Kann jmd mein Anschreiben für einen Teilzeitjob korrigieren2?

Ich habe mein Anschreiben als Reinigungskraft nun etwas verkürzt.. Sagt also bescheid wenn das noch zu lang ist.

Bin mir da auch nicht sicher ob ein weiterer Unternehmensbezug erforderlich i Kommasetzung und was man weglassen würde wegen der Menge) wäre das sehr hilfreich. Danke im Voraus ^^

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BEWERBUNG ALS REINIGUNGSKRAFT IN TEILZEIT

Sehr geehrte Frau Warweg,

Sie suchen eine Verstärkung für Ihr Team, die gerne für die Reinigung Ihrer Produktionsräume zuständig ist? Dann bin ich die Richtige für Sie. Privat ist das Reinigen für mich ein Teil des Alltags, der mir Spaß macht. Aus diesem Grund arbeite ich gerne in der Tätigkeit und freue mich, wenn ich das bei Ihnen beweisen kann.

Ich habe keine professionelle Erfahrung als Reinigungskraft, doch während eines Praktikums im Kindergarten konnte ich einige Erfahrungen im Reinigungsbereich sammeln. Dort standen unterschiedliche Reinigungsarbeiten an, wie das Säubern der Küche, der Tische, Fenstern und der Böden. 

Ich bin sorgfältig, da ich in meinem Familien- und Freundeskreis als geschickt und geduldige Person bekannt bin. Belastbarkeit und Einsatzbereitschaft gehören auch dazu, denn im Praktikum habe ich gelernt, wie verantwortungsvoll und wichtig diese Tätigkeiten sind. Ich stelle mich schnell auf neue Aufgaben ein, schrecke nicht davor zurück und gehe diese flexibel an. 

Mein Wunsch daher, meine Fähigkeiten einzusetzen, wird Ihrem Unternehmen von großem Nutzen sein. Ich werde mich mit Freude zuverlässig und motivierend einbringen und Ihnen als ein Teil Ihres Schilder Warweg Teams unterstützen.

Gerne stehe ich für weitere Fragen zur Verfügung und freue mich, von Ihnen zu hören.

Bewerbung, job, Karriere, nebenjob, Teilzeit
80 Stunden Teilzeit Vertrag bei Leiharbeitsfirma?

Leiharbeitsfirma Teilzeit?

hey, ICH BITTE BERUFSERFAHRENDE SICH DAS DURCHZULESEN 💖

ich fasse mich kurz: Ich habe ein Teilzeit 20-Stunde/Woche, 80 Stunden/Monat Vertrag über eine Leiharbeitsfirma. Unbefristet mit 6 Monate Probezeit. Chef fragte mich wann ich am besten kann und ich meinte flexibel aber nur Frühschicht und das ich nach dem ersten Tag über die Tage reden möchte an denen ich arbeiten kann. Nun hat er mich direkt Tag danach wieder eingeteilt um 11 Uhr ca. und um 14/30 hab ich mit ihm geschrieben und die Schicht abgesagt und meinte das wir das besprechen wollten. Ich sagte Mo/Mi/Fr möchte ich arbeiten und das sind schon 24 Stunden.

Was für Rechte habe ich? Darf ich mir die Schichten selber aussuchen bei Teilzeit? Also die Tage wo ich eingesetzt werden möchte? Worauf muss man bei Leihfirmen achten um nicht verascht zu werden? Kann ich jetzt gekündigt werden weil ich mich nicht ausnutzen lasse? Oder kann er mir einfach keine Schichten mehr geben oder mich weiterhin zu oft/oder nicht an den Tagen wo ich arbeiten kann einteilen?

Der sagte erst auch das ich Vollzeit mit einem Teilzeit Vertrag arbeiten soll obwohl laut Vertrag pro Überstunde 3,70€ weniger gezahlt wird als normal.

Im Vertrag steht auch das Überstunden Pflicht sind falls mal mehr Arbeit ist oder was fertig werden muss. (Arbeiter als Autoumschlag Fahrer im Hafen und Teilzeit aufgrund das ich lernen muss for die Gesellenprüfung, da ich vorher Ausbildung gemacht hab.)

Arbeit, arbeitsrecht, deutschland, Recht, Teilzeit
Steuern und Krankenversicherung bei zwei Wohnsitzen in zwei EU-Ländern (D. & Ö.), Teilzeitbeschäftigung (in Ö) und freiberuflicher Tätigkeit (D. & Ö.)?

Hallo, ich habe eine - aus meiner Sicht - etwas komplizierte Frage, zu der ich auch bereits von unterschiedlicher Stelle unterschiedliche Antworten erhalten habe.

Ich bin gebürtiger Österreicher & schließe gerade mein Studium in Deutschland ab, daher war ich zuletzt auch für meine freiberufliche Tätigkeit, neben dem Studium, in Deutschland gemeldet.

Meine Tätigkeit liegt im künstlerischen Bereich, wobei meine Kunden im Augenblick häufig auch gewerblich sind.

Inzwischen beende ich in Deutschland noch meine Diplomarbeit, habe aber eine feste Teilzeitstelle in Österreich an der Uni und darüber hinaus regelmäßige Freelance-Aufträge, in Österreich und Deutschland, wobei ein Großteil der Aufträge aus Österreich kommt.

Ich habe sowohl in Deutschland als auch in Österreich einen Wohnsitz.

Auskünfte beim Finanzamt und anderen Informations-Plattformen waren bislang hauptsächlich entweder:

-Steuern zahlen da wo der Lebensmittelpunkt/Hauptwohnsitz liegt

oder:

-Steuern zahlen da wo die Tätigkeit ausgeübt wird. - was aber bei "Remote"-Arbeiten oft schon nicht ganz eindeutig ist.

