Du bist geschützt durch die Einrichtung des P-Kontos und zwar rückwirkend bis zu vier Wochen.

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/geld-versicherungen/kredit-schulden-insolvenz/fragen-und-antworten-zum-pfaendungsschutzkonto-pkonto-5959

Ob die Einrichtung unter diesem Aspekt wirklich jetzt schon notwendig ist, musst Du selbst beurteilen.

Was die anderen Konten betrifft, müsste man genauere Angaben haben, die Du hier vielleicht nicht geben kannst, z.B woher kommt das Geld für die Ablösung des Dispos auf dem Gemeinschaftskonto, ist Deine Frau auch betroffen, stehen schon Pfändungen an etc.? Du schreibst "Einstellung der Zahlungen". Was bezahlst Du denn zur Zeit und wovon, wenn Du zahlungsunfähig bist?

Das Beste ist wohl, Du besprichst das alles mit einer kostenlosen Schuldnerberatung in Deiner Nähe.

https://www.finanztip.de/schuldnerberatung/

https://www.forum-schuldnerberatung.de/adressen/adressen-schuldnerberatungsstellen.html

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Bevor Du Geld anlegst, solltest Du 3 Monatseinkünfte Rücklagen für Notfälle und unvorhergesehenes haben. Dieses Geld sollte auf einem Tagesgeldkonto (bis ca. 0,5 % p.a.) liegen.

https://www.finanztip.de/tagesgeld/

Weiteres Geld, welches Du evtl. mittelfristig benötigst, als Festgeld in gleichen Beträgen aufgeteilt mit 1/2/3 Jahren ansparen (bis ca. 1,1% p.a.).

https://www.finanztip.de/festgeld-vergleich/

Darüber hinaus zur Verfügung stehendes Geld, auf das Du mindestens 10 Jahre verzichten kannst, könntest Du schrittweise in einen ETF-Sparplan z.B. auf den MSCI-World stecken

https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/fondssparplan/

oder direkt auf verschiedene ETF-Fonds verteilen

https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/

Das Risiko von Anlagen in ETFs ist bei einem so langem Anlagezeitraum überschaubar.

Kümmere/informiere Dich (online) selbst, Du kennst Deine Wünsche und Zukunftsvorstellungen selbst am besten. Wenn Du Dich zunächst an die obigen Tipps hältst, kannst Du in Eigenregie nicht viel verkehrt machen.

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Werden hohe unverzinste Pflichtanteile an Genossenschaften, mit einem Abschlag auf die durchschnittliche ortsübliche Miete nach dem Mietspiegel berücksichtigt?

Um eine Genossenschaftswohnung von ca. 56 qm zu erhalten, war ich gezwungen Pflichtanteile (Geschäftsanteile) in erblicher Höhe von ca. 56.000 € zu erwerben. Es sind also keine freiwilligen Anteile. Laut Satzung werden diese Pflichtanteile weder verzinst noch gibt es eine Dividende o.ä. Bei Auszug werden die Pflichtanteile mit dem gleichen Betrag (also 56.000 €) ein bis zwei Jahre später ausbezahlt.

Jetzt will die Genossenschaft die Nutzungsgebühr (gleich der Miete) auf die durchschnittliche ortsübliche Miete nach dem geltenden Mietspiegel erhöhen.

Das bedeutet, dass ich bei der Höhe der Miete einem normalen Mieter gleichgestellt werden soll (der eine Kaution von vielleicht 2.500 € - verzinst - zahlen muss) ich jedoch eine unverzinste Kapitalleistung von 56.000 € aufbringen musste.

Frage:

Müsste der erhebliche unverzinste Betrag der Pflichtanteile (56.000 €) nicht mit einem Abschlag auf die durchschnittliche ortsübliche Miete nach dem geltenden Mietspiegel angerechnet werden? Sonst bin ich ja einem ‚normalen‘ Mieter gegenüber erheblich schlechter gestellt, dessen Kaution gesetzlich auf 3 Nettomieten beschränkt ist. Mit hohen genossenschaftlichen Pflichtbeiträgen würde ansonsten diese gesetzliche Beschränkung legal unterlaufen werden.

