Na überleg mal - wenn Du keine Beiträge gezahlt hast - was willst Du dann eintragen? Beiträge, die nicht gezahlt wurden, kann man nicht „absetzen“, und eine beitragsfreie Riesterrente interessiert das Finanzamt nicht. Also - abheften und gut.

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Für einen „SparbuchSparer“ mag das hart klingen - die Sparkassen haben nicht unbedingt die besten Fonds. Und bei der Sparkasse bekommst Du eben nur DEKA.

Du fragst, ob es Sinn hat in einen solchen Fondssparplan zu investieren. Meiner Meinung nach ist die Anlageklasse Investmentfonds für 18 Jahre sehr interessant. Investment heißt allerdings nicht nur „Aktienfonds“, man sollte ein Investmentdepot je nach Risikoneigung aufbauen und ggf. über die Jahre auch mal auf das Marktgeschehen reagieren. Ob ein Sparkassen- oder Bankberater da der beste Ansprechpartner ist? Ich habe so meine Zweifel... der nette Berater, der Dir heute einen Fonds verkauft, tut dies nach Vorgaben seiner Organisation (vereinbarte Verkaufsziele). Solltest Du nach ein paar Jahren noch mal ein Beratungsgespräch wünschen kann es sein, dass der freundliche Herr von damals mittlerweile nur noch Baufinanzierungen abwickelt o.ä. Und Du musst Dich dann mit einem neuen Berater anfreunden.

Mein Fazit: die Anlageklasse passt. Wenn Du selber keine Ahnung hast von Investment, solltest Du Dir einen Berater suchen der von einer Bank oder Fondsgesellschaft unabhängig ist. Und mit diesem möglichst langfristig zusammen arbeiten.

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Ja, das kann man bestimmen.

Dies zu kontrollieren finde ich einigermaßen schwierig. Wenn das Zutrauen in die potentiellen Erben nicht so groß ist, würde ich empfehlen, bereits vorher mit einem Gärtner einen Vertrag zu schließen, der inkraft tritt nach der Beisetzung. Für die bestimmte Zeit kann man vorher einen Preis vereinbaren.

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Generell kannst Du mit der Visa Card der DKB weltweit kostenfrei abheben, mit ein paar wenigen Ausnahmen - einige regionale Sparkassen und Volksbanken haben die kostenfreie Auszahlung gestoppt. Mit der (verständlichen) Begründung, man wolle der online- Bank kein kostenfreies Automatennetz zur Verfügung stellen.

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Hi Rentenfrau,

natürlich kannst Du Deinen Dispo so lange ausreizen, wie Du willst. Solange das Einkommen laufend kommt, ist das kein Problem. Außer der immensen Kosten... wobei es ja dabei riesige Unterschiede gibt.

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Heute aktuell gelesen:

Für viele Verliebte ist der Heiratsantrag und die darauf folgende Hochzeit romantischer Höhepunkt ihrer Verbindung. Welcher Tag bietet sich dafür mehr an als der 14. Februar, der Valentinstag? Schließlich gilt er in einigen Ländern als der Tag der Liebenden. Doch jenseits aller Romantik ist bereits das Heiratsversprechen – also die Verlobung – mit steuerlichen Rechtsfolgen verbunden.

So gelten beispielsweise Verlobungsgeschenke in der Regel als Schenkung mit aufschiebender Bedingung. Eine Schenkung, die unter die aufschiebende Bedingung der Eheschließung gestellt wird, wird erst wirksam, wenn die Ehe geschlossen wurde. Folglich greift bei großzügigen Verlobungsgeschenken die Steuerpflicht auch erst nach der Eheschließung. Somit sind Verlobungsgeschenke in einem Wert von bis zu 500.000 Euro steuerfrei.

weiter auf der Seite des Bundes der Steuerzahler: http://www.steuerzahler.de/wcsite.php?pwcn=19321_42387&wc_c=35043&li=15965

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Hatte der Erblasser die Vorerbschaft und Nacherbschaft angeordnet, sind einige Besonderheiten zu beachten.

  1. Aus erbrechtlicher Sicht ist der Nacherbe bei Eintritt des Nacherbfalles (also bei Tod des Vorerben) Erbe des Erblassers (der die Vor- und Nacherbfolge angeordnet hat).

  2. Aus erbschaftssteuerrechtlicher Sicht ist hingegen nur der Vorerbe Erbe des Erblassers. Der Nacherbe gilt als Erbe des Vorerben. Der Nacherbe hat aber die Möglichkeit zu beantragen, dass der Besteuerung des Nacherbes sein Verhältnis zum Erblasser zugrunde gelegt wird. Dies kann für die Steuerklasse und den Steuersatz des Erben günstiger sein.

