Hallo,

den Anlass für eine Kündigung kann ihc nicht recht nachvollziehen. Sollte der nächste Anbieter in Ungnade fallen, steht dann der nächste Wechsel an? Lustreisen nach Budapest sagen wenig aus über die Qualität der Gesellschaft.

Eine kostenfreie Übertragung des Deckungskapitals wäre möglich (Stichwort Portabilität, google hilft da) bei einem Wechsel des Arbeitgebers.

Sollte sie wirklich unbedingt einen Wechsel zu einer anderen Gesellschaft wünschen, bleibt nur ein neuer Vertrag, der mit neuen Kosten verbunden ist, von daher m.E. nach ausfällt.

Eine Betriebliche Altersvorsorge ist ein langfristig angelegter Vertrag, bei dem man sich zu Beginn genau überlegen darf, welchen Partner man wählt. Einen Wechsel halte ich unter bestimmten Voraussetzungen für sinnvoll bei einem Wechsel des Arbeitgebers.

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Bei einer guten Versicherung sollten drei Schäden nicht automatisch zu einer Kündigung führen. Es sei denn, Dein Makler hat Dir irgendeine Wald- und Wiesen- Billigheimer- Versicherung herausgesucht, dann kann das schon mal passieren. Merke: am langen Ende gibt es einen Unterschied zwischen „billig“ und „preiswert“.

Die Frage ist auch - hast Du nur einen Vertrag bei der Gesellschaft oder evtl. mehrere? Hast Du z.B. noch Hausrat und Glas, vielleicht auch Wohngebäudeversicherung bei der selben Gesellschaft, sieht es mit der Kulanz meist deutlich besser aus. Ein seriöser Versicherer sollte Dir, bevor er eine Kündigung ausspricht, zunächst mal eine Selbstbeteiligung für den Vertrag anbieten.

Einen Anspruch auf eine Haftpflichtversicherung hast Du selbstverständlich nicht.

Mein Tipp: einfach mal für die längere nächste Zeit möglichst den Ball flach halten in Sachen Schadenmeldung.

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Na überleg mal - wenn Du keine Beiträge gezahlt hast - was willst Du dann eintragen? Beiträge, die nicht gezahlt wurden, kann man nicht „absetzen“, und eine beitragsfreie Riesterrente interessiert das Finanzamt nicht. Also - abheften und gut.

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„auf fallende Aktien“ hättest Du vor der Wahl setzen können.

Die genannten Unternehmen werden - wenn das Thema Atomkraft durch ist - selbstverständlich auch auf regenerative Energie setzen. In dem Bereich ist in der Zukunft einfach viel Geld zu verdienen.

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Für einen „SparbuchSparer“ mag das hart klingen - die Sparkassen haben nicht unbedingt die besten Fonds. Und bei der Sparkasse bekommst Du eben nur DEKA.

Du fragst, ob es Sinn hat in einen solchen Fondssparplan zu investieren. Meiner Meinung nach ist die Anlageklasse Investmentfonds für 18 Jahre sehr interessant. Investment heißt allerdings nicht nur „Aktienfonds“, man sollte ein Investmentdepot je nach Risikoneigung aufbauen und ggf. über die Jahre auch mal auf das Marktgeschehen reagieren. Ob ein Sparkassen- oder Bankberater da der beste Ansprechpartner ist? Ich habe so meine Zweifel... der nette Berater, der Dir heute einen Fonds verkauft, tut dies nach Vorgaben seiner Organisation (vereinbarte Verkaufsziele). Solltest Du nach ein paar Jahren noch mal ein Beratungsgespräch wünschen kann es sein, dass der freundliche Herr von damals mittlerweile nur noch Baufinanzierungen abwickelt o.ä. Und Du musst Dich dann mit einem neuen Berater anfreunden.

Mein Fazit: die Anlageklasse passt. Wenn Du selber keine Ahnung hast von Investment, solltest Du Dir einen Berater suchen der von einer Bank oder Fondsgesellschaft unabhängig ist. Und mit diesem möglichst langfristig zusammen arbeiten.

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Natürlich, zunächst ist der Arbeitgeber der Versicherungsnehmer. Bist Du bei dem nicht mehr beschäftigt, kann der Vertrag auf Antrag auf Dich als neuen Versicherungsnehmer übertragen werden. Du musst für Dich die Frage klären, ob Du Dir die Beiträge weiter leisten kannst (und willst).

Später kannst Du den Vertrag dann auf einen neuen Arbeitgeber übertragen lassen.

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Deine Angaben sind etwas spärlich. Mit ein wenig Grundwissen und Lernbereitschaft lässt sich einiges über Elster.de abwickeln. Für speziellere Fragen und Problemstellungen haben sich Steuerberater bewährt, schon allein wegen der Rechtssicherheit.

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In der Situation würde ich das Geld „verfügbar“ ansparen, z.B. auf einem Tagesgeldkonto o.ä.

Mit der Altersvorsorge solltest Du beginnen, wenn das Einkommen entsprechend gegeben ist. Beim Start ins Berufsleben finde ich eine Absicherung gegen Berufsunfähigkeit wichtiger als eine Altersvorsorge. Denn die Gesundheit kann einem später schnell einen Strich durch die Rechnung machen.

Aber - das war ja nicht die Frage und lässt sich anhand der Angaben in Deiner Frage eigentlich auch nicht beurteilen. Also - Tagesgeld, Sparbuch o.ä.

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Ja, das kann man bestimmen.

Dies zu kontrollieren finde ich einigermaßen schwierig. Wenn das Zutrauen in die potentiellen Erben nicht so groß ist, würde ich empfehlen, bereits vorher mit einem Gärtner einen Vertrag zu schließen, der inkraft tritt nach der Beisetzung. Für die bestimmte Zeit kann man vorher einen Preis vereinbaren.

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zu 1: ja, natürlich. Oder sollten Beamte Deiner Meinung nach auch noch die Riesterförderung ohne Beitrag geschenkt bekommen?

zu 2: Den Sockelbeitrag einzahlen ist immer möglich, führt aber nicht zur vollen Förderung. Dazu muss sie 4% vom Vorjahresbrutto einzahlen, minus 154 Euro Förderung. Unter steuerlichen Aspekten kann auch ein höherer Beitrag sinnvoll sein.

Habt Ihr keinen Berater, der sich mit der Materie auskennt?

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Deine Frage ist etwas verwirrend.

Nur elektrische Auszüge gibt es nicht, denn wenn Du Deine Auszüge nicht abrufst, ist die Bank verpflichtet, Dir diese zuzuschicken.

