Rückzahlung falscher Überweisungen an mich durch Betreuerin meiner Mutter? +Erbrecht?

Hallo, mal schauen ob sich hier wer mit dem Thema auskennt, ich versuch mal die Situation so gut es geht zu beschreiben.
Meine Mutter ist letzten Donnerstag verstorben, war vorher 6 Jahre Pflegefall, ich hatte sie daheim gepflegt. Zusätzlich hat eine Betreuerin die finanziellen Dinge geregelt, ich den Rest.

So, von dem Geld auf Mutters Konto kann/muss ich noch die Beerdigung zahlen, was übrig bleibt geht eigendlich in die Erbmasse ein, würde zwischen mir und meinem Bruder per gesetzlicher Erbfolge aufgeteilt werden.

Soweit alles klar, eigendlich... Mutter war wegen akuter Verschlechterung der Gesundheit vorm Tod für 3 Wochen im Heim, wollte sie bei Besserung nach 1 - 2 Monaten wieder nach hause holen, das es so plötzlich alles zu Ende geht war nicht wirklich ersichtlich.

Da nicht klar war wann Mutter wieder daheim ist hat die Betreuerin auch für diesen Monat, Kabel/Telefon, Warmmiete, Strom und 200,- "Taschengeld" (wie jeden Monat als Aufwandentschädigung wegen der 24 St Pflege daheim) bezahlt bzw. hat die Bezahlung veranlasst. Das ganze halt von Mutters Konto, ich bin erst ab Erhalt der Sterbeurkunde (morgen) fähig die Wohnung und Verträge auf mich Umschreiben zu lassen, mit Vermieter und Jobcenter, Vodafone ist soweit alles klar, wir warten noch auf die Urkunde.
Gestern hab ich telefonisch erfahren das insgesamt nochmal 816,15 von Mutter's Konto runter sind ohne das ich da etwas einsehen bzw. kontrollieren konnte, Geld das nun wohl in der Erbmasse fehlt. Wenn das Jobcenter die Wohnung bezahlt, würden wohl seitens Vermieter das zuviel bezahlte zurück gebucht werden - es würden dann 420,- € von der Erbmasse fehlen.

Kann ich also in so einem Fall vom Gericht dazu verurteilt werden die 816,15 komplett zu erstatten da ich weiterhin in der Wohnung lebe (mindestens 3 Monate Frist wegen Umzug), auch wenn ich die Zahlung selber nie in Auftrag gegeben habe und auch durch Gerichtsbeschluss keinen Zugriff und keine rechte an Mutter's Geld hatte?

Kurze Frage noch wegen Erbrecht - hat mein Bruder aus moralischen Gründen überhaupt Anrecht auf einen Erbteil wenn er sich in den letzten 6 Jahren nicht ein mal um Mutter gekümmert hat (ich war alleine mit der Pflege beschäftigt), und auch jetzt nicht reagiert nachdem ich ihm gezwungener Maßen über seine Chefin ausrichten lassen hab was passiert ist?

erbrecht, Betreuer, Rückerstattung
Keine Rückerstattung von fehlerhaften Abbuchung von Amazon Prime Mitgliedschaft?

Hallo zusammen,

leider haben ich ein Problem mit Amazon und komme an diesem Punkt gerade nicht weiter, darum bitte ich hier um Hilfe..

Folgender Fall: Ende Dezember 2020 (zwischen dem 25. - 31.12) hat Amazon grundlos von meinem Bankkonto 69,00 Euro abgebucht. Ich selber besitze kein Amazon, sondern nutzte in der Vergangenheit nur hier und da mal das Konto von meiner Mutter.

Ich meldete direkt am 05.01.21 wo mir die Abbuchung aufgefallen ist Amazon, dass diese Abbuchung falsch ist und ich mein Geld zurück haben möchte. Ich musste eine E-Mail mit gewissen Daten beantworten und bekam relativ schnell von Amazon die Antwort per Email, dass es sich hier um eine Prime Mitgliedschaft handelt, diese jetzt storniert worden ist und ich die 69,00 Euro auf meinem Bankkonto die nächsten 5 Werktage erstattet bekomme. Soweit so gut...