Auch das Durchforsten des Forums hier, hat die Frage für mich noch nicht eindeutig beantworten können, zum Teil steigt die Verwirrung eher etwas :)

Dazu kommt, dass ich mich regelmäßig - dadurch, dass ich gelegentlich auch noch in dritten Auslandsstaaten unterwegs bin - in keinem der Länder über 183 Tage aufhalte. Oder dies aber nicht eindeutig vorher weiß, weil es zumeist sehr knapp ist.

Wo muss ich meine Steuern geltend machen und welche Möglichkeiten habe ich bezüglich der KV und allg. Sozialversicherung (falls das hier beantwortet werden kann - wäre sehr dankbar über sachkundigen Rat auch in dieser Sache).

Im Moment bin ich etwa durch meine Teilzeitanstellung in Österreich Sozialversichert, weiß aber nicht, ob meine Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit, diese nicht zukünftig überschreiten werden (vermutlich). Muss ich dann in beiden Ländern versichert sein? Wie entscheidet sich dies?

Entschuldigung für die etwas verwirrende Fragestellung (bildet den Kopfknoten allerdings ganz gut ab) – Danke im Voraus!

Freelancer, Grenzgänger, Teilzeit
Was muss ich beachten bei zwei Jobs, die über die Lohnsteuerkarte laufen?

Hallo zusammen, Folgendes Szenario, ich arbeite zur Zeit in einer Firma auf Lohnsteuerkarte und zahle da auch die üblichen Steuer. Ich bin Student und kann daher nur sehr eingeschränkt dort arbeiten. Mal viel, mal wenig sprich mal 100 Euro selten mehr, kann aber auch mal 500 sein oder mal ein Monat nichts. Wieso das nicht als geringfügige Beschäftigung angemeldet ist, ist hier irrelevant. Ich weiß jetzt nicht unter welche Job Kategorie das fällt...Teilzeit, versteuerter Minijob? Es geht jetzt nämlich da drum, dass ich einen anderen Teilzeitjob annehmen will, bei dem ich früher anfangen müsste als es geplant war. Dadurch kommt das mit der Kündigungsfrist vom ersten Job nicht ganz hin, den es würden sich beide Jobs dann 4 Tage lang überlappen. Wie sieht das nun mit der Steuerklasse aus bzw. wird der neue Arbeitgeber Probleme bekommen mich anzumelden? Denn er weiß von meinem jetzigen Job nichts, ich hatte das beim Bewerbungsgespräch nicht erwähnt gehabt, da ich ja eigentlich erst später anfangen sollte und den ersten Job locker rechtzeitig hätte kündigen können. Nun werden sich beide Jobs 4 Tage lang überlappen. Der erste Job ist bereits gekündigt mit einer Kündigungsfrist von 2 Wochen. Also meine Frage, hat der neue AG die Möglichkeit zu sehen, dass ich noch einen zweiten Job habe? Wie sieht das generell mit der Bearbeitung solcher Sachen aus ? Sprich, wenn ich den ersten Job z.b zum 24. gekündigt habe und ich vom neuen AG am 20. angemeldet werde, sieht die Steuerbehörde, dass ich den ersten Job bereits gekündigt habe ? Ich hoffe ihr könnt mir da bisschen weiterhelfen.

arbeitgeber, job, Steuern, Teilzeit
Angestellt (50%) plus freiberuflicher Nebenjob - Steuern?

Guten Tag zusammen,

Kurz vorweg : Mir ist bewusst, dass es etliche ähnliche Fragen gibt, aber leider sind die Einzelfälle doch zu unterschiedlich oder ich blicke einige Punkte nicht. Deshalb hier schon mal: Vielen Dank! Also: Ich bin angestellt, habe eine halbe Stelle und komme auf etwa 25000 brutto (Klasse 1). Mir wurde eine freiberufliche Tätigkeit angeboten, die ich ein paar Stunden die Woche machen wollen würde. Das grobe Ziel dabei ist, etwa 200-300 Euro im Monat dazu zu verdienen. Die Haupttätigkeit bleibt natürlich das Angestelltenverhältnis. In Steuer- und Versicherungsfragen kenne ich mich noch gar nicht aus, daher wäre es sehr nett, wenn mir jemand folgende Fragen beantworten oder bestätigen könnte:

  1. Krankenversicherung usw. läuft weiter über mein Angestelltenverhältnis?
  2. Umsatzsteuer entfällt, solange die freiberuflichen Einnahmen 17.500 EUR pro Jahr nicht übersteigen?
  3. Einkommenssteuer: Werden beide Einkommen einzeln versteuert oder werden Sie addiert und gemeinsam versteuert?
  4. Hat die 17.500 EUR-Grenze irgendwas mit meinem Gesamteinkommen zu tun (denn da läge ich dann ja auf jeden Fall drüber)?
  5. Kann man irgendwie grob berechnen (unter Berücksichtigung meines gesamten Einkommens), wieviel ich freiberuflich verdienen müsste, um schließlich auf die besagten 200-300 netto zusätzlich zu kommen? Oder lohnt sich diese Konstellation gar nicht?

Möglicherweise vertausche ich hier einige Dinge oder frage zuviel auf einmal - ich bin trotzdem für jede Hilfe sehr denkbar!

Gruß Dexterhaven

Freiberuflich, nebenjob, Nebenverdienst, Steuern, Teilzeit, Angestellte, Versteuerung

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