Beteiligen an Ferrari oder Alfa Romeo, aber wie?

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die beiden Firmen wirst du an der Börse nicht finden. Beide Firmen gehören zu Fiat. Damit müsstest du die Fiataktie kaufen.

Nur wenn du Fiat kaufst, solltest du wissen, dass Alfa Romeo und Ferrari nur einen kleinen Teil des Umsatzes ausmachen und nur einen geringen Einfluss auf den Verlauf der Aktie haben.

Die neuen Modelle finde ich sehr gut.

Aha! Ich finde weiße Haie auch sehr elegant und schön anzusehen und käme trotzdem nicht auf die Idee, sie zu einem Wettschwimmen einzuladen. Wenn Du nicht weißt, was Dir die genannten Unternehmen im Hinblick auf die Geldanlage bringen könnten, würde ich keinen Gedanken darauf verschwenden, wie man sich daran beteiligen könnte.

Ich finde es goldrichtig, auf die Art Aktien auszuwählen!

Beide gehören zum Fiatkonzern und an dem kann man sich günstig beteiligen. Für dich sehr angenehm haben die vor einem Jahr (oder wie schnell die zeit vergeht) Fiat Industrial abgespaltet, was den Ferrari-, Alfa-, Lancia- und Maseratianteil (letztere bauen die Autos, die mir gefallen) merklich erhöht. Allerdings sollte dir der Doge Ram auch gefallen. Mit dem macht der Konzern derzeit den Gewinn, damit man sich die schönen Autos leisten kann.

Also einfach Fiat kaufen und wenn dir die Autos gefallen, wirst du hoffentlich auch mit der eventuell erforderlichen Langfristigkeit an die Sache rangehen.

Ich hoffe mal, du hast es gleich gemacht. Fiat ist zwischen dem Beitrag und jetzt (2 1/2 Banktage später) 8,5 % gestiegen.

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Unbeschränkte und beschränkte Steuerpflicht, Einkommensteuer

Möchte ich heute eine steuerliche Frage für eine eventuelle, steuerliche Abänderung stellen:

Als sozialversicherungspflichtiger Arbeitnehmer (gewerblich) und ohne Deutschen Wohnsitz (seit 1997 bereits) sowie ohne gewöhnlichen Aufenthalt (unter 183 Tage beruflich in Deutschland), bin ich als beschränkt steuerpflichtig klassifiziert (seit 2009). Lohnsteuerklasse I, 2 Kinder, Beriebsstättenfinanzamtsregelung (wg. des Haupsitzes meines Arbeitgebers), allerdings an wechselnden Einsatzorten aktiv. Eine persönliche ID-Nummer wurde mir, obgleich anfänglich nicht relevant oder zugestanden, dennoch zugeteilt.

Einher mit der SV-pflichtigen Tätigkeit geht, dass ich als ein, einem Bundesverband zugehörenden, Mitglied, über mein berufliches Profil, zu den Listenberufen in Deutschland zähle und somit auch als selbständig/freiberuflich ohne Gewerbebetrieb gelte. In diesem, meinem Bereich aber habe ich nur ehrenhalber in Deutschland Beauftragungen, womit dieser freiberufliche Status bisher außer Acht gelassen wurde.

In der Vergangenheit habe ich keinerlei EK-Erklärung einreichen sollen, auch wenn ich eben diese, Jahr um Jahr, vorbereitet halte. Das aktuell zuständige Finanzamt sollte, gemäß meiner Kenntnis nach, eine Prüfung der Einnahmen leisten, um dann ggf. eine Erklärung von mir abzufordern - dies ist bisher nicht geschehen und auch auf Rückfrage noch nicht in Betracht gezogen worden.

Nun möchte ich, wie jedes Jahr, meine Lohnsteuerbescheinigung 2015 für den Arbeitgeber beantragen (§ 39d), aber denke kurzfristig über folgende Umstände, ggf. auch zur Vereinfachung, nach:

1) Im Rahmen der SV-pflichtigen Tätigkeit in Deutschland werde ich keinerlei Abänderlichkeit haben. 2) Im Rahmen des Listenberufs würde ich ggf. wieder einige Honorar bezogene Aufgaben ab 2015 übernehmen wollen. In diesen Fällen kann ich kombiniert mit meiner SV-pflichtigen Tätigkeit an gleichen Tagen aktiv werden und bin somit nur im Einsatz gebucht, wenn ich beruflich sowieso in Deutschland bin. Die heißt auch, es wird keine Betriebsstätte oder ein Sitz in Deutschland begründet.

Fragen:

A) Sollte ich ggf. den Antrag auf 'unbeschränkte Steuerpflicht', ohne Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland, beim zuständigen Finanzamt stellen? B) Welche Auswirkungen, neben dem Einreichen einer EK-Erklärung und dem Anrechnen von Werbungskosten und sonstigen anrechenbaren, abzugsfähigen Lasten, hätte dieser neue Umstand? Eine GuV-Anlage zu Einnahmen aus selbständiger Tätigkeit, zähle ich nicht als Auswirkung. C) Käme somit das sog. Welteinkommen in Deutschland zur Erklärung infrage? D) Könnte es sein, dass das Einkommen voneinander getrennt werden würde, so dass die freiberuflichen Gewinne im europäischen Sitzland versteuert werden müssten, auch wenn die Erfüllung in Deutschland liegen würde? Diesen Umstand hätte ich im aktuellen Fall unter der Flagge der beschränkten Steuerpflicht.

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