1. Die Vermögensauskunft abgeben, dann brauchst Du Dir wegen eines Haftbefehls keine Sorgen zu machen. Wieso hast Du die trotz Aufforderung denn nicht sofort abgegeben? Den Kopf in den Sand zu stecken hilft niemals.
  2. Ratenzahlung anbieten. Das hat zunächst mit der Vermögensauskunft direkt gar nichts zu tun und ist immer möglich. Könnte auch abgelehnt werden, aber warum sollte der Gläubiger das tun?
  3. Du musst dann aber auch die vereinbarten Raten korrekt zahlen, sonst entstehen neue Kosten und die ersten Zahlungen haben nichts gebracht.
  4. Kannst Du Dir nicht, wenn Du z.Zt. arbeitslos bist, wenigstens einen kleinen Minijob suchen? So groß ist der Betrag doch nun wirklich nicht und selbst wenn Du H4 bekommst, darfst Du meines Wissens €100 pro Monat zusätzlich verdienen.
  5. Falls Du gar nicht klar kommst, so schwer sollte das aber nicht sein, ginge auch noch der Tipp mit der (kostenlosen) Schuldnerberatung, allerdings haben die möglicherweise längere Wartezeiten.

https://www.finanztip.de/schuldnerberatung/

https://www.forum-schuldnerberatung.de/adressen/adressen-schuldnerberatungsstellen.html

Viel Erfolg.

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Du musst das sicher nicht bezahlen, aber Du musst mit Deinen Eltern sprechen, damit sie der Zahlungsaufforderung widersprechen, auch wenn es Ärger mit ihnen gibt.

Wenn Du es nicht machst, werden sie es erst recht erfahren und der Ärger nur größer.

Und Du solltest zukünftig unterlassen, falsche Altersangaben zu machen und solche Verträge ohne Wissen Deiner Eltern abzuschließen.

Du kannst dafür zwar (noch) nicht bestraft werden, aber einen Vertrag mit falschen Angaben zu unterschreiben, kann Betrug sein, das sollte man frühzeitig lernen.

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Darf ich Aktien verkaufen und gleich wieder kaufen?

Hallo an alle Finanzexperten,

Aktuelles Datum: Ende Mai 2020

Ende Februar diesen Jahres kam es ja aufgrund von Corona zu einigen Turbulenzen am Aktienmarkt. Daraufhin habe ich alle meine Aktienpositionen, die im Plus standen (mehr oder weniger freiwillig) verkauft. Durch die Gewinne habe ich meinen Freistellungsauftrag von 801€ signifikant überschritten und damit natürlich ordentlich Steuern gezahlt.

Nun meine Überlegungen:

Ist es sinnvoll jetzt Positionen zu verkaufen, die weit im Minus stehen, um den Verlusttopf bei meiner Depotbank aufzufüllen, nur um weitere Positionen zu veräußern, die seit dem "Crash" wieder zu Gewinnen geführt haben - um diese Gewinne - soweit es geht, steuerfrei behalten zu können, also mit diesem Verlusttopf wieder verrechnen zu können? Die Verlustbehafteten Titel würde ich gerne sofort wieder zurückkaufen, da ich von ihnen langfristig eine gute Wertentwicklung erwarte.

Ich bin kein Trader, ich möchte nur den Freibetrag optimal ausnutzen und lege eher langfristig an.

Ein zweiter Gedanke: Wenn gegen Jahresende noch 400€ vom Pauschbetrag frei sind, darf ich dann Aktien verkaufen, die genau 400€ Gewinn generieren - und diese Titel sofort danach wieder zurück kaufen? 400€ Gewinn bedeuten ja 100€ Steuern wenn der Freibetrag verbraucht wäre - nach meinem Gedankengang aber nur 20€ Ordergebühren - müsste also kein "Draufleger" sein.

Denke ich irgendwie falsch, oder wäre das eine legitime Vorgehensweise?

Ich bedanke mich schonmal im voraus für hilfreiche Antworten.

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Du kannst/darfst Aktien kaufen und verkaufen, welche und soviel Du willst, auch dieselben und am gleichen Tag. Das kannst Du frei entscheiden und daran ist nichts illegal.

