Probleme als Berufskraftfahrer?

Moin,ich habe nachste Probleme:ich arbeite seit 2 Monaten bei eine beruhmte Spedition Fa als Auslieferungfahrer,auf eine relativ neue Ford Transit(4 Jahre EZ).Bis jetz ich habe nur in Produktion gearbeitet,also ich bin Laie in Bereich.Am erste Tag habe ich bemerkt dass KFZ war beschadigr,Das weill KFZ hatt keine Hebebuhne und Staplerfahrers wegen sehr nidrige Bewegungs Feld schlagt immer in seitliche Tur oder in Karoserie mit Pallete oder mit Gabel.Habe gemacht eine Mangelanzeige,aber meine Chef hatt diese geschmiest und hatt mir gesagt Ddass diese Probleme ist bekannt und muss ich nichts machen weill in nachste Zukunft kriege ich ein Sprinter neu mit Hebebuhne.Seit 2 Wochen habe ich eine neue Mangel,ein ABS Sensor ist kaputt,und ich habe keine Bremse Asistenz mehr,ESP ist tot auch.Habe wieder eine Mangelanzeige gemacht(es gibt ein Formular fur Das )welche wieder geht bei meine Vorgesetzer,nach 3 Tagen habe ich geschaft mit Auto bei Ford zu fahren,Dort hatt mir gesagt dass ABS Sensor ist tot,und ist nicht auf Stock.Das war mit 12 Tages fruher,zwischen Zeit ich war unterweg mit KFZ in diese Zustand.Habe ich auch gesehen dass meine Arbeitsstelle war auf interne Jobborse gelistet,eben dass mir war niemals etwas gesagt,ich habe nur gute Worten uber meine Arbeitleistung gekriegt.Meine Angst ist dass alles wurde so geplant ,und dass ich Schuld fur KFZ Verschrotung wurde auf mich geschmeist und Schadenersatz angefordet.Wie muss ich reagieren und wie kann ich mich schutzen?Ich weiss jetz dass war blod aus meine Seite,aber weill ist eine grosse und beruhmte FA,mit hohe Kununu Score ich war vertraulich und enst.Und was muss ich machen wegen diese neue Mangel?Ich bin sicher dass Sensor ist gekommt aber meine AG mochte nicht Reparatur durchfuhren.Danke in Voraus fur Ihre Hilfe!

arbeitsrecht, Arbeitsvertrag
Kündigen während Ausbildung oder gekündigt werden? Lohnfortzahlung?

Guten Morgen alle zusammen,

ich habe ein Problem und brauche den Rat aller Menschen die diesen Beitrag sehen werden. 

Es geht darum, dass ich auf meiner Arbeitsstelle wo ich zurzeit bin (Auszubildende im ersten Jahr, Probezeit ist auch schon vorbei) überhaupt nicht zufrieden bin mit der Arbeit und vor allem meinem Arbeitgeber. Da dieser ein sehr egoistischer und narzisstischer Mensch ist und gerne seine Mitarbeiter vor den Kunden anmeckert und schikaniert ist dieser Ort definitiv nichts für mich. Nun meine Frage wäre, da ich da definitiv nicht arbeiten möchte da ich psychische Angstzustände bekomme haben, war ich den kompletten Monat April nun krankgeschrieben. Mein Arbeitgeber fragte immer wieder nach wann ich wieder einsetzbar wäre auf der Arbeit, ich sprach mit der Ausrede das ich zurzeit therapiert werde (habe einen anderen Grund genannt weshalb ich krank bin) und sobald es mir besser geht wieder zu kommen. Nun ist es so das mein Arbeitgeber von einem Aufhebungsvertrag sprach, falls es so weiter gehen würde mit meiner ‚Krankheit‘ da dieser mich nicht kündigen möchte. Sollte ich lieber kündigen, so dass ich dann auch für den kompletten Monat mein Lohn ausgezahlt bekomme, da ich definitiv noch meinen Lohn haben möchte bevor ich eine andere Ausbildung beginne. Ich habe laut meinem Vertrag eine Kündigungsfrist von 4 Wochen. Außerdem bin i h bereits auf der Suche nach einer neuen Stelle!

Ich bedanke mich bei allen schon mal ganz dolle im Voraus! <3

arbeitgeber, Ausbildung, gehalt, krankheit, Kündigung, Kündigungsfrist, Kündigungsschutz, Lohn, Lohnfortzahlung, Arbeitsvertrag, Azubi, Aufhebungsvertrag
Was kann man machen, wenn man zu wenig Lohn bekommen hat?

