Neuer arbeitsvertrag habe grosses problem?

Ich habe zum 17.7.21 einen neuen arbeitsvertrag underschrieben , 120 stunden im monat mit arbeitsbeginn zum 01.08. 21 . Under der vorraussetzung das ich die arbeitszeiten von der alten mitarbeiterin übernehmme, zeiten sind von 5:30 bis 13 uhr 4 tage die woche , das hat der chef so im bewerbungsgespräch so mit mir besprochen. D

Aber jetzt hat er mir die information über anruf gegeben , das ich doch andere arbeitszeiten arbeite soll im schicht model eine woche früh und eine woche spät , ich habe ihn drauf hin gewiesen das wir im bewerbung gespräch das nicht so vereinpart haben und ich nur den vertrag underschrieben habe mit der vorausetzung der arbeitszeiten wie besprochen. ( da ich wegen der kinderbetreuung das auch nicht kann und wir uns einig waren nur früh schicht nicht spät schicht zu arbeiten . )

Jetzt das große problem der chef hat denn vertrag nicht underschrieben bevor ich ihn erhalten habe , ich habe beite underschrieben und zurück gegeben und habe bis jetzt noch keine information bekommen wann ich die arbeit anfangen soll . Ich habe ihn am 30.07 . 21 noch mal kontagtiert , bezw. angerufen und er hat gesagt ich soll im zeit geben bis morgen denn 31.07.21 have immer noch keine information bekommen . Ab morgen den 02.08.21 soll ich arbeiten Weiss aber nicht wann , ich hab ihn mehrfach kontaktiert und sms geschrieben wann ich da sein soll ich bekomme aber keine antwort zurück . Was kann ich jetzt machen . Ich mòchte keinen ärger bekomme , da ich es ja mehrfach versucht habe mich zu melden , nicht das es dann heißt das ich vertragsbruch gemacht habe . Da ich nicht auf arbeit gegangen bin . Aber ohne information über arbeitszeiten kann ich ja nicht gehen . Und denn vertrag hab ich auch nicht . Was ist wenn er sich nicht meldet bei mir ?

arbeitsrecht, Arbeitsvertrag
Arbeitsvertrag sowie Kündigung bzw Aufhebungsvertrag?

Ich habe in den Betrieb wo ich angefangen habe zu arbeiten anfangs nur einen Personalbogen ausgefüllt und man hat mir gesagt das ich 10€ die Stunde verdienen würde. Als ich dann am 03.05.2021 angefangen habe zu arbeiten ohne Arbeitsvertrag habe ich nach circa 1 Woche mehrfach nach einen Arbeitsvertrag nachgefragt. Meine Nachfrage hat sich auf bis zum nächsten Monat gezogen bis ich am 04.06.2021 endlich meinen Arbeitsvertrag erhalten habe aber bis heute stand 14.06.2021 noch nicht unterschrieben habe. Es ist ein befristeter Arbeitsvertrag vom 03.05.2021 bis 30.04.2022.

warum fragen die nicht Nach dem arbeitsvertrag das ich den unterschreiben soll?
Außerdem zu meiner Anfangszeit als ich angefangen habe dort zu arbeiten musste ich zum Arzt gehen der dann bei mir eine Angst und panikstörung diagnostiziert hat. Auf dem Weg zur arbeit (14.06.2021) habe ich leichte Panik im Bus bekommen und schließlich angekommen eine Panikattacke bekommen wo mir auch auf der Arbeit geholfen wurde sprich ich beruhigt wurde. Als ich dies im Büro meiner Chefin berichtete und ich erwähnte das es mir nicht besonders gut geht und ich nach Hause möchte nur frech angemacht worden bin das ich ihr nur Zeit und Geld koste bzw raube und ich gegen vertragsverpflichtungen verstoße da ich dies nicht angegeben habe das ich Panikattacken habe. (Als dies diagnostiziert wurde habe ich im Büro und meinen Arbeitskollegen Bescheid gegeben) Daraufhin sie meinte das ich gekündigt werde und sie einen aufhebungsvertrag mir zuschicken lässt und ich zum Arzt gehen soll und mir dies aufschreiben soll das ich darunter leide damit sie dies einbinden kann für den aufhebungsvertrag. Dazu kommt noch das ich 2,5 Wochen auf meine Arbeitskleidung warten musste und währenddessen durfte ich mit eigenen Arbeitskräften arbeiten. Ich habe aber auch erwähnt das ich ständig nasse Klamotten nach und während der Arbeit habe und mit nassen Füßen nach Hause komme. Und gekümmert wurde sich auch nie darum bis ich es jeden Tag öfters ansprechen musste.