Zum zweiten Teil der Frage: z.B. die Sparda- Bank, die Volksbank, Postbank und viele andere.

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Ja, wenn sich die beiden vorher das „Ja“- Wort geben. Das kann aber auf lange Sicht gesehen auch teuer werden...

Kostenlose Mitversicherung durch die Familienversicherung gibt es nur bei Verheirateten. Wie lange das noch so ist, steht in den Sternen.

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Generell kannst Du mit der Visa Card der DKB weltweit kostenfrei abheben, mit ein paar wenigen Ausnahmen - einige regionale Sparkassen und Volksbanken haben die kostenfreie Auszahlung gestoppt. Mit der (verständlichen) Begründung, man wolle der online- Bank kein kostenfreies Automatennetz zur Verfügung stellen.

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Mach Dich erstmal mit den rechtlichen Folgen einer Bürgschaft vertraut, falls Du das noch nicht hast. Z.B. bei wikipedia, wobei es hier eine sehr knappe Definition gibt:

Die Bürgschaft ist ein einseitig verpflichtender Vertrag, durch den sich der Bürge (veraltet Kavent[1]) gegenüber dem Gläubiger eines Dritten (des so genannten Hauptschuldners) verpflichtet, für die Erfüllung der Verbindlichkeiten des Dritten einzustehen. Der Gläubiger will sich durch die Bürgschaft für den Fall einer Zahlungsunfähigkeit seines Schuldners absichern. Meistens handelt es sich bei dem Dritten um einen Kreditnehmer und bei dem Gläubiger um ein Kreditinstitut, welches das Darlehen gewährt.

Abhängig von der Höhe des Darlehens muss ein Bürge natürlich ein entsprechendes Einkommen oder Vermögen haben.

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Wenn Du die Bausparsumme meinst, hat das keinen Einfluss.

Wenn Du Dein Guthaben meinst, kann man in vielen Tarifen einen rückwirkend höheren Guthabenzins erhalten.

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Wenn Du Deinen Job verlierst, bist Du im ALG1- Bezug krankenversichert. Bei ALG2 bist Du auch krankenversichert. Solltest Du keinen Anspruch auf ALG2 haben, ist es sinnvoll, sich über die Frau mit zu versichern. Das ist derzeit noch kostenfrei möglich.

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Beim Festgeld ist der Zins, wie der Name ahnen lässt, fest. Beim Tagesgeld ändert sich der Zins, ich denke tendenziell nach oben.

Die Santanderbank bietet derzeit 2,2% für ein Jahr.

Bei 10.000 Euro Anlage machen 01% mehr an Zinsen 10 Euro Differenz aufs Jahr aus. Ob man sich dafür verrückt machen sollte?

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Der Gedanke hierbei ist, dass Du Deinen Beitrag von z.B. 100 Euro nicht über die Laufzeit bei 100 Euro lässt, sondern den Betrag regelmäßig erhöhst, eben um den prozentuellen Dynamikbetrag. Wenn es eine höhere Inflation geben wird, hast Du durch die laufenden Erhöhungen des Beitrags einen gewissen „Schutz“ vor Inflation, da Deine Rentenzahlung oder die einmalige Auszahlung, später entsprechend höher wird.

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Hi Rentenfrau,

natürlich kannst Du Deinen Dispo so lange ausreizen, wie Du willst. Solange das Einkommen laufend kommt, ist das kein Problem. Außer der immensen Kosten... wobei es ja dabei riesige Unterschiede gibt.

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Ich würde einfach mal nachfragen, ob es sich vielleicht um einen Irrtum handelt.

Dass der Chef den Antrag aus betrieblichen Gründen ablehnt, kann passieren. Er kann Dir jedoch nicht so einfach Deinen Dir zustehenden Erholungsurlaub terminlich vorschreiben.

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Wenn geung Geld da ist, kann man Altersvorsorge hervorragend ohne Riesterförderung aufbauen.

Wenn sie vor ihrem Hausfrauendasein gearbeitet hat, und nun vielleicht auch Kinder erzieht, kann sie Kindererziehungszeiten bei der Deutschen Rentenversicherung Bund beantragen. Für die anrechnungsfähigen Zeiten bekommt sie pro Jahr einen Rentenpunkt gutgeschrieben, wesentlich mehr als viele, die einer geregelten Arbeit nachgehen. Für je drei Jahre wäre sie dann auch Riesterförderfähig.

Sollte sie keine Kinder im entsprechenden Alter haben, wäre mein Rat: eine Arbeit suchen, dann werden die Beiträge für die Rentenkasse automatisch vom Arbeitgeber eingezahlt.

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Heute aktuell gelesen:

Für viele Verliebte ist der Heiratsantrag und die darauf folgende Hochzeit romantischer Höhepunkt ihrer Verbindung. Welcher Tag bietet sich dafür mehr an als der 14. Februar, der Valentinstag? Schließlich gilt er in einigen Ländern als der Tag der Liebenden. Doch jenseits aller Romantik ist bereits das Heiratsversprechen – also die Verlobung – mit steuerlichen Rechtsfolgen verbunden.

So gelten beispielsweise Verlobungsgeschenke in der Regel als Schenkung mit aufschiebender Bedingung. Eine Schenkung, die unter die aufschiebende Bedingung der Eheschließung gestellt wird, wird erst wirksam, wenn die Ehe geschlossen wurde. Folglich greift bei großzügigen Verlobungsgeschenken die Steuerpflicht auch erst nach der Eheschließung. Somit sind Verlobungsgeschenke in einem Wert von bis zu 500.000 Euro steuerfrei.

weiter auf der Seite des Bundes der Steuerzahler: http://www.steuerzahler.de/wcsite.php?pwcn=19321_42387&wc_c=35043&li=15965

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Hatte der Erblasser die Vorerbschaft und Nacherbschaft angeordnet, sind einige Besonderheiten zu beachten.

  1. Aus erbrechtlicher Sicht ist der Nacherbe bei Eintritt des Nacherbfalles (also bei Tod des Vorerben) Erbe des Erblassers (der die Vor- und Nacherbfolge angeordnet hat).

  2. Aus erbschaftssteuerrechtlicher Sicht ist hingegen nur der Vorerbe Erbe des Erblassers. Der Nacherbe gilt als Erbe des Vorerben. Der Nacherbe hat aber die Möglichkeit zu beantragen, dass der Besteuerung des Nacherbes sein Verhältnis zum Erblasser zugrunde gelegt wird. Dies kann für die Steuerklasse und den Steuersatz des Erben günstiger sein.