Hallo zusammen

Vom August 2021 bis Februar 2022 war ich als stellvertrende Klassenlehrperson an einer Primarschule in der Schweiz als Primarschuellehrerin angestellt. Das war meine erste Stellvertretung, die ich gemacht habe. Danach war ich noch an einigen anderen Orten als Stellvertretung angestellt. Jetzt, im Vergleich mit meinen nachherigen Tätigkeiten, ist mir aufgefallen, dass ich während dieser Stellvertretung sehr viel weniger Lohn bekommen habe. Nämlich gesamthaft fast drei Monatslöhne von dem was ich laut Markt erwarten hätte können und von dem was ich bei den anderen Anstellungsorten bekommen habe. Ehrlich gesagt, verstehe ich aber nicht so ganz, warum das so ist. Der Vertrag scheint in Ordnung zu sein und alles was vertraglich geregelt wurde, wurde meines Erachtens auch eingehalten. Und eigentlich wird der Lohn einer Primarschullehrperson hier in der Schweiz ja auch staatlich geregelt. Deswegen verstehe ich erst recht nicht, warum es so viel weniger ist. Wahrscheinlich hätte ich den Vertrag besser studieren und genauer nachfragen müssen. 

Ich frage mich jetzt, öb man diesbezüglich nach ca. einem Jahr nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses noch irgendetwas machen bzw. versuchen kann? Oder muss ich das jetzt einfach akzeptieren und für die Zukunft für alle anderen Arbeitsverträge daraus lernen? Wer kennt sich diesbezüglich aus und kann mir sagen, welche Möglichkeiten ich (in der Schweiz) habe? 

Vielen Dank für eure Hilfe! 

betrug, Entschädigung, Lohn, Staat, Arbeitsgericht, Arbeitsvertrag, Betrugsmasche, Abzockerei, Betrug oder nicht
Neuer Arbeitgeber, Arbeitsvertrag unterschrieben zurückgeschickt. Führungszeugnis nachgereicht mit einem Eintrag. Was nun?

Hallo Leute,

ich weiß nicht weiter, vielleicht könnt ihr mir helfen.

Ich habe meinen aktuellen Arbeitgeber gekündigt, da ich etwas besseres gefunden habe. Ich bin auch schon aus der Kündigungsfrist raus. Jetzt hat mich die HR vom neuen Arbeitgeber angerufen und mir gesagt, dass ich wegen einem Eintrag im Führungszeugnis nicht da arbeiten darf. Dies geschah so, ich wurde mit einer Unterdrückten Telefonnummer angerufen und mir wurde angeboten meinen Vertrag aufzulösen oder ich werde zum 1. Arbeitstag gekündigt und freigestellt.
Ich war so schockiert, dass ich keine Antwort parat hatte und habe gesagt, ich würde eine Nacht darüber schlafen. Die Person am Telefon wollte mich quasi dazu drängen meinen Vertrag aufzulösen. Diese Person hat dann zum Schluss gesagt, dass sie morgen wieder anrufen werde und ich mich bitte bis morgen entschieden haben soll. Es ist bereits 3 Tage her und ich habe immer noch keinen Anruf bekommen und habe einen gültigen Vertrag. Weder in der Stellenausschreibung noch im Vorstellungsgespräch noch im Arbeitsvertrag wurde etwas von einem Führungszeugnis erwähnt! Es gab zum Arbeitsvertrag nur eine Checkliste welche Unterlagen ich bitte dazu legen soll inkl. auch Führungszeugnis! Diesen Job soll ich in einem Autohaus als Vermieter/Kundenberater antreten! Ich habe einen Eintrag in meinem Führungszeugnis mit Körperverletzung + Sachbeschädigung! Mit dem Personaler bin ich wirklich sehr gut und er möchte mich trotzdem in deinem Team haben! Ich habe ihm auch eine email nach dem Anruf geschickt mit den Worten, dass sie mir eine Chance geben sollen mich zu beweisen und das ich jetzt ohne nichts da stehe ! Habe sogar angeboten das man meine Probezeit auf 2-3 Jahre verlängern kann und ich auch bereit sei einen Führungszeugnis vorzulegen wenn immer der Arbeitgeber danach frägt! Dies hat er auch eine die HR weitergeleitet. Bis jetzt kam noch nichts, was ich persönlich gut finde ! Denkt ihr, ich hätte noch eine Chance ? Wieso dauert es denn so lang ? Bzw liege ich im Recht ? Denn es war nie eine Rede von einem Führungszeugnis !

Ich bin Vater und stehe jetzt wirklich ohne nichts da und habe meinen Job gekündigt !