kann sie mich einfach so kündigen bzw sollte ich den aufhebungsvertrag unterschreiben? Ist das alles so inordnung wie es abgelaufen ist und das selbst die nicht nach den unterschriebenen Arbeitsvertrag nachfragen? Einen mündlichen Arbeitsvertrag gab es auch nie nur die Rede von den 10€ die Stunde mehr auch nicht.

Kündigung, Arbeitsvertrag
Fehler im Arbeitsvertrag zu meinen Gunsten: Brutto und Netto. Was tun?

Hallo zusammen. Ich habe eine kurze Frage, vielleicht kann da jemand weiterhelfen.

Kurzgefasst wurde mir (Werkstudentin) bei meiner neuen Stelle ein Arbeitsvertrag vorgesetzt, aus dem mein Stundenlohn und der entsprechende Monatslohn hervorgehen. Ich dachte anfangs, dass es sich bei dem vereinbarten Stundenlohn um meinen Nettolohn handelt (so war es bei meiner letzten Werkstudierendenstelle, keine Ahnung warum) und habe mich gewundert, wie der (niedriger als von mir errechnete) Monatsbetrag zustande kommt und weshalb im Vertrag "brutto" steht.

Ich habe mich dann an unsere Office-Managerin gewandt, die sich wiederum an unser Lohnbüro gewandt hat. Dieses hat meine Aussage, dass es sich bei meinem Stundenlohn um den Nettolohn handelt, nicht weiter überprüft und es wurde prompt ein neuer Vertrag aufgesetzt (und von allen Seiten unterschrieben), demzufolge ich jetzt den gleichen Lohn als Nettolohn kriege (knapp 100 € mehr für mich im Monat).

Jetzt hat vor kurzem eine neue HR-Managerin bei uns angefangen, der aufgefallen ist, dass ich als neue Mitarbeiterin deutlich mehr verdiene als die bereits hier arbeitenden Werkstudierenden, die den gleichen Stundensatz kriegen, allerdings brutto (und ich netto).
Sie meinte jetzt zu mir, dass der Vertrag von allen Seiten unterschrieben und rechtmäßig ist, sie es aber sehr unfair den anderen Werkstudierenden findet, dass ich jetzt so viel mehr Geld kriege (brutto sind es mehr als 1 €/ Std. mehr, die ich kriege) und dass sie es korrekt von mir fände, einen neuen Vertrag mit dem eigentlich richtigen Gehalt zu unterschreiben.

Was soll ich jetzt tun? Ist der neue Vertrag rechtmäßig? Würdet ihr darauf bestehen, dass das Gehalt jetzt so bleibt oder der Anpassung zustimmen?

Lieben Dank im Voraus.

arbeitsrecht, Arbeitsvertrag, Brutto, Nettogehalt
Arbeitsvertrag wurde zurückgezogen nach Beginn?

hallo,

mein Arbeitsvertrag wurde von meinem neuen Arbeitgeber zurückgezogen nach Beginn des Arbeitsvertrags. Das war nämlich so ich war über ein Leiharbeiter Firma in einem Betrieb dieser hat mir einen Arbeitsvertrag gegeben befristet auf ein Jahr dann hab ich bei meinem Schichtführer nachgefragt ob ich kündigen muss der hat meinem Schichtmeister geredet und die haben gesagt nein du musst nicht kündigen ich hab halt gedacht die machen Übernahmevertrag oder sonst irgendwas dann wurde ich nach eineinhalb Wochen wo der der Vertrag schon angefangen hat Von meiner Leibolz Firma angerufen die erst da erfahren hat dass ich übernommen wurde und danach hat mich die neue Firma angerufen und hat gesagt ich hätte kündigen müssen und ist auch gar nicht darauf eingegangen dass ich gesagt hab dass mein Schichtführer das so gesagt hat und ein Tag später hat die neue Firma angerufen und hat gesagt sie ziehen den Vertrag zurück und ich soll den unterschriebenen Vertrag quasi meine Ausführung zurück zu der Firma bringen und ihn dort abgeben

ich hoffe das war so ungefähr verständlich und bedanke mich schon mal für die Hilfe da das mein erster Job nach der Ausbildung ist kenne ich mich da nicht wirklich aus und mir kam das halt nicht ganz koscher rüber dass sie den unterschriebenen Vertrag von mir wieder zurückhaben wollten

also noch mal vielen Dank für die Hilfe Liebe Grüße Simon

Kündigung, Recht, Arbeitsvertrag
Darf ich als normaler Apothekenverkäufer fahrten mit dem Firmenauto verweigern?