Kennt jemand Gerichtsurteile in einem ähnlichen Fall?

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Es wird nichts "legal unterlaufen" und Du warst auch nicht "gezwungen" Pflichtanteile zu erwerben. Du wolltest die Wohnung haben und hast völlig frei entschieden, der Genossenschaft beizutreten und dafür genauso freiwillig Genossenschaftsanteile erworben. Dass diese unverzinst und nicht mit einer Dividende versehen sind, war Dir vorher bekannt. Wo gibt es da irgendeinen Zwang?

Du hattest die freie Entscheidung, als "normaler" Mieter eine andere Wohnung mit drei Mieten Kaution zu suchen.

Du bist auch nicht "schlechter" gestellt, als "normale" Mieter, denn Du hast als Genossenschaftsmitglied auch Rechte erworben, z.B. ein Anrecht auf eine Wohnung, die ein normaler Mieter nicht hat.

Wie @Privatier59 schon geschrieben hat, sind Geschäftsanteile und Kautionen zwei verschiedene Dinge, die nicht vergleichber sind und nichts miteinander zu tun haben.

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Ein Freistellungsauftrag geht nicht "rückwirkend", damit hat das Finanzamt nichts zu tun, der ist nur für die Bank. Wenn Du keinen Freistellungsauftrag erteilt hast, musst Du eine Steuererklärung abgeben, wenn Du die max. €211, die Du auf max. €801 Kapitalerträge gezahlt hast, zurück bekommen willst.

Wenn du Deine Steuererklärung bereits am Anfang des Jahres gemacht hast, hast Du wohl Pech gehabt, da die Einspruchsfrist bereits abgelaufen ist. Frag sicherheitshalber nochmal beim Deinen Sachbearbeiter beim Finanzamt.

Bei der Besteuerung gibt es keinen Unterschied zwischen Erträgen aus Aktien und ETFs. Beides sind Erträge aus Kapitalvermögen, die dem Abzug von KeST und SolZ unterliegen.

Du kannst entweder einen Freistellungsauftrag (bis max. €801 Kapitalerträge) an Deine Bank erteilen, dann werden bis zu dieser Höhe keine Steuern abgezogen und auch in der Steuerklärung bleibt dieser Betrag frei.

https://www.finanztip.de/freistellungsauftrag/

Für höhere Kapitalerträge werden dann 25% KeSt und darauf 5,5% SolZ abgezogen. Ist Dein persönlicher Steuersatz nicht höher, solltest Du eine Steuererklärung abgeben, da Du dann in der Regel einen Teil der Steuern erstattet bekommst.

Hast Du einen höheren persönlichen Steuersatz und einen Freistellungsauftrag erteilt, gelten die Steuern, die auf Kapitalerträge über €801 abgezogen wurden, als endgültig und Du musst keine Steuererklärung abgeben, falls Du nicht aus anderen Gründen dazu verpflichtet bist.

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Diese Frage/-n musst Du dem Gerichtsvollzieher stellen. Der kann Dir alle Fragen bestens beantworten, weil er Deinen Fall genau kennt. Nur er kann Dir sagen, ob die Vermögensauskunft mit der Zahlung hinfällig ist. Du hast ja nicht einmal geschrieben, wie hoch Deine Gesamtschulden sind.

Alternativ kannst Du auch zu einer kostenlosen Schuldnerberatung gehen.

https://www.finanztip.de/schuldnerberatung/

https://www.forum-schuldnerberatung.de/adressen/adressen-schuldnerberatungsstellen.html

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Solche Verträge darfst Du ohne Zustimmung Deiner Eltern gar nicht abschließen. Der Vertrag ist also gar nicht rechtsgültig.

Du musst allerdings schnellstmöglich Deinen Eltern beichten, damit sie Dir dabei helfen können, den Vertrag korrekt zu widerrufen. Die werden Dir den Kopf schon nicht abreißen. Erfahren werden sie es wohl so oder so, also nur Mut!

