Nichts von beiden.

  • Für den Anfang/Anfänger ETF(-s) auf MSCI World. Dann bei ausreichend Erfahrung
  • mit Einschränkungen Aktienfonds, also "Fondsmanager" (nichts für mich, da zu teuer), dann eher besser gleich
  • eigenes Aktienportfolio, also sein eigener "Fondsmanager".
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Was stört/interessiert es jemanden, der legal Gold kaufen will?

Schließlich gibt es bereits völlig zu Recht das Geldwäschegesetz. Fragt man da, ob sich Geldwäscher davon abhalten lassen und auf wen es zielt?

Geldwäsche zu bekämpfen ist gut und jede Regelung, die Lücken schließt, ist zu begrüßen.

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... wenn man alles ausgeschöpft hat was die Bonität hergibt und Schufa.

Ohne etwas genauere Infos ist das ist viel zu unbestimmt. Liegen schon (Konto-)Pfändungen vor, was für Schulden sind das, was für/wieviele Gläubiger, zahlst Du z.Zt. Schulden zurück, woher kommen die Schufa-Einträge, wie kann Deine Exfreudin zur Verantwortung gezogen werden etc. etc.?

... überhaupt realisierbar????

Eine (seriöse) Umschuldung kannst Du wohl vergessen. Das wird immer teurer, als mit den Gläubigern eine machbare Rückzahlungsvereinbarung zu treffen. Wenn Du wirklich realistisch €1000 pro Monat tilgen kannst und dies dann auch machst, sollte das möglich sein.

Du kannst gerne hier noch einige (nicht zu detaillierte) Einzelheiten nennen, aber ich denke, das Problem sollte für das Forum hier zu komplex sein.

Ohne Unterstützung wirst Du das nicht aber nicht schaffen. Falls Deine Ex Dich betrogen hat, wirst Du dafür wohl auch anwaltliche Unterstützung brauchen.

Was die Schulden betrifft, solltest Du schnellstens eine kostenfreie Schuldnerberatung in Deiner Nähe aufsuchen:

https://www.finanztip.de/schuldnerberatung/

Noch zwei Anmerkungen:

"... ohne große Bürokratie". Bei so einem Berg Schulden wird das sicher nicht gehen. Bei der Größenordnung ist das kein Wunschkonzert mehr.

"Durch Dritte verschuldet": Selbst wenn Deine Ex Dich betrogen haben sollte, dieser Betrag kann nicht ohne Deine/-n Mitwirkung/Mitschuld/Leichtsinn entstanden sein.

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Man kann Dich leider sehr schlecht verstehen. Es ist besser, Du lässt Dich persönlich beraten.

  • Wenn Du es nicht schon gemacht hast, geh sofort zur Bank und ändere Dein Konto in ein P-Konto.

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/geld-versicherungen/kredit-schulden-insolvenz/fragen-und-antworten-zum-pfaendungsschutzkonto-pkonto-5959

  • Dann mach so schnell wie möglich einen Termin bei einer kostenlosen Schuldnerberatung in Deiner Nähe.

https://www.finanztip.de/schuldnerberatung/

Dort können sie Dir am besten helfen.

Und wenn Du über google "Forum Schuldnerberatung" suchst, findest Du auch noch einen guten Link, über den Du Beratungsstellen in deiner Nähe finden kannst.

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Da isser wieder ...

Ferienzeit, Sommerloch?

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Einkommenssteuer Schuld übertragen?

Hallo zusammen, ich habe eine sehr dringende Frage und benötige unbedingt eine kompetente Antwort. Daher hoffe ich, dass mir jemand helfen kann. Es ist wirklich sehr sehr wichtig!

Also...

Ich bin von 2014 - 2016 selbstständig tätig gewesen und aus dieser Zeit sind Schulden bzgl. der Einkommenssteuer beim Finanzamt entstanden.

Ich bin seit 2015 verheiratet und meine Frau wohnt mit unserem Kind im EU-Ausland. Ich nach wie vor in Deutschland, da ich hier wieder Fuß fassen möchte. Ich fliege ab und an rüber, um beide zu besuchen.

Nun habe ich ein an MICH adressiertes Schreiben an die ausländische Adresse meiner Frau erhalten. Dort sind von der ausländischen Behörde meiner Steuerschulden aufgelistet worden mit dem Hinweis, ich müsse in einer Woche bezahlen.

Für mich liegt es nun auf der Hand, dass die deutsche Behörde Amtshilfe beantragt hat.

