Als Azubi Verschuldet und kein ende in sicht?

Guten Tag,
am anfang des Jahres bin ich zurück in meine Heimat gezogen und lebe dort seitdem in einer WG. Anstatt Arbeitslosengeld zu beantragen(Unterlagen hatte ich zwar geholt), habe ich mich am selben Tag bei einer Firma beworben, wo ich damals Praktikum gemacht hatte, was wohl ein großer Fehler war. Jedenfalls bin ich dort nun etwa 4 Monate oder so gewesen, jedenfalls bin ich dort vor 4-6Wochen wieder raus geflogen und habe zusätzlich 1,500 schulden bei der Firma, was jedoch nicht die einzigen sind. Auch die Kaution ist immer noch nicht bezahlt, da ich am anfang des Jahres ebend auch noch nicht flüssig war und zudem kommen 3Mietrückstände hinzu. Da ich bereits das gefühl hatte und wusste, dass ich dort nicht mehr lange Arbeiten werde, habe ich bereits eine alternative gesucht und gefunden. Somit habe ich nun diesen Monat eine Ausbildung angefangen, welche mir jedoch auch nur 500€ brutto bringt und wie lange das mit dem Amt bzgl. Kindergeld oder ALG2 dauert, will ich auch gar nicht erst wissen. Abgesehen davon stapeln sich bei mir auch schon die Inkasso papiere oder sonstige Rechnungen und Mahnungen, welche ich nicht einmal mehr richtig wahrnehmen kann, da ich einfach nicht hinterher komme.

Zusammenfassung in stichworten:

Schulden:
-1,600€ schulden bei der Bank(1,500 dispo + überschritten)
-1,500€ beim ehemaligen Arbeitsgeber, da ich ein Führerschein machen sollte, welchen ich jedoch zurück zahlen sollte.
-1,500€ durch Kreditkarte von Consers Finanz(Ich weiß es ist dämlich, jedoch wusste ich sonst auch nicht, wie ich an Nahrung oder zur Arbeit/Schule kommen sollte)
-1,200€ beim Vermieter
-400€ bei Freunden & Familie

Aktuelles einkommen:
-500€ brutto durch die Ausbildung

Was ich bekommen könnte:
-Kindergeld
-ergänzendes ALG2 (brauch jedoch vorher eine BAB ablehnung, da ich bereits Bafög wegen einer schulichen Ausbildung erhalten hab, welche jedoch von keinem Arbeitgeber anerkannt wird, außer um eventuell die Ausbildung zu verkürzen)
Jedoch wird es hier ja wohl auch einige Wochen oder Monate dauern bis hier Geld fließt...

Hab halt grad echt kein plan wie es noch weiter gehen soll ohne auf der Straße oder im Knast zu landen. Zudem weiß ich nicht einmal mehr, wie ich nun nach dem Wochenende zur Schule kommen soll, da ich heute die letzten 10€ los geworden bin und ich die Strecke von 30km zur Arbeit mit dem Fahrrad auch vergessen kann, auch wenn ichs nun 2-3x schon gemacht habe, was jedoch auf dauer einfach nicht geht. Bin schon die letzten Wochen beim alten arbeitgeber mit dem rad 15km täglich gefahren und das war schon an der grenze. Abgesehen davon würd ich dann wohl auch mehr Nahrung benötigen, wovon ich die gesamte Woche kaum was hatte, außer eventuell 2-3 gebäckstücke vom netto oder so.

Kp ob es irgendwas bringt es hier zu schreiben, aber naja... zu verlieren hab ich eh nichts mehr, somit danke ich schonmal im vorraus....

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Du hast nicht nur jetzt keinen Plan, sondern Du hast noch nie einen Plan gehabt. Du rennst im Zickzack planlos von Tag zu Tag durch Dein Leben und was die Probleme betrifft, steckst Du Deinen Kopf in den Sand, bis wirklich nichts mehr geht. Dann fragst Du hier nach Hilfe. So wird das ganz sicher nichts.

Du muss endlich selbst Deine Probleme in die Hand nehmen. Geh zu einer kostenlosen Schuldnerberatung in Deiner Nähe und lass Dich dort beraten.

https://www.finanztip.de/schuldnerberatung/

Und google mal nach "forum-schuldnerberatung".