Durch die Gewinne habe ich meinen Freistellungsauftrag von 801€ signifikant überschritten und damit natürlich ordentlich Steuern gezahlt.

Nicht ganz richtig. Dir wurden 26,375% KapESt/SolZ abgezogen. Du hast noch keine Steuern "bezahlt". Was Du letztlich "bezahlen" musst, entscheidet sich erst mit Deiner Steuererklärung für 2020.

Grundsätzlich kann man zwar so rechnen, wie Du es machst, Sinn gibt das aber nur in besonderen Einzelfällen, wenn man mögliche Gewinne/Verluste auf diese Weise verschieben möchte, weil man z.B. sicher weiß, dass man im Folgejahr seinen Freibetrag nicht ausschöpft oder dass man im Folgejahr verrechnungsfähige Gewinne/Verluste oder einen höheren/niedrigeren persönlichen Steuersatz haben wird. Das wäre dann eine einfache Rechenaufgabe.

Es ist aber eine Milchmädchenrechnung, jetzt Verluste zu künstlich zu "produzieren" und die Aktien zum "gleichen" Kurs wieder zu kaufen (das kann bei stark volatilem Kursverlauf auch schnell mal in die falsche Richtung gehen), nur um in diesem Jahr Gewinne zu reduzieren. Schließlich hast Du dann einen entsprechend reduzierten Kaufpreis und wenn Du diese "neuen" Aktien später verkaufst, einen um den identischen Betrag höheren Gewinn. Du sparst also unterm Strich gar nichts, außer Du hast einen der im vorigen Absatz genannten zusätzlichen Gründe für eine Gewinn/Verlustverschiebung.

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Das kann man nicht hier in einen Forum beantworten, dazu ist die Sache zu komplex.

Du brauchst rechtliche Beratung, die bei entsprechender Bedürftigkeit kostenlos ist:

https://www.bundesjustizamt.de/DE/Themen/Buergerdienste/Justizstatistik/Beratungshilfe/Beratungshilfe_node.html

Und/oder Du versuchst, einen Termin bei einer kostenlosen Schuldnerberatung in Deiner Nähe zu bekommen:

https://www.finanztip.de/schuldnerberatung/

https://www.forum-schuldnerberatung.de/adressen/adressen-schuldnerberatungsstellen.html

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"Realisiert" ist jeder Gewinn/Verlust in dem Moment, in dem Du eine Aktie verkaufst. Wenn Du keinen Freistellungsauftrag gestellt hast, wird bei einem Gewinn immer KeSt und SolZ abgezogen, was aber nicht automatisch bedeutet, dass der Gewinn "besteuert" wurde. Das entscheidest Du selbst, wenn Du Deine Steuererklärung ausfüllst.

https://www.finanztip.de/steuererklaerung-anlage-kap/

Du kannst soviel Aktien im Jahr kaufen und verkaufen wie Du willst. Den erzielten saldierten Jahresgewinn (oder Verlust) findest in der Jahressteuerbescheinigung, die Du von Deiner Bank bekommst. Bei eingen Banken musst Du die aber ausdrücklich anfordern.

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Du verstehst leider zu viel nicht. Und wenn man von etwas nichts versteht, sollte man lieber die Finger davon lassen.

Bei ETFs gibt es keine Zinsen, keinen Zinseszinseffekt und man kann weder nach zwei Jahren noch irgendwann sonst etwas "abheben".

ETFs kauft und verkauft man und wenn man Glück hat, hat man einen Ertrag erzielt. Wenn man Pech hat, kann man auch Verluste machen, besonders, wenn man sein Geld nach kurzer Zeit wieder benötigt.

Auf einen ETF-Sparplan, der im Prinzip nichts Schlechtes ist, sollte man nur Geld einzahlen, auf das man mindestens 10 Jahre verzichten kann und nur bei einem kostengünstigen Anbieter.

Hierk kannst Du einiges darüber lesen:

https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/fondssparplan/

https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/

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Ich kann mich @privatier59 nur anschließen.

Ich verstehe gar nicht, was immer so offensichtlich interessant und anregend an dieser Art von Anbietern sein soll. Auch die Frage, womit jemand, der etwas sehr günstig oder kostenlos anbietet, sein Geld verdient, ist mir ziemlich völlig egal. Die wissen das schon selbst am besten und arbeiten mit Sicherheit nicht umsonst.

