Ganz schwierige Materie, da man ganz tief in das Unternehmen steigen muss. Die "eine" Internetquelle gibt es nicht, da muss man schon ein wenig suchen.

Einige Links:

https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/nachhaltige-geldanlagen/

https://boerse.ard.de/anlagestrategie/geldanlage/auf-der-suche-nach-anlage-ohne-waffen100.html

Und eine gute Möglichkeit bietet der Fondsfinder der Finanztest. Dort kann man Rüstungsaktien ausschließen.

https://www.test.de/Fonds-im-Test-Fuenf-Punkte-fuer-die-Besten-4331006-0/

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Ruf den Gerichtsvollzieher an und erkläre ihm Deine Situation.

Ein möglicher Haftbefehl hat nichts mit einer evtl. Privatinsolvenz zu tun. Den kannst Du nur verhindern, indem Du der Aufforderung nachkommst und nicht trotz des bekannten Termins mal locker in Urlaub fährst und Dir dann plötzlich der A* auf Grundeis geht. Hättest Du das nicht mal vorher überlegen können?

Die Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung ist kein Kinderspiel, sondern eine Sache, die man ernst nehmen sollte.

Geh schnellstmöglich zu einer kostenlosen Schuldnerberatung und lass Dir dort helfen:

https://www.finanztip.de/schuldnerberatung/

https://www.forum-schuldnerberatung.de/adressen/adressen-schuldnerberatungsstellen.html

Und hör besser zukünftig auf, den Kopf vor Deinen Problemen in den Sand zu stecken. Das hilft Dir keinen Deut weiter.

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Eine Aktie kann nicht "in den Minusbereich fallen", sondern maximal wertlos werden, also "bis auf €0 fallen".

Man kann also bei einem Aktienkauf nur sein eingesetztes Kapital verlieren.

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Hilf ihr, indem Du mit ihr zu einer kostenlosen Schuldnerberatung in der Nähe gehst.

https://www.finanztip.de/schuldnerberatung/

https://www.forum-schuldnerberatung.de/adressen/adressen-schuldnerberatungsstellen.html

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Ich würde es auch vorziehen, wenn jeder seine Anlagen selbst verwaltet. Interessant jedenfalls, dass Trading-Anlagen angedacht sind, die nicht mit €200.000, sondern nur gemeinsam mit €1.000.000 möglich sind.

Aber das ist natürlich Eure Entscheidung. Meine Erfahrung sagt, eine Konstruktion, in der viele gleichberechtigte Leute gemeinsam sehr viel Geld investieren, ein großes Potential für mögliche Differenzen und Streitereien birgt.

Eure Idee hört sich nach einer Art "geschlossenem" Aktien-/Investmentclub an.

https://de.wikipedia.org/wiki/Investmentclub

Eine GmbH wäre, wie ja auch schon geschrieben wurde, viel zu kompliziert dafür.

Falls es auf eine GbR hinausläuft, wäre eine möglichst präzise Festlegung der Kompetenzen, der Ziele, der Strategie, Entscheidungsfindung, eines möglichen Ausscheidens etc. erforderlich. Es geht ja nicht nur um die automatisierte Anlageentscheidung.

Bei dieser Größenordnung wäre wohl sogar eine fachanwaltliche Beratung sinnvoll.

Ansonsten auch bei einer IHK:

https://www.frankfurt-main.ihk.de/recht/mustervertrag/gbr/#

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Du kannst zu "Spenden" aufrufen, soviel Du willst. Du hast nicht geschrieben, wofür und wohin das Geld gehen soll. Solange es sich aber um keine gemeinnützige Organistaion handelt, sind evtl. Zahlungen steuerlich keine Spenden sondern normale steuerpflichtige Einkünfte.

Um zu Spenden aufzurufen, gibt es kein Mindestalter, aber um ein Konto zu eröffnen, muss man natürlich volljährig sein. Ebenso, um solche Gelder zu "verwalten".

... wie läuft das dann ab ?

Nette Frage. Wie denkst Du, sollte jemand diese Frage beantworten können, ohne zu wissen, worum genau es eigentlich geht?

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Was sollte wohl daran "unethisch" sein, solange jeder die freie Wahl hat, wie er sein Geld anlegt?

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Ich habe keine Erfahrungen mit Eco24, ich kann Dir aber nur empfehlen, die Finger von kommerziellen Schuldenberatern zu lassen. Da entstehen meist in erster Linie unnötige zusätzliche Kosten, unabhängig davon, ob es sich um "seriöse" (das sind nur wenige) oder Betrüger (die weit größere Anzahl) handelt.

