kenn nur Zahlen ausm Handel... da zählte jeder Monat 3 Tage...

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meinst du das das sein eigener war Perso.. und sich damit legimitierbar macht...

würde sagen... gehe mal zur Polizei und erstatte Anzeige... und bring die Beweise... kto nummer... chatverlauf... kopie des persos... mit

aber ich denke mal... die Kontonummer gibts nicht mehr...

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ich hoffe, der Vater deiner Tochter meldet das dem Jugendamt...ich habe 2 Töchter aber sowas geht garnicht...aber mich wundert in der heutigen Zeit garnix mehr... alle, bis auf wenige Ausnahmen reden sich die eigene Situation gut...nach dem Motto ... nach mir die Sindflut...

stell dir mal vor, dein Ex hat deine Tochter da bei ihm und lässt sie alleine.. und fährt mit ner Freundin ne Woche auf Urlaub... was würdest du da sagen... womöglich auch... das Jugendamt rufen...

manmanman.. in welcher Zeit sind wir nur heute... wo jeder an sich denkt..

alles gute dir... und schönen Urlaub...

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hi...nein...

für wie dumm hälst du das Finanzamt..das das nicht auffallen wird..

Kunden und Rechnungsnummer gibts nur einmal...und wenne das änderst... sieht das nach Betrug aus..ob sich das lohn...

ich denke nein...alles gute dir..

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da zeigt sich wieder mal, was draus wird, wenn man heutzutage die technik nicht nutzt, in der heutigen Zeit

nächstesmal Fotos machen..klickklick... ist einfacher und kürzer... der Weg zum Anwalt wird jetzt länger...

alles gute dir...

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guckst du hier

https://www.t-online.de/leben/familie/id_84618502/wann-und-wie-man-seinen-namen-aendern-kann.html

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nein...darfst du nicht....die Rechte hat sich die Firma vermutlich weltweit gesichert... irgendwann bekommste da mal ne Rechnung... und deine Verkauften Warengewinne werden nicht vergleichbar sein.. mit den geltlichen Forderungen an dich...

naja wenn da nicht noch ne Haftstrafe bei rum kommt...

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weiss nicht, ob du gerne Netflix guckst... wenn ja dann guck mal OZARK...da verkauft ein alter Mann, spielt in USA, sein Haus und zieht in den Keller...und eine Familie kauft das Haus und zieht mit Tochter und Sohn da ins Haus... beide der alte Mann freunden sich an... der alte Mann wird geradezu in die Familie mitintegriert...

ist halt son Beispiel.. gerade wenn man älter ist... biste das Haus los und hast noch Unterhaltung...und erlebst noch was... und dein Sohn guckt später inne Röhre...

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wenn du paarmal nachlässig wirst mit Rechnungen begleichen, sperrt Amazon dein Konto ...dann biste auf der schwarzen Liste...

dann musste dir Alabamakonto einrichten....:-)))

jeff Bezos brauch Kohle und keine nicht zahlungswillige Kunden...der muß seine Villen ja auch irgendwie bezahlen

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Die gemischte Schenkung im Erbrecht

Die gemischte Schenkung hat im Erbrecht eine hohe Bedeutung. Vor allem bei der Pflichtteilsberechnung besteht die Frage, ob und inwieweit der Pflichtteilsanspruch durch eine gemischte Schenkung des Erblassers ergänzt wird.

In diesem ersten Artikel einer dreiteiligen Serie erläutere ich ganz allgemein das komplizierte rechtliche Konstrukt der gemischten Schenkung.

Was ist eine gemischte Schenkung?

Durch eine (einfache) Schenkung wird ein Vermögensgegenstand, etwa ein Hausgrundstück, übertragen, ohne dass eine Gegenleistung erfolgt.

Eine gemischte Schenkung unterscheidet sich davon. Denn durch sie wird ein Gegenstand nur zum Teil als Schenkung, zum anderen Teil aber gegen eine Leistung, z. B. eine Zahlung übertragen.

Definiert wird die gemischte Schenkung wie folgt: Gemischte Schenkung ist ein Vertrag, der Elemente einer Schenkung und Elemente eines Austauschvertrags enthält. Eine Partei verpflichtet sich darin, einen Teil ihrer Leistung unentgeltlich und den anderen Teil ihrer Leistung gegen Entgelt zu erbringen.

Beispiel: Anna verkauft ihr 
Hausgrundstück, das einen Wert von 1.000.000 Euro hat, an ihre Nichte zu
 einem Preis von 200.000 Euro. Dabei sind sich beide einig, dass ein 
Teil (im Wert von 200.000 Euro) gekauft und der andere Teil (im Wert von
 800.000 Euro) geschenkt wird (Beispiel nach BGH, Urt. v. 19.07.2002, 
Az.: V ZR 240/01).