Wenn Du allerdings Deine Einstellung nicht grundlegend änderst, wird Dir auch das nicht helfen.

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Geh so schnell wie möglich zu einer kostenlosen Schuldnerberatung. Du brauchst Hilfe. Allein schaffst Du das nicht.

https://www.finanztip.de/schuldnerberatung/

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Natürlich darf man Schulden "für jemand anderen" bezahlen. Allerdings sollte man, wenn man direkt an den Gläubiger zahlen will, vorher mit dem Schuldner einen Kreditvertrag abschließen, in dem der Betrag und genaue Rückzahlungsmodalitäten vereinbart sind.

Die Frage ist nur, ob das sinnvoll ist. Wegen "normaler" Schulden muss niemand ins Gefängnis. Daher macht es auch keinen Sinn, dass Du die Schulden für ihn bezahlst. Er soll selbst für seine Schulden geradestehen. Wenn er nichts hat, kann ihm außer einer Pfändung über seinem persönlichen Freibetrag überhaupt nichts passieren.

Lass Dir nichts einreden. Ein wirklicher Freund würde so etwas niemals von Dir erwarten bzw. annehmen. Was ist denn mit den zukünftigen Schulden, die ja weiterhin entstehen, wenn er den Unterhalt nicht zahlen kann/will? Willst Du auch in Zukunft für die Unterhaltskosten an jemand Dritten bezahlen?

Wenn Dein "Freund" sein Problem wirklich lösen will, soll er seinen Verpflichtungen selbst nachkommen bzw. zu einer kostenlosen Schuldnerberatung gehen. Die sagen ihm, was er am besten tun kann. Das wird mit Sicherheit nicht sein, sich seine Schulden von Dir bezahlen zu lassen. Und Du gehst am besten mit ihm dorthin und hörst Dir an, was ihm empfohlen wird.

https://www.finanztip.de/schuldnerberatung/

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Man muss vor dem Notartermin keinen Kreditvertrag unterschreiben!

Man hat zwar ein Widerrufsrecht von 14 Tagen, aber es reicht, dass man sich eine Finanzierungszusage seiner Bank geben lässt, und zwar zunächst mal im eigenen Interesse und falls der Verkäufer diese verlangen sollte.

Dem Notar ist egal, ob die Finanzierung steht, der beurkundet nur, was Verkäufer und Käufer vereinbaren.

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Netter Versuch, aber wie Du selbst merkst, hat (zu Recht) noch niemand hier einen Tipp hinterlassen. Eine Geldanlage ist immer eine sehr individuelle Entscheidung und allgemeingültige konkrete Empfehlungen bestimmter Werte daher fehl am Platz.

Jeder hat eigene Vorstellungen von seinen Geldanlagen und im Idealfall auch noch die Kenntnisse, diese für sich umzusetzen. Im weniger idealen Fall gibt es auch ab und an "Tipps", von Leuten, die keine Ahnung haben, diese aber gerne mal anderen weitergeben.

Sich Fachwissen anzueignen und ständig hinzuzulernen ist sehr zu empfehlen, aber Erfahrungen kann man nicht von anderen erhalten, die muss man selbst machen, z.B. entweder mit einem Musterdepot zum Üben oder in der Praxis mit anfangs kleineren Beträgen, die einem bei einem Verlust nicht zu weh tun.

Auf Berater habe ich immer verzichtet und bin damit gut gefahren, ich fand es immer besser, dass man, wenn mal etwas in die Hose gegangen ist (ist zum Glück nicht oft passiert), die Schuld nur bei sich selbst suchen kann und sich nicht über andere ärgern muss.

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Ich würde das Geld zunächst nicht auf den Namen Deiner Tochter anlegen/sparen, sondern auf Deinen Namen, das macht Dich flexibler in Deinen Entscheidungen. Du kannst es ja "für sie" tun und es ihr dann zum 18. schenken. Siehe @Andri123.

Du hast nicht gesagt, ob es um einen, oder in Abständen mehrere größere Beträge gehen soll oder um regelmäßige kleinere Beträge.

Ich gehe aber davon aus, dass Du gleichmäßige kleinere Beträge zurücklegen möchtest. Wie Du das machst, hängt von Deinem Sicherheitsbedürfnis ab.