Ich brauche auch keine "2000 Finanzinstrumente", keine "Finanzinstrumente, die normalerweise nicht getraded werden können", keine "Multi-Asset-Plattform" auf meinem Smartphone und schon gar keine "Schwarmintelligenz durch social trading". Wenn meine eigene für etwas nicht ausreicht, lasse ich die Finger davon.

Ich suche mir einen günstigen deutschen Broker, der in seriösen Vergleichen empfohlen wird, davon gibt es genug. Dort eröffne ich mein Depot und erledige meine Geschäfte zu Hause am PC an einem übersichtlichen Bildschirm in aller Ruhe und nicht irgendwo unterwegs zwischen Tür und Angel oder in der U-Bahn am Smartphone. Das ist der erforderlichen Ernsthaftigkeit bei der Verwaltung des eigenen Vermögens absolut nicht angemessen. Und ich befasse mich ausschließlich mit Dingen, von denen ich selbst genug verstehe.

Das ist allerdings nur meine persönliche Meinung. Die Entscheidung muss jeder für sich selbst treffen.

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Die Frage ist auf diesem Weg ganz schwer zu beantworten.

Das Verhalten des Anwaltes ist in meinen Augen recht merkwürdig. Er sollte wenigstens in der Lage sein, Dir den Ablauf verständlich zu erklären. Wenn Du die "Helferin" nicht verstanden hast, frag den Anwalt persönlich und lass es Dir so oft und lange erklären, bis Du alles verstanden hast. Das gehört zu seinem Job, auch dafür wird er bezahlt.

Ohne detailiertere Informationen kann man auch nicht beurteilen, ob es sich um einen seriösen Anwalt handelt. Es scheint nicht so, dass Du schon ein P-Konto eingerichtet hast, das wäre nämlich die allererste, sehr wichtige Maßnahme. Auch würde ich meinen, allerdings ohne genaue Einzelheiten zu kennen, dass eine Privatinsolvenz bei der genannten Schuldensumme vielleicht der sinnvollere Weg gewesen wäre.

Ich würde Dir empfehlen, einmal zusätzlich eine kostenlose Schuldnerberatung aufzusuchen, Deine Situation zu schildern und die Unterlagen vorzulegen. Dort kann man auch beurteilen, ob Du die richtige Lösung gewählt hast und der Anwalt vertrauenswürdig ist.

Im besten Fall hast Du die Bestätigung, dass alles in Ordnung ist, andernfalls wird man Dir raten können, wie Du Dich verhalten musst.

Viel Glück.

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Eine Handynotiz ist natürlich kein eindeutiger Beweis. Wie @wilees schon geschrieben hat, ohne einen rechtsfesten schriftlichen Nachweis (z.B. Vertrag, Schuldschein, von Deinem Vater unterschrieben) zahlst Du gar nichts.

Die Belästigungen würde ich mir schriftlich verbitten und notfalls einen Anwalt einschalten, so etwas geht natürlich überhaupt nicht.

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Mach mal, was @ellaluise geschrieben hat, vielleicht findet sich ja eine Lösung.

Falls keine der Voraussetzungen zutrifft, wirst/werden Du/Deine Eltern das Geld zurückzahlen müssen.

Grundsätzlich solltest Du aber schon etwas besser aufpassen und die Unterlagen genauer oder überhaupt lesen, wenn Du staatliche Hilfen beantragst. Du bist volljährig (nicht "gerade mal 19 Jahre alt") und damit voll verantwortlich, für das, was Du unterschreibst.

gab mit eine schulbescheiningung für 12 Monate ohne das ich es wusste.
Ich gab die 12 monatige Bescheinigung jobcenter

Das wusstest Du nicht, obwohl Du selbst die Bescheinigung dem Jobcenter eingereicht hast ?? Wie geht das denn?

... aber weil jobcenter das nicht mitbekommen hat, ...

Weil Du den Abbruch Deiner Schulausbildung dem Jobcenter nicht sofort mitgeteilt hast. Hättest Du die Unterlagen gelesen, hättest Du wissen müssen, dass Du dazu verpflichtet warst.

