Darlehen an Schwiegermutter nach Scheidung zurückzahlen?

4 Antworten

Hallo,

betr. deiner Sachverhaltsschilderung

........" Text auf dem Kto Auszug Darlehen für Wohnung ..... "

Demnach wurde das Darlehen noch während der Ehe (?) an beide für die gemeinsame Wohnung gezahlt.

Wie es aussieht, muss der Ex- Schwiegersohn die 20.000,- Euro zwar zurückzahlen, kann aber von seiner (Ex-)Frau den Ersatz von 10.000,- Euro verlangen.

Näheres dazu:

https://www.scheidung-online.de/finanzen-vermoegen/rueckforderungen/rueckforderungsansprueche-von-schwiegereltern/

wurde wohl extra darin aufgenommen -

da hat eine Meinung keinen Platz.

Ist es so oder nicht?

Nun da ich nicht selber dabei war und es auch nicht gelesen habe, kann ich nur sagen was er mir erzählt hat.

Er sagt: "Das Darlehen wurde berücksichtigt und ihrem Zugewinn angerechnet."

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@Schlumpf0212

Ich war auch nicht dabei, soll aber meine Meinung äussern - spassig.

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Das Darlehen wurde seinem Zugewinn angerechnet.

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Nochmal: Vereinbarungen zwischen Deinem Freund und seiner Exfrau binden die Schwiegermutter nicht.

Wenn ein Kredit bei der Ermittlung des Zugewinns berücksichtigt wird, bedeutet das nicht, dass Der Gläubiger auf seine Forderung verzichtet. 

Ok, dankeschön.

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Ok, dankeschön.

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Liebesheirat plus Wohneigentum => Ehevertrag/ Testament notwendig?

Wir wollen heiraten. Aus erster Ehe haben wir zusammen 5 inzwischen erwachsene Kinder. Wir haben je 1 Haus abgezahlt (in meinem wohnen wir, das andere ist vermietet), kein wertvolles Inventar, wir arbeiten beide, haben ähnliche Rentenansprüche, ich habe unwesentlich mehr Barvermögen und etwas mehr Gehalt. Wir sehen keine Probleme beim Zugewinnausgleich (für eine höchst-unwahrscheinliche Trennung). Wäre ein trotzdem ein Ehevertrag erforderlich/sinnvoll?

Im Todesfall möchten wir:

  • Jeder vererbt sein (lt. Grundbuch) eigenes Haus ausschließlich an seine eigenen Kinder.

  • Der Wertzuwachs beider Immobilien soll für Zugewinnausgleich/Erbmasse unberücksichtigt bleiben.

  • Zugewinn an Barvermögen soll lt. geltendem Recht vererbt werden

  • Über Hausrat+Inventar soll alleine der Partner verfügen. Für die Kinder des Verstorbenen ggf. emotional wichtige Gegenstände sollen sie einvernehmlich sofort erhalten (Liste erforderlich?)

  • Falls ich zuerst sterbe, erben meine Kinder mein Haus; meine Partnerin kann wohnen bleiben, wenn sie will. Die vereinbarte Miete+Betriebskosten (zurzeit halbe-halbe) wäre dann komplett an die neuen Eigentümer zu zahlen.

Brauchen wir dazu ein Testament?

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Zugewinn - Auszahlungspflicht?

Hallo !

Ich habe eine derzeit eher allgemeine Frage.

Wenn im Scheidungsverfahren ein Zugewinn zur Auszahlung an den anderen Ehepartner ermittelt wird und der das Barvermögen nicht hat. Was passiert dann?

Wenn z.b.: noch zusätzlich ein notarieller Vertrag besteht, dass eine Schenkung im Falle der Scheidung zurückgezahlt werden muss und das  VOR der Scheidung. Dann wäre das Barvermögen weg und der Zugewinn kann nicht gezahlt werden...

Ich habe gelesen, dass man einen Stundungsantrag stellen kann beim Familiengericht.

Ist das verpflichtend oder wäre das eine nette Geste des Partners der zahlen müsste?

Kann der Zahlungspflichtige gezwungen werden sein Haus zu verkaufen (Alleineigentümer)?

Gerne dürft ihr mir auch entsprechende Paragraphen dazu angeben.

Danke für alle Antworten.