Guten Tag,

Ich bin seit 3 Jahren als PTA angestellt in einer Apotheke.

Weil mein Arbeitgeber sich leider nicht an mündliche Absprachen bzgl. Weihnachtsgeld und Boni hält, ist der Unmut im Betrieb leider groß. Eigentlich bin ich immer ein sehr flexibler Mitarbeiter gewesen, doch da wir derzeit auch noch viel zu wenig Personal sind, muss ich verhältnismäßig oft mal ins Auto springen, um Kunden im Umkreis zu beliefern.

Es wird an allen Ecken und Kanten gespart. Oft bin ich mit einem Apotheker den ganzen Nachmittag allein, uns wird einiges abverlangt, auch an Flexibilität und ich bin der Meinung, dass wir uns ein Weihnachtsgeld, welches vom AG mündlich sogar versprochen war, mehr als zusteht. Leider berruft dieser sich jetzt nur noch auf den schriftlichen Arbeitsvertrag.

Ich bin ziemlich verdrossen wegen der Sache mit dem Weihnachtsgeld und habe es eigentlich auch eher immer als mein Entgegenkommen gesehen, dass ich auch bereitwillig war, mal ins Auto zu springen. Im Arbeitsvertrag steht auch nix über zumutbare Tätigkeiten, sondern lediglich, dass ich angestellt bin als PTA. Wenn ich keinen Führerschein hätte, welcher im Arbeitsverhältnis nie gefordert war, dann wäre ich fein raus.

Der Ort ist ziemlich verwinkelt, die Unfallgefahr ist groß. Es lässt sich nirgendwo parken und im Betrieb müssen wir auch noch Knöllchen zahlen, wenn wir uns mal kurz als Lieferwagen abgestellt haben.

Ich bins leid, dass man mir gegenüber keine Zugeständnisse zeigt, obwohl ich eigentlich immer flexibel und bereitwillig auf Anforderungen reagiere, auch wenige Minuten nach Ladenschluss schreibe ich mir nichts auf.

Der Chef ist nie vor Ort (Filialapotheke), mit der Leitung verstehe ich mich gut.

Meine Frage: Wäre es möglich, gleiches mit gleichem zu behandeln und die Botenfahrten einfach zu verweigern?

Autofahren ist schließlich mit deutlichen Risiken für mich und meinen Führerschein verbunden. Im Arbeitsverhältnis wurde es nie ausdrücklich gefordert, allerdings ist man nach 3 Jahren gewohnt, dass ichs halt tue.. (gibts da Probleme bzgl. Gewohnheitsrecht?)

Wenn ich mich weigern würde, wäre der Chef gezwungen, einen Fahrer einzustellen und würde vielleicht mal den Wert seiner Angestellten erkennen, statt einfach immer mehr zu fordern und im Gegenzug nichts zu geben.

Dienstwagen, Führerschein, Recht, Arbeitsvertrag
Minijob, Kündigung nicht geschrieben, was nun?

Guten Tag,

ich arbeite seit August 2020 als Teilzeit Minijober im Lebenmittelbereich und mein Vertrag läuft am 31. März aus. Zudem auch noch Schüler.

Vor einem Monat, Ende Februar, habe ich dem zweiten Chef meine Lage mittgeteilt, dass ich kaum hinterherkomme mit meinem Praktikum in der Schule (zweiter Kündigungsversuch) und am Schluss sagte ich, dass ich den Vertrag nur noch auslaufen lassen will. Er sagte mir, dass ich eine, für die rechtliche Sicherheit, Kündigung schreiben solle, obwohl mir der erste Chef im Januar gesagt hat, dass es nicht nötig sei... ich hab bis jetzt vergessen die Kündigung zu schreiben.