Und ich habe bald eine bewerbungsgespräch nächsten Monat. Was soll ich tun ? Außer die ausbildung anzunehmen .

Ja natürlich, was denn sonst? Was hat diese Frage mit dem Kindergeld zu tun?

Vile Glück jedenfalls mit dem Ausbildungsplatz.

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Wie ein ausländischer Broker die Geschäfte einstuft, ist nicht maßgeblich. Sieh in das entsprechende Formular Deiner Steuererklärung. Dort ist vorgegeben, welche Erträge/Verluste wo einzutragen sind.

Wenn Dein Broker, was bei ausländischen Brokern wohl häufig der Fall ist, keine Erträgnisaufstellung liefert, kann es je nach Menge der Trades eine recht mühsame Sache sein, diese selbst zusammenzustellen.

Ein deutscher Broker ist verpflichtet, diese Übersicht jährlich zu erstellen. Dort sind dann auch genau die Zeilen der Steuererklärung angegeben, in die die jeweiligen Erträge einzutragen sind und die Werte müssen nur übernommen werden.

Spezielle Tipps dazu kann ich Dir leider nicht geben, da ich aus genau diesem Grund mein Depot niemals bei einem ausländischen Broker hatte/haben werde.

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Spar Dein Geld. Für einen Zeitraum von einem Jahr gibt es zur Zeit keine passende "Anlage". Es bleibt ausschließlich ein Tagesgeldkonto (max. 0,45% p.a.).

https://www.finanztip.de/tagesgeld/

Alternativ, siehe @Kevin1905:

Wie wäre es mit Weiterbildung. Die Investition in die eigene Qualifikation ist nie verkehrt
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Selbst Investitions-Genies haben mit riesigem Kapital Probleme, die Rendite von einem simplen Index-ETF zu schlagen.

Mal abgesehen von der Frage, was sind denn "Investitions-Genies"?: Das hat nichts mit "riesigen" Kapital zu tun. Jeder Fonds hat Schwierigkeiten einen "simplen" Index-ETF zu schlagen. Die Mehrzahl der gemanagten Fonds schaffen das nicht. Ein Grund dafür sind die höheren Gebühren, die bei gleicher Kursentwicklung zunächst mal zusätzlich verdient werden müssen, um auch nur eine identische Entwicklung darzustellen.

Weiss jemand die Gründe, warum es mit steigendem Vermögen so viel schwieriger wird, prozentual hohe Gewinne zu erreichen?

Woher nimmst Du diese steile These? Woher hast Du solche "Informationen"?

Abgesehen von dem "Problem", dass man bestimmte Geldanlagen mit "riesigem Kapital" nicht so einfach durchführen kann, weil man allein durch umfangreiche Käufe/Verkäufe selbst die Kurse beeinflusst, sehe ich keine Abhängigkeit zwischen der Höhe eines Vermögens und der Rendite der damit erzielbaren Erträge.

Was Warren Buffet erzählt, interessiert mich im Grunde nicht, weil für meine eigenen Dispositionen uninteressant, da ich kein Milliardär bin. Er hat wahrscheinlich gemeint, dass man mit Investitionen in wachstumsstarke kleinere Unternehmen höhere Renditen erzielen könnte, es aber für einen Milliarden-Investor nicht genug davon gibt.

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Bestandsaktien sind Vermögen und Gewinne aus Verkäufen sowie Dividenden- und Zinserträge sind Einkünfte.

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Wie schon @Petz1900 geschrieben hat, das wird nicht per Ferndiagnose funktionieren, schon gar nicht, ohne die Papiere zu kennen. Evtl. könntest Du zu einer VLH gehen. Ruf mal an.

https://www.vlh.de/

Ich muss zwar keine KAP-INV ausfüllen, aber soweit mir bekannt ist "muss" man bei entstandenen Verlusten gar nichts ausfüllen.

Grundsätzlich würde ich ohnehin niemals zu einem ausländischen Broker gehen. Den Grund bemerkst Du gerade selbst. Hier bekommt man wenigstens zwingend eine Jahressteuerbescheinigung.