Daraufhin habe ich direkt telefonischen Kontakt mit dem Finanzamt in Deutschland aufgenommen. Dort bestätigte man mir die Amtshilfe. Leider ist der Bearbeiter erst morgen wieder im Haus und ich konnte nur mit einem Vertreter sprechen.

Dieser sagte mir, man könne meine Frau belangen, da wir zusammen veranlagt wären? Was hat aber meine Frau mit den Schulden aus der Selbstständigkeit zu tun? Sie war dort nie beteiligt...Ich melde mich dort morgen nochmal und versuche einen persönlichen Termin mit dem richtigen Bearbeiter zu vereinbaren.

Meine Frau besitzt ein Haus im EU-Ausland. 2016 haben wir im Ausland allerdings auch Gütertrennung veranlasst.

Ich möchte nun wissen, ob die mir meiner Frau wirklich was können und wie ich mich nun verhalten sollte, um dies abzuwenden?

Ich habe zudem in Deutschland, wo ich auch nach wie vor gemeldet bin, einen Antrag auch Verbraucher Insolvenz gestellt, der auch kommende Woche ans Gericht übersendet wird. Meine Bearbeiterin sagte mir, dass die Einkommensstreuer Schulden auch in der Privaten Insolvenz enthalten sind.

Nun bitte ich euch wirklich um eure Meinung und Ratschläge zu diesem Sachverhalt und was ihr nun tun würdet. Vielen Dank )

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Wieso ist ein an Dich gerichtetes Schreiben an die Adresse Deiner Frau im EU-Ausland zugestelllt worden, wenn Du hier ordnungsgemäß gemeldet bist und dies dem Finanzamt auch bekannt ist? Wozu denn dieser Umstand?

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Ach, da isser wieder ... gähn ...

Das ging ja schnell dieses Mal.

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Finanztransaktionssteuer ist die eine Sache, die könnte schon sinnvoll sein.

Dass der Staat sich aber ständig zur Finanzierung von Steuergeschenken bei den Sozialkassen bedient und seinen Steuerzahlern rückwirkend bei bestehenden Verträgen (z.B. KV-Beiträge auf Direktversicherungen) in die Tasche greift ist für mich Betrug. Ebenso, dass jeder angehalten wird, für das Alter vorzusorgen, und wenn er dann vorher in Not kommt, als erstes die Altersvorsorge bis auf einen kleinen Rest "verfrühstücken" muss.

Und bei allem federführend die, ach so soziale, SPD. Danke Frau Nahles und Vorgänger, vielleicht mal in dieser Richtung drüber nachdenken, wo die Wähler geblieben sind?

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Das ist ja eine ziemliche Sauerei von Deinem Ex-Freund. Denkt er denn nicht daran, selbst für seinen Betrug geradezustehen?

Ich würde mich dazu unbedingt beraten lassen.

https://www.hartz4.org/beratung/

https://www.hartz4.org/caritas/

Ich habe das hier noch gefunden:

Grundsätzlich gilt hier, dass alle Mitglieder der Bedarfsgemeinschaft füreinander einstehen und sich auch das Geld teilen, das sie vom Jobcenter erhalten. Das führt dazu, dass auch Mitglieder einer Bedarfsgemeinschaft zurückzahlen müssen, wenn sie ursprünglich gar keine zu hohen Leistungen bekommen oder keine Schuld daran haben, dass die richtigen Umstände nicht mitgeteilt wurden. Das kommt zum Beispiel vor, wenn ein Mitglied mehr Geld als angenommen verdient hat. Dann müssen alle Mitglieder anteilig Leistungen zurückzahlen.

https://hartz4widerspruch.de/ratgeber/basic/aufhebungs-und-erstattungsbescheid/

Das sieht jedenfalls so aus, als würdest Du, wenn überhaupt, nicht alles zurückzahlen müssen, sondern nur Deinen Anteil.

Aber, wie gesagt, lass Dich beraten, die wissen das besser als ich.

Ich kann Dir empfehlen, Dein Problem auch auf "gutefrage" zu schildern. Dort antwortet oft ein Fachmann, der sich sehr gut mit diesen Themen auskennt.(@isomatte)

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Auf jeden Fall, die Gelegenheit, an Lemminge zu verkaufen, kommt sicher so schnell nicht wieder. Man muss aber ein paar tausend dumme Lemminge finden und das wird wohl nix.

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https://www.hartziv.org/was-zaehlt-als-vermoegen.html

Verwertbar ist ein Vermögen dann, wenn es für den Lebensunterhalt direkt eingesetzt werden kann oder sein Geldwert durch Verbrauch, Verkauf, Beleihung, Vermietung oder Verpachtung für den Lebensunterhalt genutzt werden kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich das Vermögen im In- oder Ausland befindet.