Gespräch im Januar: Dort wollte ich aus Zeitmangel/Druck("psychische Belastung" Bauchschmerzen, ein Grund wieso ich bei einer Therapeutin war) das erste Mal kündigen, dennoch ergab sich aus dem Gespräch, dass ich nur noch alle zwei Wochen eingesetzt werden würde und wir schauen, wie es verläuft.
Aus den zwei Mal in der Woche wurde nach kurzer Zeit wieder drei und ab morgen vier.

Vor einigen Tagen sagte mir der erste Chef flüchtig, dass ich meine SteuerID angeben sollte, aber wo steckt die Logik dahinter, wenn ich in einer Woche und wenigen Tagen nicht mehr da bin ?
Ein Tag später habe ich im Büro angerufen, um mir Gewissheit zu verschaffen. Dort fragte ich den zweiten Chef: "Wieso braucht der erste Chef die SteuerID, obwohl ich bald nicht mehr da bin" ~Zusammengefasst. Der erste Chef erklärte mir, dass es nur als Aktualisierung diente.

Nun habe ich ein paar Bedenken, denn ich habe mich auf diversen Foren über eine ähnliche Situation informiert, aber natürlich keine die meiner genau gleicht, und besitze somit nur halbe Antworten.
Ich denke, dass mein erster Chef keine Informationen darüber hat, dass ich meinen Vertrag auslaufen lassen wollte. Könnte das am Ende zu Problemen führen, weil ich keine Kündigung abgegeben habe, obwohl dieses Thema vor zwei Monaten schon mal aufkam und ich das Auslaufen ein Monat zuvor beim zweiten Chef gemeldet habe ?

Und was wären wenn, müsste ich anschließend ein zwanghafte Vertragsabschließung machen, wo ich unterschreiben muss ?

1Randinformation: Ein Kollege von mir hat es dem ersten Chef einen Monat vorher Mitgeteilt und musste nichts abgeben. Könnte ich im Notfall beide damit konfrontieren, natürlich in einem sachlichen Gespräch ?

2Randinformation: Im Vertrag weißt mich die Kündigung auf §622 BGB hin und "Bei befristeten Beschfätigungsverträgen endet das Beschäftigungsverhältnis automatisch am letzten Tag der Befristung, ohne dass es einer Kündigung bedarf."

Kündigung, Minijob, Recht, Steuern, Vertrag, Arbeitsvertrag, Minijobber, Praktikum
Erneute Probezeit in unbefristetem Arbeitsvertrag nach befristetem Arbeitsverhältnis zulässig?

Hallo zusammen,

zu diesem Thema gibt es zwar einige Infos, zu genau meiner Lage habe ich aber leider nichts wirklich passendes gefunden, daher meine Situation bzw. Frage:

  1. Befristeter "Trainee"-Vertrag vom 01.07.19 bis 31.12.20, Probezeit 6 Monate, Anstellung bei der "Beispiel" AG, Zentrale
  2. Übernahme: Unbefristeter Vertrag ab 01.01.21, Probezeit erneut 6 Monate, Anstellung bei der Beispiel AG, selber Unternehmensbereich, jedoch bei der Niederlassung "Beispielort"

Förmlich war ich die 1 1/2 Jahre zwar "bei der Zentrale" angestellt, mein Einsatzort war aber stets die Niederlassung, welche mich nun übernimmt. Die hatte also theoretisch genügend Zeit, meine "Tauglichkeit" festzustellen.

Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass bei so einem großen Arbeitgeber gegen geltendes Arbeitsrecht verstoßen wird, aber mir kommt es dennoch komisch vor, dass ich nun erneut 6 Monate Probezeit haben soll. Der Arbeitgeber lässt keine Änderungen zu (Liegt's am Tarifvertrag? Dieser sagt übrigens "Im Arbeitsvertrag kann eine Probezeit bis zu sechs Monaten vereinbart werden.") und meint, dass das immer so gemacht wird, auch wenn innerhalb der Niederlassung gewechselt wird. Sprich: Man hat bei jedem neuen Vertrag Probezeit...

Habe zwar keine Angst, dass ich geschmissen werden würde, aber das Risiko ist natürlich einfach da und vor allem würde ich gerne eine Autofinanzierung aufnehmen, was mir durch die Probezeit aber erschwert werden könnte...