Geh zu einer kostenlosen Schuldnerberatung, die kennen sich aus helfen Dir gerne:

https://www.finanztip.de/schuldnerberatung/

https://www.forum-schuldnerberatung.de/adressen/adressen-schuldnerberatungsstellen.html

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Das Jobcenter muss Dir Auskunft geben, wenn es sich um Dein Konto handeln soll. Lass Dich nicht abwimmeln, selbstverständlich müssen sie Dir die Daten des Kontos nennen, welches der Grund für die Rückforderung ist und natürlich ist das Jobcenter dafür in der Beweispflicht. Was solltest Du denn da beweisen, wenn Du gar kein Konto hast?

Die können sich nicht auf Datenschutz berufen, denn es ist ja nach deren eigenen Angaben Dein Konto.

Falls Du nicht weiter kommst, nimm Dir einen Anwalt. Den wirst Du wohl ohnehin brauchen, denn wenn Dein Ex Deine Unterschriften gefälscht haben sollte, hat er sich strafbar gemacht und Du musst ihn anzeigen.

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Natürlich können sie Dir was anhaben. Das war nicht nur "nicht richtig" sondern Du hast gegen Gesetze verstoßen.

Was "die" jetzt unternehmen, wird Dir niemand sagen können. Lass Dich überraschen und überleg Dir demnächst besser vorher, ob es sich lohnt, jemanden zu betrügen.

Wenn Du nicht lernst, dass falsche Angaben, wenn man einen Vertrag unterschreibt, kein Spaß sind, wirst Du, wenn vielleicht auch nicht jetzt, dann irgendwann später, vor einem Richter landen.

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Als lukrative Beimischung im breit aufgestellten Bondportfolio sind die Papiere angesichts eines vertretbaren Risikos ... empfehlenswert.

Vor einem Vierteljahr:

https://www.finanzen.net/nachricht/anleihen/euro-am-sonntag-anleihecheck-anleihe-auf-pcc-im-werksverkauf-7661285

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@Beraten24 hat das Wesentliche zusammengefasst mit dem richtigen Fazit:

Das hört sich nach guter Provision für den Berater an...

Ich habe die gleiche Meinung, einen in dieser Richtung orientierten Berater brauchst Du nicht.

Ohne weitere Informationen über Deine persönlich Risikobereitschaft und Lebensplanung, Deine monatlichen Einkünfte (Rente/Pension) sowie Deinen monatlichen Finanzbedarf zu haben, ist hier im Forum eine richtige Empfehlung schwierig.

Ich würde das Geld wie folgt aufteilen:

Wenn Du nicht schon kurzfristig verfügbare "Basisrücklagen" für Notfälle hast, gehört ein Betrag in Höhe von +/- 3 Monatseinkünften auf ein Tagesgeldkonto (ca. 0,5% p.a.)

https://www.finanztip.de/tagesgeld/

Vom restlichen Geld würde ich

einen Anteil auf Festgelder mit verschiedenen Laufzeiten von bis zu 5 Jahren aufteilen (ca. 1,1 - 1,6% p.a.)

https://www.finanztip.de/festgeld-vergleich/

und einen Anteil in einen oder mehrere ausschüttende ETF-Fonds auf MSCI-World anlegen. Dafür einen Zeithorizont von min. 10 Jahren einkalkulieren, um schlechte Börsenphasen aussitzen zu können. Bei Deinem Alter ja noch kein Problem.

https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/

Wie Du die Anlagen prozentual verteilst, musst Du selbst entsprechend Deiner Risikoneigung entscheiden.

Du brauchst auch keine Hemmungen zu haben, diese Geldanlagen eigenständig online selbst zu organisieren. So schwierig ist das nicht. Ersparte Kosten sind das am leichtesten verdiente Geld und steuerfrei.

Hier kannst Du nochmal eine interessante Zusammenfassung lesen:

https://www.finanztip.de/geldanlage/

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Das hängt eher von Deiner persönlichen Zukunftserwartung/Einstellung ab, einen echten Tipp kann man da nicht geben. Sollte der Verkaufserlös steuerfrei sein, könnte man auf die Wertsteigerung spekulieren. Viel falsch kann man damit nicht machen. Wenn ihr das Geld in drei Jahren benötigt, müsste der Verkauf natürlich rechtzeitig in die Wege geleitet werden.

Solltet ihr euch für einen Verkauf entscheiden, bleibt als Alternative nur ein Festgeld für 3 Jahre mit ca. 1,1% p.a.

https://www.finanztip.de/festgeld-vergleich/

(Nur sichere AAA-Einlagensicherung wählen)

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Es gibt keine Derivate, die für Anfänger geeignet sind.

