Steht mir Rente zu?

3 Antworten

Hallo,

wenn 5 Beitragsjahre in der Rentenversicherung vorliegen, besteht ein grds. Rentenanspruch. Pro Kind werden - je nach Geburtsjahr des Kindes - 2 oder 3 Beitragsjahre angerechnet.

Die Rente wird erst gezahlt, wenn eine Erwerbsminderung aus gesundheitlichen Gründen festgestellt oder die Altersgrenze (abhängig vom Geburtstag des Rentenantragstellers) erreicht ist.

Gruß

RHW 

Du musst mindestens fünf Beitragsjahre vorweisen können, um einen Rentenanspruch zu haben.

Wenn du noch für knapp ein Jahr freiwillige Beiträge zahlst, hast du die 5 Beitragsjahre für eine Regelaltersrente beisammen.

2 Jahre Kindererziehungszeit plus 2 Jahre+ x Monate Pflegebeitragszeit plus 12-x Monate freiwillige Beiträge= 5 Jahre.

Frag am besten beim Servicetelefon der Deutschen Rentenversicherung nach, wie viele Monate dir fehlen und ab wann du dann Rente beziehen könntest.

Die Servicenummer ist die 0800 1000 4800.

Bekommen Hartz 4 Empfänger keinerlei Rentenbeiträge gutgeschrieben?

Wir haben leider in unserem Verwandtenkreis einen Fall, da gibts derzeit keine andere Lösung als Hartz 4. Mein Cousin ist deshalb sehr verzweifelt aber noch mehr Sorgen macht es ihm, da er gehört hat, daß man als Hartz 4 Empfänger keinerlei Rentenbeiträge gutgeschrieben kriegt. Ist das tatsächlich so? Wie werden diese Zeiten dann geführt bei der Rentenkasse- als bewertungsfreie Anrechnungszeit oder wie muß man sich das vorstellen?

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"Eigentor geschossen ? " rentenversicherungsfrei im Midijob

Ein H A L L O in die Runde hier !!!!

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Ich hatte Kontakt mit dem Finanzamt wegen steuerlicher Erfassung, wie soll ich weiter vorgehen?

Ich war zwei Jahre lang ab und zu freiberuflich tätig (Einkünfte ca €1500-2500 pro Jahr, sonst keine, da Student), ohne das dem FA gemeldet oder je eine ESt-Erklärung abgegeben zu haben. Als ich kurzzeitig überlegte, das Ganze etwas professioneller anzufangen, fiel mir mein Versäumnis bezüglich der Meldung auf. Nach einem kurzen Telefonat schickte mir das FA einen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung mit Angabe einer Frist zur Rücksendung. Ob ich meine freiberufliche Tätigkeit bereits begonnen hatte oder nicht kam nicht zur Sprache.

Inzwischen steht mir eine Festanstellung in Aussicht und die freiberufliche Tätigkeit kommt für mich nicht mehr in Frage; Aufträge hatte ich schon seit Monaten (schon vor meinem Telefonat mit dem FA) ohnehin keine. Von einer Anmeldung will ich also absehen. Das FA erklärte mir, ich solle ihnen das schriftlich mitteilen, damit der Fall wieder geschlossen werden könne, und um Mahnungen vorzubeugen.

So weit, so gut. Nun meine Frage: Muss/Sollte ich meine bisherige Tätigkeit in diesem Schreiben erwähnen? Den weiteren Aufwand für diese Sache will ich so klein und kurz wie möglich/nur so groß wie gerade nötig halten, ohne Ärger zu verursachen.

Reicht es z.B., wenn ich einfach schreibe, wie hoch meine Einkünfte in den jeweiligen Jahren waren, oder sind dann größere Nachfragen zu erwarten? Oder kann ich es unerwähnt lassen, da ja eh keine Steuerschuld ausgelöst wurde? Was würde passieren, wenn ich es nicht erwähne, das FA aber über Kontrollmitteilungen o.ä. in der Zukunft von meinen Einnahmen erfährt - werde ich dann erst einmal zur Abgabe einer ESt-Erklärung aufgefordert, oder gilt da direkt der Verdacht der Steuerhinterziehung?

Danke

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