Man benötigt zwingend umfassende Grundkenntnisse der Geldanlage. Diese zu erwerben, erfordert längere Zeit und das ist nicht möglich über ein Forum wie dieses.

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Die Vermögensauskunft ist erforderlich, damit ein Schuldner für falsche Angaben über seine Vermögensverhältnisse, ggf. mit Gefängnis, bestraft werden kann.

Einen Meineid zu schwören ist da weit riskanter als bei einer einfachen Aufstellung mal ein paar Euro zu "vergessen".

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Wenn die Sache durch einen Steuerberater bearbeitet wird, wieso fragst Du nicht den?

Hier weiss niemand etwas über die fraglichen Beträge und die genauen Einzelheiten. Wie sollte also hier jemand diese Frage beantworten können?

Unabhängig von dem Thema Steuerhinterziehung kann man sich informieren, was man tun kann, wenn man kein Geld hat, um seine Schulden zu bezahlen.

https://www.finanztip.de/schuldnerberatung/

https://www.forum-schuldnerberatung.de/adressen/adressen-schuldnerberatungsstellen.html

Aber auch hier sollten vor einem möglichen Termin erst verlässliche Zahlen vorliegen. Dein Steuerberater ist ja im Kontakt mit dem Finanzamt und wird hoffentlich schon eine Selbstanzeige in die Wege geleitet haben.

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Frag bei Trading 212, wie es weiter geht. Wie soll das hier jemand wissen? Ich lese dort

Der Live-Kundendienst antwortet innerhalb Sekunden ...

Die meisten User hier befassen sich mit Geldanlage und nicht mit CFD-Zocken. Mir reicht der eine Satz, den ich kleingedruckt am Ende der Trading 212 Homepage lese,

CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

um mich dieser Plattform, die nicht einmal in Deutschland registriert ist, garantiert nicht zu bedienen. Und auch, was Aktien betrifft, bleibe ich lieber im Lande und bediene mich eines inländischen Brokers.

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Nein, das darf sie natürlich nicht. Siehe @wilees.

Da es sich um eine nicht einfache Materie handelt, würde ich vor dem Besuch des Gerichts einen Fachanwalt konsultieren.Es sollte angestrebt werden, dass die Betreuung innerhalb der Familie bleibt.

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Wenn Du keine Filiale benötigst, meistens benötigt man keine, such Dir eine günstige Direktbank. Ich persönlich habe alles, auch mein Depot bei der DKB, weil deren Leistungen für mich in der Summe am günstigsten sind.

Hier kannst Du selbst vergleichen:

https://www.finanztip.de/girokonto/

Was die Geldanlage betrifft, lies mal hier:

https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/fondssparplan/

https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/

https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/msci-world/

Dafür brauchst Du auch keinen Bank- oder Sparkassenberater.

Du solltest allerdings bevor Du Geld "investierst", darauf achten, dass Du drei fiktive Monatseinkünfte als Rücklagen für Notfälle auf ein Tagesgeldkonto legst und nicht vergessen, dass Du Geld, was Du z.B. in Fonds anlegst, mindestens 10 Jahre entbehren können musst.

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Das betrifft im Grunde nur Deine Eltern. Solange Du nicht persönlich angesprochen wurdest, musst Du Dir keine Sorgen machen.

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  1. Die Dividende wird nach der Hauptversammlung ausbezahlt. Jede Gesellschaft hat ihren eigenen HV-Termin, den man z.B. auf der jeweiligen Homepage recherchieren kann.
  2. Man hat Anspruch auf die Dividende, wenn man die Aktie am Tag der HV im Depot hat. Es ist unwichtig, wie lange vorher. Am Tag der Dividenenzahlung wird der Kurs aber mit einem Abschlag in Höhe der Dividende festgelegt.
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Ich bin mir nicht sicher, ob es grundsätzlich im Rahmen des Freibetrages zulässig wäre.

also nirgends angeben, auch nicht beim Insolvenzverwalter

Das geht auf keinen Fall, denn falls Erträge/Gewinne anfallen, müssen "Vermögensverbesserungen" angezeigt werden und auch korrekt versteuert werden.

immer wieder neu einzusetzen bzw. im Depot zu belassen

ändert daran nichts. Besser gar nicht erst über solche Tricksereien nachdenken.

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Abgesehen von den Basistipps von @wfwbinder, warum fragst Du hier und nicht den Steuerberater Deiner Wahl?

Den musst Du für seine Arbeit ohnehin bezahlen und da ist die Beantwortung im Preis inbegriffen.

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Wenn Du den Erben nicht kennst, frag die Gläubiger, das sind die Einzigen, die Dir möglicherweise weiter helfen können (wenn sie wollen).

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Und Du meinst ernsthaft, für solche Entscheidungen mit einer Umfrage mit zwei Antwortmöglichkeiten eine sinnvolle Grundlage zu erhalten?

Hoffentlich nehmen recht viele Kenner teil, die nicht nur an der Oberfläche der Themen kratzen ...

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Was sollte daran illegal sein, soweit Du keine falschen Daten angibst?

Es handelt sich um Werbeaktionen und Du versuchst die Unternehmen auszutricksen. Klappt das, merkt es keiner und Du freust Dich, klappt es nicht, hat ein Computer aufgepasst, Pech gehabt, mehr nicht.