Beispiel: Herr A setzt seine Tochter zum Vorerben und seinen Sohn zum Nacherben ein. Die Tochter hat keine Kinder. Nachdem die Tochter verstorben ist, erwirbt der Sohn den Nachlass von Herrn A im Wert von 200.000 Euro. Aus steuerrechtlicher Sicht wird der Sohn grundsätzlich so behandelt, als hätte er das Vermögen seines Vaters von seiner Schwester ererbt. Das bedeutet Steuerklasse II mit einem Steuersatz von 20 % unter Berücksichtigung eines Freibetrages von 20.000 Euro. Im Ergebnis müsste der Sohn also 36.000 Euro Erbschaftssteuern zahlen. Deshalb beantragt der Sohn, dass der Besteuerung das Verwandtschaftsverhältnis zum Vater zugrunde zu legen ist. Nun ist er in die Steuerklasse I einzuordnen, in der ein Freibetrag von 400.000 Euro gewährt wird. Der Sohn muss nun gar keine Erbschaftssteuern mehr zahlen.

... weiter unter : http://kuerzer.de/Nacherbe

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Die Bearbeitungszeit für einen Antrag beläuft sich auf ca. sechs Wochen. Sind keine finanziellen Reserven vorhanden, zahlt das Amt relativ schnell ein sogenanntes Überbrückungsgeld. Jedem Empfänger von Hartz 4 stehen monatlich 347,- € Lebenshaltungskosten, plus Krankenkasse und Mietübernahme, zu, wobei auch eine Heizkostenpauschale gezahlt wird.

347,- Euro für...

Von den 347,- € müssen allerdings Strom und Telefonkosten, sowie private Versicherungen bezahlt werden. Einem alleinstehenden Hartz 4 Empfänger werden die Mietkosten, bis zu einer Wohnungsgröße von 50 qm voll erstattet. In einer sogenannten Bedarfsgemeinschaft, zum Beispiel: eine Mutter und ein Kind, werden bis 60 qm als Wohnraum voll bezahlt.

mehr hier: http://www.hartz-4-empfaenger.de/hartz4-wieviel

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Deine Frage ist für meinen Geschmack unklar.

Willst Du für die Renovierung das Kapital entnehmen oder ein Darlehen in Anspruch nehmen? Im ersten Fall würde ich weiter einzahlen, denn Dein Kapital, welches Du ja in absehbarer Zeit brauchst, verzinst sich mit 2,5% akzeptabel.

Wenn Du das Darlehen nutzen willst, würde ich mir überlegen, die monatliche Rate in eine andere Anlage zu investieren. Warum willst Du derzeit einen neuen Bausparvertrag abschließen? Willst Du in z.B. 10 Jahren ein neues Darlehen aufnehmen? Als Sparform ist der (neue, noch abzuschließende) BSP- Vertrag derzeit uninteressant.

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Du schreibst „das Depot wurde im Dezember 2010 fällig“. Wie meinst Du das? Üblicher Weise hat ein Depot keine Laufzeit, sondern kann jederzeit aufgelöst werden. Um welche Art Vertrag handelte es sich?

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Ja, das ist ok. hier findest Du nähere Infos:

Folgende Versicherungen können umgelegt werden:

Gebäudeversicherungen gegen Feuer-, Sturm- und Wasser- sowie Elementarschäden, Glasversicherung sowie Haftpflichtversicherungen für Gebäude, Öltank und Aufzug werden auch auf die Mieter umgelegt.

Alles weitere findest Du u.a. hier: http://www.immobilienscout24.de/de/umzug/ratgeber/miete-nebenkosten/betriebskosten.jsp

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Denk doch mal nach - Du willst Geld haben. Wenn ich Dir Geld leihe, möchte ich Sicherheiten. Und ich möchte wissen, dass Du in der Vergangenheit Deinen Verpflichtungen nachgekommen bist. Nun sagst Du, Sicherheiten hast Du nicht und ich soll einfach mal darauf vertrauen, dass Du Dein Geld schon zurückzahlen wirst. Sollte ich Dir daraufhin Geld leihen?

Suchst du per Suchmaschine nach Fidium Finanz AG, findest Du viele Informationen.

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Wenn Du von vornherein so misstrauisch bist, dass Du die Frage hier einstellst, solltest Du es lassen. Aus meiner Sicht spricht nichts gegen ein kostenloses onlinekonto, auf das ihr beide die jeweils fälligen Raten einzahlt und von dem dann alle Kosten getragen werden.

