Ziehe Dir einen fachkundigen Berater an Land, denn nicht die Anschaffungskosten sind der entscheidende Kostenfaktor, sondern die geologischen, die klimatechnischen und die baulichen Voraussetzungen sind entscheidend. Wenn Dein Haus in "Kleinsibirien" liegt, dann scheidet die Umgebungsluft als Wärmelieferant aus, selbst wenn man das Kältemittel optimiert. Grundwasser kann nur dann angezapft werden, wenn es lokal gestattet ist und die Bohrlochtiefe vertretbar ist. Der Erdboden als Wärmelieferant ist nur dann interessant, wenn ausreichend Sonneneinfall auf den Erdboden gegeben ist. Ebenfalls ist entscheidend, zu welchen Konditionen Du die Primärenergie von Deinem Stromversorger beziehen kannst. Wenn ich jetzt schreibe, eine Wärrmepumpe kostet etwa 10 000 €, dann ist das wenig hilfreich.

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Egal ob privat oder geschäftlich, die Zinseinnahmen sind vom Darlehensgeber in seiner Steuererklärung anzugeben.
Wenn nun das Darlehen zinslos gewährt werden soll, dann stellen die Zinsen eine Schenkung dar und es sind die Freibeträge bei Schenkungen zu berücksichtigen, bezw die Aufsummierung der Beträge über den 10-Jahreszeitraum.

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Als Stiefkinder sind sie bei Eurem Testament nur erbberechtigt, wenn Deine Ehefrau zuerst verstirbt. Aber es gibt da noch den Pflichtteil, den sie in diesem Fall trotz Testament bei Deinem vorherigen Versteben einfordern können.

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Es fehlt halt wieder an wesentlichen Informationen. Wann wurde das Mietverhältnis beendet. Wenn Du googelst, dann findest Du schnell Angaben innerhalb welcher Fristen die Kautionszahlungen erstattet werden müssen und welche Anteile durchaus länger einbehalten werden können.

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Normalerweise nein, denn eigentlich sollten darüber hinausgehende Beträge den Gläubigern zugute kommen.

Aber das kannst Du ja alles in den Vertragsbedingungen nachlesen, die Du bei der Einrichtung dieses Kontos bekommen hast.

Allerdings gibt es auch Ausnahmefälle - ob hier einer in Deiner Situation zutrifft kann aufgrund der Kürze Deiner Fragestellung nicht bewertet werden.

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War das Ausstellungsstück komplett? Wer hat es zerlegt? Was sieht hierzu der Kaufvertrag vor?

Dass der Hersteller des Ofens keine Bestellung Bestellung für Ersatz vorliegen hat, muß nichts bedeuten, es kann ja der Verkäufer direkt bei einem Zulieferer geordert haben oder anderweitig den Ersatz besorgen.

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Auf welcher Rechtsbasis bewohnt er in Deinem Haus kostenlos eine Wohnung? Wenn es hier keine gegenteiligen Verträge gibt kannst Du natürlich einen Mietvertrag mit einer Mietzahlung abschließen.

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Die Rückabwicklung eines Arbeitsvertrages ist halt mit Tücken versehen. Und das Gericht hat eine dieser Tücken bestätigt.

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Das geht nur mit Mietvertragsänderungen und Zustimmung des Vermieters.

Gesetzt den Fall, Du wechselst Die Wohnung - aus welchen Gründen auch immer - dann gehört oftmals das Kellerabteil als auch der Stellplatz zum Mietvertrag. Ist der Vermieter in Euren privaten Tausch nicht eingebunden, dann will er die Wohnung mit Stellplatz vermieten - dieser ist jedoch anderweitig belegt.

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Es ist doch zuerst zu klären, was zu der Abweichung in der Stundenzahl geführt hat. Möglichkeiten sind beispielsweise die Vorbereitungszeiten bei ihm im Betrieb oder Anfahrtszeiten. Wenn es beispielsweise um Autowerkstätten handelt, dann werden feste Arbeitszeiten für bestimmte Reparaturen berechnet, egal wielange der Ausführende gebraucht hat. Soviel zum Abrechnungsmodus.

Natürlich wäre es besser gewesen der Handwerker wäre auf eine Einwände klarer eingegangen; aber vermutlich hat es im Vorfeld hier schon Unstimmigkeiten gegeben.

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Wenn Du es näherungsweise wissen willst, dann nimmst Du einfach Deinen persönlichen Steuersatz zur Berechnung von Deinem erwirtschafteten Gewinn aus den Übersetzungen.

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Ich habe so meine prinzipiellen Verständnisprobleme. Ein Mehrfamilienhaus hat üblicherweise ein gemeinsames Treppenhaus. Ein Rheinhaus ist mir als Bautyp unbekannt. Reihenhäuser haben oftmal eine gemeinsame Dachfläche und auf jeder Dachseite eine Dachrinne. Aus Sparsamkeitsgründen wurden in Eurem Fall nur ein Fallrohr auf jeder Seite angebracht - damit müssen Maßnahmen am Ablaufsystem mit allen 3 Eigentümern abgesprochen werden, sollen sie an den Kosten beteiligt werden.
Wenn Sie einen Rohrbruch hinter dem Wasser im Keller vermutet, aber man nichts Auffälliges bei der Kamerauntersuchung gefunden hat, ist die Ursache womöglich woanders zu suchen und nicht im Zusammenhang mit der Dachrinne zu finden. Dann kann auch keine Kostenübernahme duch die anderen Eigentümer gefordert werden.

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Theoretisch kannst Du natürlich diese Jobs parallel ausführen, aber beachte dass Du die gesetzlich erlaubte Höchstarbeitszeit nicht überschreitest. Das Arbeitszeitgesetz setzt hier die Grenzen.

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Dein größter Irrtum ist zu glauben, dass Du jetzt schon deine zukünftige Rentenhöhe abgesichert hast.

Diese Hochrechnung über die zukünftige Rente setzt immer voraus, dass Du auch in den kommenden Jahren Beiträge entrichtest und auch Dein Einkommen jährliche Zuwächse aufweist.

Kannst Du Deine Sozialversicherungsbeiträge in den nächsten Jahren nicht steigern, dann kannst Du mit einer Nebenbeschäftigung dies teilweise ausgleichen.

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Werde Dir erst einmal darüber im Klaren, in welchen Ländern Du die Karte einsetzen willst. Ist dies im EU-Raum, dann brauchst Du keine Kreditkarte, hier reicht Deine EC-Karte. Im Nicht EU-Raum würde ich mir nur eine Karte der beiden großen Anbieter auf dem Markt aussuchen. Allerdings reicht hier auch noch ein Blick auf die Anzahl der Akzeptanzstellen in Deinem Zielland.

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Wenn Dein steuerpflichtiges Einkommen in Zukunft wirklich nur so gering ist, kannst Du sicher einen Teil über Freistellungsaufträge der der besteuerung entziehen, das restliche Geld kannst Du Dir über die jährliche EkSt-Erklärung zurückholen.

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Bei der GKV unterscheidet sich die Beitragssunmme nur durch die Höhe des Zusatzbeitrages den jede Krankenkasse selbst festlegt.

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Wenn Du Dir darüber im klaren bist, ob Du das Gewerbe an oder abmelden willst, dann melde Dich wieder.

Wenn die Gewerbeanmeldung einen Meister verlangt, dann mußt Du entweder selbst diesen Titel innehaben oder einen Meister in diesem Betrieb beschäftigen.

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