Gestern (17.03.21) checkte ich erneut mein Bankkonto und fand am 22.02.21 eine Gutschrift von Amazon von nur 1,75 Euro auf... Daraufhin habe ich erneut bei Amazon angerufen wo ich um Erklärung bat, warum mir nur 1,75 Euro überwiesen worden ist. Die Antwort hierauf war nur gewesen, dass es mit den von jemand anders genutzten Expresslieferungen bis dahin verrechnet worden ist und hier nur eine Differenz von 1,75 Euro offen war, welche mir überwiesen worden ist. Selbst der Name, wer mein Bankkonto nutzt, wurde mir aufgrund von Datenschutz nicht mitgeteilt.. Aber ich/mein Konto wird hier von Amazon nicht geschützt.

Das kann es doch alles nicht rechtens sein oder??

Ich habe keine Leistungen von Amazon in Anspruch genommen, bekomme hier aber auch keine Hilfe trotz frühzeiter Meldung.. Offensichtlich wurde mein Anliegen/ die Erstattung erst Ende Februar bearbeitet, obwohl ich es Anfang Januar schon meldete.

Hat hier bitte jemand einen Tipp für mich wie ich hier weiter vorgehen kann? Ich bin leider momentan auf jeden Cent angewiesen und möchte meine 69,00 Euro zurück haben, da ich es ja auch nichts in Anspruch genommen habe. Ich bin gerade ratlos was ich machen kann und fühle mich komplett verarscht..

Ich bitte um Hilfe..

Vielen Dank

Selini

Geld, Bankkonto, tipps, Amazon, Rechtslage, Rückerstattung, HILFE DRINGEND
Ehepaar, Steuererklärung, Elterngeld - trotzdem Rückerstattung?

Hallo, ich bin bisschen verwirrt. Vielleicht könnt ihr mir kurz helfen. (Sorry für Sprachfehler, bin seit 7 Jahren da, also gibt es leider immer noch welche :-)).

Also mein Mann arbeitet vollzeit. Sein Jahresgehalt war ca. 29000€. Ich war das ganze letzte Jahr in der Elternzeit, insgesamt 6.990 € Elterngeld bezogen.

Dazu Kindergeld natürlich.

Ich habe erstmal Seine 2 Lohmsteuerbescheinigungen im Wiso eingegeben, und kam gleich eine Erstattung raus. Gegen 2000€ obwohl im Rechner in Internet stand mehr zahlende Steuer für das Einkommen. Er hat laut Lohnsteuerbescheinigungen einmal 1527 und einmal 1827 € Lohnsteuer bezahlt.

Auf sein Einkommen kommt ja mein Elterngeld, dann sind wir beim 36.014€ Einkommen fürs Jahr.

Es zeigte aber immer noch Rückerstattung an, nur weniger, sobald ich mein Elterngeld eingegeben habe.

Kinderfreibetrag lohnt sich nach meiner Berechnung nicht, da 2388€ Kindergeld bezahlt wurde.

Nachher habe ich meine Kfz Haftpflicht noch eingegeben, und seine auch. Meine ist über 1000€ fürs Jahr gewesen, da ich noch in der Probezeit gewesen bin, erste Versicherung, etc.

Am Ende zeigte das Programm also immer noch 2000€ Rückerstattung an. Kann es möglich sein?

Also wir waren beide in Steuerklasse 4. Er hat ein Einkommen 29.324 € gehabt, und 3348€ Lohnsteuer bezahlt. Ich war in der Elternzeit, 6990€ Elterngeld bezogen. Für das Kind 2388 € Kindergeld. Kinderfreibetrag sollte also nicht greifen.

Woran kann die Rückerstattung liegen? Oder ist es falsch? Ohne mich und das Kind einzugeben, hat das Programm schon eine 2100€ Rückerstattung angezeigt. Durch mich wurde es weniger, mit der Haftpflicht wieder mehr. Bin total verwirrt. Vielen Dank für eure Hilfe. Liebe Grüße

Elterngeld, elternzeit, Steuern, Rückerstattung
Kann ein der Verkauf eines Wikifolios (99% Totalverlust) bei der Erstattung von Abgeltungssteuer steuerlich geltend gemacht werden?

Hallo,

Ich habe gestern ein Wikifolio verkauft nachdem ich keine Hoffnung mehr hatte, das es zukünftig wieder steigen wird.

Der Gesamtwert des Wikifolios belief sich dabei beim Kauf auf 26.322,72 €, verkaufen konnte ich das Wikifolio nur noch für 2,56 €; es entstand ein Totalverlust in Höhe von 26.320,16 €. An Spesen für den Verkauf wurden mir nicht die sonst üblichen 6,50 € sondern nur 2,56 € berechnet.