Eine gemischte Schenkung liegt dabei nur dann vor, wenn der Vertrag nicht in einen Schenkungs- und einen entgeltlichen Teil getrennt werden kann. Im oben genannten Beispiel kann nicht bestimmt werden, welcher Teil des Hausgrundstücks geschenkt und welcher verkauft wird. Somit ist eine gemischte Schenkung gegeben. Anders ist es, wenn etwa das Grundstück geschenkt und das Haus verkauft wird. Dann liegt keine gemischte Schenkung, sondern separat eine Schenkung und ein Kauf vor.

Welche Gegenleistungen sind bei gemischten Schenkungen möglich?

Als Gegenleistung für den entgeltlichen Teil der gemischten Schenkung kommen neben der Zahlung von Geld auch ganz andere Leistungen in Betracht, zum Beispiel

  • die Gewährung eines Darlehens,
  • die Einräumung eines Wohnrechts oder
  • die Verpflichtung zu Pflege- und Betreuungsleistungen.

Auch wenn ein Grundstück mit dem Zweck übertragen wird, dass der Erwerber Renovierungs- und Umbaumaßnahmen durchführt oder der Schenker später im Testament des Erwerbers als Erbe eingesetzt wird, liegt eine Gegenleistung vor.

In allen Fällen ist Voraussetzung, dass die Vertragsparteien die Leistung auch als Gegenleistung auf den entgeltlichen Teil beziehen wollen. Es kann große Auswirkungen haben, was die Vertragsparteien als Gegenleistung ansehen. Insbesondere kann dies Auswirkungen auf einen Pflichtteilsanspruch haben. Deswegen ist es sinnvoll, im Schenkungsvertrag den geschenkten und den entgeltlichen Teil sowie die Gegenleistungen genau zu beschreiben (dazu mehr im zweiten Artikel zur gemischten Schenkung).

Praktische Bedeutung der gemischten Schenkung

In der Praxis ist die gemischte Schenkung vor allem bedeutsam bei der Frage nach den Rechten und Pflichten der Vertragsparteien. Dazu muss festgestellt werden, welchem Vertragstyp des BGB sie zugeordnet werden kann: Ist sie als Schenkung oder als Kauf, Tausch, Darlehen usw., also als unentgeltlicher Austauschvertrag einzuordnen? Diese Frage muss entschieden werden, wenn gesetzliche Vorschriften für Schenkungen zu anderen Ergebnissen führen, als die für Austauschverträge.

Was passiert bei der Rückforderung der Schenkung oder Mängeln?

Die gesetzlichen Regeln für die Rückforderung eines Geschenks und die Gewährleistung bei Mängeln desselben unterscheiden sich von anderen gesetzlichen Regeln, etwa des Kaufrechts.

Bei Mängeln des Geschenks treffen den Schenker weniger Pflichten, als einen Verkäufer.

Für Geschenke gibt es Rückforderungsrechte, die es beim Kauf nicht gibt. Schenkungen können bei Verarmung des Schenkers zurückgefordert werden, § 528 BGB. Auch Sozialämter können Vermögensgegenstände für den Schenker zurückfordern. Bei gemischten Schenkungen ist das nur zulässig, wenn sie als Schenkung zu bewerten sind. Außerdem können Schenkungen wegen groben Undanks widerrufen werden, § 531 BGB.

Bei gemischten Schenkungen stellt sich die Frage, ob eine Rückforderung möglich ist bzw. wie die Gewährleistung erfolgt. Konkret: Ob das Recht für Schenkungen oder für entgeltliche Verträge, zum Beispiel Kaufrecht, Anwendung findet.

Von der Rechtsprechung wird dies nicht einheitlich beantwortet. Die Gerichte suchen im einzelnen Fall nach gerechten Lösungen. Als Maßstab dient dabei regelmäßig das wirtschaftliche Ziel der Parteien.

Für die Rückforderung und Mängelgewährleistung haben sich folgende Grundsätze entwickelt:

Wegen Verarmung oder groben Undanks kann grundsätzlich nur der geschenkte Teil zurückgefordert werden. Nur wenn die Schenkung wertmäßig den entgeltlichen Teil überwiegt, kann der gesamte Gegenstand zurückgefordert werden (Bundesgerichtshof, Urt. v. 18.10.2011, Az.: X ZR 45/10).

Hinsichtlich der Gewährleistung wird die gemischte Schenkung grundsätzlich in ihren entgeltlichen und unentgeltlichen Teil getrennt, auf beide werden die je für den Teil geltenden Regeln angewendet.

