einzahlen, vorher null Euro einzahlen und mein Geld anderswo zu besseren Zinsen anlegen. Kann das sein? Und wenn ja, gibt es dann trotzdem noch andere Nachteile des BSV? So viel ich gelesen habe, waren es immer nur die niedrigen Guthabenzinsen.

  4. PS: der Berater will 2 BSV, ein neuer für mich, eine Erhöhung von altem BSV meiner Frau. Vorteil wäre: wir könnten zwei Tarife "mischen", so dass wir ziemlich genau auf unsere jetzige Rate kämen. Evtl. reicht uns aber auch nur ein Tarif, dann machen zwei BSV keinen Sinn, oder? (Außer für den Berater...) Für Antworten bin ich dankbar! Viele Grüße, Lothar

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Insolvenz und neue Schulden, was muss ich beachten?

Hallo, ich habe jetzt schon einige Fragen zum Thema Insolvenz gestellt, zwei habe ich aber noch. Und da mir hier so toll weitergeholfen wird, frage ich einfach weiter, ich hoffe Ihr seht mir das nach.

Also, ich habe ein laufendes Insolvenzverfahren, bzw. das Verfahren selbst ist schon eingestellt und ich befinde mich in der Wohlverhaltens- bzw. Restschuldbefreiungsphase. Durch ein paar Mißgeschicke und Pech finanzieller Art sind neue Schulden dazu gekommen, in Worten: Knöllchen von der Stadt wegen Nicht-Bezahlung meiner privaten Pflegeversicherung (ca. 500,- Euro), Schulden beim Krankenversicherer wegen Nicht-Zahlung der Prämie für ein Jahr und Stromrechnung (Nachzahlung) sowie Nebenkostenabrechnung (Nachzahlung). Das Problem der Insolvenz und meiner gescheiterten Selbstständigkeit bedingten, dass ich nach Aufgabe meiner Selbstständigkeit eine Zeit lang auf ALG II angewiesen war und einfach nichts mehr bezahlen konnte. Die ARGE/Jobcenter bezahlt meine Stromnachzahlung nicht, weil der Strom ja in den Leistungen inbegriffen ist, auf die Erstattung der Wohnnebenkosten hat das Jobcenter seit 4 Monaten nicht reagiert (außer, dass sie viel zu tun hat) und die Stadt droht mir mit Haft (Erzwingungshaft), wenn ich nicht die Knöllchen wegen der Nicht-Bezahlten Pflegeversicherung zahle. Nun habe ich heute einen Termin bei der Stadt, um eine Ratenzahlung zu vereinbaren.

In der Zwischenzeit war aber auch schon der Gerichtsvollzieher wegen der Krankenversicherung bei mir und sagte mir, dass ich aufpassen müsse, da die neuen Schulden das Insolvenzverfahren gefährden könne. Die Mitarbeiterin vom Insoverwalter sagt das sei nicht so, aber die sagt viel wenn der Tag lang ist und hat mir schon öfter deswegen Probleme bereitet, weil sie heute das eine sagt und morgen das andere, so dass ich dort nicht mehr anrufe sondern nur noch alles schriftlich mache.

Lange Rede, kurzer Sinn. Ist durch die neuen Schulden meine Insolvenz bzw. die Restschuldbefreiung gefährdet? WIe gesagt, das Verfahren ist beendet und ich bin in der Restschuldbefreiungsphase.

Vielen Dank und viele Grüße

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Warum bitte lohnt sich Vermietung/Verpachtung zum Steuersparen!?

Man hört öfter, dass Immobilien ein super Weg seien, Steuern zu sparen. Viele Zahnärzte, Anwälte etc. würden sich nebenberuflich als Vermieter betätigen, weil das steuerlich so toll sei. Es gebe da so tolle Möglichkeiten. Kann mir jemand erklären, um welche Posten es dabei vor allem gehen soll? Ich hab mich jetzt recht tief eingelesen, aber verstehe diesen Punkt einfach nicht.