Sichere Anlage, soweit das heute mgöich ist:

Für Tagesgeld bekommt man heute bis zu 0,6%, für 5 jähriges Festgeld bis zu 2%.

Weitgehend sicher aufgrund der langen Laufzeit, auch einen guten durchschnittlichen Ertrag betreffend:

Eine Anlage in ETF-Fonds auf den MSCI-World. Dafür musst Du keine großen Aktienkenntnisse haben und so eine Anlage ist mit recht geringen Kosten verbunden.

https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/

https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/fondssparplan/

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Wenn Du auch nur ein wenig Grundwissen hättest, würdest Du nicht ernsthaft erwarten, auf so eine Frage (erst recht nicht auf eine Umfrage) eine sinnvolle Antwort erhalten können. Du gibst nicht eine einzige Information über die/Deine Grundsituation, knallst mal so einen Satz auf den Tisch und willst wissen, was sich "lohnt".

Jeder, der ohne weitere Informationen ein ernsthaften gemeinten Vorschlag machen würde, diqualifiziert sich selbst.

Eine persönliche Geldanlage ist nicht etwas, was über eine Mehrheitsentscheidung, ermittelt in einer "Straßenumfrage" bewertet und entschieden werden kann, sondern basiert immer auf einer ausführlichen Analyse der aktuellen Situation, der individuellen Ziele, der finanziellen Voraussetzungen, des Alters und der Lebensplanung.

Eine pauschale Antwort auf so eine Frage gibt es nicht.

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Andere
  • DKB
  • Meine individuellen Beweggründe sind unwichtig, weil nur für mich relevant. Jeder muss selbst entscheiden, was ihm wichtig ist.

Für Deine eigene Entscheidung kannst Du Dich hier informieren:

https://www.finanztip.de/wertpapierdepot/

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Vorweg: Wenn ihr diese Aktion machen wollt, um Vermögen z.B. vor dem Jobcenter zu verbergen: Vergiss es besser, Deine Schwester würde sich strafbar machen. Kann zwar gutgehen, aber viele haben sich auch schon gewundert, wenn das Jobcenter solche Manipulationen herausbekommen hat.

Einen anderen Grund kann ich mir zwar schwer vorstellen, aber das ist eure Sache.

Außerdem wäre so eine Konstruktion nicht zulässig, weil Du der Bank gegenüber unterschrieben hast, dass Du Deine Konten, Depots etc. ausschließlich für eigene Rechnung führst.

Gibt es wirklich einen anderen Grund, wäre die einfachste Lösung, wenn ihr einen Kreditvertrag über diese Summe abschließen würdet. Das Darlehen, welches Deine Schwester Dir gäbe, könnte zinsfrei sein oder dem Zinssatz entsprechen, zu dem Du das Geld angelegt hast und wäre nach 5 Jahren rückzahlbar. Dann könntest Du über das Geld als Dein "eigenes" legal frei verfügen und es gäbe für beide eine korrekte schriftliche Unterlage.

Steuerliche Fragen lasse ich mal unberücksichtigt.

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Aha? Vergiss die Freunde, zumindest was die Verwendung von Geld betrifft.

https://www.wallstreet-online.de/rohstoffe/silberpreis#t:10y||s:lines||a:abs||v:week||ads:null

Ich sehe über die letzten 10 Jahre kein Argument für den Kauf von Silber.

Ohne genauere Angaben über Deine Vorstellungen ist Deine Frage nicht zu beantworten. Willst Du kurzfristig zocken, geh ins Casino, willst Du längerfristig mit etwas Risiko versuchen, Dein Geld zu vermehren, kauf ETFs auf MSCI-World und warte ab.

Je nach Deinen sonstigen Vermögensverhältnissen und wenn noch nicht vorhanden, könnte man das Geld auch als Rücklage für Notfälle auf ein Tagesgeldkonto legen. Aber das scheint bei Dir ja nicht nötig zu sein.

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Nichts von beiden.