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naja... wenn die Küche sehr günstig war... schonmal drüber nachgedacht... das die Verkäuferin da eher am Schaden des Geländers verdienen wollte... ansich ne schlaue ...listige Idee.. kannte ich auch noch nicht...

Würde Euch vorschlagen zur Polizei zu gehen und Anzeige wegen Verleumdung einzureifen, ihr gebt Euch jeder als Zeugen an...

dann wird sich zeigen inwieweit die Verkäuferiin da Beweise vorlegt, das gerade "ihr" es ward...

denke mal nach Eingang der Anzeige wird sie sich das wohl noch überlegen... neues Geländer auf eure Kosten da abzuwickeln...

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du hast eigentlich nur 2 Möglichkeiten... ähm nee 3... 1. suchst du dir eine Job und bezahlst eine Wohnung davon...2. du machst es dir leicht und hüpfst in Mama und Papas Nest... 3. du schmierst deiner Freundin Honig um die Lippen... der ganz leichte Weg...nebenbei hast da auch jemand der die Bude für dich bezahlt und nebenbei kostenlos für dich aufräumt...

naja ich würde 3 nehmen...:-)))

Du hast die Qual der Wahl...

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denke mal, deine Mutter wollte da Steuern sparen und war deswegen bereit, unter Wert zu verkaufen...

Vielleicht gabs da auch eine mündliche Vereinbarung zwischen deiner Schwester und deiner Mutter... "hilfst du mir... pflege ich dir"..

damit kann deine Schwester das Haus verkaufen für wieviel sie auch will...unabhängig für wie günstig sie es bekam...

naja... aus Sicht deiner Mutter war deine Schwester wohl ihre Vertrauensperson, ihr anderen habt euch evtl nicht um sie gekümmert um die Mutter....sonst hättet ihr da vielleicht auch nen Stück vom Kuchen bekommen...

Deine Schwester kann da das Haus so teuer verkaufen, wie sie will... du musst das Haus ja nicht kaufen... und ein Haus meistbietend zu verkaufen ist ja nicht verweiflich...wer würde das nicht...

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dann hat deine Mutter da eine Vollmacht eintragen lassen, ohne das du das weisst... ansonsten... zahlt da keiner was aus...die gehen auf Nummer sicher da...eigene Erfahrung...bei mir wurde damals sogar der für meine Mutter zuständige Vermögensverwalter der Bank angerufen...aber da meine Mutter damals Vollmacht erteilt hatte... war das damals auch bei mir kein Problem...

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Genaueres steht da im Schenkungsübertragungvertrag... da steht auch..welcher Wert das Niessbrauch hat... und wenn der Notar da gut war.. steht auch drin.. ob und wie sich diese Schenkung auf zukünftige Pflichterbansprüche bzw Pflichtteilsansprüche auswirkt...halt ob es angerechnet wird... etcetc..

Pflegevorsorgevertrag wird extra geregelt, aber denke mal.. das das gekoppelt wurde... ala gibst du mir dann pflege ich...

interessant wirds nur, wenn dein Vater mal ins Pflegeheim kommt..dann wird das Wohnrecht nämlich ausgehebelt... weil er es nicht mehr an Anspruch nehmen kann..

ist im Bekanntenkreis so passiert

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tut mir leid, ich kenne die Liebereien deiner Tante nicht, auch die nicht deiner Eltern...

würde den Porsche ins Nirvana jagen und 3 Nummern kleiner.. dann biste schonmal von der Richtung her auf dem Weg zum Reichtum...auch wenn da wenig rauskommt...

Würde dir anderes empfehlen... mach deinen Jagdschein und heirate da ne reiche Tochter im Jagdverband... oder lerne golfen und tritt in den Golfclub ein... da sind auch hässliche Entlein, die geheiratet werden wollen... dann haste schonmal die Abzahlung des Porsches gespart...

dir alles gute auf dem Weg zum Reichtum...

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in Deutschland heisst es "Nichtwissen schützt vor Strafe nicht"...

die hatten mich auch damals mal angeschrieben, das der Versicherungsschutz ausläuft, und wenn ich nicht bis zum bestimmten Termin antworte die mich unter Kosten weiter versichern.. glaube der Brief kam damals nicht durch den Postboten... sondern... einen Boten, der Amtssachen verteilt...

Habe das damals ausgefüllt und gut wars...mit Fax wegen beweiskraft...

paar tage später kam bestätigung und gut wars...

was passiert wäre, wenn ich nicht geantwortet hätte... kein plan... also die bisherigen Kosten musst du sowieso zahlen... warst ja weiterhin versichert dafür die kosten... würde wie andere schon geschrieben haben... möglichst schnell Beratung oder persönlich mit allen Unterlagen zur Krankenkasse... die Folgekosten laufen mit Sicherheit da weiter... wodurch neue Kosten entstehen...

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