Beispiel: Herr A setzt seine Tochter zum Vorerben und seinen Sohn zum Nacherben ein. Die Tochter hat keine Kinder. Nachdem die Tochter verstorben ist, erwirbt der Sohn den Nachlass von Herrn A im Wert von 200.000 Euro. Aus steuerrechtlicher Sicht wird der Sohn grundsätzlich so behandelt, als hätte er das Vermögen seines Vaters von seiner Schwester ererbt. Das bedeutet Steuerklasse II mit einem Steuersatz von 20 % unter Berücksichtigung eines Freibetrages von 20.000 Euro. Im Ergebnis müsste der Sohn also 36.000 Euro Erbschaftssteuern zahlen. Deshalb beantragt der Sohn, dass der Besteuerung das Verwandtschaftsverhältnis zum Vater zugrunde zu legen ist. Nun ist er in die Steuerklasse I einzuordnen, in der ein Freibetrag von 400.000 Euro gewährt wird. Der Sohn muss nun gar keine Erbschaftssteuern mehr zahlen.

... weiter unter : http://kuerzer.de/Nacherbe

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Feuerversicherungen kann man auch nur abschließen bevor das Haus brennt. Diese Risikoversicherung gibt es nur, wenn der zu Versichernde gesund ist bzw. Krankheiten einige Jahre zurückliegen.

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moin,

da Du keine separate Wohnung vermietest, würde ich das „Mietverhältnis“ eher als eine Art Untermietverhältnis/ „Mitwohnerlaubnis“ betrachten. Diese haben keine Kündigungsfristen. Mehr kannst Du z.B. hier http://www.mietrechtslexikon.de/a1lexikon2/k2_kuend/k_untermiet.htm nachlesen.

Sicherlich gibt es hier im Internet auch spezialisierte Foren für Hausbesitzer bzw. Vermieter. google kann vielleicht weiterhelfen.

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Die Bearbeitungszeit für einen Antrag beläuft sich auf ca. sechs Wochen. Sind keine finanziellen Reserven vorhanden, zahlt das Amt relativ schnell ein sogenanntes Überbrückungsgeld. Jedem Empfänger von Hartz 4 stehen monatlich 347,- € Lebenshaltungskosten, plus Krankenkasse und Mietübernahme, zu, wobei auch eine Heizkostenpauschale gezahlt wird.

347,- Euro für...

Von den 347,- € müssen allerdings Strom und Telefonkosten, sowie private Versicherungen bezahlt werden. Einem alleinstehenden Hartz 4 Empfänger werden die Mietkosten, bis zu einer Wohnungsgröße von 50 qm voll erstattet. In einer sogenannten Bedarfsgemeinschaft, zum Beispiel: eine Mutter und ein Kind, werden bis 60 qm als Wohnraum voll bezahlt.

mehr hier: http://www.hartz-4-empfaenger.de/hartz4-wieviel

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Eine gewisse Inflation ist für die Wirtschaft wünschenswert und wird auch angestrebt. Derzeit gegenzusteuern, würde wohl die Wirtschaft bremsen. Also nimmt man die (geringe) Inflation gern in kauf.

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Deine Frage ist für meinen Geschmack unklar.

Willst Du für die Renovierung das Kapital entnehmen oder ein Darlehen in Anspruch nehmen? Im ersten Fall würde ich weiter einzahlen, denn Dein Kapital, welches Du ja in absehbarer Zeit brauchst, verzinst sich mit 2,5% akzeptabel.

Wenn Du das Darlehen nutzen willst, würde ich mir überlegen, die monatliche Rate in eine andere Anlage zu investieren. Warum willst Du derzeit einen neuen Bausparvertrag abschließen? Willst Du in z.B. 10 Jahren ein neues Darlehen aufnehmen? Als Sparform ist der (neue, noch abzuschließende) BSP- Vertrag derzeit uninteressant.

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Du schreibst „das Depot wurde im Dezember 2010 fällig“. Wie meinst Du das? Üblicher Weise hat ein Depot keine Laufzeit, sondern kann jederzeit aufgelöst werden. Um welche Art Vertrag handelte es sich?

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Ja, das ist so. Kein Problem.

Es kann allerdings sein, dass die Laufzeit wieder neu gerechnet wird.

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Meine Wahrnehmung: Mitte der 90er Jahre gab es kaum Aktienbesitzer in Deutschland. Dann kam Manne Krug und empfahl allabendlich, unbedingt T- Aktien zu kaufen. Die Deutschen folgten, die Aktie stieg von 14 Euro auf 104 Euro. Danach gings bergab, viele kauften nach, um ihren Einstiegspreis zu senken. In der Zeit wurden Neuemissionen gezeichnet, ohne zu wissen was die Unternehmen eigentlich produzierten oder verkauften. Der Absturz von 2000 bis 2003 ist bekannt. Das hat viele neue Aktienbesitzer verschreckt und die letzten haben 2003 ihre Aktien zu Tiefstpreisen abgegeben.

Die Finanzkrise tat ein Übriges. Dazu kommt, dass es einfach keine ausgeprägte Aktien- und Investment Erfahrung gab wie in anderen Ländern.

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Die BarmerGEK hat eine Erhöhung für 2011 ausgeschlossen. was danach kommt, steht in den Sternen.

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moin,

als Hausfrau bist Du zunächst nicht Förderberechtigt. Da Dein Mann einen eigenen Vertrag hat (und auch sozialversicherungspflichtig ist?) bist Du durch ihn mittelbar förderfähig. Das bedeutet, dass Du einen Vertrag schließen kannst ohne eigenen Beitrag, es fließt nur die Förderung in den Vertrag. Das würde ich auch genauso machen, wenn Du darüber hinaus ansparen willst, gibt es interessantere Anlageformen.

Sollte Dein Mann nicht sozialversicherungspflichtig sein, hast Du die Möglichkeit die Beiträge aus dem Mini- Job die Dein Arbeitgeber für Dich an die die Rentenversicherung Bund bezahlt, um 19,98 Euro aufzustocken. Somit bist Du selber förderfähig in der Riesterrente und die Beitragszeiten werden z.B. auch für eine evtl. Erwerbsminderungsrente berücksichtigt.

Du siehst - das Thema ist komplizierter als gedacht und schreit nach persönlicher Beratung.