  • Für den Anfang/Anfänger ETF(-s) auf MSCI World. Dann bei ausreichend Erfahrung
  • mit Einschränkungen Aktienfonds, also "Fondsmanager" (nichts für mich, da zu teuer), dann eher besser gleich
  • eigenes Aktienportfolio, also sein eigener "Fondsmanager".
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Was stört/interessiert es jemanden, der legal Gold kaufen will?

Schließlich gibt es bereits völlig zu Recht das Geldwäschegesetz. Fragt man da, ob sich Geldwäscher davon abhalten lassen und auf wen es zielt?

Geldwäsche zu bekämpfen ist gut und jede Regelung, die Lücken schließt, ist zu begrüßen.

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... wenn man alles ausgeschöpft hat was die Bonität hergibt und Schufa.

Ohne etwas genauere Infos ist das ist viel zu unbestimmt. Liegen schon (Konto-)Pfändungen vor, was für Schulden sind das, was für/wieviele Gläubiger, zahlst Du z.Zt. Schulden zurück, woher kommen die Schufa-Einträge, wie kann Deine Exfreudin zur Verantwortung gezogen werden etc. etc.?

... überhaupt realisierbar????

Eine (seriöse) Umschuldung kannst Du wohl vergessen. Das wird immer teurer, als mit den Gläubigern eine machbare Rückzahlungsvereinbarung zu treffen. Wenn Du wirklich realistisch €1000 pro Monat tilgen kannst und dies dann auch machst, sollte das möglich sein.

Du kannst gerne hier noch einige (nicht zu detaillierte) Einzelheiten nennen, aber ich denke, das Problem sollte für das Forum hier zu komplex sein.

Ohne Unterstützung wirst Du das nicht aber nicht schaffen. Falls Deine Ex Dich betrogen hat, wirst Du dafür wohl auch anwaltliche Unterstützung brauchen.

Was die Schulden betrifft, solltest Du schnellstens eine kostenfreie Schuldnerberatung in Deiner Nähe aufsuchen:

https://www.finanztip.de/schuldnerberatung/

Noch zwei Anmerkungen:

"... ohne große Bürokratie". Bei so einem Berg Schulden wird das sicher nicht gehen. Bei der Größenordnung ist das kein Wunschkonzert mehr.

"Durch Dritte verschuldet": Selbst wenn Deine Ex Dich betrogen haben sollte, dieser Betrag kann nicht ohne Deine/-n Mitwirkung/Mitschuld/Leichtsinn entstanden sein.

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Man kann Dich leider sehr schlecht verstehen. Es ist besser, Du lässt Dich persönlich beraten.

  • Wenn Du es nicht schon gemacht hast, geh sofort zur Bank und ändere Dein Konto in ein P-Konto.

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/geld-versicherungen/kredit-schulden-insolvenz/fragen-und-antworten-zum-pfaendungsschutzkonto-pkonto-5959

  • Dann mach so schnell wie möglich einen Termin bei einer kostenlosen Schuldnerberatung in Deiner Nähe.

https://www.finanztip.de/schuldnerberatung/

Dort können sie Dir am besten helfen.

Und wenn Du über google "Forum Schuldnerberatung" suchst, findest Du auch noch einen guten Link, über den Du Beratungsstellen in deiner Nähe finden kannst.

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Da isser wieder ...

Ferienzeit, Sommerloch?

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Einkommenssteuer Schuld übertragen?

Hallo zusammen, ich habe eine sehr dringende Frage und benötige unbedingt eine kompetente Antwort. Daher hoffe ich, dass mir jemand helfen kann. Es ist wirklich sehr sehr wichtig!

Also...

Ich bin von 2014 - 2016 selbstständig tätig gewesen und aus dieser Zeit sind Schulden bzgl. der Einkommenssteuer beim Finanzamt entstanden.

Ich bin seit 2015 verheiratet und meine Frau wohnt mit unserem Kind im EU-Ausland. Ich nach wie vor in Deutschland, da ich hier wieder Fuß fassen möchte. Ich fliege ab und an rüber, um beide zu besuchen.

Nun habe ich ein an MICH adressiertes Schreiben an die ausländische Adresse meiner Frau erhalten. Dort sind von der ausländischen Behörde meiner Steuerschulden aufgelistet worden mit dem Hinweis, ich müsse in einer Woche bezahlen.

Für mich liegt es nun auf der Hand, dass die deutsche Behörde Amtshilfe beantragt hat.