Hätte man von Anfang an einen Führungszeugnis von mir verlangt oder wäre es in der Stellenausschreibung hinterlegt oder sogar im Vertrag, dann hätte ich es verstanden! Selbst im Vorstellungsgespräch wurde ich nicht Danach gefragt! Ich möchte mich ja von meiner besten Seite zeigen und erwähne nichts von einem Führungszeugnis wenn ich nicht danach gefragt werde!

bitte hilft mir!
Ich bedanke mich

arbeitnehmer, arbeitsrecht, Betriebsrat, Arbeitsvertrag, Führungszeugnis
Arbeitgeber kümmert sich nicht um Zahlung und Vertrag?

Hallo,

ich weiß es ist ein sehr langer Text... aber die Story ist bisschen komplizierter...

ich habe zu Beginn des Jahres meinen Minijob in einen Werkstudentenjob bei dem selben Arbeitgeber umgewandelt bzw. wurde "befördert". Der Papierkram lief so ab, dass ich einen passenden Vertrag finden sollte bzw. mich mal erkundigen sollte wie ein Wechsel vom Minijob in einen Werkstudentenjob abläuft bzw. was für Verträge man dafür braucht und wie es mit der Rentenversicherung und anderem Kram aussieht. Das Alles habe ich gemacht und meinen Arbeitgebern die Vertragsentwürfe zugesendet. Der Arbeitgeber hat sich allerdings nicht weiter drum gekümmert, was mir kurz vor Monatsende aufgefallen ist (Ich dachte alles wäre erledigt und es würde nur die Unterschrift fehlen). Kurz vor Monatsende habe ich also um die korrekte Ausfüllung des Vertrages gebeten, was dann auch rasch gemacht wurde. Ich scannte die Verträge also ein und schickte diese dem Steuerberater des Arbeitgebers, der allerdings die Lohnabrechnung bereits für den Minijob (mein vorheriger Vertrag) ausgefertigt hatte. Darauf hin schickte ich eine Mail an den Steuerberater und fragte ob es irgendwie noch abgeändert werden kann (Meine AG sagten es wäre mein Job mich um die Papiere zu kümmern). Ich bekam keine Antwort und fragte meine AG ob sie nicht mal nachhaken könnten. Daraufhin hieß es, dass sie keine Zeit hätten und ich mich darum kümmern soll... Irgendwie schaffte ich trotzdem den AG zu überreden und so fragten sie beim Steuerberater nach und erfuhren das es möglich sei. Ein paar Tage später änderte sich allerdings nichts und ich fragte meine AG ob sie nicht noch mal anrufen könnten und bekamen schlußendlich die korrekte Lohnabrechnung um mir das Gehalt zu überweisen. Allerdings sagte mein AG anschließend, dass er bereits Feierabend hätte (es war erst 15 Uhr) und mir das Gehalt erst am nächsten Tag überweisen könnte. Anschließend meckerte er mich erneut an und behauptete es hätte nur so lange gedauert, weil ich mich nicht um meine Sachen gekümmert hätte. ich drängte natürlich auf die sofortige Überweisung meines Gehalts nach dieser Aussage, was auch geschah...

Ist das normal? Muss ich mich als Werkstudent um solche vertraglichen Sachen kümmern und nach meinem Geld hinterher rennen? Muss sowas nicht alleinig der Arbeitgeber machen? Wie würdet ihr als nächstes vorgehen? Kündigen?

arbeitnehmer, arbeitsrecht, Kündigung, Vertrag, Arbeitsvertrag, Gehaltszahlung
Nach Hausdurchsuchung Arbeitsvertrag verloren, wie erkläre ich das meinem Vorgesetzten?

Hey, ich habe Mitte August eine neue Arbeit begonnen, welche mir extrem viel Spaß macht. Ich habe viele Dokumente unterschrieben und per Firmeninterner Software zurückgeschickt (eingescannt). Darunter auch der Arbeitsvertrag, jedoch sollte ich den auch physisch zurücksenden. Die Post habe ich bekommen, jedoch hatte meinte Familie wenige Tage nach Erhalt der Post eine Hausdurchsuchung.

Wie es nach einer Hausdurchsuchung aussieht, waren Dokumente aus mehreren Jahrzehnte alle auf dem Boden im Wirrwarr verteilt. Wir haben unsere komplette Struktur bei den Dokumenten verloren, und als wir nach Stundenlangen aufräumen nicht den Arbeitsvertrag gefunden haben, war mir klar, dass ich in der Scheiße stecke. Ich habe schon etliche Stunden damit verbracht, jeden Ordner zu durchsuchen, trotzdem finde ich nicht den Arbeitsvertrag.

