Du hast ja schon geschrieben, nur Münzen, keine Barren. Bei Münzen sind die gängigsten der Krügerrand und das Maple Leaf. Ich würde auf jeden Fall auch ab 1 Unze aufwärts kaufen, nicht kleiner. Denn dann hast Du zuviel Verwaltungsanteil, zu wenig Materialwert beim jeweiligen Kaufpreis.

Du kannst im Internet oder bei einem Goldhändler kaufen. Online ist es halt bequemer, aber nicht anonym. Eine gute Adresse laut Stiftung Warentest ist die Reisebank, eine Übersicht hier: https://shop.reisebank.de/edelmetalle/gold/munzen.html

Vergleich auf jeden Fall die Preise für die von Dir gewünschte Münze - da gibt es große Preisunterschiede. Plus die jeweils noch anfallenden Gebühren ...

Und ja, ich kann es verstehen - ich habe mir auch einen kleinen Vorrat Goldmünzen für zuhause zugelegt - man kann nie wissen, was noch passiert.

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Ich rede Dir nicht in deine Idee hinein, denn das war ja nicht die Frage, ob Goldmünzen ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk sind (auf jeden Fall einfallsreicher als Bargeld!).

Ich gehe einfach mal nach den harten Fakten, sprich Kosten. Bei der DKB kostet die 1/10 Unze Krügerrand heute 153,60 Euro, bei der Reisebank 152,00 Euro. versandkosten DKB 9,50 Euro unabhängig vom Bestellwert, bei der Reisebank bis 500 Euro 7 Euro. Die 1/4 Unze Krügerrand kostet bei der DKB 370 Euro, bei der Reisebank 366 Euro. Also fährst Du unter 500 Euro immer besser mit der Reisebank. Oberhalb 500 Euro müsstest Du Dir selbst ausrechnen, wann die 4,50 Euro mehr Versandkosten bei der Reisebank durch die Einsparungen bei den Münzen selbst abgedeckt wären.

Lange Kalkulation, kurzer Sinn: ich glaube, Reisebank ist günstiger.

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Ich kann es auch nicht so ganz nachvollziehen. Normalerweise informiert die Bank über die anstehende Fälligkeit und fordert auf, einen Auftrag, was mit dem Geld geschehen soll, zu erteilen. Hast Du den gegeben? Dann kannst Du wohl Schadenersatz geltend machen. Hast Du den aber nicht gegeben, bzw. steht in den Sparbriefbedingungen "wird fällig", dann musst Du selbst Dich um die weitere Verfügung kümmern. In dem Fall haftet die Bank nicht.

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Es kommt auf die Mietwagenfirma an. Entweder zahlen sie erst und holen sich das Geld dann von Deiner Kreditkarte, oder sie nennen Dich als Fahrer in dem Zeitraum und Du kriegst einen (höheren) Strafzettel. Und ja, der ist in spanisch. Durfte neulich auch einen für Freunde (die allerdings zu schnell gefahren waren) übersetzen. Da stehen dann auch verschiedene Möglichkeiten, wie Du zahlen kannst. Vorteil ggü. deutschen Strafzetteln - wenn Du innerhalb der ersten 30 Tage zahlst, gibt es einen Rabatt.

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Die Frage ist, ob das fahrlässig verursacht wurde, also der Patient hätte unter Beobachtung stehen müssen bzw. ein Signal hätte ertönen müssen, wenn der Schlauch nicht mehr am richtigen Platz saß. Dazu müsstest Du am besten einen Rechtsanwalt fragen, ob und wie man vorgehen könnte. Auf jeden Fall herzliches Beileid, so wird der Verlust doppelt schlimm, wenn man das Gefühl hat, er hätte verhindert werden können ....