Die Mieteinnahmen von €100 sind anzugeben, sollten aber wegen des Freibetrages von €100 anrechnungsfrei bleiben.

https://www.finanztip.de/alg-2-hinzuverdienst/

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Ich habe selbst keine Fonds und keinen ausländischen Broker, eben um mir Fragen wie diese bezüglich der Besteuerung zu ersparen ...

Versuch es mal mit diesen Links, dort gibt es umfangreiche Erklärungen den neuen Regeln:

https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/investmentsteuerreformgesetz/

https://www.brokervergleich.de/wissen/steuererklaerung/

Viel Glück! Ich habe lediglich begonnen zu lesen und freue mich mal wieder, dass ich nur Einzelaktien bei einem inländischen Broker besitze, obwohl ETFs natürlich grundsätzlich keine schlechte Wahl sind ;-)

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Durch jahrelange intensive Beschäftigung mit der Materie. Das geht nicht "von heute auf morgen", wie manche meinen. Bücher, Zeitschriften, Informationsmaterial lesen. Im Internet informieren (Vorsicht mit YT, zu viele Sprücheklopfer, denen ein Anfänger leicht auf den Leim gehht). Am Anfang mit kleinen Investitionen "üben", aus Fehlern lernen.

Bezüglich Deiner Anlage ein Vorschlag von mir, den ich zu einer ähnlichen Frage einmal gemacht habe und der einige Basisempfehlungen enthält, an denen man sich für den Anfang orientieren kann:

1.Bevor Du Geld anlegst, solltest Du 3 Monatseinkünfte Rücklagen für Notfälle und unvorhergesehenes haben. Dieses Geld sollte auf einem Tagesgeldkonto (bis ca. 0,6 % p.a.) liegen.

https://www.finanztip.de/tagesgeld/

2.Weiteres "übriges" Geld evtl. als Festgeld zunächst bis zu 2 Jahren ansparen (bis ca. 1,2% p.a.).

https://www.finanztip.de/festgeld-vergleich/

3.Darüber hinaus zur Verfügung stehendes Geld (oder statt Festgeld), auf das Du mindestens 10 Jahre verzichten kannst, könntest Du in einen ETF-Sparplan stecken.

https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/fondssparplan/

https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/

Für weitergehende Empfehlungen wäre ein detaillierteres Beratungsgespräch zur Ermittlung Deiner persönlichen Vorstellungen/Risikobereitschaft erforderlich, was hier im Forum nicht machbar ist.

Kümmere/informiere Dich (online) selbst, Du kennst Deine Voraussetzungen am besten. Wenn Du Dich zunächst an die obigen Tipps hältst, kannst Du in Eigenregie nicht viel verkehrt machen.

Viel Erfolg!

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Wo Du eintragen musst, musst Du selbst entscheiden.

https://www.elster.de/eportal/helpGlobal?themaGlobal=help%5Fest%5Fufa%5F10%5F2018#c9722

Auf jeden Fall musst Du Erträge nur in einem Formular eintragen.

Wichtig ist, wenn Du die KAP-Inv ausfüllst:

Bitte füllen Sie in diesen Fällen stets auch die Angaben zum Sparer-Pauschbetrag in den Zeilen 12 und 13 der Anlage KAP aus.
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€200 in Gold (oder Silber) "investieren", vergiss es besser. Das wäre keine Investition, sondern Geldverschwendung. Die Differenz zwischen Kaufpreis und Verkaufspreis wäre viel zu hoch.

Wenn überhaupt, sollten es Goldbarren sein, da man damit am meisten Gold für sein Geld bekommt.

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Es kann nur gepfändet werden, wenn ein Pfändungsbeschluss vorliegt.

Man nicht einfach willkürlich pfänden, wo es einem gerade passt.

Du solltest allerdings aufpassen, dass das Geld nicht gerade auf einem Konto landet, für das die Gefahr einer Kontopfändung besteht. Das könnte bei unglücklichem Verlauf in die Hose gehen.

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Ohne etwas über Dein Alter, familiäre Situation, persönliche Lebensplanung und Deine weitere Vermögenssituation zu wissen, ist es unmöglich, Deine Frage sinnvoll zu beantworten.

Und was die Entwicklung der Immobilienpreise in den nächsten 10 Jahren betrifft, danke für das Kompliment, dass Du glaubst, jemand könnte das hier ohne Glaskugel beantworten. Dafür gibt es doch Baba Wanga oder Gabriele Hoffmann.

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