Die Firma ist mit mir sehr zufrieden. Trotzdem pocht mein Herz wenn ich bedenke, dass ich bald deswegen Probleme bekomme wenn ich mich nicht selber melde. Den Vertrag finde ich nicht wieder, damit habe ich abgeschlossen. Was mache ich jetzt? Gehe ich zu meinem Vorgesetzten, welcher damit nichts zu tun hat sondern nur als eine Art "Minichef" gilt, und schildere die Situation oder melde ich mich selber in der Abteilung für die Arbeitsverträge? Ich bin komplett überfordert und kann nicht mehr entspannt schlafen oder zur Arbeit gehen.

Arbeit, arbeitsrecht, Recht, Arbeitsvertrag
Fehler im Arbeitsvertrag zu meinen Gunsten: Brutto und Netto. Was tun?

Hallo zusammen. Ich habe eine kurze Frage, vielleicht kann da jemand weiterhelfen.

Kurzgefasst wurde mir (Werkstudentin) bei meiner neuen Stelle ein Arbeitsvertrag vorgesetzt, aus dem mein Stundenlohn und der entsprechende Monatslohn hervorgehen. Ich dachte anfangs, dass es sich bei dem vereinbarten Stundenlohn um meinen Nettolohn handelt (so war es bei meiner letzten Werkstudierendenstelle, keine Ahnung warum) und habe mich gewundert, wie der (niedriger als von mir errechnete) Monatsbetrag zustande kommt und weshalb im Vertrag "brutto" steht.

Ich habe mich dann an unsere Office-Managerin gewandt, die sich wiederum an unser Lohnbüro gewandt hat. Dieses hat meine Aussage, dass es sich bei meinem Stundenlohn um den Nettolohn handelt, nicht weiter überprüft und es wurde prompt ein neuer Vertrag aufgesetzt (und von allen Seiten unterschrieben), demzufolge ich jetzt den gleichen Lohn als Nettolohn kriege (knapp 100 € mehr für mich im Monat).

Jetzt hat vor kurzem eine neue HR-Managerin bei uns angefangen, der aufgefallen ist, dass ich als neue Mitarbeiterin deutlich mehr verdiene als die bereits hier arbeitenden Werkstudierenden, die den gleichen Stundensatz kriegen, allerdings brutto (und ich netto).
Sie meinte jetzt zu mir, dass der Vertrag von allen Seiten unterschrieben und rechtmäßig ist, sie es aber sehr unfair den anderen Werkstudierenden findet, dass ich jetzt so viel mehr Geld kriege (brutto sind es mehr als 1 €/ Std. mehr, die ich kriege) und dass sie es korrekt von mir fände, einen neuen Vertrag mit dem eigentlich richtigen Gehalt zu unterschreiben.

Was soll ich jetzt tun? Ist der neue Vertrag rechtmäßig? Würdet ihr darauf bestehen, dass das Gehalt jetzt so bleibt oder der Anpassung zustimmen?

Lieben Dank im Voraus.

arbeitsrecht, Arbeitsvertrag, Brutto, Nettogehalt
Arbeitsvertrag wurde zurückgezogen nach Beginn?

hallo,

mein Arbeitsvertrag wurde von meinem neuen Arbeitgeber zurückgezogen nach Beginn des Arbeitsvertrags. Das war nämlich so ich war über ein Leiharbeiter Firma in einem Betrieb dieser hat mir einen Arbeitsvertrag gegeben befristet auf ein Jahr dann hab ich bei meinem Schichtführer nachgefragt ob ich kündigen muss der hat meinem Schichtmeister geredet und die haben gesagt nein du musst nicht kündigen ich hab halt gedacht die machen Übernahmevertrag oder sonst irgendwas dann wurde ich nach eineinhalb Wochen wo der der Vertrag schon angefangen hat Von meiner Leibolz Firma angerufen die erst da erfahren hat dass ich übernommen wurde und danach hat mich die neue Firma angerufen und hat gesagt ich hätte kündigen müssen und ist auch gar nicht darauf eingegangen dass ich gesagt hab dass mein Schichtführer das so gesagt hat und ein Tag später hat die neue Firma angerufen und hat gesagt sie ziehen den Vertrag zurück und ich soll den unterschriebenen Vertrag quasi meine Ausführung zurück zu der Firma bringen und ihn dort abgeben

ich hoffe das war so ungefähr verständlich und bedanke mich schon mal für die Hilfe da das mein erster Job nach der Ausbildung ist kenne ich mich da nicht wirklich aus und mir kam das halt nicht ganz koscher rüber dass sie den unterschriebenen Vertrag von mir wieder zurückhaben wollten

also noch mal vielen Dank für die Hilfe Liebe Grüße Simon

Kündigung, Recht, Arbeitsvertrag
Hartz IV gekürzt und Minjob beendet, aber keinen Arbeitsvertrag. Lohnabrechnung?

