Warum muss ich für eine Erbausschlagung bezahlten?

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Meiner Meinung nach, mußt die Ausschlagungsgebühr schon bezahlen, denn es sind gesetzliche Gebühren, Du hast das Amtsgericht in Anspruch genommen (die Ausschlagung verursacht Verwaltungskoten) und diese Kosten müssen bezahlt werden.

Du hast etwas in Anspruch genommen, nämlich die Dienste des Amtsgerichts.

Frage doch den Erben, der Durch Dich nun den Vorteil hat, ob er es Dir bezahlt.

Wieviel darf man als Sicherheit bei Handwerkerleistungen einbehalten?

Wir haben leider große Probleme mit unserem Elektriker. Seit einer Ewigkeit stellt er die Arbeiten nicht fertig. Ist kaum telefonisch erreichbar und ist sehr unzuverlässig. Nun hat er wieder eine Abschlagsrechnung gestellt, die viel zu hoch ist. So viel Leistung hat er gar nicht erbracht. Die Rechnung beträgt 5000 Euro aber er hat davon maximal 2.300 Euro an Leistung erbracht. Aber eigentlich möchte ich ihm nicht einmal diese 2.300 Euro bezahlen bis er die Arbeiten fertig gestellt hat, sonst habe ich ja gar kein Druckmittel mehr. Ich habe irgendwo gelesen, dass man sowieso bis zu 5 % der Gesamtsumme als Sicherheitseinbehalt abziehen darf. Stimmt das? Wir haben keinen Vertrag gemacht. Er hat ein Angebot erstellt und wir haben dies akzeptiert. Danke schon mal für alle Antworten.

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Rechnung Höher als vereinbart,trotzdem bezahlen?

Ich habe bei mehreren Fachwerstätten gefragt wie viel mich mein Schaden am Auto kosten würde.es waren Preise €1450.-,€1300.-,€1150.- und bei der letzten wo ich mich dann entschieden habe hatten wir uns auf knapp €1000.-mündlich geeinigt.und er sagte es dauert ca 4 Tage.Nach 8 Tagen hatte ich angerufen und er sagte ich könnte ihn am nächsten Tag holen und ich fragte ob mit dem Preis das noch passt,er sagte ja und er schickt mir die Rechnung,3Wochen später bekomm ich sie und und es wären€1478.-zu bezahlen.Als ich anrief sagte er der Lackierer hätte beilackiert was gar nicht vereinbart war.was könnt ich in der Sache unternehmen,das sind 50% mehr als vereinbart,gelten mündliche Absprachen?

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Speere bei Eigenkündigung bei alleinerziehender Mutter mit 16-monatiger Tochter?

Bei mir ist die Sachlage wie folgt:

Arbeite seit Juni 08 in der Schweiz. Es war geplant, dass der Vater meiner Tochter ebenfalls in die Schweiz kommt und unsere Tochter hütet während ich das Geld verdiene. Er hat es sich dann aber anders überlegt und ist erst gar nicht in die Schweiz gekommen. Ich sass dann da mit einer 100%-Stelle, musste meine Tochter noch von meiner Mutter holen, weil der Vater sie dort hat einfach bleiben lassen ohne sich zu melden, Tagesmutter organisieren, in einem kleinen Dorf (wo mein Ex hinwollte, weil er dort ein paar Leute kannte), ohne sozialem Umfeld. Der Vater kümmert sich auch jetzt nicht (sitzt weiterhin in Spanien und lebt sein altes Leben mit einer neuen Frau fort) ....und zahlen tut er auch nicht......mir wurde es in den Monaten zu viel, alles unter einen Hut zu bekommen. Zu Anfang 2009 konnte ich auf 60% reduzieren, aber es war halt in Wirklichkeit nur eine Reduzierung der bezahlten Zeit, Aufgabengebiet und workload blieb die gleiche....nach langem hin und her habe ich mich dann entschieden, zu kündigen, um in meiner alten Heimat in Deutschland einen neuen Lebensabschnitt mit meiner Tochter zu beginnen. Meine Tochter wird zu dem Zeitpunkt, wo ich arbeitslos werde (Okt. 09) 18 Monate alt.

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Mahnbescheid bei zu spät bezahlten PKV-Beiträgen?

Guten Tag, ich bin seit mehreren Jahren privat krankenversichert und konnte leider meine PKV-Beiträge in den letzten Monaten nicht pünktlich bezahlen. Es dreht sich um 3 Monate bzw 3 Beiträge, die ich nun gerne bezahlen würde. Ich habe nun jedoch einen gelben Brief (Mahnbescheid) vom Amtsgericht bekommen, mit saftigen Verfahrensgebühren (ca 50€). Dass ich Mahngebühren bezahlen muss, sehe ich ein, jedoch halte ich diesen Weg der Versicherung über das Amtsgericht für etwas übertrieben. Auf Anfrage bei der Versicherung weshalb ich, ohne vorherige Ankündigung, einen Mahnbescheid bekommen habe, bekam ich die Antwort dass das völlig normal wäre - die Versicherung würde einmalig eine Rechnung schicken (zum Eintritt in die Versicherung) und sobald ein Beitrag nicht rechtzeitig bezahlt wird direkt per Amtsgericht mahnen (Mahnbescheid). Wohl bemerkt ohne vorher eine Zahlungsaufforderung, Mahnung, oder sonst was zu senden. Ich finde das nicht nur unmenschlich (so mit seinen Kunden umzugehen), sondern frage mich ob das überhaupt rechtens ist. Vorallem listet der Mahnbescheid (unabhängig von den Verfahrenskosten von über 30€) auch 15€ Mahnkosten auf - für Mahnungen die wohl nie geschrieben wurden?

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Bin um jede Hilfe oder Hinweis dankbar!

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Hi! Hatte vor Jahren mal ein Gewerbe angemeldet, die letzten Jahre aber nicht dafür gearbeitet. Für 2008 wurde mir nun eine Rechnung geschickt, was ich an die abdrücken soll. Aber ich hatte doch gar keine Einnahmen in dem Jahr. Muss ich zahlen?

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