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Ja, das ist ok. hier findest Du nähere Infos:

Folgende Versicherungen können umgelegt werden:

Gebäudeversicherungen gegen Feuer-, Sturm- und Wasser- sowie Elementarschäden, Glasversicherung sowie Haftpflichtversicherungen für Gebäude, Öltank und Aufzug werden auch auf die Mieter umgelegt.

Alles weitere findest Du u.a. hier: http://www.immobilienscout24.de/de/umzug/ratgeber/miete-nebenkosten/betriebskosten.jsp

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Wenn der Automat nicht funktioniert, kannst Du beim Einsteigen dem Zugpersonal Bescheid geben und nachlösen.

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Denk doch mal nach - Du willst Geld haben. Wenn ich Dir Geld leihe, möchte ich Sicherheiten. Und ich möchte wissen, dass Du in der Vergangenheit Deinen Verpflichtungen nachgekommen bist. Nun sagst Du, Sicherheiten hast Du nicht und ich soll einfach mal darauf vertrauen, dass Du Dein Geld schon zurückzahlen wirst. Sollte ich Dir daraufhin Geld leihen?

Suchst du per Suchmaschine nach Fidium Finanz AG, findest Du viele Informationen.

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Der Heizölpool ist eine clevere Idee: Bestellen viele gemeinsam im gleichen PLZ-Bereich Heizöl, besteht die Möglichkeit, eine Sammelbestellung bei einem lokalen Heizölhändler aufzugeben. So kann der hohe Heizölpreis für jeden Einzelnen um ca. 3-5 % reduziert werden. Bei einer Bestellmenge von 2.000 Liter können Sie mit Ihrer Teilnahme am Heizölpool zwischen € 30,-- und € 60,-- je Bestellung sparen.

z.B. kann man das abwickeln über http://www.heizoelpool.de/

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Einen Erbanspruch haben die Witwe und die Kinder. Das ist die gesetzliche Erbfolge.

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Will der Vermieter mehr Geld, braucht er gute Gründe. Er muss auch Form und Frist wahren, sonst bleibt die Mieterhöhung wirkungslos.

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Berechtigte Gründe

  • Modernisierung:

Der Vermieter modernisiert die Wohnung. Deshalb kann er elf Prozent der Modernisierungskosten auf die Mieter umlegen. Aber Vorsicht: Einige Arbeiten gelten nur als Instandsetzung.- Die Miete ist zu billig: Die Miete liegt unter der ortsüblichen Vergleichsmiete. Die neue, höhere Miete entspricht der Vergleichsmiete. Als Vergleichsmiete hat der Vermieter vier Maßstäbe zur Auswahl:

  1. Mietspiegel, 2. Mietdatenbank, 3. Sachverständigen-Gutachten oder 4. Drei Vergleichswohnungen.

Weitere Informationen unter http://www.sueddeutsche.de/geld/mieterhoehung-gruende-und-fristen-1.547341

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Wenn Du von vornherein so misstrauisch bist, dass Du die Frage hier einstellst, solltest Du es lassen. Aus meiner Sicht spricht nichts gegen ein kostenloses onlinekonto, auf das ihr beide die jeweils fälligen Raten einzahlt und von dem dann alle Kosten getragen werden.

Allerdings ist meine Erfahrung, dass man mit einem evtl. Guthaben auf einem gemeinsamen Konto meist großzügiger umgeht als wenn das Geld auf dem eigenen Konto ist.

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Einkünfte aus Kapitalvermögen liegen nur dann vor, wenn keine andere Einkunftsart in Betracht kommt. Infrage kommen Einkünfte aus Gewerbebetrieb, selbstständiger Arbeit, Land- und Forstwirtschaft sowie Vermietung und Verpachtung (§ 20 Abs. 8 EStG). Ist dies der Fall, werden die Kapitalerträge bei der betreffenden anderen Einkunftsart in die Steuerveranlagung einbezogen und mit dem persönlichen Steuersatz des Anlegers besteuert. Hierbei geht es insbesondere um folgende Kapitalerträge:

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Zinsen, Dividenden und Veräußerungsgewinne aus betrieblichen Festgeldkonten und Wertpapierdepots (§ 20 Abs. 8 EStG);

Gewinn- oder Verlustzuweisungen aus geschlossenen Fonds, wie etwa geschlossene Immobilien-, Schiffs-, Container-, Windkraft- und Solarfonds;

Gewinne aus dem Verkauf einer Beteiligung von mindestens 1 % an einer Kapitalgesellschaft (AG, GmbH), da diese Gewinne unabhängig von der Haltedauer der Beteiligung unter § 17 EStG fallen;

Zinsen aus Gesellschafterdarlehen, wenn der Gesellschafter (oder eine ihm nahestehende Person) zu mindestens 10 % an der das Darlehen erhaltenden Kapitalgesellschaft beteiligt ist (§ 32 d Abs. 2 Nr. 1 Bstb. b EStG).

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Ist von den genannten Erträgen bei Auszahlung Kapitalertragsteuer einbehalten worden, wird die einbehaltene Steuer vom Finanzamt als Vorauszahlung von der im Steuerbescheid gemäß Grund- oder Splittingtabelle festgesetzten Einkommensteuer abgezogen. Voraussetzung dafür ist, dass Sie in Ihrer Steuererklärung in der Anlage KAP den Abzug der Kapitalertragsteuer angeben und dem Finanzamt durch eine Steuerbescheinigung Ihrer Bank nachweisen.

http://www.steuernetz.de/aav_steuernetz/lexikon/K-35981.xhtml?currentModule=steuern

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Anmelden solltest Du Dich, wenn Du umgezogen bist. Dann hast Du die notwendigen Ablesedaten. Vorher anmelden ist nicht nötig. Und nicht sinnvoll.

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hier http://www.interhyp.de/volltilger-darlehen.html gibt’s ne Erklärung. Die Raten werden so berechnet, dass zum Ende der von Dir vorgegebenen Laufzeit das Darlehen komplett zurückgezahlt ist. Die Raten können recht hoch ausfallen. Der Vorteil ist sicherlich, dass Du vom ersten bis zum letzten Tag Deine Konditionen im Vorfeld kennst.

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Nein, da gibt’s kein Problem, den 400euro- Job kann jeder machen. Da der pauschal durch den Arbeitgeber versteuert wird, braucht der beim Finanzamt auch nicht angegeben werden.

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Es gibt Versicherungspflicht in Deutschland. Somit muss die Versicherung lückenlos gegeben sein.

