Ich, M. 21 Zuhause raus geschmissen nach Körperverletzung. Was nun?

Ich M. 21 Jahre alt. Keine abgeschlossene Berufsausbildung. Eltern geschieden. Zuletzt (bis gestern abend) Wohnte ich mit meiner Freundin (18.) zusammen bei meiner Mutter ( Zweifamilienhaus Eigentum von meiner Mutter und meinem Stiefvater ) in einer seperaten Wohnung wofür wir Monatlich 200€ an meine Mutter abgeben. Meine Freundin und Ich arbeiteten, (auch bis gestern abend) in der Gebäudereinigungsfirma die meiner Mutter gehört. Meine Freundin OFFIZIELL auf 100€ Netto "Praktika Vergütung" und Ich auf Teilzeit mit Offiziell 800€ Netto. Nachdem sowohl meiner Mutter als auch mein Stiefvater gestern abend angetrunken waren, gab es wie fast jeden abend wieder Diskussionen die eigentlich total unnötig sind. Doch dies mal ging es soweit das mir meine Mutter und ihr Mann hinterher liefen. Mein Stiefvater kam mir dann sehr zügig immer näher und hob seine Hand. Aus Reflex griff ich nach einem Baseball Schläger der zufällig hinter mir auf der Küchenzeile lag. Doch schon bevor ich mich wieder in die Richtung meines Stiefvaters drehte, merkte ich wie er mich in den Schwitzkasten nahm, auf den Boden schleuderte (ich in bauchlage) und mir dann ziemlich stark die luft abschnürte! Nach ca. 1 Minute griff er dann mit beiden Händen rechts und links nach dem Baseball Schläger der unter meiner Brust lag, zog diesen an meinen Kehlkopf und nahm mir dann die luft komplett indem er mit seinen Händen den Baseball Schläger hoch zog und zeitgleich mit seinem rechten Knie gegen meinen Nacken drückte. Zwischenzeitlich rannte meine Freundin raus und alamierte sofort die Polizei. Als mir ziemlich schwarz vor Augen wurde und meine Panik immer weiter stieg , bekam ich richtig angst um mein Leben und schaffte es mich mit den Armen auf den Boden abzustützen und Ihn mit einem schnellen/starken aufrichten von mir los zu bekommen. Sofort drohte ich meinem Stiefvater sowie meiner Mutter ( die übrigens die ganze Zeit daneben stand und mich nur anschrie anstatt mir zu helfen! ) dass ich sie anzeigen werde. Kurz darauf kamen die Polizisten, befragten meine Freundin und mich und machten zum Schluss noch Fotos von meinem stark gerötetem Hals. Eine Anzeige wurde geschrieben. Da die "Laune" der beiden immer sehr gereitzt ist wenn sie was getrunken haben (leider mittlerweile jeden abend!) und sich das ganze von Tag zu Tag verschlimmert, denke ich das ein zusammen leben, gerade nach gestern abend mit der schweren Körperverletzung, nicht mehr möglich ist. Dies wurde mir auch von zwei der Beamten nahe gelegt. Außerdem will meine Mutter weder meine Freundin noch mich weiter hier Wohnen lassen. Sie sprach uns sogar Hausverbot aus!!!

Das Problem ist nun folgendes:

  1. Wir haben beide kein Dach überm Kopf. (Jetzt für 2 Nächte
  2. Verdienen wir kein Geld mehr da sie von uns nichts hören oder sehen will.
  3. Kontakt zu den Eltern meiner Freundin besteht keiner
  4. Kontakt zu meinem Leibliche Vater besteht aber können hier nicht bleiben. Wir sind dankbar für jeden Ratschlag!!
arbeitslos, Hilfe, Körperverletzung, obdachlos, rausschmiss
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Ich bin Alleinerziehende Mutter, arbeitslos und möchte gerne ausziehen. Was, wo und wie kann ich was beantragen?