Hallo Community,

weil ich nicht mehr weiter weiss, schreibe ich deswegen hier und hoffe, es kann mir jemand weiterhelfen.

Bekomme Hartz IV und habe Anfang Monat einen Minijob im Restaurant angefangen. Habe auch beim Jobcenter Bescheid gegeben. Habe gesagt, es werden so 25-30 Stunden im Monat. Jetzt habe ich einen neuen Bescheid mit Kürzung von insgesamt 284 Euro erhalten. Habe jedoch im Restaurant wieder aufgehört, weil ich mit der Chefin nicht klar kam und sie mir auch auf wiederholte Nachfrage keinen Arbeitsvertrag für das Jobcenter geben wollte. Meine Info wegen der Beendigung hat sich wohl mit dem Bescheid überschnitten. Darin steht jedoch eben, dass sie nen Arbeitsvertrag wollen, die erste Lohnabrechnung und eine Quittung über den Erhalt des ersten Monatslohns. Meine Restaurant-Chefin hat zwar gemeint, ich würde bis zum 10. Juli eine Lohnabrechnung erhalten und das Geld würde überwiesen werden, aber da ich nicht weiss, ob sie mich überhaupt angemeldet hat bzw. meinen Stundenzettel einfach weggeworfen hat und ich überhaupt noch ne Lohnabrechnung bzw. den Lohn sehe, habe ich jetzt Angst, dass ich am Ende der Dumme bin und beweisen muss, dass ich überhaupt gearbeitet habe, damit ich den Lohn sehe. Oder mir das Jobcenter eventuell an den Karren fährt und behaupten kann, ich hätte den Lohn schon in bar erhalten.

Kann mir bitte jemand sagen, was ich jetzt machen soll?? Ich meine, ich hatte keinen AV, keine Info, ob ich überhaupt angemeldet bin. Existiert im besten Falle nur noch der Stundenzettel. Bin echt verzweifelt.

Vielen Dank für Eure Antworten, Grüße, Oliver

Arbeit, gehalt, Hartz IV, job, Lohn, Minijob, Arbeitsvertrag, Konsequenzen
Nebenjob Strukturvertrieb

Mein Freund arbeitet bei einem Strukturvertrieb. Alles abraten hat nicht geholfen, also versuche ich, so gut es geht zu helfen. Jetzt benötigt er einen sogenannten Tippgeber und hat mir eine Bewerbungsmappe mitgebracht. Ich benötige ein Passfoto und eine Kopie vom Personalausweis. Persönliche Angaben und Steuernummer. (ich vergleiche es mit einem kleinen Nebenjob, wie z.B. Zeitung austragen als Nebenverdienst) Eigentlich nur, damit mein Freund in der Struktur einen Schritt nach oben kommt. Tippgeber empfehlen nur und wenn es zu einem Abschluss kommt, dann bekommt man dafür einen geringen Anteil der Provision. Ich bin aber nicht in der Pflicht. Wenn ich niemanden empfehle, dann passiert mir nichts. Mich stört diese Bewerbungsmappe und die ganzen Auskünfte, die ich machen soll. Es gibt keinen extra Tippgeber Vertrag, ich soll ein Formular für neue Geschäftspartner ausfüllen. Zwar muss ich nicht die ganzen Unterlagen beifügen, aber die Fragen und Auskünfte soll ich machen. -Tätigkeitsangaben -persönliche Vermögensangaben -Einwilligung zum AVAD Verfahren (welches ich nicht unterschreiben möchte) Mich stört am meisten der (falsche) Vertrag. Ich habe angst, mich für etwas zu verpflichten, was aber eigentlich für Geschäftspartner gilt. Ich habe schon überlegt, Geschäftspartner zu streichen und Tippgeber hin zu schreiben. Eine Aushilfe bekommt doch auch keinen Gesellenvertrag, weil kein anderer da ist... Das AVAD Verfahren ist mir auch unheimlich. Wofür muss ich persönliche Vermögensangaben machen? Mein Freund versichert mir, das es ohne Risiko und Pflichten ist. Er möchte mir natürlich auf keinen Fall Schwierigkeiten machen. Aber er ist vielleicht einfach unwissend.

Arbeitsvertrag

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