Und beim nächsten Mal besser aufpassen und niemals die Nutzungsbedingungen überspringen, die sind immer wichtig.

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ADR sind Zertifikate, die Aktien, die im Ausland verwahrt werden, abbilden. Damit kann man in den USA Aktien indirekt handeln.

https://de.wikipedia.org/wiki/American_Depositary_Receipt

Wenn Dein Freund in Amerika aber nicht einmal weiß, was er da genau im Depot hat und ihm die Bank vermeintlich keine Auskunft gibt, wird Dir bzw. ihm wohl auch eine korrekte Übersetzung nicht viel helfen.

Es ist überhaupt nicht klar, was denn nun eigentlich sein Problem ist.

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Ohne genauere Einzelheiten, die Du hier wohl nicht schreiben kannst/solltest, kann man schlecht etwas raten.

Geh lieber mit Deinen Unterlagen zu einer kostenlosen Schuldnerberatung in Deiner Nähe. Die können Dir am besten helfen.

https://www.finanztip.de/schuldnerberatung/

https://www.forum-schuldnerberatung.de/adressen/adressen-schuldnerberatungsstellen.html

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Lies mal hier:

https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/fondssparplan/

https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/

Bücher:

https://www.test.de/shop/geldanlage-banken/finanztest-spezial-anlegen-mit-etf-fs0085/

https://www.test.de/shop/geldanlage-banken/anlegen-mit-etf-sp0518/

https://www.test.de/shop/geldanlage-banken/alles-ueber-fonds-sp0516/

https://www.test.de/shop/geldanlage-banken/

Finanztip und Finanztest sind anerkannt gemeinnützig, leben also nicht von ihren Empfehlungen. Daher kann man davon ausgehen, dass man weitgehend neutral ohne eigenes (Provisions-)Interesse beraten wird.

Von Roboadvisern halte ich persönlich nichts, ich entscheide lieber selbst, was ich tue.

Einen ETF-Sparplan abzuschließen, kann man im Grunde in jedem Alter empfehlen, soweit abzusehen ist, dass man dieses Geld nicht kurzfristig für andere Zwecke (Führerschein, eigene Wohnung etc.) benötigt. Du musst allerdings berücksichtigen, dass solche Verträge nur mit Einverständnis/Unterschrift beider Eltern zulässig sind, solange Du nicht völljährig bist.

Zur Ergänzung und allgemeinen Information kopiere ich mal eine Empfehlung aus einer Antwort von mir auf eine andere ähnliche Frage:

  • Bevor man Geld anlegt, solltet man 3 Monatseinkünfte Rücklagen für Notfälle und unvorhergesehenes haben. Dafür ein Tagesgeldkonto (bis ca. 0,5 % p.a.). https://www.finanztip.de/tagesgeld/
  • Weiteres Geld, welches man evtl. mittelfristig benötigt (Studium/Wohnung/Auto), als Festgeld in gleichen Beträgen aufgeteilt mit 1/2/3 Jahren ansparen (bis ca. 1,1% p.a.). https://www.finanztip.de/festgeld-vergleich/
  • Darüber hinaus zur Verfügung stehendes Geld, auf das man mindestens 10 Jahre verzichten kann, kann man schrittweise in einen ETF-Sparplan z.B. auf den MSCI-World stecken https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/fondssparplan/
  •  oder direkt auf verschiedene ETF-Fonds verteilen https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/

Am besten, man kümmert sich selbst um sein Geld. Wenn man sich für den Anfang an die obigen Tipps hält, kann man, auch in Eigenregie, nicht viel verkehrt machen. Informiert man sich weiter fleißig, lernt man schnell vieles hinzu.

Erfahrung, die unerlässlich ist, auch wenn oft anderes behauptet wird, kann man nicht in wenigen Wochen/Monaten erwerben. Da reicht es (leider) nicht, wenn man sich "ein wenig mit einem Thema beschäftigt" hat, aber das hast Du ja auch schon selbst gesehen.

Viel Erfolg. Ich habe auch mal so klein angefangen ;-)

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Du hast völlig falsche Vorstellungen.