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Weil bei der Benchmark keine Kosten entstehen. Jeder aktive Fonds schnitte also bei (theoretisch) exakter Abbildung der Benchmark jährlich um den Prozentsatz der anteiligen Kosten schlechter ab als die Benchmark. Das gilt natürlich ebenfalls für passive ETFs, nur haben die eben niedrigere Kosten und würden in so einem, rein theoretischen Fall immer besser abschneiden als ein aktiver Fonds.

Nun legt selbstverständlich kein Manager eines aktiven Fonds das Geld genau entsprechend der Benchmark an, da jeder natürlich möglichst besser abschneiden möchte.

Es bleibt jedem Anleger überlassen, sich mit der Entwicklung eines Index, der nach seiner eigenen Einschätzung die besten Aussichten hat, zufrieden zu geben, das kann er gut, weitgehend ohne Kosten, eigenständig mit einem ETF-Sparplan bzw. Einmalanlagen auf den MSCI-World machen (Von Robo-Advisern o.ä. halte ich persönlich übrigens nichts).

Er kann aber auch auf die Chance setzen, in einen aktiven Fonds zu investieren und darauf zu setzen, dass er einen Fonds findet, der im Vergleich zur Benchmark nicht nur die höheren Kosten, sondern auch noch einen lohnenden zusätzlichen Gewinn im Vergleich zu einem ETF erwirtschaftet. Da das eben nicht so einfach ist, besteht aber auch die nicht geringe Wahrscheinlichkeit, dass man schlechter als mit einem ETF abschneidet. Lt. Morningstar ist das die Mehrzahl.

Das ist keine Entscheidung über richtig oder falsch, wie es oft dargestellt wird, sondern einfach eine Frage dessen, was man will. Was sollte daran negativ sein, seine Investition an einen Index, von dem man überzeugt ist, zu koppeln? Bei einer Investition in eine einzelne Aktie oder auch mehrere Aktien mache ich im Prinzip ja auch nichts anderes.

Es ist genauso wenig negativ, seine Geldanlagen einem persönlichen Berater und/oder Fondmanager seines Vertrauens zu überlassen. Dass das nicht ohne zusätzliche Kosten möglich ist, leuchtet auch ein. Ebenso aber, dass dann die Performance nicht zwingend besser sein muss als der Vergleichsindex. Dazu gibt es leider zu viele schlechte Fonds (und auch Berater).

Die Entscheidung muss jeder für sich persönlich treffen.

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Ich gehe mal davon aus, dass Du kein verwertbares Vermögen hast, aus dem Du die Schulden tilgen könntest, sonst hättest Du es wohl schon gemacht.

Was sollte aber dagegen sprechen, Deine Schulden zu tilgen? Grundsätzlich hindert Dich niemand daran, die zu jeder Zeit zu tun, sofern Du die Mittel dazu legal beschafft hast.

Es blieben Dir also zwei Möglichkeiten. Entweder Du zahlst Raten aus deinerm H4, was wohl kaum möglich sein wird oder jemand leiht Dir das Geld, bis Du wieder "flüssig" bist. Oder an welche Möglichkeit hattest Du gedacht?

Du schreibst nicht, um welche Beträge es sich handelt. Möglicherweise könnte es Sinn machen, sich bei einer kostenlosen Schuldnerberatung Unterstützung zu holen.

https://www.finanztip.de/schuldnerberatung/

https://www.forum-schuldnerberatung.de/adressen/adressen-schuldnerberatungsstellen.html

Eine kleine "unnötige" Anmerkung kann ich Dir aber nicht ersparen. Man sieht nicht plötzlich und unerwartet eine Pfändung auf seinem Konto. Zumindest weiß man längere Zeit im Voraus, dass das passieren könnte.

Trotzdem alles Gute.

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Geh zu einer kostenlosen Schuldnerberatung in Deiner Nähe:

https://www.finanztip.de/schuldnerberatung/

https://www.forum-schuldnerberatung.de/adressen/adressen-schuldnerberatungsstellen.html

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Sollte die Geschichte stimmen:

Du machst Dir unnötige Gedanken. Du bist niemandem Rechenschaft schuldig und wenn Deine "Beziehungen" nicht damit klar kommen, dass Du über Deine privaten Verhältnisse nicht sprechen möchtest, beende diese Beziehungen, sie lohnen nicht.

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