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Eindeutig: Ja, der Vater hat das Recht dazu. "Auch die Einrichtung eines Girokontos ist für den Minderjährigen wegen der rechtlichen Nachteile nicht im Alleingang möglich. Er würde sich zum Bezahlen etwaiger Kontogebühren verpflichten oder könnte von der Bank mit Schadenersatz- oder Zinsansprüchen belangt werden. Minderjährige brauchen deshalb zur wirksamen Eröffnung eines Kontos die Einwilligung ihrer Eltern. Das gilt auch für andere Bankverträge wie Überweisungen, Barabhebungen oder den Antrag einer Zahlungskarte. Liegt die Unterschrift der Erziehungsberechtigten bei Vertragsschluss nicht vor, ist der Vertrag zunächst "schwebend unwirksam". Das heißt: Erst wenn die Eltern den Vertrag genehmigen, wird er wirksam. Dazu müssen aber nicht beide Elternteile unterschreiben. Es reicht aus, wenn einer den anderen zum "Ja" bevollmächtigt. Verweigert dagegen auch nur ein Elternteil seine Zustimmung, kommt der Vertrag nicht zu Stande." Quelle: verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen

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Hier hast Du diverse Bezeichnungen durcheinander geworfen. Jede Bank muss einen Preisaushang haben (der wie der Name schon sagt ausgehängt sein muss in der Fiiale und im Internet), plus ein Preisverzeichnis für alle kostenpflichtigen Dienste. Beides ist normalerweise auch im Internet zu finden. Die Preisangabenverordnung ist eine rechtliche Vorschrift, die z.B. regelt, welche Konditionen in den Effektivzins eines Darlehens eingerechnet sein müssen, also welche Angaben enthalten sein müssen. Nun zur Frage: Nein, die Bank kann so oft ändern wie sie will. Sie muss es nur a) im Preisaushang oder Preisverzeichnis jeweils gültig anzeigen und b) wenn Du als Kunde ein solches Produkt nutzt, und sich der Preis ändert, muss sie Dich vorab von der Konditionsänderung informieren. Beispiel: Zins für Tagesgeld, Girokontogebühr, Dispozins.

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Ich kenne den Fonds zwar nicht, aber googel ihn doch mal - habe ich gemacht und da kam ziemlich viel zum Thema "Doba-Geschädigte". Also würde ich vermuten, dass nicht alles i.O. ist - unabhängig davon, dass Du keine Ausschüttungen gekriegt hast. Schau mal hier: http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1126272-61-70/forum-fuer-geschaedigte-doba-gesellschafter vielleicht kann Dir dort jemand weiterhelfen.

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zuerst mit der Bank (Filialleiter verlangen) oder dem Finanzberater nochmal sprechen. Ist es wirklich Falschberatung, dann zu den Verbraucherschützern oder der Schlichtungstelle - da gibt es eine für die privaten Banken, eine für Sparkassen und eine für den Volks- und Raiffeisenbanksektor. Die helfen unentgeltlich. (Im Gegensatz zu einem Rechtsanwalt ...)

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Der Lottogewinn ist - egal in welcher Höhe - steuerfrei. Im Jahr darauf musst Du aber das versteuern, was Du aus dem Lottogewinn an Erträgen erzielt hast (wenn Du ihn angelegt hast und nicht ausgegeben :-)

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Kommt darauf an, wie alt das Kind ist. Über 16 kriegt man schon staatliche Förderung, darunter nicht. Und da das Kind wohl nicht das Bauspardarlehen in Anspruch nehmen will, solltest Du nur die Guthabenzinsen vergleichen. Da gibt es einige gute Angebote (z.B. Debeka mit 3 %), da kommt derzeit kein Banksparplan mit. Dann macht es schon Sinn. Sonst nein. Und Alternativen, die auf Kapital-Lebensversicherungen basieren (schöne Name wie "Ausbildungssparen" usw.) sind auch schlechter.

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Kurz ud knapp: Bauspardarlehen - nur wohnwirtschaftlich zu verwenden. Bausparguthaben plus Zinsen - wie Du willst. Wenn Du staatliche Prämien (Wohnungsbauprämie) noch zusätzlich für den Bausparvertrag willst, gilt die Regelung: Verträge vor 1.1.2009 - Prämie auch bei nicht wohnwirtschaftlicher Verwendung und nur Auszahlung Guthaben, Abschluss nach 1.1.2009: Prämie nur, wenn auch das Guthaben wohnwirtschaftlich verwendet wird. Ausnahme: es ist der erste Bausparvertrag und Du bist bei Abschluss unter 25.

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Hängt von den Konditionen des Bausparvertrags ab. Wichtig: die Bank kriegt für die Vermittlung des Bausparvertrags Provision. Sie müssen Dir eigentlich den Effektivzins für die gesamte Finanzierung nennen, nicht einzeln für das 10Jahres-Geld und den Bausparvertrag. Ich würde eher auf höhere Tilgung gehen, und den Bausparvertag niedriger ansetzen. Aber wie gesagt, dazu müßte man erstmal die Kondition des BSV kennen.