Wenn Du €11.000 gerichtsfeste, titulierte Schulden hast, kann der Gläubiger selbst entscheiden, was er macht. Er sagt Dir, was er akzeptiert und ob es "egal ist, wieviel man zahlt, Hauptsache man zahlt überhaupt", das entscheidet er ganz allein.

Dir wird nicht erst seit dem heutigen Brief bekannt sein, dass Du diese Schulden hast, für die nicht "Dein Angestellter", sondern Du selbst verantwortlich bist. Und wenn Du Dich möglicherweise in 5 Jahren nicht um eine Regelung mit der eon gekümmert hast, musst Du Dich nicht wundern, wenn sie sich nicht mit kleinen Raten zufrieden geben wollen.

Eon bzw. das Inkassobüro wird Dein Konto/Gehalt pfänden und Du kannst nur dafür sorgen (P-Konto), dass Du Deinen Pfändungsfreibetrag behalten kannst.

Zum "Inkasso" würde ich es nicht gehen lassen. Dann entstehen nur weitere Kosten und die lassen sich sicher nicht auf "bessere" Vorschläge ein, das ist eine reine Wunschvorstellung.

Lass Dir schnellstmöglich einen Termin bei einer kostenlosen Schuldnerberatung in Deiner Nähe geben. Denen kannst Du die Unterlagen zeigen und die sagen Dir, was Du tun musst.

https://www.finanztip.de/schuldnerberatung/

https://www.forum-schuldnerberatung.de/adressen/adressen-schuldnerberatungsstellen.html

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Nein, auf keinen Fall Lebensversicherung oder Deka-Fonds.

  • Bevor Du Geld anlegst, solltest Du 3 Monatseinkünfte Rücklagen für Notfälle und unvorhergesehenes haben. Das machst Du ja im Prinzip schon, aber das Geld sollte keinesfalls auf ein Sparbuch. Leg es auf ein Tagesgeldkonto (bis ca. 0,5 % p.a.). https://www.finanztip.de/tagesgeld/
  • Weiteres Geld, welches Du evtl. mittelfristig benötigst (Studium/Wohnung/Auto), als Festgeld in gleichen Beträgen aufgeteilt mit 1/2/3 Jahren ansparen (bis ca. 1,1% p.a.). https://www.finanztip.de/festgeld-vergleich/
  • Darüber hinaus zur Verfügung stehendes Geld, auf das Du mindestens 10 Jahre verzichten kannst, könntest Du schrittweise in einen ETF-Sparplan z.B. auf den MSCI-World stecken https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/fondssparplan/
  • oder direkt auf verschiedene ETF-Fonds verteilen https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/

So kannst Du erstmal anfangen. Damit hast Du genug zu tun.

Für weitergehende Empfehlungen wäre ein detaillierteres Gespräch zur Ermittlung Deiner persönlichen Situation erforderlich, was hier im Forum schwer machbar ist.

Kümmere/informiere Dich (online) selbst um Dein Geld, Wenn Du Dich zunächst an die obigen Tipps hältst, kannst Du, auch in Eigenregie, nicht viel verkehrt machen. Einen (Sparkassen?) Berater, der gerne Provisionen mit Produkten wie Allianz-LV und eigenen teuren Deka-Fonds verdienen möchte, brauchst Du dafür nicht.

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Und sind diese Gewinne realistisch?

Was bedeutet diese Frage?

Natürlich sind diese Gewinne "realistisch", nach denen Du fragst, denn Du hast sie ja (in der Vergangenheit) gesehen.

Du möchtest daher auch (zukünftig) solche Gewinne erzielen und möchtest bestimmt wissen, ob diese Hoffnung realistisch ist.

Da Du ja "nicht ganz unwissend bist", wirst Du aber bemerkt haben, dass durchaus auch große Verluste realistisch sind. Niemand kann aber in die Zukunft sehen, und daher sind Bitcoins für jemanden wie Dich nichts anderes als Zocken im Spielcasino.

