Welcher Stundenlohn ist für einen Studenten angemessen?

3 Antworten

Merkwürdig ist, dass Du Dir überhaupt keine Gedanken über die Art des Nebenjobs machst. Die Unterschiede in der Entlohnung sind doch ganz beachtlich je nachdem, wo Du landest und welche Art der Arbeit Du dort auszuführen hast.

Hallo Homes, ich kann dir nur aus eigener Erfahrung berichten und dir einen Tipp geben. Da ich Studentin bin und es sehr schwer ist einen flexiblen und gut bezahlten Nebenjob zu finden, habe ich mich entschieden Nachhilfe zu geben. Jeder von uns hat doch immer so 1-2 Lieblingsfächer. Wieso nicht anderen Schülern oder Studenten helfen und dabei Geld verdienen? Hier kann ich frei bestimmen, wann und wem ich Nachhilfe gebe. Meine Nachhilfevermittlung lässt mir da großen Spielraum. Wenn ich beim Schüler zu Hause Nachhilfe gebe, erhalte ich für 45 Minuten zwischen 12-15€. Ich habe meiner Vermittlung auch mitgeteilt, dass ich auch Online Nachhilfe geben kann, denn dabei spielt es keine Rolle, in welcher City ich sitze oder der Schüler, der Hilfe benötigt. Hier liegt der Lohn für 45 Min zwischen 9 und 12€. Das richtig Gute an der Sache ist, wenn man Nachhilfe gibt, entscheidet man selbst, welche Tage und welche Uhrzeit einem passen und der soziale Aspekt- man hilft anderen! Achjaaa... was vielleicht noch ganz wichtig ist, du kannst dich völlig kostenlos anmelden und jederzeit auch abmelden, wenn man z. B. wie ich in den Semesterferien ist. :) Vielleicht ist das auch was für dich. Schau doch einfach mal bei http://www.noteeins.de/nachhilfe-muenchen.0.html. Irgendwo auf deren Homepage gibt es den Menüpunkt Nachhilfe geben, dort kannst du dir Informationen einholen und dich eventuell gleich anmelden, falls dieser Nebenjob etwas für dich ist. Ansonsten dir weiterhin viel Erfolg auf der Suche nach einem gut bezahlten, interessanten und sinnvollem Nebenjob. :)

Deine Marina

Das geht von 8,- Stunden netto in einem Minijob , bis zu über 100,- Euro pro Stunde, die eine Studentin als "freischaffende" bei im Betrieb eines meiner Mandanten bekommt.

Hängt ganz von der Tätigkeit ab.

Was ungefähr "schafft" sie denn beim Mandanten?

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@jowaku

Die macht XXXXX und YYYYY!!

(Aus Jugendschutzgründen teilweise geschwärzt).

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@jowaku

Was sie macht entzieht sich meiner Kenntnis, weil es im sehr kleinen Kreis erfolgt, Sie mit dem Kunden , oder mit dem Kunden und einer Kollegin allein.

Aber dem Kunden ist es anscheinend 100,- Euro und mehr pro Stunde wert.

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Steuer & Rentenversicherung: Student mit freiberuflichem Nebenjob

Hallo liebe Community,

da ich schon mehere Tage erfolglos das Internet durchforste, wollte ich nun hier mal meine Frage(n) stellen.

Erstmal zur Sache:

Ich bin Student, gesetzlich krankenversichert (Studententarif), und habe neben dem Studium einen Nebenjob (Honorarvertrag) d.h. freiberufliche Tätigkeit. Die Tätigkeit habe ich bei der deutschen Rentenversicherung und beim Finanzamt angemeldet. Außer der Unterstützung meiner Eltern habe ich kein weiteres Einkommen.

Bei dem Job handelt es sich um eine "Dozententätigkeit", teilweise werde ich nun aber auch in der Verwaltung eingesetzt.

Meine Zeiteinteilung ist in gewissen Grenzen frei, d.h. wieviel ich verdiene liegt an mir. Bisher habe ich einmal 684€ verdient, sonst immer unter 400€. Nun habe ich die Möglichkeit, desöfteren mehr als 400€ monatlich zu verdienen (wenn ich will).

Da ich die Einkommenssteuer sparen will, habe ich vor im Jahr nicht mehr als 8.004€, bzw. im Schnitt 667€/Mon. zu verdienen.

Fragen:

  1. Ich habe von Midijobs mit "günstigen" Beiträgen bzgl. der Renten-/Sozialversicherung gelesen, gilt das für mich auch, solange ich nicht mehr als 800€/Mon. verdiene?

  2. Mit welchen prozentualen Abgaben (ca) muss ich für die Renten/Sozialversicherung rechnen, wenn ich zwischen 400€ und 800€ monatl. verdiene? Sind das diese max. 21% von denen ich gelesen habe?

Ich möchte quasi wissen, ob es sich für mich lohnt mehr als 400€/Mon. zu verdienen, und was auf mich zukommt. Als Student wäre es aus finanzieller Sicht nicht besonders angenehm, wenn irgendwann die dicke Rechnung vom Finanzamt oder der Renten-/Sozialversicherung käme.

Eventuell kann mir ja jemand weiterhelfen, ich bedanke mich schonmal im Voraus für die Mühe!

Liebe Grüße

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