Allerdings ist meine Erfahrung, dass man mit einem evtl. Guthaben auf einem gemeinsamen Konto meist großzügiger umgeht als wenn das Geld auf dem eigenen Konto ist.

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Einkünfte aus Kapitalvermögen liegen nur dann vor, wenn keine andere Einkunftsart in Betracht kommt. Infrage kommen Einkünfte aus Gewerbebetrieb, selbstständiger Arbeit, Land- und Forstwirtschaft sowie Vermietung und Verpachtung (§ 20 Abs. 8 EStG). Ist dies der Fall, werden die Kapitalerträge bei der betreffenden anderen Einkunftsart in die Steuerveranlagung einbezogen und mit dem persönlichen Steuersatz des Anlegers besteuert. Hierbei geht es insbesondere um folgende Kapitalerträge:

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Zinsen, Dividenden und Veräußerungsgewinne aus betrieblichen Festgeldkonten und Wertpapierdepots (§ 20 Abs. 8 EStG);

Gewinn- oder Verlustzuweisungen aus geschlossenen Fonds, wie etwa geschlossene Immobilien-, Schiffs-, Container-, Windkraft- und Solarfonds;

Gewinne aus dem Verkauf einer Beteiligung von mindestens 1 % an einer Kapitalgesellschaft (AG, GmbH), da diese Gewinne unabhängig von der Haltedauer der Beteiligung unter § 17 EStG fallen;

Zinsen aus Gesellschafterdarlehen, wenn der Gesellschafter (oder eine ihm nahestehende Person) zu mindestens 10 % an der das Darlehen erhaltenden Kapitalgesellschaft beteiligt ist (§ 32 d Abs. 2 Nr. 1 Bstb. b EStG).

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Ist von den genannten Erträgen bei Auszahlung Kapitalertragsteuer einbehalten worden, wird die einbehaltene Steuer vom Finanzamt als Vorauszahlung von der im Steuerbescheid gemäß Grund- oder Splittingtabelle festgesetzten Einkommensteuer abgezogen. Voraussetzung dafür ist, dass Sie in Ihrer Steuererklärung in der Anlage KAP den Abzug der Kapitalertragsteuer angeben und dem Finanzamt durch eine Steuerbescheinigung Ihrer Bank nachweisen.

http://www.steuernetz.de/aav_steuernetz/lexikon/K-35981.xhtml?currentModule=steuern

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Hallo,

wie soll die Teilentnahme aussehen? Wahrscheinlich eine Teilkündigung?

Die Versicherung kann Dir die Steuern, die ggf. auf den auszuzahlenden Betrag anfallen, ausweisen. Dann stellst Du einen Freistellungsauftrag, falls Du den noch nicht komplett vergeben hast und die Auszahlung ist steuerfrei. Die Schlussauszahlung bleibt steuerlich davon unberührt.

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So allgemein lässt sich Deine Frage nicht beantworten.

Die erste Frage ist: von wann ist der Vertrag? Wurde er vor 2005 abgeschlossen, so kannst du heute nicht einfach Sonderzahlungen leisten, denn diese gelten steuerlich als Novation. Würden also nach neuem steuerlichem Recht von nach 2004 behandelt.

Ist der Vertrag nach 2004 geschlossen, sind Sonderzahlungen (wenn Du das unter Einmalzahlungen verstehst) i.d.R. möglich. Bei einer Betrieblichen Altersvorsorge gegen laufende Beitragszahlung würde ich hier allerdings eine Ausnahme sehen, hier ist die Sonderzahlung meiner Meinung nach nicht möglich.

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Der Geldverkehr ist nicht lahmgelegt, weil die Bank solche Dinge nicht über mail versendet, sondern weil Du Deine Unterlagen vergessen hast. Wie würde es Dir gefallen, wenn die Bank die Unterlagen versendet per mail, die Daten abgefangen werden und Dein Konto leer ist, wenn Du das nächste Mal drauf zugreifst?

Dann wäre Deine Frage hier wahrscheinlich die nach Schadenersatz wg. Versand per mail... ;o)

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Vertretbar - oder sinnvoll?

Du zahlst bei den meisten Banken mehr als 10% Zinsen, also eine absolute Notvariante. Was hältst Du von der Variante - bei 0 ist Schluss... machen sehr viele und sparen sich ne Menge Geld damit.

Beispiel: 3.000 Euro Dispo kostet im Jahr ca. 300 Euro. Also 25 Euro im Jahr. Aus meiner Sicht - völlig sinnfrei. Ausser: in Notsituationen.

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