Willst Du Dein Geld seriös vermehren/anlegen, lass die Finger davon und befasse Dich intensiv mit dem Thema Sparen/Geldanlage. Hast Du ein paar Euro zuviel, mit denen Du nichts Besseres anzufangen weißt, die Du in absehbarer Zeit nicht benötigst und die Dir nicht wehtun, probier es aus.

Ob man "regelmäßig" einzahlt, ist unerheblich. Niemand "muss" etwas.

Meine Meinung:

Bin also nicht ganz unwissend

Das meinte schon so manche/-r und viel zu viele haben sich getäuscht.

mich im letzten Moment immer anders entschieden, also nicht angemeldet.

Sehr gute Entscheidung, bleib dabei.

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Nein, das könntest Du weder "rein theoretisch", noch praktisch, es sei denn Du schenkst ihm die Erträge dauerhaft.

Alles andere wäre Steuerhinterziehung und strafbar. Denk besser gar nicht weiter darüber nach. Jede Straftat fängt damit an, dass jemand "rein theoretisch" mal darüber nachdenkt.

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Das ist zumindest nicht ganz so einfach.

Aber wegen €2.000 möglicher (Rest-)Schulden, was ja zunächst erst einmal zu prüfen wäre, ein "neues" Leben anfangen? Naja ...

Aber Deine Informationen sind ja ziemlich dürftig. So locker geht es sicher auch in Österreich nicht, dass man "mal eben so" Kosten geltend machen kann, die man "vorher übersehen" hatte. Und wenn Du "keine Hilfe von Deinem Anwalt erwarten konntest", wird es sicher noch andere Fakten geben, über die Du hier nicht geschrieben hast.

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Wenn Du so eine Frage stellen musst zu einer Sache, die Du selbst nicht verstehst und daher auch nicht so erklären kannst, dass sie hier irgendjemand versteht, solltest Du ausschließlich den Steuerberater fragen.

Habt ihr keinen, Finger weg von solchen "Investments" sonst ist das "investierte" Geld Geld schneller weg, als man denken kann.

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Natürlich geht das, allerdings müssen beide Eltern mit unterschreiben. Hier sogar kostenlos, auch das zugehörige Jugendgirokonto:

https://www.dkb.de/privatkunden/broker-u18/

https://www.dkb.de/privatkunden/u18/

Wenn Du ohne Risiko üben mächtest, kannst Du hier ein Musterdepot einrichten:

https://kurse.boerse.ard.de/ard/anmeldung.htn?sektion=loginSeite&url=depot_portfolio.htn

Weitere Informationen:

https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/fondssparplan/

https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/

https://www.finanztip.de/geldanlage/

Viel Erfolg und viel Spaß!

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Kann man, wer sollte einem das verbieten? Das wäre aber für jemanden wie Dich (und das ist nicht abwertend gemeint!) nichts anderes als Spielcasino oder Pferdewetten. Schon wer so eine Frage stellen "muss", sollte auf jeden Fall die Finger davon lassen.

Wenn überhaupt, wäre das nur etwas für absolute Profis. Heute Aktien kaufen und nur ein paar Wochen oder Monate warten, bis sie gestiegen sind, das möchte jeder gerne, funktioniert so aber nicht. Aktien können auch mal weit länger als ein paar Wochen oder Monate fallen, und dann? Dummerweise kann das niemand vorhersagen.

Eine Strategie für kurzfristiges Trading gibt es nicht, das ist ein Widerspruch in sich. Eine Strategie ist eine langfristige Planung.

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Ganz schwierige Materie, da man ganz tief in das Unternehmen steigen muss. Die "eine" Internetquelle gibt es nicht, da muss man schon ein wenig suchen.

Einige Links:

https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/nachhaltige-geldanlagen/

https://boerse.ard.de/anlagestrategie/geldanlage/auf-der-suche-nach-anlage-ohne-waffen100.html

Und eine gute Möglichkeit bietet der Fondsfinder der Finanztest. Dort kann man Rüstungsaktien ausschließen.

https://www.test.de/Fonds-im-Test-Fuenf-Punkte-fuer-die-Besten-4331006-0/

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