LG

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Alleiniger Eigentümer, jedoch gemeinsame Schulden vor Heirat, Zugewinnausgleich bei Scheidung?

Mein Lebenspartner und ich haben gemeinsam in 2008 ein Haus saniert und umgebaut. Da das Eigentum damals im Besitz v. meinen Eltern war, habe ich das Haus ( = Grundstückswert ca. T€ 100) über eine Schenkung erhalten. Die Darlehen (T € 230 haben wir damals schon gemeinsam aufgenommen und auch beide gleichberechtigt getilgt. In 2010 haben wir dann geheiratet. Seit 2012 arbeite ich nur noch in Teilzeit. Insofern kann ich weniger zur Darlehenstilgung ( Mlt. Raten 1300 Euro | mein Anteil 400 Euro) beitragen. Wirkt sich dies für mich negativ auf den Zugewinnausgleich aus?

Und wie wird im Falle einer Scheidung mein Anfangsvermögen ermittelt?

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Muss ich das Darlehen der Ex-Schwiegermutter zurückzahlen?

halo,

in 2014 ich und mein noch Ehemann, haben wir eine Wohnung gekauft. Das Problem ist noch mein Ehemann hat von seine Mutter Geld bekommen. Schwiergemutter hat ein Darlehen von der Bank genohmmen und zu Sohn gegeben. Mit diese 6000 euro und noch andere von uns haben wir eine Wohnung gekauft. Er hat jede Monat 200 euro zu ihr uberwiesen. Wann er kein Geld hatte , haben wir von meinem Konto auf Schwiegermutter konto uberwiesen.

Jetzt sind wir getrennt, er will von mir 3000 euro fur Kredit von seine Mutter. Er geht vor Gericht wegen diese Darlehen.

Ich habe fur diese Kredit nicht unterschrieben, er hat auch nicht, ich war auch nicht einverstanden, er ist jetzt in die Wohnung geblieben, ich hatte nichts von die Wohnung, wir sind noch nocht geschieden. Ich mochte nocht bezahlen fur diese Kredit.

Nach dem Scheidung, ich werde ihm verklagen wegen die Wohung, weil ich nichts von die Wohnung habe.

Hat er Chancen zu gewienen vor Gericht? Entschuldigung wegen meine Sprache Fehler.

Danke schon

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Nachträgliche Einforderung

Mein Freund ist seit einem Jahr geschieden und hat seiner Ex damals das Haus überlassen. Es wurde bei Anwalt so unterschrieben das er keine Forderungen mehr stellt. Jetzt lebt seine Ex dort mit ihrem neuen Freund. Er selbst wohnt in Miete und verdient sehr wenig? Beim Notar wurde auch noch nichts unterschrieben, also gehört ihm ja noch eine Hälfte des Hauses. Jetzt meine Frage: Kann er nachträglich Unterhalt verlangen ( seine Ex verdient einiges mehr) oder einen Teil vom Haus, da er ja nur am Existenzminimum lebt? Ich habe gehört man kann noch bis zu 10 Jahren einklagen nach der Scheidung, wenn da etwas nicht ganz real gelaufen ist. Und real lief da nichts, denn sie hat ihn einfach damit überfahren das sie im Haus bleibt und er auszieht.

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Frage zur Berechnung des Zugewinnausgleiches?

Hallo,

muss der Partner mit dem höheren Zugewinn den anderen Partner immer zur Hälfte auszahlen?

Ich stelle mir gerade vor, Ehepartner A hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser und hat es noch nie wirklich zu Geld gebracht, während Ehepartner B in gehobener Position als Beamter arbeitet mit lebenslangem Einkommen und späterer üppiger Pension. Jetzt tritt der Fall ein, dass kurz vor Einreichung der Scheidung Ehepartner A aber einen hohen Zugewinn erfährt, z.B. durch Lottogewinn, Erbschaft etc. und dadurch während der Ehezeit einen deutlichen höheren Zugewinn hat als Ehepartner B.
Muss A jetzt trotdem die Hälfte an des Zugewinns an B abdrücken? Ehepartner B steht ja eh schon gut da und A könnte das Geld gut gebrauchen, weil er ja sonst kaum Geld verdient. Würde mich mal interessieren.

Grüße

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