Hinweis: In diesem Jahr habe ich bisher schon ca. 15.000 € Abgeltungssteuer durch Aktiengewinne (inkl. Wikifolios) zahlen müssen.

Wenn ich es richtig berechnet habe, hätte durch den so entstandenen Verlust ein Verlustverrechnungstopf in Höhe von -6.581,32 € (Kapitalertragssteuer) und -361,9726 € (Soli), also insgesamt -6.943,2926 € entstehen müssen.

Auf der heutigen Wertpapierabrechnung wurde mir jedoch kein Verlust ausgewiesen, mit folgendem Hinweis: "Es liegt gemäß Randziffer 59 des BMF-Schreibens vom 09.12.2014 keine Veräußerung nach § 20 Abs. 2 EStG vor, da der Veräußerungspreis die tatsächlichen Transaktionskosten nicht übersteigt."

Soll das jetzt heißen, dass ich den Verlust nicht steuerlich mit meinen bisherigen Gewinnen verrechnen lassen kann, weil der Wert des Wikifolios bei Verkauf nicht die 6,50 € Ordergebühren überstiegen hat??? Wegen knapp 4 € fehlenden Ertrags bekomme ich also die 6943,2926 € nicht zurück erstattet?

Ist es möglich, dass mir der Verlust noch irgendwann auf eine andere Art bescheinigt wird, bzw. geht dies ggf. mit der Beantragung einer Verlustbescheinigung am Ende dieses Jahres, so dass der Verlust dann zumindest in der nächsten Lohnsteuererklärung berücksichtigt werden kann?

Gibt es noch eine andere Möglichkeit die so entstandenen Verluste mit meinen Gewinnen zu verrechnen? Wäre schon bitter wenn ich nun auch noch auf die knapp 6.943 € verzichten müsste.

Vielen Dank vorab für die Beantwortung meiner Fragen.

Abgeltungssteuer, Steuern, Rückerstattung
Rückerstattung von Schenkungssteuern, möglich?.?

Hallo liebe Foraner und Fachleute,

ich habe da wieder eine Frage mit der Bitte um sachdienliche Antworten:

Ausgangssituation:

Vor 5 Jahren wurde ein Grundstück auf Leibrentenbasis gekauft. Da der sg. Barwert der Leibrente unter dem Verkehrswert des Grundstücks lag, wurde eine Schenkungssteuer fällig. Nun besteht die Möglichkeit das Grundstück zum damaligen Vekehrswert abzukaufen und damit die Leibrentenzahlungen abzulösen. Die fikiven Zahlen sollen das Problem/Situation verdeutlichen:

Verkehrswert des Grundstücks vor 5 Jahren: 100.000 Euro, Barwert der Leibrente:** 50.000** Euro, Schenkungsfreibetrag: 20.000 Euro, gezahlte Schenkungssteuer: 10.000 Euro, bsiher bezahlte Leibrente: 10.000 Euro.

Die Auflösung des Leibrentenvertrages soll mit beiderseitigen Einverständnis erfolgen, also keine Zwangsrückabwicklung/Herausgabe.

Nun habe ich folgende Fragen:

1.) Was passiert mit den bezahlten Schenkungssteuern, wenn nun der "Restwert", also 100.000 Euro - 10.000 Eur = 90.000 Euro, auf einmal bezahlt werden und damit der damalige Verkehrswert des Grundstücks bezahlt wird ?.

2.) Werden die kompletten oder nur anteiligen Schenkungssteuern erstattet ?.

3.) Gibt es sowas wie eine Verjährung der Rückerstattung der Schenkungssteuer ?.

4.) Wird für die Bewertung des Grundstückes der damalige Bodenrichtwert herangezogen oder der, der zum Zeitpunkt der Auflösung der Leibrente, also der aktuelle ?.

Vielen Dank im voraus für sachliche Antworten.

Schenkungssteuer, Rückerstattung
Antrag auf Beitragsrückerstattung abgelehnt?

