Frist vom Finanzamt Belege vorlegen

4 Antworten

Hallo, ich habe nun nicht alle Antworten von A - Z gelesen, deshalb nur noch einen Rat von mir.

Falls du mit deinen Werbungskosten bei der Einkommensteuererklärung ( Wäschekosten, Kosten die durch die Bewerbungsgespräche entstanden) nicht mindestens über 1000,- Euro kommst, dann erspare dir den Aufwand. Es sei denn, du bist verpflichtet eine solche Erklärung einzureichen. Welche Stkl. hast du denn oder hast du Freibeträge auf der Lohnsteuerkarte ? K.

Endschuldigung für die Unklarheiten .

Also ich bekamm heute den Brief vom Finanzamt, ich sollte meine Werbungskosten mit Belegen vorlegen.

ich habe meine Steuererklärung mit Wisosteuersoftware erledigt. dort habe ich eingegeben : Kosten für Bewerbungen, Anzahl der Waschladungen der Arbeits wäsche Sowie Trocknen und Bügeln. (WIE KANN ICH SOWAS Z.B BELEGEN ? ) oder auch fahrten zu Bewerbungsgesprächen, habe ich 70 € angegeben was aber bestimmt noch viel mehr war. aber was soll ich denen da vorlegen ? irgendnen Bankbuchung für nen vollen Tank werden die ja wohl kaum Aktzeptieren oder ?

ich hab jetzt nur angst das wen ich diese sachen nicht belegen kann. oder mich nicht dort melde das es so ist wie z.b im Fernsehn das man im knast kommt oder ein leben lang schulden hat.

ich selbst bin noch relativ jung und es ist wie gesagt die erste steuererklärung und habe nie dran gedacht irgendwelche rechnungen wie für arbeitskleidung aufzuheben.

ich hörte nur von kollegen mann muss eine steuererklärung machen, sonnst gibt es ärger. dann hab ich mir die software gekauft alles nachanleitung gemacht, und nun der Brief von denen.

im Fernsehn das man im knast kommt oder ein leben lang schulden hat.

Na, nur mal Ruhe bewahren: Das Schlimmste was Dir passieren kann ist, dass die Kosten nicht anerkannt werden.

Bei den Bewerbungsgesprächen legst Du eben dar, wo Du wohin gefahren bist, ermittelst die gefahrenen Kilometer und setzt 30 Cent je Kilometer an.

Und bei der Arbeitswäsche rechnest Du Dir aus, wieviel Wäschgänge das waren. Hier werden die Kosten mit ca. 50 Cent bis 4 Euro pro Waschgang angegeben, frag mich nicht, was davon zutreffend ist:

http://www.gutefrage.net/frage/waschmaschine---kosten-pro-waschgang

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Leider ist deine Frage sehr unklar und allgemein formuliert. Allgemein ist etwas wegzuwerfen immer eine schlechte Idee - das Finanzamt kann glaube ich bis zu 3 Jahre rückwirkend Belege anfordern.

Am besten rufst du deinen Bearbeiter an und klärst was du genau brauchst und was passiert wenn du nicht alles parat hast. Zur Not auch einfach alles hinschicken was du hast und schriftlich erklären, dass der Rest fehlt - du wirst ja sehen welche Konsequenzen das hat und was anderes kannst du jetzt auch nicht mehr machen.

Endschuldigung für die Unklarheiten .

Also ich bekamm heute den Brief vom Finanzamt, ich sollte meine Werbungskosten mit Belegen vorlegen.

ich habe meine Steuererklärung mit Wisosteuersoftware erledigt. dort habe ich eingegeben : Kosten für Bewerbungen, Anzahl der Waschladungen der Arbeits wäsche Sowie Trocknen und Bügeln. (WIE KANN ICH SOWAS Z.B BELEGEN ? ) oder auch fahrten zu Bewerbungsgesprächen, habe ich 70 € angegeben was aber bestimmt noch viel mehr war. aber was soll ich denen da vorlegen ? irgendnen Bankbuchung für nen vollen Tank werden die ja wohl kaum Aktzeptieren oder ?

ich hab jetzt nur angst das wen ich diese sachen nicht belegen kann. oder mich nicht dort melde das es so ist wie z.b im Fernsehn das man im knast kommt oder ein leben lang schulden hat.

ich selbst bin noch relativ jung und es ist wie gesagt die erste steuererklärung und habe nie dran gedacht irgendwelche rechnungen wie für arbeitskleidung aufzuheben.

ich hörte nur von kollegen mann muss eine steuererklärung machen, sonnst gibt es ärger. dann hab ich mir die software gekauft alles nachanleitung gemacht, und nun der Brief von denen.

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@astk15

Also soweit so gut - alle Belege die du da hast einreichen und den Rest schriftlich erklären, was du nicht belegen kannst. Beim Tanken brauchst du Kassenbon.

Ansonsten, wenn irgendetwas nicht passt und deswegen nicht angerechnet wird, sind die Beträge so niedrig, dass man dafür garantiert nicht ins Gefängnis kommt oder Schulden hat!

Hauptsache du schickt irgendwas hin - das ist besser als sich nicht zu melden.

