wie kann der Dauerauftrag abgebucht werden, ohne Guthaben und kein Dispo eingerichtet?

2 Antworten

Also, wenn der Dauerauftrag aufgelöst war (sollte er am 01. 05. nicht mehr ausgeführt werden?, oder erst am 01. 06.?), dann durfte die Bank den nicht ausführen und haftet m. E. auch.

Wenn die die Abbuchung zugelassen haben (sogenannte internes Überzeihungslimit), damit ihr kein Problem mit dem Vermieter bekommt, dann wäre der Bankmann im Recht.

Also entscheidend ist, war der Dauerauftrag rechtswirksam aufgelöst.

Davon abgesehen, müßt ihr die Miete nciht mehr zahlen?

Hi

Also wir sind am 24.4 in eine neue wohnung gezogen und die jetztige miete geht vom meinen konto ab.

so und bei der alten wohung hatte meine frau die miete gezahlt und wir hatten diese wohnung fristgerecht zum 30.5 gekündigt. normal mussten wir auch noch für diesen monat miete zahlen aber das wollten wir nicht wegen schimmel und anderen dingen aber das tut ja erstmal nichts zur sache.

Und meine Frau ist der Meinung das Sie denn dauerauftrag mitte april gelöscht hatte. naja aber wie gesagt, ich finde das nicht richtig von den Bankberater uns das einfach einräumt ohne uns zuinformieren, bzw fragt was denn da los sei auf ihren konto.

Flexibles Vorsorge-Plan Cosmos Direkt

Hallo,

ich habe etwas gesurft nach einer guten Alterntive zu "gewöhnlichen" Tagesgeld-Konten. da die Bank of Scotland abermals die Zinsen gesenkt hat (auf 1,8%).

Ich bin unter anderem auf CosmosDirekt gestoßen, die bieten ein Vorsorge-Konto (Einmalzahlung) und ein Vorosge-Plan (monatliche EInzahlung) an,

Gemäß Beschreibung gibt eine Zinstafel, nach der das Guthaben verzinst wird., 1. Jahr: 1,75% 2. Jahr: 2,25% 3. Jahr: 3,8%

Bis dahin wird das garantiert und das Guthaben ist trotzdem jederzeit verfügbar (!). Macht im Schnitt betrachtet einen Zins von 2,6%, was ja allein schon viel besser ist als das beste Tagesgeldkonto (Rabo mit 2,2%).

Gut, was nach den 3 Jahren ist, weiß man nicht, aber man kann ja dann im Fall der Fälle kündigen (ohne Gebühren), und Zinsen werden bisdahi gutgeschrieben und mit ausgezahlt.

Ab dem 4. JAhr wird ja dann ein Zins von 1,25% garntiert, pus den Überschusszins (derzeit 2,55%), der jedes Jahr neu berechnet wird, wie gesagt, wenn das einem nicht passt, kann man ja küdigen.

Klingt für mich nach einer guten Alternative, wenn man Geld hat das man die nächsten 3 Jahre so anlegen kann/will. So gut verzinst (3,8%) wird ja nicht ma bei Festgeld, das man für 10 Jahre fest anlegen muss. Habe ich irgendeinen Haken übersehen? Was passiert eigentlich mit Einzahlungen, die ich im 3. Jahr einzahle, werden die sofort mit 3,8% verzinst, oder unterliegen die auh erst der Zinsstffel? Überlegung wäre ja, dann die ersten 2 Jhre jeweils 100€/Monat einzuzahlen, und im 3. Jahr wenns die 3,85 gibt, dann viell. 300€/Monat einzuzahlen...

Was ist noch von der Optoin zu halten, viele Jahre bis zur Rente einzuzahlen und dann die Rentenoption zu nutzen als kleines Zubrot im Alter? Wenn ich für meinen Fall rechne (37 Jahre montich 100€ einzahlen), habe ich allein an Zinsen rund 51.000€ erwirtschaftet (zzgl. meine Spareinzahlungen), vorausgesetzt, die Zinsen bleiben bei 3,8%. Ist das eine gutes Zubrot für die sontige private Absicherung, was man zusätzlich machen sollte?

Darum geht es: http://flexvo.cosmosdirekt.de/flexible-vorsorge/flexibler-vorsorgeplan.html

Danke erstmal für erste Einschätzungen. Grüße Grubenolm

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