Vielleicht kannst Du mit der AOK verhandeln und eine bessere Lösung herausholen, oder einfach bei einer anderen Versicherung anfragen. Die wollen alle gern neue Kunden haben. Im persönlichen Gespräch werden manchmal unmögliche Dinge möglich.

Falls ihr in absehbarer Zeit zu heiraten gedenkt, wäre es, wenn Du gesetzlich versichert bist, eine Möglichkeit dieses vorzuziehen und sie dann über Deinen Vertrag in die Familienversicherung zu bringen.

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Wichtig ist, dass die Überstunden dokumentiert sind. Es gibt immer noch Kleinbetriebe, die keine Stempeluhr haben. Dort hat man im Zweifelsfall ein Problem.

Hat es in der Hinsicht schon mal Probleme gegeben mit dem Arbeitgeber? Dann würde ich das mit dem Betriebsrat, wenn nicht vorhanden, mit dem Arbeitgeber abklären.

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Kommt u.a. auf Deine Schadenfreiheitsklasse an. Die hast Du bei Vollkasko, bei Teilkasko jedoch nicht. Somit kann es sein, dass sich ein Wechsel gar nicht lohnt.

Darüber nachdenken bzw. mich informieren würde ich ca. nach dem 3. Jahr.

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Das hängt u.a. auch von Deiner Streitlust ab. Ich selber stand vor 32 Jahren zuletzt vor Gericht, wegen „frisieren“ eines Mofas. Ich schließe mich aber @mig112 an. Wer in ein Auto einsteigt und am Straßenverkehr teilnimmt, sollte Vorsorge treffen. Gibt’s schon für ein paar Euro im Monat.

Deine Frage ist pauschal schwer zu beantworten.

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Eine maximale Anzahl - davon habe ich noch ncihts gehört. Allerdings wird die Kreditkartengesellschaft eine Schufaasukunft einholen. Wenn da schon 10 Karten gespeichert sind, wird sie nicht unbedingt die elfte ausstellen. In jedem Fall wirkt sich das negativ auf Deine Bonität aus, wenn so viele Karten gemeldet sind.

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Also - das Impressum gibt folgendes her:

Briefgold.de ist ein Angebot der

Sigma Response Limited,

eingetragen auf der Insel Man, Firmennummer 124249C

Sitz: Third Floor, Exchange House, 54-58 Athol Street, Douglas, Insel Man, IM1 1JD, Britische Inseln

Mir ist ein Gerichtsstand in D deutlich lieber. Aber wer will, kann doch sein Gold dorthin schicken und später über die Erfahrungen berichten. Spricht Dich die Seite wirklich an und würdest Du im Vertrauen darauf Gold auf die Reise schicken?

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Meiner Meinung nach soll man zunächst mal seine Situation etwas ausführlicher schildern, wenn man hier Rat bekommen will. Deiner Frage entnehme ich, dass Du Dir über Deine Erfolgsaussichten noch nicht so wirklich im klaren bist. Hast Du keinen festen Berater, mit dem Du solche Dinge besprichst?

Bevor Du Dich mit dem Thema „Altersvorsorge“ befasst, solltest Du existenzielle Risiken abgesichert haben. Und darüber klar werden, ob u.U. die gesetzliche Rentenversicherung für Dich noch weiterhin interessant sein könnte, z.B. im Hinblick auf Invaliditätsrenten.

Also - mach erst mal einen erfolgreichen Job, verdiene Geld, und wenn sich das stabilisiert, denkst Du über Altersvorsorge nach.

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Hallo,

wie soll die Teilentnahme aussehen? Wahrscheinlich eine Teilkündigung?

Die Versicherung kann Dir die Steuern, die ggf. auf den auszuzahlenden Betrag anfallen, ausweisen. Dann stellst Du einen Freistellungsauftrag, falls Du den noch nicht komplett vergeben hast und die Auszahlung ist steuerfrei. Die Schlussauszahlung bleibt steuerlich davon unberührt.

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Wurde der Vertrag vor 1999 abgeschlossen, ist die Auszahlung für Dich steuerfrei, wenn Du mindestens 5 Jahre lang laufend eingezahlt hast. Wurde der Vertrag danach geschlossen, frage die Versicherung, wie hoch der Steueranteil ausfallen wird. Hast Du Deinen Freistellungsrahmen noch nicht ausgeschöpft, so kannst Du den entsprechenden Betrag auch vor Auszahlung freistellen lassen.

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So allgemein lässt sich Deine Frage nicht beantworten.

Die erste Frage ist: von wann ist der Vertrag? Wurde er vor 2005 abgeschlossen, so kannst du heute nicht einfach Sonderzahlungen leisten, denn diese gelten steuerlich als Novation. Würden also nach neuem steuerlichem Recht von nach 2004 behandelt.

Ist der Vertrag nach 2004 geschlossen, sind Sonderzahlungen (wenn Du das unter Einmalzahlungen verstehst) i.d.R. möglich. Bei einer Betrieblichen Altersvorsorge gegen laufende Beitragszahlung würde ich hier allerdings eine Ausnahme sehen, hier ist die Sonderzahlung meiner Meinung nach nicht möglich.

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Meistgesuchte Aktien - darin sehe ich keine tolle Investmentgelgenheit. Wer in Aktien investieren will, soll sich mit dem Unternehmen befassen. Stell Dir vor, ich biete Dir eine Beteiligung an meinem Unternehmen an, weil ich Kapital benötige. Wirst Du Dich dann daran orientieren, ob Dein Nachbar sich an meinem Unternehmen beteiligt oder würdest Du Dich vorher ausführlich informieren, was ich eigentlich produziere? Wie meine letzen Bilanzen aussahen?

Bei Aktien sehen Anleger das eigenartiger Weise oft anders und hören zu viel auf de Meinung anderer...

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Viele Fragen...

  1. in der Elternzeit wird sie einen sehr geringen Beitrag zu zahlen haben, um die volle Förderung (454 Euro für sich plus 154 Euro für ihren Mann) zu bekommen. 4% vom Vorjahresbrutto, minus 608 Euro an Förderung, ist der zu zahlende Jahresbeitrag. Mit 2.100 Euro würde sie den maximal förderfähigen Beitrag leisten (inklusive evtl. Steuervorteil), das ist nicht notwendig. Die Kosten, die entstehen, sind von Produkt zu Produkt unterschiedlich und sollten m.E. nach nicht der ausschlaggebende Aspekt beim Abschluss sein.

  2. ja, er kann. Ohne Eigenbeitrag erhält er die volle Förderung, wenn der Antrag korrekt gestellt wird.