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Wenn Du erhöhst, mußt Du für den erhöhten Teil auch Abschlußgebühr zahlen - kommt darin auf dasselbe hinaus wie einen neuen abzuschließen. Bei einem neuen mußt Du natürlich bedenken, dass der dann nicht so schnell zuteilungsreif wird. Ich würde, wenn Du Dein Finanzierungsmodell füs Haus auf Bausparen aufbaust, erhöhen. Wenn nicht, ruhen lassen, und die monatliche Sparrate in ein Bankkonteo (Tagesgeld z.B., dann immer bei gewisser Summe umschichten in höher verzinsliches Festgeld)zahlen. Fonds wären mir noch zu risikoreich, außerdem hast Du da meist auch saftige Gebühren

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Nein, es ist rechtlich verboten, Gebühren für Einrichtung, Änderung, Löschung des Freistellungsauftrages zu nehmen. Nachzulesen hier: http:// w w w .geld-magazin.de/finanzen/girokonten/girokonten-einzelansicht/article/keine-unzulaessigen-bankgebuehren-zahlen.html

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Auch hier haben die Experten aktuell was zumThema Forwarddarlehen geschrieben, man kann es bis zu 60 Monate abschliessen, bis 36 Monate bei einem Anbieter sogar ohne Aufschlag: http:// w w w .geld-magazin.de/finanzen/immobilien/immobilien-einzelansicht/article/lohnen-sich-forwarddarlehen.html P.S. Danke schön fürs Kompliment

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Er ist wirklich sehr hoch. Die Banken haben aber in den letzten Wochen auch nur die Guthabenzinsen gesenkt, Ratenkreditzinsen sind oben geblieben. Bei einem Vergleichsrechner wie z.B. http:// w w w .geld-magazin.de/vergleichsrechner/geld-finanzen/ratenkredit.html könntest Du mal sehen, wie derzeit die Zinsen sind, und was Du zahlen müßtest (wie schon von den anderen gesagt, Bonität ist vielleicht nicht 1 a = erhöht die Kondition). Und ja keine Restschuldversicherung aufschwätzen lassen, die ist - vor allem bei Kleinkrediten - meist unnötig.

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Was mir spontan einfällt: ist der Vertrag dann schon zuteilungsreif? Sprich Bewertungszahl usw. erreicht? Wenn nein, brauchst Du bis zum zinsgünstigen Bauspardarlehen eine Zwischenfinanzierung ... und die ist in der Regel teuer. Sonst ist der Darlehenszins sehr gut.

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Sorry, es gibt Kombimodell und Kombimodell. In der Bauspardarlehensphase ist das Kombimodell mit Vorausdarlehen und Bausparvertrag unschlagbar, weil man wie man will Sonderzahlungen leisten kann, ohne vertraglich etwas vereinbart zu haben. Guck Dir auf jeden Fall den Effektivzins für die Gesamtfinanzierung an, nicht nur den fürs Vorausdarlehen und den fürs Bauspardarlehen. Hier tricksen leider einige Bausparkassen gern. Gute Konstantmodelle (so heißen die empfehlenswerten Kombimodelle) haben u.a. die schon genannte HUK und die Debeka Bausparkasse. Die Quelle Bausparkasse war früher immer in den Zinsen super, ich weiß aktuell allerdings nicht, wie die liegen.

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Wohnwirtschaftliche Verwendung bedeutet Ausgeben des Geldes für eine Massnahme, die unveränderlich mit der Immobilie verbunden ist. Kauf Einbauküche ja, Kauf Auto nein. Modernisierungsmassnahme ja. Du mußt allerdings unterscheiden: das Bauspardarlehen muss wohnwirtschaftlich verwendet werden. Willst Du das Darlehen nicht, sondern nur das Guthaben plus Zinsen, so kannst Du damit machen was Du willst. Regelung für ab 1.1.2009 abgeschlossene Verträge: um Wohnungsbauprämie zu kriegen, muss auch das Guthaben wohnwirtschaftlich verwendet sein. Bei älteren Verträgen muss das nicht sein. Da kannst Du Guthaben plus Zinsen plus staatlicher Prämie nach Zuteilung / Ablauf Bindefrist frei verwenden.

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