Selbst für erfahrene Anleger sind sie ein schwieriges und risikoreiches Thema. Sammle weiter Deine Erfahrungen mit dem Demo-Konto und wenn Du unbedingt mal ein wenig zocken möchtest, probier es mit kleinen Beträgen, bei denen Du einen Totalverlust verkraften könntest.

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Offener Immobilienfond als Anlageform günstig?

Hallo und guten Tag,

für meine Kinder spare ich regelmäßig einen gewissen Betrag. Dies bis jetzt konservativ auf Sparbuch und Bausparvertrag. Bei der Hausbank ist es ja üblich in den Genuss eines jährlichen Beratungsgesprächs zu kommen. Ich weiss ja, dass ein Sparbuch auf Dauer nicht der "Brüller" ist bei den aktuellen Zinsen. Mir ist es aber auch wichtig, dass das Geld in einem überschaubaren Zeitrahmen verfügbar ist. Eine Anlage > 5 Jahre scheidet also eigentlich aus und da das Leben immer mal wieder "Überraschungen" bereit hält, möchte ich mich hier nicht mit einem größeren Betrag als nochmal max 50 Eur pro Kind monatlich verpflichten (wenn ich aufs Sparbuch einzahle, bin ich halt flexibel. Da geht mal mehr und mal weniger).

Unter diesem Gesichtsunkt wurde mir nun für die Kids ein offener Immobilienfond empfohlen. Ich glaube nun dass das nichts für uns ist. Wenn ich für ein Kind mit 50 EUR pro Monat rechne und einen mittleren jährl. Kurszuwachs von 2,5 % annehme, das auf 5 Jahre gerechnet, mit Ausgabeaufschlag von 0,5% und einer Verwaltungsgebühr von 0,94% und ggf. Bearbeitungsgebühr von 0,07%, dann noch das jährl. Depot für 9 Eur, spuckt mir mein Rechner einen Gewinn von knapp 58 EUR am Ende der 5 Jahre aus. Das lohnt sich ja gar nicht, dafür, dass das Geld festsitzt und der Gewinn zwar vielleicht relativ sicher ist aber auch nicht garantiert, denn die 2,5% sind ja nur mal angenommen.

Sehe ich das richtig oder habe ich einen Denkfehler?

Gruß

Jens

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Wenn ich die Beschreibungen der "Empfehlungen" Deiner Beraterin in Bezug zu Deinen persönlichen Vorstellungen setze, kann ich leider nur sagen: Finger weg von so einer "Beraterin" oder sogar von der Bank.

Bei einem Anlagezeitraum von max. 5 Jahren ist so eine Empfehlung nach meiner Meinung eine Falschberatung, die nur von eigenen (Bank-)Interessen geleitet ist.

Sehr gut, dass Du alles so gründlich gelesen und nichts unterschrieben hast. Ich will gar nicht auf einzelne dubiose Fakten eingehen, da Du wohl ohnehin bereits selbst die richtige Entscheidung getroffen hast, diese Fonds nicht zu kaufen.

Du siehst es richtig, dass Dir (leider), wenn Du flexibel bleiben willst, unter den heutigen Voraussetzungen keine Wahl bleibt, als ein niedrig verzinstes Tagesgeldkonto

https://www.finanztip.de/tagesgeld/

Eine Anlage in einen von Dir auch angesprochenen Mischfonds (wenn überhaupt, dann ETFs) ist bei diesem Anlagezeitraum nicht zu empfehlen. Eine Frage nach der Rendite erübrigt sich, da es sich bei verbindlichen Renditeangaben ausschließlich um zurückliegende Zeiträume handelt und für die Zukunft lediglich um völlig unverbindliche Prognosen, basierend auf Entwicklungen der Vergangenheit.

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Sich in einem neuen Studio anzumelden wäre Unsinn. Es ist sicher viel einfacher, offen mit Deinem "alten" Studio zu sprechen und eine Vereinbarung zu treffen.

Über Deine Haft musst Du nicht unbedingt sprechen. "Persönliche Probleme" reicht aus. Normalerweise macht es immer einen guten Eindruck, wenn man von sich aus eine Regelung anbietet (und diese dann natürlich auch einhält).

Mach also nur realistische Vorschläge, sonst kann der Schuss schnell nach hinten losgehen.