  3. „unabhängige Qualitätstests“ - da hat jeder Anbieter seinen eigenen unabhängigen Tester. Entsprechend aussagekräftig sind die Aussagen dazu. Meine Meinung zu Frage 4 habe ich heute schon mal ausführlich dargelegt und Du kannst sie hier nachlesen: http://www.finanzfrage.net/frage/tochter-sucht-gute-riesterrente-fuer-beamte---haettet-ihr-gute-tipps ...

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Moin Leo,

Schön, dass Deine Tochter sich Gedanken um die Altersvorsorge macht. Ohne mehr von ihr zu wissen, kann Dir keiner wirklich guten Rat geben.

Es gibt natürlich Anbieter, die sich auf Beamte „spezialisiert“ haben, aber was sagt das über deren Produkte aus?

Nun könnte man hier ein Frage- Antwort- Spiel starten, evtl. hätte ich am Ende ein etwas genaueres Bild von den Vorstellungen Deiner Tochter. Und könnte Dir sinnvolle (?) Ratschläge geben. Aber - was bringt das Deiner Tochter? Sollte die ihre Altersvorsorge aufgrund von Tipps aus einem Internetforum abschließen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass man auf diese Weise erfolgreich ein Produkt auswählt.

Entscheidend (aus meiner Sicht) ist nicht das Produkt, welches Deine Tochter auswählt, sondern ein durchdachtes Konzept, welches sie mit dem Berater ihres Vertrauens erarbeitet hat. Dabei steht am Anfang, dass der Berater seine Arbeitsweise vorstellt. Als nächstes sollte er eine ausführliche Analyse der Situation aufnehmen, dabei ist es ganz wichtig, herauszuarbeiten, welche Vorstellungen von der Zukunft, welche Ziele sie verfolgt. Was sie bereits für die Altersvorsorge und für die sonstige Absicherung getan hat.

Aus diesem Königswissen kann ein guter Berater ein langfristig tragfähiges Konzept zum Vermögensaufbau (wo auch AV zu zählt) und Vermögenssicherung erstellen. Dieses kann dann im Detail immer noch nachjustiert werden. Und jetzt - ganz zum Schluss - stellt sich die Frage der Produktauswahl. Und die Frage - will ich wirklich langfristig, ggf. über Jahrzehnte - mit dem Berater zu tun haben?

Das ist aus meiner Erfahrung die zielführende Variante.

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Risikobereitschaft ist schon mal ein gutes Stichwort. Sinnvoll ist es, wenn man sich über die Art der Investition genau informiert. Also - wie Dein Geld am Ende tatsächlich angelegt wird. Das ist zwar mühsam, aber klärt genau Deine Frage.

Einige Aspekte noch: Dein Alter spielt sicherlich eine Rolle. Für junge Menschen sehe ich ganz klar den Fondssparplan weit vorn.

Oder wenn Du z.B. weißt, dass Du in ein paar Jahren das Kapital entnehmen möchtest für eine Finanzierung von Wohneigentum, dann ist sicherlich der Banksparplan eine gute Variante.

Für den Fall, dass Du Dir eine Riesterrente suchen willst: wie gedenkst Du dabei vorzugehen? Das würde mich mal interessieren...

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Hi Michael,

Wenn Du die volle Förderung bekommen willst, musst Du 4% des Brutto- Vorjahreseinkommens als Beitrag pro Jahr zahlen. Das Nettoeinkommen ist da nicht hilfreich. Deine Förderung und die der evtl. vorhandenen Kinder kannst Du, so Deine Frau damit einverstanden ist, auch in Deinen Vertrag einfließen lassen und vom zu zahlenden Betrag abziehen.

Zu Deiner Frage - reicht das? Meine Frage - für was? Evtl. für die Förderung. Für eine vernünftige Altersvorsorge, von der Du gut leben kannst, in keinem Fall...

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Nach dem Arbeitsrecht der ehemaligen DDR (§ 58d Arbeitsgesetzbuch der DDR) war die Kündigung eines Arbeitnehmers während einer Krankheit ausgeschlossen, d.h. als Arbeitnehmer war man vor dem Ausspruch einer Kündigung während der Dauer einer Krankheit sicher. Dies war nach bundesdeutschem Recht niemals so und ist auch heute anders: Das KSchG schützt den Arbeitnehmer entgegen einer weitverbreiteten Ansicht mitnichten vor einer Kündigung, die während einer Krankheit ausgesprochen wird.

Umgekehrt gilt: Die Krankheit des Arbeitnehmers kann unter bestimmten Voraussetzungen sogar der Grund für eine Kündigung durch den Arbeitgeber sein.

Mehr wissen wollen? ... http://www.hensche.de/Rechtsanwalt_Arbeitsrecht_Handbuch_Kuendigung_Krankheitsbedingt.html#tocitem2

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Du hast im Alter eine Mietersparnis. In einem Fall sparst Du vielleicht 500 Euro Miete, im anderen Fall bekommst Du vielleicht 500 Euro Rente.

Bei der Rentenvariante kannst du Dir übrigens auch 30% bei Rentenbeginn auszahlen lassen.

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Als Ergänzung zu qtbasket https://www.elster.de/anwenderforum/index.php

Hier ein Forum zum Thema.

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Der Geldverkehr ist nicht lahmgelegt, weil die Bank solche Dinge nicht über mail versendet, sondern weil Du Deine Unterlagen vergessen hast. Wie würde es Dir gefallen, wenn die Bank die Unterlagen versendet per mail, die Daten abgefangen werden und Dein Konto leer ist, wenn Du das nächste Mal drauf zugreifst?

Dann wäre Deine Frage hier wahrscheinlich die nach Schadenersatz wg. Versand per mail... ;o)

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Das Unternehmen kalkuliert das so, dass es sich für sie rechnet. Ich sehe es ähnlich wie wfwbinder, entweder die Glotze steigt in den ersten Jahren aus, oder Du hast voraussichtlich länger Freude daran.

Leg doch einfach die 15% schon mal als potentielle Reparaturkosten zur Seite.

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Vertretbar - oder sinnvoll?

Du zahlst bei den meisten Banken mehr als 10% Zinsen, also eine absolute Notvariante. Was hältst Du von der Variante - bei 0 ist Schluss... machen sehr viele und sparen sich ne Menge Geld damit.

Beispiel: 3.000 Euro Dispo kostet im Jahr ca. 300 Euro. Also 25 Euro im Jahr. Aus meiner Sicht - völlig sinnfrei. Ausser: in Notsituationen.