Bevor ich nun noch weiter aushole: Ist die erneute Probezeit rechtens?

Danke vorab!

arbeitsrecht, Arbeitsvertrag, Probezeit
Hartz IV gekürzt und Minjob beendet, aber keinen Arbeitsvertrag. Lohnabrechnung?

Hallo Community,

weil ich nicht mehr weiter weiss, schreibe ich deswegen hier und hoffe, es kann mir jemand weiterhelfen.

Bekomme Hartz IV und habe Anfang Monat einen Minijob im Restaurant angefangen. Habe auch beim Jobcenter Bescheid gegeben. Habe gesagt, es werden so 25-30 Stunden im Monat. Jetzt habe ich einen neuen Bescheid mit Kürzung von insgesamt 284 Euro erhalten. Habe jedoch im Restaurant wieder aufgehört, weil ich mit der Chefin nicht klar kam und sie mir auch auf wiederholte Nachfrage keinen Arbeitsvertrag für das Jobcenter geben wollte. Meine Info wegen der Beendigung hat sich wohl mit dem Bescheid überschnitten. Darin steht jedoch eben, dass sie nen Arbeitsvertrag wollen, die erste Lohnabrechnung und eine Quittung über den Erhalt des ersten Monatslohns. Meine Restaurant-Chefin hat zwar gemeint, ich würde bis zum 10. Juli eine Lohnabrechnung erhalten und das Geld würde überwiesen werden, aber da ich nicht weiss, ob sie mich überhaupt angemeldet hat bzw. meinen Stundenzettel einfach weggeworfen hat und ich überhaupt noch ne Lohnabrechnung bzw. den Lohn sehe, habe ich jetzt Angst, dass ich am Ende der Dumme bin und beweisen muss, dass ich überhaupt gearbeitet habe, damit ich den Lohn sehe. Oder mir das Jobcenter eventuell an den Karren fährt und behaupten kann, ich hätte den Lohn schon in bar erhalten.

Kann mir bitte jemand sagen, was ich jetzt machen soll?? Ich meine, ich hatte keinen AV, keine Info, ob ich überhaupt angemeldet bin. Existiert im besten Falle nur noch der Stundenzettel. Bin echt verzweifelt.

Vielen Dank für Eure Antworten, Grüße, Oliver

Arbeit, gehalt, Hartz IV, job, Lohn, Minijob, Arbeitsvertrag, Konsequenzen
Wenn im Arbeitsvertrag keine Regelung zur Gehaltsauszahlung steht....

.....bis wann muss das Gehalt drauf sein?

Hallo zusammen,

ich habe ein Problem.

Ich wurde letzte Woche aus heiterem Himmel gekündigt.

Bisher habe ich das Geld für den letzten Monat (Oktober) nicht erhalten.

Kurz zum Verständnis:

Ich habe zum 03.09.2012 eine neue Stelle bekommen. Am 13.09.2012 hat mit mein Arbeitgeber mein Gehalt für September übersandt. Jetzt habe ich seitdem auch kein Geld mehr erhalten, habe aber die ganze Zeit durchgearbeitet.

Ende September habe ich dann meinen Arbeitsvertrag unterschrieben. Jetzt sehe ich natürlich, dass dort nicht stand, wann das Gehalt überwiesen sein sollte.

Normalerweise ist gesetzlich doch etwas vom letzten oder ersten des Monats die Rede.Liege ich da richtig?

Jetzt beruft sich die Frau von meinem alten Chef, dass abgemacht wurde, dass ich immer zur Mitte des Monats mein Geld erhalte, dies auch mit mir abgesprochen war. Davon weiß ich aber leider nichts. Das war mir völlig neu. Ich muss meine Miete bezahlen.

Genau so hat sie sich aus den Fingern gezogen, dass ich nach Stundenlohn vergütet werde. Im Arbeitsvertrag steht aber was von ........€ monatlich brutto Kein Stundenlohn oder ähnliches.

Sie will mir z.B. den 3. Oktober (Feiertag) nicht auszahlen, weil ich da ja nicht gearbeitet habe. Mal kurz angemerkt, ich habe nicht in der Gastronomie, sondern im kaufmännischen Bereich gearbeitet.

Bitte Hilft mir mal! Ich brauche ein paar Ratschläge

Danke im Vorraus

gehalt, Arbeitsvertrag, Auszahlung

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