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Ich denke, dass Du versäumt hast, den rückwirkenden Pfändungsschutz zu beantragen. Das geht nicht automatisch, sondern muss extra beantragt werden, so dass zunächst wohl der ganze Betrag auf dem Konto ohne Berücksichtigung des Freibetrages gesperrt wurde. Sollte Deine Bank Dich darauf nicht hingewiesen haben, fände ich das sehr kundenunfreundlich.

Du kannst das aber ggf. nachholen:

Auch nach Zustellung einer Pfändung kann das Girokonto noch in ein P-Konto umgewandelt und so dessen spezieller Pfändungsschutz gesichert werden. Dies muss jedoch bei der Bank beantragt werden. Die Bank ist gesetzlich zur Umwandlung innerhalb von vier Geschäftstagen verpflichtet. Die vollen Freibeträge auf dem P-Konto gelten dann sogar rückwirkend ab dem Zeitpunkt der Zustellung der Pfändung, in dem das Konto gepfändet wurde.
Voraussetzung dafür ist, dass die Umwandlung innerhalb von vier Wochen seit dem Eingang des Pfändungsbeschlusses bei der Bank erfolgt ist. Auf eine Pfändung sollte also umgehend reagiert werden.

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/geld-versicherungen/kredit-schulden-insolvenz/fragen-und-antworten-zum-pfaendungsschutzkonto-pkonto-5959

Lies Punkt 16. Oder

https://www.schuldnerberatung-hessen.de/informationsblaetter/informationsblaetter-deutsch/informationsblaetter-deutsch-p-konto/

Geld abheben und/oder überweisen kannst Du natürlich beliebig im Rahmen des Freibetrages.

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GlückwunschVorab eine persönliche Meinung: Im Gegensatz zu einer Empfehlung hier möchte ich kein Konto bei der Deutschen Bank haben. Gib mal bei Google "Razzien bei der Deutschen Bank" ein, dann weisst Du, warum. Mit so einem Unternehmen möchte ich nichts zu tun haben. Außerdem wären mir die Gebühren zu hoch (spätestens nachdem die Voraussetzungen für "Junges Konto" später wegfallen) und von den "tollen" Roboadvisern" halte ich gar nichts, selbst ist der/die Mann/Frau.

Ich persönlich habe mein Girokonto bei der DKB, da ist ohne Bedingungen alles kostenlos, incl. Kreditkarte, Bargeldabhebung europaweit. Selbst beim Brokerage sind sie sehr günstig, wenn man an die Abwickung nicht zu hohe Ansprüche stellt, was für einen "Anfänger" aber eher irrelevant ist.

  1. Bevor Du Geld anlegst, solltest Du 3 "Monatseinkünfte", also Deinen finanziellen Bedarf für drei Monate, als Rücklagen für Notfälle und unvorhergesehenes auf eine Tagesgeldkonto (bis ca. 0,5 % p.a.) legen. https://www.finanztip.de/tagesgeld/
  2. Weiteres Geld, welches Du evtl. mittelfristig benötigst (Reisen/Studium/Wohnung/Auto), entsprechend Deiner Planung als Festgeld in verschiedenen Beträgen aufgeteilt mit 1/2/3 ... Jahren "zurücklegen" (bis ca. 1,1% + p.a.). https://www.finanztip.de/festgeld-vergleich/
  3. Darüber hinaus zur Verfügung stehendes Geld, auf das Du mindestens 10 Jahre verzichten kannst, könntest Du schrittweise in einen ETF-Sparplan z.B. auf den MSCI-World stecken https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/fondssparplan/
  4. oder direkt auf verschiedene ETF-Fonds verteilen https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/

So kannst Du erstmal anfangen. Für weitergehende Empfehlungen wäre ein detaillierteres Beratungsgespräch zur Ermittlung Deiner genauen persönlichen Situation erforderlich, was hier im Forum schwer machbar ist.

Kümmere/informiere Dich inzwischen (online) selbst, Du hast die Zeit dazu und kennst Deine Wünsche und Zukunftsvorstellungen am besten. Wenn Du Dich zunächst an die obigen Tipps hältst, kannst Du in Eigenregie nicht viel verkehrt machen.

Viel Erfolg.

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Geht so schnell wie möglich mit den Unterlagen zu einer kostenlosen Schuldnerberatung in der Nähe:

https://www.finanztip.de/schuldnerberatung/

https://www.forum-schuldnerberatung.de/adressen/adressen-schuldnerberatungsstellen.html

Ohne genaue Kenntnis des gesamten Hintergrunds (den Ihr hier natürlich nicht öffentlich machen könnt), ist die Frage hier nicht zu beantworten.

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