Ich bin Deutsche seit Jahren in der Türkei gemeldet und wohnhaft, also in Deutschland vollkommen abgemeldet. Ich habe einen Antrag auf Beitragsrückerstattung gestellt bei der DRV Berlin.Jedoch habe ich eine Ablehnung erhalten, mit der Begründung, das einen Beitragerstattung nur bewilligt werden könnte , wenn keine Versicherungspflicht mehr besteht und seit dem Ausscheiden 24 mon. vergangen sein müßten.Des Weiteren ich das Recht auf freiwillige Vers. in der deutschen RV hätte. Ich bin aber seit dem ich in der Türkei verzogen (anfänglich mit Unterbrechung Ende 2010, ab Februar 2012 durchgängig hier)bin nicht mehr Berufstätig, sondern nur Hausfrau hier gewesen,da mein Lebensgfährte , der mittlerweile mein Ehemann ist mich unterstützt hat und Alleinverdiener hier war. Aus finanziellen Gründen konnte ich mich weder hier noch in der deutschen RV freiwillig weiter versichern un Vorsorge tragen. Also im Prinzip zhale ich seitdem auch nicht mehr in die deutsche RV ein, da ich auch nicht mehr dort lebe wie gesagt. Ich bin aber i der Türkei gezwungen jeds Jahr mir einen neue Aufenthaltsgenehmigung kostenpflichtig erstellen zu lassen und einen staatliche oder private kostenpflichtige Krankenversicherung /Jahr abzuschließen. Warum wird mein Antrag auf Beitrasrückerstattattung trotzdem abgelehnt, obwohl ich bereits 325 Monate erfüllt habe.Ich bin jetzt 48 Jahre und möchte aus privaten Umständen die mich zwingen die Beitragsrückerstattung erhalten, da mein Mann inhaftiert wurde auf unbestimmte Zeit und ich aber keinerlei Einkommen erziehlen darf , da ich keine Arbeitserlaubnis hier habe. Was soll ich tun?

Mfg.

Rentenversicherung, Beiträge, türkei, Rückerstattung
KSK und Nebenjob - Jahrelang doppelt Sozalversicherung gezahlt

Hallo liebe Forengemeinde,

Ich bin selbständiger freiberuflicher Musiker und seit 1996 über die Künstlersozialkasse sozialversichert (KV: Hamburg Münchener, 01.01.2010 aufgegangen in der DAK) .

Seit 2001 übe ich eine sozialversicherungspflichtige Nebentätigkeit aus, von deren Aufnahme ich die KSK und KV seinerzeit in Kenntnis gesetzt habe.

Die freie künstlerische Tätigkeit ist in zeitlichem und finanziellem Umfang immer die Hauptätigkeit gewesen und dies ist auch von KSK und mittlerweile auch der DAK geprüft und bestätigt worden.

Ich habe seitdem für beide Einkünfte KV-, PV- und RV- Beiträge bezahlt, als Musiker an die KSK (die die Beiträge an die entsprechenden Träger weiterleitet), als Nebenberufler monatlich direkt abgezogene Beiträge für KV, RV und PV.

Jetzt hat meine KV (DAK) sich ohne mein Wissen bei der KSK mit der falschen Hinweis gemeldet, ich habe am 01.01.2010 eine sozialversicherungspfl. Tätigkeit aufgenommen und meine freiberufliche Tätigkeit "spiele lediglich eine untergeordnete Rolle". Dies musste ich nun mit einigem Aufwand richtigstellen und nach vielen Briefen ist nun mein alter Status bei der KSK wieder hergestellt. Von der DAK dazu übrigens direkt an mich kein Wort, sondern nur ohne mein Wissen an die KSK ('Über mich statt mit mir " reden war anscheinend die Devise).

Ergebnis dieses Vorgangs war jedoch die Feststellung der wohl doppelt gezahlten Beiträge.

Ich werde nun konsequenterweise meinen Arbeitgeber (Nebentätigkeit) in Absprache mit der KV (DAK) veranlassen, keine KV- und PF- Beiträge mehr abzuführen.(Siehe dazu auch Seite 2 dieser interessanten KSK Rechtsinformation:www.kuenstlersozialkasse.de/wDeutsch/download/daten/Versicherte/Versicherung_trotz_Nebenjob.pdf )

Meine Frage: Wie sieht es mit rückwirkenden Beitragserstattungen, aus? Wie stehen die Chancen, die doppelt gezahlten KV (und PV) Beiträge (und zwar für die untergeordnete, sprich Nebentätigkeit) auch über die vierjährige Verjährungsfrist hinaus zurückzubekommen?

Danke im Voraus fürs Lesen und (hoffentlich) Beantworten!

Finn.

Krankenversicherung, Künstlersozialkasse, Pflegeversicherung, Rückerstattung

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