Werkstudent und 450-Euro-Job/ 1 Klausur übrig, keine Vorlesungen in diesem Semester.

2 Antworten

20 Stunden pro Woche darf man als Student doch arbeiten. Das ist aber die Obergrenze. Ich hab früher auch als Werkstudentin gearbeitet und zwar jede Woche 20 Stunden. Bei mir gab es da auch überhaupt keine Probleme. Und als Student kannst du auch soviel verdienen wie du willst, hauptsache alles ist richtig angemeldet und wird versteuert.

Hier wurde eine fast identische Frage beantwortet:

http://www.finanzfrage.net/frage/werkstudent--450--minijob-ueber-30-jahre

Genau fast identisch.. das habe ich bereits gelesen, jedoch weicht ein Fall nur ein wenig von einem Anderen ab, schlagen schon andere Gesetze ein, die Regelungen für erwerbstätige Studenten sind sehr vielfältig. Ich bin unter 30, also Anfang 20, meinen Minijob würde ich nicht nur am Wochenende ausüben, und beim Werkstudentenjob habe ich keine Sozialversicherungsabgaben, sowie auch keine 17% KV, bin nämlich in der Studentischen Krankenkasse ~78€.

Habe zu meiner letzten Prüfung keine Vorlesung mehr, und die Frage ist ob diese Zeit von denen auch als Vorlesungsfrei angesehen wird, so könnte ich nach Regel über 20 Std arbeiten auch unter der Woche ohne zusätzliche Abgaben.

0

Gewerbe anmelden oder auf 2. Lohnsteuerkarte arbeiten?

Für einen Job auf einer Messe habe ich die Möglichkeit entweder auf meiner 2. Lohnsteuerkarte zu arbeiten oder ein Gewerbe anzumelden. Was ist hier die bessere Alternative?

...zur Frage

Werkstudent und Kleingewerbe - Krankenversicehrung und 20h Limit

Ich weiß, dass das hier bereits einige male gefragt wurde. 90% der offenen Fragen (Krankenversicherung/Gewerbe/Freiberufler) sind mir auch schon klar. Jedoch noch nicht alles.

Die Situation:

Ich arbeite als Werkstudent 15-20h pro Woche. Dabei verdiene ich zwischen 600 und 800 Euro im Monat. Deshalb bin ich auch studentisch Kranken- und Pflegeversichert.

Der Plan

Ich möchte mich nun nebenher noch selbstständig machen. Webdesigner (Teils Stundenarbeit für Agenturen, teils Festpreis-Arbeiten ohne Zeitnachweis), Einnahmen aus Werbeanzeigen und Affiliate-Programmen im Web. Dafür möchte ich ein Kleingewerbe anmelden.

Bleibt mein studentenstatus bestehen? Für Krankenversicherung und meinen jetzigen Arbeitgeber

Nicht mehr als 20h/Woche ist mir klar. Das Problem: Die Einnahmen aus dem Kleingewerbe können nicht in Stunden gemessen werden. Das sind Festpreise für Webdesigns, die Affiliate-Sachen sind ja quasi Einnahmen ohne Zeitaufwand. Alles an Zeitaufwand läuft in der Vorlesungsfreihen Zeit (Wochenende+Ferien), würde also - falls das überhaupt relevant ist - nicht in die 20h zählen. Meine Arbeitszeiten als Kleinunternehmer sind also nicht nachzuvollziehen bzw offiziell gar nicht vorhanden. Daraus ergeben sich ein paar Fragen:

  1. Kann ich mit Kleingewerbe weiter studentisch Kranken- und Pflegeversichert sein?
  2. Bleibt mein Werkstudentenstatus bestehen? (Laut Vertrag darf ich natürlich keinen Job annehmen, durch den ich diesen Sonderstatus verlieren würde)
  3. Gibt es sonst noch Dinge zu beachten? Kindergeld-Verdienstgrenze gibt es ja nicht mehr, die Verdienstlimits als Kleingewerbe sind mir bewusst...

Danke für eure Hilfe schon einmal! Gruß, Fabian

...zur Frage

Wieviele Jobs nebenbei?

Ich habe einen Hauptjob (SK:1) + einen 400€ Nebenjob (Steuerfrei) Kann ich jetzt theoretisch noch einen dritten Job für 150€ als minijob annehmen oder werden die beiden minijobs dann zusammengezogen und versteuert ?

...zur Frage

Sozialversicherungspflicht als Student bei Werkstudentenjob 20h/Woche + Minijob

Hallo Freunde,

ich bin Student und habe eine Werkstudentenstelle über 20h/Woche angenommen. Nun ist es aber so, dass ich bisher immer in einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis (450-Euro-Job) gearbeitet habe, was ich auch weiterhin gerne machen würde. Diese Tätigkeit findet hauptsächlich am Wochenende statt, dann aber gleich an einem Tag 12 Std am Stück, sodass ich innerhalb einer Woche auf ca. 32 Std kommen würde. Nun gilt für Studenten ja die "20-Stunden-Grenze", um noch als "ordentlicher Student" zu gelten. Sollte man darüber kommen, wird man sozialversicherungspflichtig, was natürlich für den Studenten selbst, als auch für den Arbeitgeber mit erheblichen Merhkosten verbunden ist. Nun habe ich aber herausgefunden, dass man die 20 Std. auch überschreiten darf, wenn die Arbeitszeit hauptsächlich am Wochende stattfindet - bei mir wäre ja die "zusätzliche" Arbeitszeit zu den den 20 Std aus der Werkstudentenstelle hauptsächlich am Wochenende - wie wäre dieser Fall zu bewerten, komm ich damit durch? Wenn das nicht geht, wäre es meiner Meinung nach sinnvoller, den 450-Euro-Job zu beenden, da sich die Abgaben für die Sozialversicherung (ich glaube 20%) dann einfach nicht lohnen. Am liebsten würde ich aber eigentlich beides machen.

Freue mich auf eure Antworten und Tipps! :-)

Mit lieben Grüßen, Max

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?