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Unser Buchhaltungsbüro hat unsere Unterlagen von 2014 noch nicht fertig, obwohl wir leider im Voraus schon gezahlt haben (ja, war ein Fehler). Was tun?

Das Büro (war früher mal richtig gut, wenn auch immer ein bisschen spät, gewesen!) arbeitet mit einem Steuerberater zusammen, der auch die Vollmachten hatte, die Post vom FA zu empfangen.

Ohne unser vorheriges Wissen (wurden weder vom Büro noch dem Steuerberater informiert) wurden wir im Okt. vom FA gepfändet und jetzt ist die nächste Zwangsgeldandrohung da.

Mittlerweile wurden unsere Belege ja wohl verbucht, aber der Abschluss ist immer noch nicht fertig. Könnte ja die Belege abholen, dann muss die ganze Arbeit nochmal gemacht und bezahlt werden...

Welche Möglichkeiten gibt es, das Büro/den Steuerberater (der den Verzug eher weniger zu verantworten hat) dazu zu bringen, die Einkommensteuererklärung endlich zeitnah abzuschließen? Und wie sind die Chancen, wenn alle Stricke reißen, Schadenersatz zu erhalten?

Bis voriges Jahr handelte es sich bei dem Büro um eine GBR, dann ist eine der Damen ausgeschieden und seit Ende letzten Jahres ist es eine GmbH.

Ganz herzlichen Dank für Eure Hilfe und gute Ideen (und ja, dass es blöd war, im Vorfeld zu zahlen etc. braucht nicht weiter erwähnt werden ;-) )

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Viele Fragen zu freier Mitarbeit und Arbeitslosigkeit - was genau muss ich tun?

Kenne mich leider noch nicht so gut aus: Mein Arbeitsvertrag endet diesen Monat. Leider wurde mir in der Probezeit gekündigt - die Auftragslage ist im Sommer leider gleich 0. Habe 5 Monate beim jetzigen Arbeitgeber in Vollzeit gearbeitet. Davor habe ich mein Studium abgeschlossen, zwischen Abschluss und Beginn des Arbeitverhältnis war ich einige Monate arbeitssuchend.

Habe mich telefonisch schon beim Arbeitsamt arbeitssuchend gemeldet. Anspruch auf ALG1 habe ich nicht, da ich zu kurz beschäftigt war. ALG2 wohl auch nicht, da ich durch ein Erbe seit Ende letztem Jahres ein paar Mieteinnahmen habe. Ca. 1000€ pro Monat brutto. Muss mich aber noch mit jemandem vom Amt treffen.

Nun hab ich ab 1. Mai also keinen Job mehr. Allerdings ein Angebot als freier Mitarbeiter bei einem seriösen Medienunternehmen. Das würde ich gerne machen, denn es wäre sicherlich gut für meinen Lebenslauf und die Arbeit würde Spaß machen. Erstmal drei Monate auf Probe: 5 Tage pro Monat mit einer Tagesgage von 225 Euro. Wäre ab Mai (in der dritten Mai-Woche hätte ich meine 5 Tage für den Mai).

Ich würde mich aber weiter bewerben, evtl kann ich ab September eine Festanstellung bei einem anderen Arbeitgeber haben. Hoffentlich.

Nun weiß ich nicht, was ich Versicherungstechnisch machen soll und brauche mal einen Rat: Ein bißchen gegoogelt habe ich, werde daraus aber nicht schlau.

Aktuell bin ich noch über meinen Arbeitgeber versichert, muss meiner Krankenversicherung aber mitteilen, was ab Mai ist.

Noch habe ich für die freie Mitarbeit nichts unterschrieben (weiß auch nicht genau, ob ich überhaupt etwas bekomme - einen Arbeitsvertrag bekomme ich ja nicht?) aber mündlich die Zusage und auch per Mail, dass es beantragt sei.

Was sage ich denn nun meiner Krankenversicherung? Ich will weiter in der gesetzlichen bleiben, eben dann wohl wieder freiwillig, wie im letzten Jahr, als ich arbeitssuchend mit eigenen Mieteinnahmen war. Damals bekam ich keine Leistungen vom Amt außer der Anrechnung der Rentenpunkte.

Wenn ich aber freier Mitarbeiter bin, bin ich dann überhaupt noch arbeitssuchend? Wahrscheinlich doch nicht - kann ich denn dann freiwillig weiter Rentenbeiträge zahlen? Und wie läuft das? An wen muss ich mich wenden und wieviel Kosten kommen da auf mich zu in etwas?

Und: Kann ich auch freiwillig Arbeitslosenversicherung zahlen? Muss ja irgendwann mal auf meine 12 Monate kommen, für den Fall, dass ich nach der freien Mitarbeit den anderen festen Job bekomme, den aber wieder verlieren sollte? An wen wende ich mich da und was käme da an Kosten auf mich zu?

Und was müsste ich als freier Mitarbeiter sonst für behördliche Sachen abklären? Muss ich dem Finanzamt im Vorfeld bescheid geben? Ich blicke einfach nicht mehr durch. Vielleicht kennt sich da jemand aus und kann mir helfen? Oder an wen wendet man sich da am besten?

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