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Abgesehen von den völlig richtigen Hinweisen von @Default, wenn Du solche Ängste hast, wem willst Du dann Deine Kontodaten überhaupt noch geben und was willst Du dann mit Deinem Konto anfangen?

Du hast das Recht, jede Abbuchung von Deinem Konto zurückbuchen zu lassen, bei fehlender Berechtigung sogar länger als ein Jahr. Wo ist also das Problem?

Ich würde mir eher darüber Sorgen machen, dass ich mein Geld durch eigene Schuld beim Zocken am Smartphone verlieren könnte. Diese Chance ist viel realer.

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Soweit die Forderung nicht verjährt ist, kann er sie letztlich geltend machen wann er will. Du kannst von ihm dazu vieles erwarten, aber nichts verlangen. Wie er seine Buchhaltung organisiert, ist ausschließlich seine Sache.

In Deiner Entscheidung wäre es gewesen, einfach das Geld zu überweisen oder sicherheitshalber zurückzulegen. Fällig sind die Zahlungen schließlich schon lange. Einsicht ist dazu nicht notwendig. Man kann als Verbraucher jedenfalls nicht nach dem Motto "selbst Schuld" erwarten, dass Forderungen sich vor der Verjährung von selbst erledigen. Dafür gibt es ja die Verjährungsfristen.

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Ob €2000 "reichen" (wofür?), hängt von Deinen finanziellen Wünschen und Möglichkeiten und Deiner Lebenplanung ab, die Frage kannst Du nur selbst beantworten.

1.Bevor Du Geld anlegst, solltest Du 3 Monatseinkünfte Rücklagen für Notfälle und unvorhergesehenes haben. Dieses Geld sollte auf einem Tagesgeldkonto (bis ca. 0,3 % p.a.) liegen.

https://www.finanztip.de/tagesgeld/

2.Darüber hinaus Festgeld über 2-3 Jahre (bis ca. 1,1% p.a.).

https://www.finanztip.de/festgeld-vergleich/

3.Weiteres zur Verfügung stehendes Geld, auf das Du mindestens 10 Jahre verzichten kannst, könntest Du in einen ETF-Sparplan oder eine -Einmalanlage stecken.

https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/fondssparplan/

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Worauf willst Du denn hinaus?

  1. Eine liquidierte Gesellschaft muss keine "Wertpapiere" an ihre Gesellschafter übertragen, denn die Gesellschaft gehört ihren Gesellschaftern bereits. Alles Weitere regelt der Gesellschaftsvertrag bzw. das HGB und ggf. der Steuerberater.
  2. Welche Aktien sollen denn bei einer liquidierten Aktiengesellschaft übertragen werden? Die Aktien gehören doch bereits jemandem, an den ggf. der anteilige Restwert ausgezahlt wird. Eine AG, abgesehen von speziellen Konstruktionen, hat keine Gesellschafter, sondern Aktionäre, denen entsprechend Ihren Aktien Teile des Unternehmens gehören.

Und was sollte versteuert werden müssen? Aktien muss man nicht versteuern, sondern allenfalls Kapitalerträge und die kann man nicht "über" jemanden versteuern lassen, sondern die muss derjenige versteuern, bei dem sie entstanden sind.

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Eine sinnvolle Anlageberatung ist hier im Forum nicht möglich, dazu müssten zu viele Fragen beantwortet werden.

Deine Sparkasse bietet Dir eigene gemanagte Fonds aus ihrem eigenen Portfolio an, weil sie damit am meisten verdienen kann, das hat mit echter Anlageberatung leider sehr oft nicht viel zu tun.

Wenn Du Dir darüber klar geworden bist, was Du willst, wie langfristig Du anlegen möchtest, wie lange Du auf das Geld verzichten kannst, was Du später damit machen möchtest und welches Risiko Du eingehen willst, kannst Du das auch selbst in die Hand nehmen.

Hier kannst Du Dich ein wenig informieren:

https://www.finanztip.de/geldanlage/

https://www.finanztip.de/altersvorsorge/

https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/fondssparplan/

https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/

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Deine Frage ist leider nicht verständlich.

Nach einem Verkauf wird nichts "verteilt", sondern der Verkaufserlös wird nach Abzug der Kosten Deinem Konto gutgeschrieben. Der Verkaufswert kann nicht "weit höher" liegen und wenn Deine Erträge bisher in diesem Jahr unter dem Freibetrag liegen, werden auch keine KeSt+SolZ abgezogen.

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Es gibt keine Einkommen, die man "unabhängig" von anderen Einkünften erwirtschaften darf. Ausnahmen sind in bestimmtem Rahmen Einnahmen in Zusammenhang mit ehrenamtlichen Tätigkeiten, was bei Dir aber nicht zutrifft.

Ansonsten gilt, was @Maerz2019 bereits geschrieben hat.

Natürlich "darfst" Du Aktien haben und €120 im Monat musst Du erstmal erwirtschaften. Wenn Du dann doch "aus Versehen" mal in einem Jahr so gute Erträge hättest, dass der unschädliche Höchstbetrag ein wenig überschritten würde, wäre das sicher auch kein Drama ;-)

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