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Das ist auch eine Frage, welchen Zeitraum ich betrachte.

Ich hatte vor über 10 Jahren den nord asia com gekauft, zu der Zeit war das ein toller Tipp, der Kurs explodierte (ähnlich wie heute Gold ;o) ) betrachte ich den Zeitraum von 2000 bis 2010, so ist es ein ewiger Verliererfonds, der die Verluste kaum wieder aufholt.

Betrachte ich den Zeitraum z.B. Von 2002 bis 2010, sieht die Welt doch schon ganz anders aus. Ein ganz wichtiger Gesichtspunkt zu Deiner Frage ist auch die Risikoklasse. riskante Fonds erholen sich oft gar nicht mehr und werden u.U. aufgelöst. Ein Aktienfonds mit bluechips wird langfristig immer steigen, weil er einfach die langfristige Entwicklung der Wirtschaft widerspiegelt. Langfristig ist die Wirtschaft immer gestiegen und das wird auch so bleiben.

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Hier kennt keiner Deinen Kreditvertrag. Am sinnvollsten ist es wohl, Dich über die Möglichkeiten beraten zu lassen und ein Gespräch mit der Bank zu suchen.

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Ganz aktuell: ALG-II-Bezieher sollen weiter riestern dürfen

Da durch das Haushaltsbegleitgesetz (Bundestagsdrucksachen 17/3406, 17/3452) für die Arbeitslosengeld-II-Empfänger (ALG-II-Empfänger) die Rentenzuschüsse gestrichen werden, würde damit auch die Berechtigung zum Führen und Abschluss von geförderten Riester-Verträgen wegfallen.

Bei der Rentenversicherung führt dies zu Einnahmeverlusten von jährlich 1,8 Milliarden Euro und bei den ALG-II-Empfängern pro Jahr zu einem späteren monatlichen Rentenausfall von 2,09 Euro (VersicherungsJournal 20.7.2010).

Hier besserte der Finanzausschuss im Jahressteuergesetz (Bundestagsdrucksache 17/2249) jetzt nach. Über einen Änderungsantrag wurde die Riester-Förderung für ALG-II-Bezieher aufrechterhalten, damit sie die Absenkung des Rentenniveaus durch den Aufbau einer staatlich geförderten Zusatzrente kompensieren können.

http://www.versicherungsjournal.de/markt-und-politik/riester-rente-fuer-alg-ii-bezieher-bleibt-105949.php

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Seit dem 1.Januar 2009 gelten neue Regelungen bei der Wohnungsbauprämie. Neu ist vor allem, dass das Bausparguthaben zwingend für wohnwirtschaftliche Zwecke verwendet werden muss, damit die Wohnungsbauprämie gewährt wird. Diese Bindung ist zeitlich unbefristet. Lediglich Bausparer bis zum 24.Lebensjahr oder soziale Härtefälle obliegt eine einmalige Bindungsfrist von 7 Jahren, das heißt nach Ablauf dieser Frist kann das Bausparguthaben auch für ein neues Auto verwendet werden. Unberührt bleiben hiervon Altverträge, die vor dem 31.Dezember 2008 abgeschlossen wurden und hierauf mindestens ein Regelsparbeitrag geleistet wurde.

http://www.expertenfinder.de/de/versicherung/bausparen/staatliche_foerderungen/index.html

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Déjà-vu ...

Ich finde das nicht schlimm, dass Du an einen Systemcrash glaubst. Lege doch einfach Deine Ersparnisse in Gold und Silber an und freu Dich auf Deinen Reichtum! So wie vor 10 Jahren die Menschen schon mal genau wussten was passieren wird: der „Neue Markt“ wird immer weiter in unglaubliche Höhen wachsen! Endloser Reichtum war ausgemachte Sache!

Auch diese Euphoriker wurden eines anderen belehrt. An dieser Stelle Grüße an alle selbsternannten Goldexperten hier im Forum...

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Es gibt Urteile, in denen man davon ausging dass ein "ertragsorientierter Anleger" nicht auf die ganz große Sicherheit orientiert war. Steht dieses so im Beratungsprotokoll, nimmst Du als Anleger gewisse (Kurs)Verluste inkauf.

Im Übrigen: Verluste entstehen immer erst beim Verkauf. Davor hat man lediglich "Buchverluste".

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Wenn es keine Möglichkeit gibt, das Konto zu überziehen, bekommst Du eine schriftliche Mitteilung über nicht ausgeführte Überweisungsaufträge.

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Wenn Du unter „ungültig“ verstehst, dass das Geld zurückgebucht wird – nein. Du wirst aufgefordert, das Konto auszugleichen. Wenn Du das nicht tust, kann der Kreditkartenvertrag gekündigt werden. Dann hast Du eine kurze Frist, um die Summe zurück zu zahlen.

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Günstiger ist – nehme ich mal an – billiger?

Ohne zu wissen, welches Auto Du fährst, wie alt, welche Vorversicherung Du hattest, welche Leistungen versichert waren und welche Leistungen für Dich wichtig waren, kann man Dir nicht wirklich helfen.

Es macht einen Unterschied, ob Dein Auto ein Jahr alt ist oder z.B. 12, ob Du 6.000 km fährst oder 30.000 usw. Der Vermittler, der Dir das Angebot erstellt hat, sollte Dir dazu was sagen können.

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Die Einzahlungen werden von Deinem Bruttoeinkommen abgezogen. Damit brauchst Du für die Beiträge weder Steuern- noch Sozialabgaben zahlen, im Rahmen der Höchstgrenzen. Somit zahlst Du nur im Rentenbezug Steuern, die sog. Nachgelagerte Besteuerung.

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Es kann von Vorteil sein, frühzeitig einen Vertrag abzuschließen. Oft macht einem die Gesundheit in späteren Jahren einen Strich durch die Rechnung. Wichtig ist es, auf die Nachversicherungsgarantie zu achten, d.h. dass Du Dich ohne erneute Gesundheitsprüfung Deine Absicherung anpassen kannst. Dazu sollte man auch die höchstmögliche Dynamikoption wählen.

Bei der Absicherung gegen BU triffst Du sehr weitreichende Entscheidungen. Diese Versicherung wechselt man i.d.R. nicht mehr. Von daher finde ich es sehr wichtig, dass Du Dich kompetent beraten lässt. Nicht der billigste Preis sollte das Rennen machen, sondern die für Dich am besten passende Leistung.