Zum Hintergrund: Ich bin Anwalt (habe aber mit Steuern wenig zu tun). Ich werde in Kürze ein unbebautes Grundstück (bereits im Eigentum) bebauen zur Vermietung, Baukosten ca. 1,5 Millionen Euro, 5 Wohnungen. Ich hab mich recht tief eingelesen und verstehe glaube ich jetzt, wie das mit Abschreibung und den laufenden Werbungskosten grundsätzlich funktioniert. Ich habe aber noch nicht ganz verstanden, was da jetzt steuerlich so toll sein soll.

Mein momentanes Verständnis:

1. Kosten des Hausbaus: Abschreibung / Tilgung:

Ich werde 2% der Kosten des Hausbaus über 50 Jahre abschreiben können. Das sind ja aber nur 100% von Kosten, die ich real gehabt habe, d.h. da spare ich gar nichts. Gleichzeitig muss ich die Tilgung des Kredits aus meinem versteuerten Einkommen bestreiten, ohne dass ich diese Tilgung absetzen könnte - ich bekomme also auch den Hauswert nicht steuerfrei. Ich kann Dinge wie eigene Reisen in der Phase des Hausbaus mit in die Herstellungskosten nehmen (inklusive Verpflegungsmehraufwendung etc.) d.h. mit abschreiben, aber letzteres ist so wenig, dass es nicht ins Gewicht fällt. In der Phase des Hausbaus bzw. bzgl. der Hausbaukosten sehe ich also null Vorteile.

2. Kosten zum späteren Management des Hauses (z.B. häusliches Arbeitszimmer)

Ich kann meinem Verständnis nach ein häusliches Arbeitszimmer absetzen (so abtrennbar vorhanden), weil es um einige zu vermietende Wohnungen geht. Entsprechend werde ich (mit Quittungen) auch Dinge wie Porto, Telefonkosten anteilig etc. geltend machen. Dazu Reisen und Aufwendungen wegen Dingen wie Mietersuche etc. Angesichts der Investitionskosten von derzeit geschätzt 1,5 Millionen Euro für das Haus scheint mir das aber eher nicht besonders ins Gewicht zu fallen.

3. Fazit

Ich sehe keine tollen Möglichkeiten zum Steuersparen, konträr zu dem was immer erzählt wird. Meinem Verständnis nach gibt es schon ein gutes Argument pro Hausbau - die Anschaffungskosten hat man nur einmal, die Mietzahlungen dagegen laufen dann ja weiter. Insofern macht man schon Gewinn, wenn man es sehr sehr langfristig sieht. Aber dieser Vorteil ist ja nicht "steuerlich". Ich höre aber ja immer, Hausbau sei gerade steuerlich so toll. Was meint das?

Gibt es Tipps / tolle Möglichkeiten, die ich übersehe? Ich bin sowohl für eher generelle (= high-level-) Antworten dankbar als auch für sehr konkrete Hinweise auf Paragraphen o.ä. (die ich als Jurist schnell verstehen kann).

Vielen Dank!

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Hat ArbeitsolosengeldI2empfänger ein Recht nicht bei der Sparkasse sein Konto zu eröffnen?

Hat ArbeitsolosengeldI2empfänger ein Recht nicht bei der Sparkasse sein Konto zu eröffnen, wo er Monatliche Gebühren bezahlen muss, sondern bei einer Bank, wo er sogar Zinsen bekommen soll?

Sozialempfänger darf, wie ich weiß, nur vom Arbeitsamt und EuroJob ein Gewinn bekommen

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P-Konto Geld reicht nicht aus?

Hallo,

Ich besitze ein P-Konto. Mir reicht der Freibetrag diesen Monat nicht aus, werde morgen mein Lohn bekommen.

Gibt es die Möglichkeit Antrag zu stellen, dass man einen Monat mehr als den Freibetrag bekommt?

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