Hallo, Zuerst einmal möchte ich sagen das ich während der Ausbildung im 3 Lehrjahr, meine kleine jetzt 5 Monate alte Tochter zur Welt gebracht haben. Ich selber bin im März 22 Jahre geworden. Es kam sehr unerwartet und nicht geplant mit dem Kindesalter bin ich nicht zusammen. Da ich kurz vor Ende meiner Ausbildung bin habe ich mich dazu entschlossen kleine Elternteil zu nehmen sondern meine Ausbildung in Vollzeit abzuschließen. Jetzt vor kurzen habe ich meine Abschlussprüfung geschrieben diese bestanden jetzt Ende Juni habe ich meine mündliche Prüfung und damit wäre meine Ausbildungszeit als Kauffrau für Speditions und Logistikdienstleistungen zu Ende ich werde auch nicht übernommen. da ich noch bei meinen Eltern wohne mit meiner kleinen Maus in meinen kleinen Kinderzimmer habe ich mich dazu entschlossen etwas eigenes für uns beide zu suchen wir wollen einfach ausstehen allerdings in die nähme meiner Eltern weil ich viel Unterstützung bekommen ich würde auch weiter zuhause wohnen bleiben aber das ist kein Dauerzustand die kleine braucht ihr eigenes Zimmer mit ihrem eigenen Bett momentan schläft sie mit mir in meinen. Ich habe nach langen suchen endlich eine Wohnung in der Nähe gewunden die preislich hier in der Umgebung echt gut ist. Meine Frage ist was steht mir und meiner Tochter zu wo kann ich fragen an wen wende ich mich bei fragen wie Wohngeld Sozialhilfe eigene Wohnung ? Wo beantrage ich einen wohnerstausstattung steht mir überhaupt was zu ? Kann ich überhaupt aussiehen. Da meine kleine noch so klein ist habe ich noch dazu entschlossen nicht direkt nach Arbeit zusichern sondern mir jetzt Zeit mir ihr zu nehmen ihre Entwicklung mitzubekommen die ich leider die ersten 4 Monate nicht hätte da ich meine auszubilden abschließen wollte. Also ich würde nach der mündlichen die Elternteil nehmen. Und gerne in unsere Gemeinse Wohnung ziehen.

Ich hoffe es kann mir jemand helfen. Vielen Dank im Voraus Liebe Grüße Magdalena +Lea

alleinerziehend, arbeitslos, eigene Wohnung
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ausgesteuert, arbeitslos, erneute Arbeitsunfähigkeit wegen einer anderen Erkrankung

ich war vom 02.01.11 bis 01.07.12 arbeitsunfähig, habe Krankengeld bezogen, zum 01.07.12 von der DAK ausgesteuert. Ab 02.07.12 bekomme ich Alg. Der Amtsarzt stellte fest, unter 3 Std. tgl. arbeitsfähig für 6 Monate und länger, aber nicht auf Dauer. Daraufhin wurde ich vom AA aufgefordert med. Leistungen od. einen RA zu stellen. Ich stellte einen Antrag auf med. Leistungen zur Reha. Nun bin ich seit 14.09.12 erneut arbeitsunfähig, zuerst wegen eines Sturzes auf mein Knie, ab 01.10.12 wurde eine Folgebesch.bis 31.10.12 wegen einer dors.Fersensporn-Op. mit Achillessehnenrekon.ausgestellt. Als ich aus dem Krankenhaus entlassen war, wurde ich von meiner DAK angerufen und gefragt, was ich denn überhaupt hätte. Dann habe ich wieder lange nichts gehört. Ende Okt. habe ich dann angerufen, einmal wurde mir gesagt, wenn der Aufhebungsbescheid des AA da sei, würde ich den Bescheid bekommen. Ein paar Tage später habe ich erneut angerufen. Dort wollte man mir einen Auszahlungsschein zukommen lassen, was ich ablehnte. Ich wollte eine schriftliche Zusage, dass ich Krankengeld bekommen würde. Am 16.11.12 kam ein schriftlicher Bescheid der KK, kein Anspruch auf Krankengeld. Ich hätte innerhalb der Blockfrist 18 Monate Krankengeld bekommen. Ich rief bei der Sachbearbeiterin an und sagte, dass sei doch eine andere Krankheit. Sie sagte, dass auf der Erstbesch meine Arthrose des li. Knies mit diagnostiziert sei. Ich könnte mit dem Arzt sprechen, wenn das irrtümlich geschehen sei und der Arzt diese Diagnose streiche und bestätige, könnte ich Krankengeld bekommen. Mein Orthopäde hat die Diagnose gestrichen und bestätigt. Ich rief dann erneut an, dann hiess es plötzlich auf der maschinell erstellten Aufnahmemitteilung des Krankenhauses (Fersen-Op.) wäre meine Hypertonie und Stoffwechselstörungen als Diagnose angegeben. Auf der Krankenhauseinweisung stand allein die Fersensporn-Diagnose und auch auf der Folgebescheinigung, die von einem Arzt der Klinik ausgestellt wurde. Ich musste sogar meine eigenen Medikamente mit in diese Klinik nehmen. Das würde alles zu den hinzugetretenen Krankheiten zählen. Ich sagte, dass ich damit überhaupt nicht einverstanden sei und habe schriftlich Widerspruch gegen die Verweigerung von Krankengeld eingelegt. Vor Weihn bekam ich Nachricht von der DAK, dass noch keine Entscheidung gefallen wäre und ich noch etwas Geduld haben sollte. Nun steht meine med. Reha an. Aufnahme am 08.01.13. Mit meinen Unterlagen für die Reha ging ich am 03.01.13 zur DAK (Bescheinigung der Krankenkasse). Dort erfuhr ich, dass die DAK seit 01.12.12 auf eine Anfrage ans AA keine Antwort erhalten hat und somit immer noch nicht über den Krankengeldanspruch entscheiden kann. Am gleichen Nachmittag erhielt ich einen Anruf vom AA, man habe von der DAK angerufen und wolle das Gutachten des Amtsarztes. Ich habe das nun selbst der DAK gefaxt. Jetzt wurde mir am Telefon mitgeteilt, da ich dem AA nicht zur Vermittlung zur Verfügung stehe, keinen Anspr.auf KG. Ist das korrekt?