Daraufhin habe ich direkt telefonischen Kontakt mit dem Finanzamt in Deutschland aufgenommen. Dort bestätigte man mir die Amtshilfe. Leider ist der Bearbeiter erst morgen wieder im Haus und ich konnte nur mit einem Vertreter sprechen.

Dieser sagte mir, man könne meine Frau belangen, da wir zusammen veranlagt wären? Was hat aber meine Frau mit den Schulden aus der Selbstständigkeit zu tun? Sie war dort nie beteiligt...Ich melde mich dort morgen nochmal und versuche einen persönlichen Termin mit dem richtigen Bearbeiter zu vereinbaren.

Meine Frau besitzt ein Haus im EU-Ausland. 2016 haben wir im Ausland allerdings auch Gütertrennung veranlasst.

Ich möchte nun wissen, ob die mir meiner Frau wirklich was können und wie ich mich nun verhalten sollte, um dies abzuwenden?

Ich habe zudem in Deutschland, wo ich auch nach wie vor gemeldet bin, einen Antrag auch Verbraucher Insolvenz gestellt, der auch kommende Woche ans Gericht übersendet wird. Meine Bearbeiterin sagte mir, dass die Einkommensstreuer Schulden auch in der Privaten Insolvenz enthalten sind.

Nun bitte ich euch wirklich um eure Meinung und Ratschläge zu diesem Sachverhalt und was ihr nun tun würdet. Vielen Dank )

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Wieso ist ein an Dich gerichtetes Schreiben an die Adresse Deiner Frau im EU-Ausland zugestelllt worden, wenn Du hier ordnungsgemäß gemeldet bist und dies dem Finanzamt auch bekannt ist? Wozu denn dieser Umstand?

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Ach, da isser wieder ... gähn ...

Das ging ja schnell dieses Mal.

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Finanztransaktionssteuer ist die eine Sache, die könnte schon sinnvoll sein.

Dass der Staat sich aber ständig zur Finanzierung von Steuergeschenken bei den Sozialkassen bedient und seinen Steuerzahlern rückwirkend bei bestehenden Verträgen (z.B. KV-Beiträge auf Direktversicherungen) in die Tasche greift ist für mich Betrug. Ebenso, dass jeder angehalten wird, für das Alter vorzusorgen, und wenn er dann vorher in Not kommt, als erstes die Altersvorsorge bis auf einen kleinen Rest "verfrühstücken" muss.

Und bei allem federführend die, ach so soziale, SPD. Danke Frau Nahles und Vorgänger, vielleicht mal in dieser Richtung drüber nachdenken, wo die Wähler geblieben sind?

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Das ist ja eine ziemliche Sauerei von Deinem Ex-Freund. Denkt er denn nicht daran, selbst für seinen Betrug geradezustehen?

Ich würde mich dazu unbedingt beraten lassen.

https://www.hartz4.org/beratung/

https://www.hartz4.org/caritas/

Ich habe das hier noch gefunden:

Grundsätzlich gilt hier, dass alle Mitglieder der Bedarfsgemeinschaft füreinander einstehen und sich auch das Geld teilen, das sie vom Jobcenter erhalten. Das führt dazu, dass auch Mitglieder einer Bedarfsgemeinschaft zurückzahlen müssen, wenn sie ursprünglich gar keine zu hohen Leistungen bekommen oder keine Schuld daran haben, dass die richtigen Umstände nicht mitgeteilt wurden. Das kommt zum Beispiel vor, wenn ein Mitglied mehr Geld als angenommen verdient hat. Dann müssen alle Mitglieder anteilig Leistungen zurückzahlen.

https://hartz4widerspruch.de/ratgeber/basic/aufhebungs-und-erstattungsbescheid/

Das sieht jedenfalls so aus, als würdest Du, wenn überhaupt, nicht alles zurückzahlen müssen, sondern nur Deinen Anteil.

Aber, wie gesagt, lass Dich beraten, die wissen das besser als ich.

Ich kann Dir empfehlen, Dein Problem auch auf "gutefrage" zu schildern. Dort antwortet oft ein Fachmann, der sich sehr gut mit diesen Themen auskennt.(@isomatte)

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