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Die Bank darf ihre Gebühren ändern, muss das den Kunden aber bekannt geben. Dem kann man dann widersprechen.

Du hast jederzeit die Möglichkeit, das Konto zu kündigen und Dir ein anderes zu suchen. Es gibt sehr viele Anbieter, die kostenfreie Konten anbieten, einige auch mit Filialnetz.

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Gut erklärt findest Du das hier:

Der Versorgungsausgleich ist nach deutschem Familienrecht der bei der Scheidung stattfindende Ausgleich der während der Ehezeit von den Eheleuten erworbenen Anwartschaften und Aussichten auf eine Versorgung wegen Alters oder verminderter Erwerbsfähigkeit. Er wird vom Familiengericht durchgeführt. Ehezeit ist dabei die Zeit vom Beginn des Monats, in dem die Ehe geschlossen wurde, bis zum Ende des Monats vor Zustellung des Scheidungsantrags.

In den Versorgungsausgleich einzubeziehen sind insbesondere Anwartschaften bei folgenden Einrichtungen:

gesetzliche Rentenversicherung,

Beamtenversorgung,

betriebliche Altersversorgung einschließlich der Zusatzversorgungen des öffentlichen Dienstes,

berufständische Altersversorgungen (beispielsweise Ärzte-, Apotheker-, Architekten-, Rechtsanwaltsversorgungen),

private Lebensversicherungen (Rente oder Kapital).

http://de.wikipedia.org/wiki/Versorgungsausgleich

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Du kannst den Vertrag beitragsfrei stellen. Solltest Du als Selbstständiger mit einer sozialversicherungspflichtigen Frau verheiratet sein, hast Du einen Anspruch auf Förderung auch ohne eigenen Beitrag. Dann muss die Förderung auf „mittelbar“ umgestellt werden.

Einzahlen kannst Du generell immer. Die Frage ist, ob es sich lohnt ohne Förderung weiter zu zahlen.

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Hallo,

ich würde vor allem darauf achten, dass Du keinen Tarif mit Vorkasse wählst. Denn bei einer Insolvenz ist das vorausbezahlte Geld dann weg.

Bei einer Insolvenz wirst Du ansonsten automatisch von Deinem regionalen Hauptanbieter weiterversorgt. Die Versorgung ist also auch im Insolvenzfall sichergestellt.

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Sie kann 5 Euro Mindestbeitrag monatlich weiterführen oder beitragsfrei stellen und wenn die Situation besser ist weiter zahlen.

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Ich sehe eher einen Zusammenhang mit der Lohnzurückhaltung der (vielen) letzten Jahre.

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Prägt Kinder nicht- von mir aus kann es abgeschafft werden

Ich habe es so in Erinnerung, dass wir als Kinder dort hingepilgert sind und unsere Spargroschen abgegeben haben. Dazu gab es ein Geschenk.

Dass Sparen einen Sinn hat, haben mir meine Eltern beigebracht. Nicht die Sparkasse. Ob Geschenk oder Spende für irgend wen – ich finde den Weltspartag entbehrlich. Nach der Finanzkrise haben allerdings die Sparkassen noch mehr Grund, die Werbetrommel zu schlagen, denn über die Landesbanken waren (und sind) sie massiv in die Geschehnisse verstrickt.

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Vielleicht sind viele Deutsche einfach schlecht beraten. Wenn Du einen seriösen Berater hast, wird er sich darum kümmern dass Du die Zulagen beantragst. Wer einen Riestervertrag bei Tchibo abschließt (Gott sei Dank nicht mehr möglich) oder im Vorbeigehen bei seiner Bank mal schnell was unterschreibt, der erkennt oft nicht die Notwendigkeit einer Antragstellung.

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Ein „Dispokredit“ ist immer ein Kredit. Ob die Bank den gewährt, liegt in ihrem Ermessen. Du hast natürlich die Möglichkeit, Dir eine andere Bank zu suchen. z.B. bietet die DKB diese Kredite für 7,9% an. Wenn Du mit einem solchen Angebot zu Deiner Bank gehst, werden die sich evtl. überlegen, ob sie auf den 0,5% bestehen oder Dich doch lieber als Kunden behalten wollen. Denn Banken geben mitunter sehr viel Geld aus, um an neue Kunden zu kommen.

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Ist die Frage, wen Du in frühen Jahren absichern willst.

Es kann natürlich ein Problem werden, wenn Du erstmal krank bist und durch die Gesundheitsfragen nicht mehr aufgenommen wirst. Ich sehe die Notwendigkeit für eine solche Versicherung eigentlich nur in zwei Fällen: wenn Du einen anderen Menschen begünstigen willst für den Fall Deines vorzeitigen Ablebens oder wenn Du eine Baufinanzierung zu laufen hast. Diese muss natürlich auch abgesichert sein.

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Grundsätzlich ist der Mieter nicht verpflichtet, seine Wohnung zu heizen. Wenn er es liebt, bei arktischen Temperaturen zu nächtigen, kann ihm kein Vermieter verbieten, diesem entsprechenden Bedürfnis auch nachzukommen. Allerdings muss der Mieter immerhin dafür sorgen, dass keine Schäden an der Wohnung durch Unter-Temperaturen eintreten. Der Mieter muss also immer aufpassen, dass die Heizung oder die Wasserleitungen nicht einfrieren. Außerdem muss er mindestens so viel heizen (und auch lüften!), dass an den Innenwänden der Wohnung keine Schimmel- und Feuchtigkeitsschäden auftreten.

so nachzulesen unter http://www.pohritzsch.de/pohritzsch/wohnungen/heizen.html

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Wenn ein Zuverdienst im Rahmen eines Minijobs bleibt, brauchen Rentner dafür keine Abgaben zu zahlen. Verdient ein Rentner mehr als dies, muss er den Zuverdienst auch versteuern. Das gilt im Übrigen auch für andere Einkommensarten wie Nebeneinkünfte aus steuerpflichtigen Kapitalerträgen, Vermietung oder Verpachtung.

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Die drei Prozent setzen sich zusammen aus den Zinsen, die Du derzeit auch in Deutschland einlagengesichert bekommen kannst plus dem Risikoaufschlag. Niemand hat was zu verschenken, auch die RBS nicht.

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Das bedeutet, dass es demnächst unterschiedliche Regelungen geben wird für die Rücknahme von Fondsanteilen von Privatanlegern und von Institutionellen. Das dient dazu, in Krisenzeiten das Ausbluten der Fonds durch zu schnellen Mittelabzug zu verhindern.

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