arbeitslos, Krankengeld, Arbeitsunfähigkeit
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Unbefristeter Arbeitsvertrag ohne Kündigung, Arbeitgeber spurlos verschwunden

Liebe Community, Ich bin im September 2010 ein unbefristeten Arbeitsvertrag bei einer Firma, die plötzlich im Ort war, unterschrieben. Als Pflasterhelfer mit 3 Wochen Probezeit und 10,86 Stundenlohn. Ich habe dort etwa 2 Monate gearbeitet und bis heute keinen Lohn erhalten. Ich habe pro Tag (Montag-Freitag) etwa 8 Stunden gearbeitet. Auf einmal, war der Arbeitgeber verschwunden. Am Telefon sagte er mir er sei im Krankenhaus. Nachdem er sich 2 Wochen nicht gemeldet hat, wollte ich wissen wo er ist, da er nicht mehr erreichbar war. Ich habe in der Klinik angerufen. Dort war niemals ein Mann mit dessen Namen. Der Arbeitsvertrag ist vom Arbeitsamt abgestempelt, also soweit ich weiß gültig. Da ich bis heute keine Kündigung erhalten habe, fiel es mir schwer ein neues Arbeitsverhältniss einzugehen. Das ganze roch mir stark nach Betrug, auf Nachforschungen habe ich herausgefunden, dass dieser Mann schon wegen Betrugs im Gefängnis saß und würde gerne wissen wie ich nun an meinen mir zustehenden Lohn gelange. Dies erschien mir aussichtslos, bis ich nun die Adresse seiner Lebesgefährtin rausbekommen habe, die den Vertrag aufgesetzt hat. Ich bin nun Arbeitslos und verfüge nicht über die nötigen finanziellen Mittel um vor Gericht zu gehen. Jetzt zu meiner Frage: Gibt es eine möglichkeit der Gerichtskosten/Anwaltskosten übernahme durch das Arbeitsamt? Und wie gehe ich nun am geschicktesten vor. Meine Überlegung war eine Kopie des Arbeitsvertrags zu der Lebensgefährtin zu schicken, anbei ein Brief, indem geschildert wird, dass noch der Lohn offen ist und dass ich weiß dass es sich um einen Betrugsfall handelt. Die Lebensgefährtin arbeitet als Arbeitsvermittlerin ganz in der nähe in der Regionalleitung. Schon einmal Vielen Dank im vorraus.

arbeitslos, arbeitsrecht, unbefristet
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